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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fresh food for the brain, although a bit overenthusiastic
Mr Pink does a great job illustrating what drives motivation in the 21st century - and has actually always driven true motivation. I find this book very applicable for everybody doing anything at all - motivating yourself, figuring out why you like or dislike doing something, working in a business to slowly modernize the way things done, be it bottom-up or top-down...
Veröffentlicht am 26. Juli 2010 von Holger

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Drei Seiten hätten auch gereicht !
Das Buch hat eine einzige Grundaussage, nämlich daß Menschen stärker durch eigenes Interesse motiviert sind, als durch äußere Anreize, wie Geld oder Vermeidung von Strafen. Dieses Aussage wird in der ersten Hälfte des Buches x-mal in leichten Variationen wiederholt. Nach der Mitte dann der noch beste Teil des Buches mit einigen...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Franz Buchenberger


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fresh food for the brain, although a bit overenthusiastic, 26. Juli 2010
Von 
Holger (São Paulo, Brazil) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mr Pink does a great job illustrating what drives motivation in the 21st century - and has actually always driven true motivation. I find this book very applicable for everybody doing anything at all - motivating yourself, figuring out why you like or dislike doing something, working in a business to slowly modernize the way things done, be it bottom-up or top-down.

Problematic is only the enthusiastic way of storytelling - the content is mostly anecdotal and does not consider downsides or side-effects, cultural problems or implementation details. This "it's all so obvious the way I tell it, why isn't everybody already doing this?" approach, without answering that very question, is what ultimately distinguishes self-help stories from books that get read and respected in business, which is a pity.

If you can tolerate that, pick up "Drive: The surprising truth about what motivates us" to get some fresh brain food on how to make work feel less like work. Be advised that you might like it.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entscheidende Erkenntnisse über "Motivation 3.0", 2. Februar 2010
Von 
Oliver Völckers (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Daniel Pink ist ein amerikanischer Wissenschaftsjournalist und ehemaliger Redenschreiber des Präsidentschaftskandidaten Al Gore. Das Buch "Drive" berichtet engagiert von neuen wissenschaftlichen Untersuchungen zur Motivation bei der Arbeit und beim Lernen.

Die Schlussfolgerung von Daniel Pink lautet, dass die Methoden des 20. Jahrhunderts mit Zuckerbrot und Peitsche ("Carrot and stick") für die heutige Zeit nicht mehr angemessen sind. Selbständigkeit, Initiative und Kreativität lassen sich nicht von oben anordnen. Ständige Gängelung und Kontrolle erziehen zur Anpassung. Dies gilt sowohl für das Berufsleben als auch für den Schulunterricht. Was als reine Behauptung nur diskussionswürdig wäre, wird von dem Autor ausführlich und überzeugend begründet.

Pink charakterisiert die veralteten Anreizmethoden als "Motivation 1.0, Motivation 2.0, 2.1 und 3.0". Die heute verbreiteten Methoden OS 2.0 und 2.1 müssten auf das System 3.0 aktualisiert werden. Doch auch wenn autonomes Arbeiten die Voraussetzung für die Meisterschaft auf einem Gebiet ist, führen freiere Arbeitsbedingungen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen: Spitzenleistungen erfordern nach Ansicht des Autors Autonomie, ständiges Streben nach Verbesserung und die Erfüllung in einer sinnvollen Tätigkeit.

Die Erkenntnisse des Buchs sind nicht allesamt neu, und sie sind nicht nur von Daniel Pink. Der Autor greift schließlich auf umfangreiche Studien zurück. Das Besondere ist seine überzeugende und prägnante Zusammenfassung mit vielen konkreten Anwendungen.

Wer ein schulpflichtiges Kind hat, Studenten unterrichtet, Verantwortung für Mitarbeiter hat oder sich nur selber besser organisieren will, findet hier eine Fülle von Anregungen. Unbedingt lesenswert!

Wer dieses Buch mag, interessiert sich vielleicht auch für Malcom Gladwells Buch Outliers, das in eine ähnliche Richtung geht.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Drei Seiten hätten auch gereicht !, 8. Januar 2012
Das Buch hat eine einzige Grundaussage, nämlich daß Menschen stärker durch eigenes Interesse motiviert sind, als durch äußere Anreize, wie Geld oder Vermeidung von Strafen. Dieses Aussage wird in der ersten Hälfte des Buches x-mal in leichten Variationen wiederholt. Nach der Mitte dann der noch beste Teil des Buches mit einigen Handlungstipps. Im letzten Drittel wird dann mühsam die Seitenzahl erreicht, indem das Thema nochmals komprimiert, in Form von verwandter Literatur und mit Verweisen auf Autoren mit verwandten Ideen beschrieben wird.

Fazit: Drei Seiten hätten meines Erachtens auch gereicht...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motivation 3.0 - intrinsisch statt extrinsisch, 22. Oktober 2010
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Lange Zeit glaubte der Mensch es gäbe nur zwei Arten von Motivation, eine noch animalische die auf Trieben (wie Hunger oder Furcht, Motivation 1.0) basiert und eine die durch Versprechungen von Belohnungen (etwa Geld, Motivation 2.0) gewonnen werden konnte. Nun hat allerdings die Verhaltensforschung festgestellt, dass Triebbefriedigung und Belohnungen nicht alles sind, ja Belohnungen sich sogar negativ auf die Arbeitsleistung auswirken können. Und die intrinsische Motivation (3.0) wurde entdeckt.

In einfachen Worten, Geld ist nicht alles und wenn man in seiner Arbeit aufgeht kann man auch gut ohne Bonuszahlungen auskommen. So simpel klingt die Grundbotschaft von Daniel H. Pinks DRIVE.

Doch es steckt weit mehr dahinter. Intrinsische Motivation, Drive oder auch Motivation 3.0 ist nach Pink die Entdeckung die das 21. Jahrhundert prägen könnte und den Wandel von der Industrie zur Dienstleistungs/Wissensgesellschaft begleiten wird. Statt Gewinnmaximierung steht im Mittelpunkt von Pinks DRIVE die Sinnmaximierung. Pinks DRIVE ist ein Managementkonzept, das sich sowohl auf die Mitarbeitermotivation wie auch Unternehmensführung bezieht und von erfolgreichen US-Unternehmen (unter anderem von Google) vorgelebt wird.

DRIVE steht für eine neue Form der Mitarbeitermotivation durch flexiblere Arbeitszeiten und eine 20%-Prozent-Zeit in der die Mitarbeiter an Projekten ihrer Wahl arbeiten dürfen und wie das Beispiel Google beweist oft die wertvollsten Einfälle für künftige Erfolgsprodukte entwerfen können. DRIVE steht aber auch für die sich im Aufschwung befindenden Low Profit Gesellschaften, Firmen die sich nicht allein auf Gewinnmaximierung sondern sinnvolle Tätigkeiten und auch karitative Projekte festgelegt haben. Da berichtet Pink etwa von einem Turnschuhproduzenten, der für jedes verkaufte Paar in den USA, eines in die Dritte Welt entsendet.

Was in einem kurzen Abriss des Buchinhalts noch nach viel heißer Luft klingen mag, hat doch Hand und Fuß. Pink eröffnet nämlich zunächst mit einem kurzen historischen Abriss wie der DRIVE bzw. Motivation 3.0 von Verhaltensforschern entdeckt und zunächst von deren Kollegen vehement abgelehnt wurde. Erst heute setzt sich allmählich die Sichtweise durch die Pink auch als Tom Sawyer Effekt beschreibt, Arbeit soll nicht länger als lästige Pflicht sondern sinnvoll wahrgenommen werden. Wie sich das verwirklichen und auch im Privatleben anwenden lässt verrät Pink in seinem Buch, das festgefahrene Denkweisen gehörig auf den Kopf zu stellen vermag.

So legt Pink "hochkarätigen Wirtschaftsprofessoren" die Worte in den Mund, dass stichhaltige Beweise zeigen, das Zielsetzungen nicht nur konstruktives Bemühen, sondern auch unethisches Verhalten auslösen können. Was man zunächst vielleicht rundheraus zurückweist, sollte man jedoch schnell hinterfragen, denn an welche Ziele denkt man und welche meint Pink. Pinks Ziele umfassen etwa erfolgreiche Quartalsabschlüsse, die de facto meist zu kurzfristiger Planung verleiten oder auch die Fertigstellung von Produkten, die dann nicht ausreichend erprobt wurden und wieder vom Markt genommen werden müssen. Legitime Kritik an einem gewissen Tunnelblick, der sich einstellt wenn Deadlines immer näher rücken und niemand von diesen abgehen will.

Natürlich, Belohnungen haben auch im 21. Jahrhundert noch ihren Platz. Nicht zuletzt weil sie sich bei manuellen als stumpfsinnig empfundenen Tätigkeiten durchaus als motivations- und folglich leistungsfördernd entpuppen. Die von Pink zitierten Studien belegen dass solche Aufgaben bei denen man kaum nachdenken muss sehr gut mit Motivation 2.0 zu vereinbaren sind, Kreativaufgaben jedoch nur kurzfristig unter diesem veralteten Motivations-Betriebssystem funktionieren. Kreative Aufgaben erfordern eine moderne Art der Mitarbeiterführung und zwar nicht mit Zuckerbrot und Peitsche, sondern einem Ansatz der den Mitarbeitern schlicht und einfach die Aufgaben an sich schmackhaft macht. Dazu ist freilich, wieder eine Einschränkung, ein entsprechend hoher Fixgehalt von entscheidender Wichtigkeit. Generell rät Pink jedoch zum Einsatz von Nun-Da Belohnungen, die ohne vorherige Ankündigung und in gut abgestimmten Dosen (sodass keine Erwartungshaltung eintritt) vergeben werden, ja unter Umständen sogar immateriell sind. Wenn-Dann Belohnungen wie Bonuszahlungen oder Bestechung via Taschengeld deklariert Pink offen als gescheitertes Modell.

DRIVE endet mit einer kommentierten Sammlung von Buchempfehlungen, sowie einschlägigen Verweisen auf große Business Denker die schon zu ihrer Zeit die Vorzüge von Motivation 3.0 erkannt und angewandt haben. Dazu kommt eine Kurzfassung des Werks.

- Resümee -
Pinks New York Times Bestseller stößt einen schnell vor den Kopf und öffnet einem gerade damit die Augen, dass Motivation eben anders funktioniert als wir lange Zeit geglaubt haben. DRIVE ist dazu sehr passend in einem sehr flüssigen Stil verfasst und lässt so gut wie keine Längen aufkommen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scientific Studies Contrasted with Carrot-and-Stick Management, 12. Januar 2010
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"And if the men should drive them hard one day, all the flock will die." -- Genesis 33:13

Dan Pink has done his usual fine work in Drive by:

1. Identifying the relevant scientific research
2. Turning the findings into brief, reader-friendly material
3. Simplifying the key points into a few principles to remember
4. Comparing and contrasting those points with what prevailing practices are in larger organizations

If you are already familiar with the literature of creative motivation, you won't find anything new here. If you don't read that literature, Mr. Pink will take you to where you should want to go with a minimum of time and effort on your part.

The key point is that people respond to more than money in getting their work done. And the more you need someone to use all their resources, the more money becomes a hurdle to success rather than an aid . . . by narrowing focus too much.

Here's a personal example that I remember well that shows the same point. As a poverty-stricken undergraduate, I never saw a psychology experiment that I didn't want to participate in . . . as long as it paid. One such experiment involved memorizing some nonsense material over a series of sessions. I could usually do it relatively quickly. One night my girl friend was in a big rush to go out, but I needed to get paid by the experimenters before I could afford to take her out. I decided I would try much harder than usual so I could get done faster and be on my way with the money. Wrong! I thought I was never going to finish that experiment. The harder I tried, the worse I did. The experimenter was obviously astonished by all the trouble I was having. I'm sure I messed up that set of results for some graduate student.

I've also seen this problem occur where company executives have an opportunity to gain undreamed-of wealth. They get so focused on the money that they don't see anything else, and they make a lot of mistakes that they wouldn't if little money were involved.

As well documented as these points are, don't expect Wall Street banks and automotive companies to quickly switch over to encouraging autonomy, mastery, and purpose instead of paying big salaries and bonuses. Carrots and sticks involving money are in place because they pay well for those on the receiving end . . . not because they reward shareholders well.

The key problem with drawing all your lessons about motivation from this book is that the number of applications to work environments that have been well studied scientifically is pretty limited. My research suggests that there are lots of important motivating factors for doing good work that exist in addition to autonomy, mastery, and purpose. For instance, most workers tell you that they don't have the resources they need to do a good job . . . and that discourages them. In addition, most workers don't feel respected by those who are in charge of their work . . . which also discourages them. If you want a longer list, read Dilbert or visit someone in a cubicle. And those are just removing negative influences. There are other positive influences as well, including being faithful to God, expressing love to others, and being loyal to friends.

You also have to address whether the most important management task is to make everyone more motivated so that they produce more . . . or to make a few people effective in creating astonishingly large improvements that ordinary people can learn to implement. My work suggests the latter route is the way to go. Most people would choose the former route.

However deep you plan to delve into this subject, Drive is a good starting point if you are new to thinking about how to encourage people to accomplish more.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen beginning was quite promising but after first 2 chapters it got just boring, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I'm not sure why he repeats same thing for half a million times, I kind of feel stupid reading it.
First two chapters even though interesting and well written forward reference to other ones, which do not add anything to the discussion.

Bottom line: not for me. Too much repetition, too obvious conclusions. I'd rather read Khanneman and Sixcentmikhaly instead of that book. He took majority of ideas from there anyways.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert!, 26. März 2011
Ich könnte mich jetzt seitenweise über die guten Einsichten und die Schwächen dieses Buches auslassen...
...aber ich glaube ich würde nichts nutzbringenderes als Folgendes hervorbringen:
- Das Buch ist absolut lesenswert und enthält viele nützliche Tipps für jeden(!) (für mich hat es eher weniger mit Management als mit Zufriedenheit und Motivation an der jeweils vor einem liegenden Aufgabe zu tun)
- Vieles in dem Buch war mir schon immer klar, aber hier noch mal Erwähnung und Erklärung von Forschungen zum Thema Motivation zu lesen war unterstützend und erhellend für mich. Ich denke es wird vielen genau so gehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motivation für Rechtshirn-Gesteuerte, 14. Oktober 2010
Zuckerbrot und Peitsche mag für das Industriezeitalter richtig und wichtig gewesen sein. Für unser Jahrhundert ist es falsch und kontraproduktiv. Das Arbeitsleben ist zunehmend bevölkert von Kreativen, "Rechtshirn-Gesteuerten", die eine andere Art der Arbeitsumgebung, Führung und Motivation einfordern. Dies ist die Kernthese von Daniel Pink in seinem neuen Werk 'Drive'.

Insbesondere drei Bedürfnisse müssen erfüllt sein, so Pink, damit Menschen Spitzenleistungen bringen: Das Bedürfnis, das (Arbeits-)Leben selbst gestalten zu können, ("Selbstbestimmung"), kontinuierlich an sich zu arbeiten und besser zu werden ("Perfektionierung"), und die Sehnsucht, zum großen Ganzen beizutragen ("Sinnerfüllung").

Pinks Kernthesen sind nicht eben neu und erst recht nicht überraschend, wie der Untertitel behauptet. Bereits in den 60er Jahren hat McGregor mit seinen Theorien X und Y derartige Argumente vorgebracht. Gleichwohl bringt Pink ein wichtiges Thema auf die Tagesordnung. Zudem erzählt er flott und spannend, bringt seine Argumente prägnant auf den Punkt. Die Lektüre ist also in jedem Fall lohnenswert.
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5.0 von 5 Sternen Ein (gelungenes) Loblied auf die intrinsiche Motivation, 23. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us (Taschenbuch)
Daniel Pinks Buch darüber, was uns wirklich motiviert, ist äußerst gut strukturiert und sehr gut lesbar. Die präsentierten Ideen können grob in drei Teilen zusammengefasst werden:

I.) So unterscheidet Pink 3 Stufen der Motivation (vielleicht ein wenig wie die Bedürfnishierarchie von Maslow):
Motivation 1.0 stellt den Ausgangspunkt dar und zielt auf das Überleben ab.
Motviation 2.0 stellt dagegen auf externe Belohnungen ab. Ein solches Motivationssystem eignet sich gut für Routineaufgaben ("Algorithmen"), erweist sich aber als kritisch bei kreativen Aufgabenstellungen ("Heuristiken").
Hier funktioniert am besten Motivation 3.0, die in einer intrinsischen Befriedigung den Schlüssel zur Motivation sieht. Pink spricht hier immer von einem Typ I-Verhalten (im Gegensatz zum Typ X, wie er Motivation 2.0 als Menschenbild zugrunde liegt).

II.) Im Zusammenhang mit Motivation 3.0 werden dann drei Kernelemente dargestellt:
1. Autonomie: Ein ausreichender Grad an Autonomie ist Voraussetzung für das Funktionieren von Motivation 3.0 bzw. Typ I-Verhalten.
2. Meisterschaft ("Mastery"): Das Streben nach Meisterschaft ist essentiell "to make one's way". Um das zu ermöglichen, sollte ein häufiges Arbeiten im "Flow" angestrebt werden. Wichtig sind ein entsprechendes Mindset ("Veränderungen sind möglich"), das Aushalten von Schmerz und das Verständnis von Meisterschaft als Asymptote ("niemals ganz erreicht").
3. Zweck: Neben (oder teilweise auch stattdessen) der reinen Gewinnmaximierung bedarf es einen übergeordneten Sinnes.

Nicht alles, was man bei Pink liest, ist neu, aber die Anordnung und viele der dargestellten Gedankengänge durchaus orginell. Die Schwierigkeit besteht eher in der Anwendung.

III.) Hierfür wird im dritten Teil ein "Toolkit" präsentiert, das Anregungen und Ideen für die konkrete Anwendung bereithält. Hier muss jeder selbst entscheiden, was ihm hilft bzw. was bei ihm passen könnte (z. B. Tips für die Motivation des eigenen Nachwuchses).

Alles in allem eine klare Lesempfehlung! Auch wenn man nicht mit allem übereinstimmt, langweilig wird einem beim Lesen nicht.
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5.0 von 5 Sternen A must read for everybody, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us (Taschenbuch)
A wonderful book about motivation. I can recommend this book to everybody. You will be surprised how motivation works. Thank you Daniel!
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Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us
Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us von Daniel Pink (Taschenbuch - 13. Januar 2011)
EUR 11,80
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