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am 20. Januar 2011
Thema:
Das Buch beschreibt die Entstehungsgeschichte der Segelkriegsschiffe des 1. Ranges der Royal Navy, in der Regel handelt es sich dabei um Dreidecker mit mehr als 100 Kanonen. Beginnend im 16. Jahrhundert schildert der Autor die Entwicklung dieses Schifftyps bis zum Ende der Segelschiffära. Viele bekannte britische Linienschiffe werden dabei durch zeitgenössische Darstellungen, als Pläne und in Form von Modellen vorgestellt.

Autor:
Von dem Namen Rif Winfield sollte jeder Segelschiff-Interessierte schon mal gehört oder gelesen haben. Er hat einige tolle Werke über die Schiffe der Royal Navy verfasst, die allesamt lesenswert sind.

Inhalt:
168 Seiten, durchgehend bebildert mit zeitgenössischen Darstellungen und Gemälden, Schiffsmodellen und Plänen. Außerdem enthält das Werk einen ausklappbaren Faltplan der HMS Victoria, einem dampfbetriebenen Kriegsschiff ersten Ranges.

Inhaltsübersicht:

1. The Jacobean and Commonwealth First Rate

2. The Pepysian Age
- First Rates in the Anglo-Dutch Wars
- The Navy Board Model

3. The First Rate under the Later Stuarts
- The Royal William of 1719

4. The Era of the Establishments

5. AnsonŽs New Navy
- The Changing Shape of the Bow

6. The French Revolutionary War and the Expansion of the First Rate
- The Changing Shape of the Stern

7. The CaledoniaŽs Descendants, 1812 to 1840

8. The Transition to Steam

9. Arrangements
- Fittings

10. Structure

11. First Rate Prizes

Index

Anspruch & Empfehlung:
Das Buch beschreibt alle bekannten und (etwas) weniger-bekannten Linienschiffe aus gut 300 Jahren Seefahrtsgeschichte der Royal Navy, die den Status Kriegsschiff 1. Ranges" erfüllten. Zahlentabellen informieren dabei über Größe und Stärke der Linienschiffe in den jeweiligen Epochen. Viele, größtenteils farbige Abbildungen lockern das Werk dabei angenehm auf. Der Schreibstil ist wissenschaftlich, aber gut lesbar.

Unterm Strich bleibt aber der Eindruck haften, dass es sich hierbei um einen nett-aufbereiteten Bildband handelt. Die Informationen gehen leider zu selten in die Tiefe und auch die abgedruckten Pläne sind für eine Rekonstruktion eher uninteressant, weil die meisten Darstellungen, dann doch zu klein sind. Einzig der ausklappbare Plan der Victoria" liefert einen ansprechenden Eindruck, was dieses Werk hätte einzigartig machen können, nämlich mehr davon. Leider werden auch nur die Linienschiffe 1. Ranges der Royal Navy behandelt, andere Schiffe dieser Klasse erhalten nur eine Randbemerkung zum Ende des Buches. So ist dieses Werk für Einsteiger, Geschichts- und/ oder Royal Navy-Interessierte sicherlich lesenswert, um sich über diesen Schiffstyp zu informieren und um einen geschichtlichen Überblick zu bekommen. Für eine Vertiefung in dieses Thema, wie auch für die Nutzung als Modellbauer, ist dieses Werk allerdings nur bedingt geeignet - knappe 4 Sterne.
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am 29. Februar 2012
Rif Winfield ist Die Autorität zum Thema Geschichte der Royal Navy unter Segeln.

Wie seine anderen Bücher kann ich dieses ohne Einschränkungen empfehlen. Nicht so dick, dafür aber grossformatiger als seine bisherigen Bände, werden hier einige der berühmtesten Segelschiffe im Detail und reich illustriert dargestellt. Es geht hier nur um die vollständige Beschreibung der allergrössten Segler der RN, der sogenannten First Rates, die in der Regel die Flaggschiffe der Flotte darstellten. Diese Schiffe wurden von Anfang des 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut und waren zu ihrer Zeit die komplexesten Werke, die die Menschheit bis dato hervorbrachte. Ikonen des Nationalstolzes, zu der mir eine aktuelle Parallele kaum einfallen mag. Vielleicht kommen heute am ehesten die (allerdings zivilen) A380 und die Queen Mary 2 dem am nächsten.

Alle Illustrationen sind historische Originale, meist farbig. Anders als in den bisherigen Büchern sind also keine modernen, den originalen Rissen nachempfundenen Pläne dargestellt. Dafür reichlich großformatige Farbabbildungen von teils seltenen Modellen, Gemälden, Zeichnungen oder Plänen. Die Geschichte der einzelnen Schiffe wird im allgemeinen detailliert dargestellt, inklusive der Namen ihrer Kapitäne bzw. Admirale. Nelsons Victory wird kein übergebührlicher Raum gewährt. Auch wird sie in ihrer ursprünglichen Form gezeigt, und nicht so, wie sie bei Trafalgar aussah. Und das ist auch gut so, zu dem Thema gibt es ja etliche Monografien.

Ein wichtiger Punkt fehlt mir allerdings: der Wandel der Bemalung der Schiffe wird nur gelegentlich am Rande erwähnt und was dazu gesagt wird ist wenig erhellend und schon gar nicht das bisherige Wissen erweiternd. Auch hätte ich mir gewünscht, wenn im Text etwas genauer auf die dekorativen Elemente eingegangen worden wäre, z.B. welchem Thema (ob mythologisch, historisch o.a.) die Gestaltung der individuellen Schiffshecks gewidmet war, welche Figuren etc..
Im umgekehrten Verhältnis zur historischen Bedeutung wird den späten, auch gestalterisch weniger attraktiven, nach den napoleonischen Kriegen gebauten (Flagg)schiffen über Gebühr viel Raum eingeräumt.

Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, dieses Buch verdient 5 Sterne, da kann es keinen Zweifel geben!
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am 3. Februar 2011
Ich möchte wie immer bei meinen Rezensionen mit dem ersten Eindruck anfangen. Wenn man das Buch in der Hanh hält, hat man gleich das Gefühl hier ein gewichtiges Buch in der Hand zu haben. Es ist solide Verarbeitet und von hervorragender Druckqualität. Auch der Inhalt ist wenn man es dann liest gewichtig und von großer Fachkompetenz gekennzeichnet.Rif Winfield beginnt mit der "Prince Royal"von 1610 und er arbeitet sich systematisch durch die Epochen bis zur "Victoria" von 1855. Der Leser möchte bitte nicht Victory und Victoria verwechseln. Die Victoria ist ein faszinierendes Schiff ein gewaltiger Brocken noch voll getakelt, aber sie besitzt schon eine Dampfhilfsmaschine mit 8 Kesseln zur Feuerung. Diesem Schiff wird hier ein relativ großer Raum eingeräumt, ist sie doch ein Zwitter zwischen Segler und Dampfer. Das Eine nicht mehr ganz und das Andere noch nicht richtig. Es wird die gesamte Antriebsanlage sehr gut beschrieben, sowohl mit Worten als auch mit sehr guten Zeichnungen. Es befindet sich im Buch auch ein Fold-out-plan der Victoria. Ein bißchen Schade das es nur der Rumpf ist und nicht auch die Takelung aber man kann ja nicht Alle haben. Der Rumpf ist in diesem erwähnten Fold-Out-Plan längs geschnitten und zeigt in sehr guter Form die Anordnungen im Schiff.
Allgemein ist das Werk wie immer von Rif Winfield von Top Qualität. Mit guten Zeichnungen, herrlichen Reproduktionen von Bildern und Fotos von Modellen. Dazu der gut verständliche Text. Das Englisch sollte kein Problem darstellen.
Ich möchte dieses Buch jedem Schiffsliebhaber dieser Epoche wärmstens an das Herz legen. Es ist jeden Cent wert!!!
Verweisen möchte ich hier an dieser Stelle noch auf "fourth rate The history of the 50 gun ships" ebenfalls von Rif Winfield. So hat man dann die Größten und die Kleinsten Linienschiffe zum Vergleich.
Viel Spaß beim Lesen

JTK
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am 9. Dezember 2010
Qualitativ hochwertiges Buch (Bindung, Druck, Reproduktion der Bilder). Jedem an der Materie interessierten zu empfehlen. Der Untertitel ist allerdings irreführend. Es werden nur die britischen FIRST RATE SHIP's ausführlich beschrieben. Die Schiffe anderer Marinen werden nur in einem sehr kurzen Kapitel am Ende des Buches behandelt.
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