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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2014
Die Geschichte:
“Unlucky 13″ ist – wie der Titel bereits impliziert – bereits der 13. Teil der Reihe über den “Women's Murder Club”. Für mich war es das erste Buch über die Polizistin Lindsay Boxer und ihre drei Freundinnen Yuki (Staatsanwältin), Cindy (Reporterin) und Claire (Pathologin).
Man kann die Bücher sehr gut einzeln lesen, aber die Handlung bezieht sich teilweise natürlich auch auf zurückliegende Fälle, weshalb man den vollen Lesegenuss wahrscheinlich nur erreicht, wenn man die Reihenfolge einhält – wie bei allen Buchreihen.

In “Unlucky 13″ passiert einiges, es gibt praktisch drei Haupthandlungsstränge:
Lindsay und ihr Kollege Rich werden zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall gerufen. Schnell stellt sich heraus, dass die beiden toten Insassen nicht Opfer des Crashs wurden, sondern ihre Körper sind vielmehr von innen heraus explodiert. Die Ermittler haben so etwas noch nie gesehen und sind erst einmal ratlos. Im Laufe der Nachforschungen stoßen sie auf eine Burger-Kette, in der die beiden Toten ihre letzte Mahlzeit zu sich genommen hatten. Steckten Bomben in den Bürgern und wie soll das funktionieren?
Während Lindsay damit beschäftigt ist, den Bomben-Attentäter zu finden, schleicht sich eine andere Gefahr langsam und unerkannt in ihr Leben: Mackie Morales, die in einem der vorhergehenden Bücher eine bedeutende Rolle spielte. Sie will den Tod ihres Freundes, eines irren Serienmördes, rächen und hat es auf Lindsay abgesehen.
Und dann wäre da noch Yuki, die glückliche frisch verheiratete Freundin von Lindsay. Sie und ihr Mann Brady genießen eine Honeymoon-Kreuzfahrt, die zum Horrortrip mutiert: Piraten überfallen das Luxusschiff.

Meine Meinung:
Die drei Haupthandlungsstränge – in Kombination mit sehr kurzen Kapiteln – sorgen dafür, dass an keiner Stelle Länge entstehen und es meistens spannend bleibt. Der Schreibstil ist super, mir hat der gut platzierte schwarze Humor sehr gut gefallen.
Mit den Charakteren konnte ich mich sehr schnell anfreunden, auch wenn ich die Vorgängerbände nicht kenne. Lindsay ist eine toughe, aber (vielleicht durch ihr Baby) auch eine verletzliche Frau, die sehr realistisch wirkt. Auch ihre Freundinnen, die zusammen mit ihr den “Women's Murder Club” bilden, waren mir durchwegs sympathisch.
Die Story ist gut durchdacht und könnte durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Ein weiterer guter Grund, um sich vegetarisch zu ernähren: Hamburger sind explosiv! :)
Auch der Überfall auf das Kreuzfahrtschiff wird spannend und actionreich erzählt. Man kann sich alles bildlich vorstellen.
Was mir auch sehr gut gefallen hat: das Privatleben und die Emotionen der Protagonisten nehmen auch viel Raum ein in dieser Geschichte. Es geht nicht nur um die Ermittlungen.
Am Ende bleibt zwar leider noch manches offen, aber das ist bei einer Bücherreihe verzeihlich, denn schließlich sollen die Leser ja Lust auf den nächsten Teil haben!

Fazit:
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich habe mich beim Lesen an keiner Stelle gelangweilt. Nach “Unlucky 13″ möchte ich gerne noch mehr von Lindsay und ihren Freundinnen lesen!
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am 13. April 2014
Ein seltsamer Unfall lässt Lindsay Boxer den Atem anhalten. Die Insassen sind förmlich explodiert, offenbar waren in ihren Hamburgern eine völlig neue Art von Waffe, die in Kontakt mit Magensäure eine Explosion auslöst. Weitere Opfer folgen, in San Fransicscos Police Department und beim FBI ist man auf höchster Warnstufe. Dafür läuft es bei den Freundinnnen fantastisch. Yuki erhält einen Heiratsantrag und die Hochzeitsreise geht auf ein Kreuzfahrtschiff. Doch schon wenige Stunden nach Antritt der Reise erhält Lindsay ein furchtbares Handy-Video: das Schiff wurde von Terroristen gekapert und Yuki und ihr Mann Brady sind in höchster Gefahr. Doch auch Lindsay gerät ins Fadenkreuz einer alten Bekannten...

Ein rasanter Thriller, dessen Erzählweise stetig zwischen der Ich-Erzählerin Lindsay sowie den anderen Schauplätzen wechselt. Die drei Fälle werden so episodenweise erzählt und doch permanent verstrickt, was ein gelungenes Ganzes entstehen lässt. Die Spannung steigt stetig und kulminiert im letzten Drittel. In sich einer logischen Spur folgend, mit interessanten Figuren, die mir bisher nicht bekannt waren, obwohl dies schon der 13. Band des Women's Murder Club ist. Überzeugender Unterhaltung, hohe Spannung - ein rundum gelungener Thriller.
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am 8. April 2014
Der Aufhänger dieses Thrillers liegt in dem Auffinden zweier vermeintlicher Auto-Unfallopfer, welche sich jedoch als Opfer sogenannter belly bombs (Bauchbomben) entpuppen. Mutmaßlich waren diese perfiden Bomben in den Hamburgern der Fastfoodkette Chuck‘s enthalten. Diesen Fall muss Lindsay Boxer mit ihrem Team aufklären, bevor noch mehr Gäste präparierten Hamburgern zum Opfer fallen.

Aber hiermit nicht genug. Die seinerzeit entflohene Mörderin Mackie Morales macht von sich Reden und scheint auf dem Weg nach San Francisco zu sein, wo sie noch eine Rechnung mit Lindsay offen hat. Cindy, Reporterin und Freundin von Lindsay, begibt sich auf Spurensuche, um eine Story aus erster Hand zu ergattern sowie Mackie einer Verhaftung zuzuführen.

Zeitgleich heiratet relativ spontan Lindsay’s Freundin Yuki Lindsay’s Vorgesetzten und bricht in die Flitterwochen zu einer Kreuzfahrt auf. Leider verläuft diese ganz und gar nicht wie geplant.

In meiner Erwartung hatte ich primär eine Story rund um Lindsay und die außergewöhnlichen Bomben erwartet, tatsächlich handelt es sich um drei parallele Handlungsstränge, wobei nach meiner Empfindung Lindsay’s Fall die kleinere Rolle spielt. Da die vier Freundinnen Claire, Cindy, Yuki und Lindsay den „Women‘s Murder Club“ bilden, ist es insofern konsequent, dass jede ihren besonderen Fall erhält, wobei Claire dieses Mal leer ausgeht.

Dies war mein erstes Buch von James Patterson dieser Reihe. Das Buch hat mich gut unterhalten, hatte jedoch auch seine Längen, wobei es eine besondere Herausforderung für mich war, ein englisches Buch zu lesen. Allerdings hätte ich mir von einem Thriller bzw. sogar einer Thriller-Serie, deren 13. Fall ich nun gelesen habe, mehr Spannung gewünscht. Wirkliche Spannung habe ich nur sehr kurz im Finale des Buches verspürt.

Rezension: James Patterson, Unlucky 13, Random House Verlag, Taschenbuch, Thriller, 416 Seiten, 12,99 £, Erscheinungsdatum: 13.03.2014
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am 1. April 2014
Inhalt:
When two dead bodies are found inside a wrecked car on the Golden Gate Bridge, Detective Lindsay Boxer doubts that it will be anything as simple as a traffic accident.
The scene is more gruesome than anything she has seen before. It definitely wasn’t the crash that killed these people.
While Lindsay starts to piece this case together, she gets a call she wasn’t expecting. Sightings of her ex-colleague-turned-ruthless-killer Mackie Morales have been reported.
Wanted for three murders, Mackie has been in hiding since she escaped from custody. But now she’s ready to return to San Francisco and pay a visit to some old friends…
Meine Meinung:
Das Buch liest sich schnell und flüssig und ich mag die für Patterson typischen kurzes Kapitel. Das Englisch ist leicht zu verstehen und obwohl ich häufig Bücher im englischen Original lese, bin ich mir sicher, dass es nicht nur an meiner Übung liegt. Ich kann es also auch denjenigen empfehlen, die mit dem Lesen auf Englisch gerade erst anfangen.
Ich habe einige Bücher des Women’s Murder Club gelesen, aber nicht alle. Die sympathischen Mitglieder sind Lindsay Boxer vom San Francisco Police Department, Claire Wasburn, die leitende Gerichtsmedizinerin, die Chronicle-Reporterin Cindy Thomas und die Staatsanwältin Yuki Castellano.
Während Lindsay und Ihr Partner Rich Conklin an einem Mordfall arbeiten, bei dem im Magen der Opfer nach dem Verzehr eines Chuck’s Hambugers eine kleine Bombe explodiert ist, wittert Cindy die Story Ihres Lebens, als sie von Lindsay erfährt, dass die flüchtige und vom FBI gesuchte skrupellose Mörderin Mackie Morales gesichtet wurde. Dem nicht genug, wird plötzlich der Murder Club von einem schrecklichen Ereignis überschattet…..
Der Handlungsstrang um Lindsay wird in der Ich-Perspektive erzählt, so dass man als Leser ihr gegenüber keinen Wissensvorsprung hat. Der Rest wird in der 3. Person erzählt.
Fazit:
Ein solider neuer Band des Women’s Muder Club, der durch seine drei Handlungsstränge immer wieder spannend bleibt
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am 4. April 2014
Eins möchte ich voraus schicken, dies ist zwar der 13. Teil der Serie, aber der erste Band für mich. Das Autorenpaar arbeitet zwar mit zeitlichen Bezügen auf die vorangegangenen Bände, aber eine kurze Zusammenfassung sorgt dafür, dass man auch als Neueinsteiger den Handlungssträngen folgen kann.
Der Kriminalroman hat vier Heldinnen:
Lindsay - die Polizistin,
Claire - die Pathologin
Yuki - die Staatsanwältin
Cindy - die Reporterin
Die Freundschaft der vier Frauen hält die Handlung zusammen und verknüpft so auch indirekt Kriminalfälle zwischen denen bis zum Ende kein erkennbarer Zusammenhang besteht. Dies ist dann auch der Kritikpunkt, dass das Autorenteam nur dieser eher künstlich wirkende Klammer eingefallen ist.
Zum Inhalt:
1. Handlungsstrang: M. Morales die Geliebte eines hingerichteten Killers taucht auf und will Rache an Lindsay nehmen. Cindy wiederum will eine Exklusivstory mit Morales möglichst mit Interview.
2. Handlungsstrang: Im Magen explodierende Bomben, die sich zwischen dem Hack einer Hamburger-Kette befinden. Ermittlerin ist Lindsay. Das Verbrechen wurde zuerst von Claire entdeckt. Sie alamierte auch Lindsay.
3. Handlungsstrang: Yuki, die zusammen mit ihrem Ehemann Opfer einer Geiselnahme wird.
Alle Fälle sind spannend erzählt, aber die Frage bleibt, warum alle in einem Buch. Daher diese Bewertung.
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am 31. März 2014
Unlucky 13 der neue Roman von James Patterson ist das bisher das erste Buch von ihm, was ich auf englich gelesen habe. Vielleicht liegt es daran, dass sich das Buch für mich ganz anders als ein „klassischer“ Patterson liest, oder es ist einfach ein ganz anderer Stil. Ich hätte es auf Anhieb nicht als einen „Patterson“ erkannt. Das fand ich etwas schade, weil ich eigentlich ein großer Fan der Reihe bin. Das Buch ist eine Mischung aus Mordermittlungs- und Entführungsgeschichte.
Die Story beginnt mit einem Toten Paar in einem Auto, diese wurden durch eine Bombe getötet. So kommt auch Lindsay Boxer zu dem Fall. Offensichtlich hatten die beiden die Bombe gegessen, oder mein Englisch war zu schlecht ;). Es wird sehr detailliert beschrieben, was wie geschehen ist.
Im Anschluss geht es um ein gekidnapptes Schiff, auf dem ebenfalls ein Paar reist.
Cindy, die Reporterin, auch eine „alte Bekannte“ für alle, die Patterson lesen, kommt im nächsten Teil der Geschichte ins Spiel. Sie ist auf der Jagd nach einem Mörder.
Das Buch liest sich schnell und angenehm lesen. Sogar mir als ungeübtem Englischleser fiel das Lesen recht leicht, alles in allem ein guter Krimi, mir hat allerdings das so richtig mitreißende gefehlt, das mich sonst so bei Patterson fesselt.
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am 3. April 2014
Lindsay Boxer und ihre Freundinnen vom Women’s Murder Club haben alle Hände voll zu tun. In einem Auto auf der Golden Gate Bridge werden zwei Personen tot aufgefunden. Sie sind allerdings nicht an einem Unfall gestorben, sondern an Bomben, die in ihren Mägen explodiert sind. Jemand erpresst eine Fast-Food-Kette und versteckt kleine Kapseln, die eine höchst gefährliche Mischung enthalten, die beim Kontakt mit Magensäure explodieren.

Wie wenn dieser Fall nicht schon schwierig genug wäre, gibt es noch einige spannende Nebenhandlungen.

Anfangs brauchte ich ein bisschen, bis ich in den Lesefluss hineingekommen bin. Für meinen Geschmack waren zu viele Polizeiausdrücke dabei und die Geschichte hat mich an CSI erinnert. Aber schon nach wenigen Kapiteln konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Es ist spannend bis zum Ende und durch die kurzen Kapitel und unterschiedlichen Handlungsstränge sehr abwechslungsreich. Dieses Buch war das erste, das ich von James Patterson gelesen habe und es wird nicht das einzige sein.
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am 23. Juli 2014
Der „Women’s Murder Club“ von Erfolgsautor James Patterson geht mit „Lucky 13“ in seine 13. Runde.
Cindy, Yuki, Lindsay und Claire sind vier ganz unterschiedliche Frauen, die eine tiefe Freundschaft verbindet. Sie gehen gemeinsam durch Dick und Dünn, auch wenn es gefährlich wird.
Nach der Trennung von Cindy und Richie heftet sich Cindy nun an die Fersen von Mackie Morales. Cindy will sie unbedingt aufspüren, hinter Gittern bringen und eine große Story über sie schreiben . Ihre Freundinnen sind davon wenig begeistert, allen voran Lindsay…
Diese ist jedoch momentan beruflich mit einem ganz schwierigen Fall beschäftigt: Menschen werden durch Bomben grausam getötet, die vorher irgendwie in deren Magen gekommen sein müssen… Was steckt hinter diesen Anschlägen? Welches Motiv hat der Täter? Und werden Lindsay und Richie den Täter aufspüren und stoppen können?
Zur gleichen Zeit schwebt Yuki auf Wolke 7: Sie und Brady heiraten und gehen auf eine romantische Luxuskreuzfahrt. Doch bald soll sich herausstellen, dass die Kreuzfahrt nicht nur romantisch ist…

Die Story ist packend und spannend, so dass man die ganze Zeit mitfiebert und miträtselt. Eigentlich gibt es parallel drei Storylines, wobei jede für sich fesselnd und interessant ist.
Das Privatleben der vier Hauptcharaktere wird ebenfalls spannungsreich weiterentwickelt. Jedoch ist die Erzählweise dieses 13. Bandes der Reihe so konstruiert, dass man der Geschichte auch folgen kann, wenn man einen oder mehrere Vorgängerbände noch nicht kennt. Das finde ich für „Neu - oder Wiedereinsteiger“ in die Reihe eine tolle Sache!
Ich habe „Lucky 13“ im englischen Original gelesen und bin begeistert von der Schreibweise und des Schreibstils von James Patterson!
Ein wirklich gelungener und sehr spannender neuer Thriller aus der „Women’s Murder Club“-Reihe!
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am 9. April 2014
Unlucky 13 ist ein Roman mit mehrere Geschichten bzw. Fällen in einem Buch. Aus dem Klappentext geht das aber leider nicht hervor. Auch im Prolog deutet nichts darauf hin, dass es da mehrere unabhängige “Baustellen” geben wird. Der Prolog war Teil der Leseprobe und für mich ausschlaggebend, dass ich das Buch gerne lesen würde. Er las sich richtig gut und die Handlung versprach spannend zu werden.

“Zu werden”, ist dann auch aus ausschlaggebende Wort! Nachdem der Prolog durch war, kam erst mal belangloses alltägliches: Familienleben, eine der Freundinnen heiratet, man organisiert eine Jungesellinnenparty. Da es sich um einen Women Thriller handelt ist aber durchaus ok. Sorgt halt nicht unbedingt für extreme Spannung.

Dass die Journalistin sich auf die Suche nach Mackie Morales machte war noch ganz gut. Um so weiter ich las, um so mehr hatte ich aber das Gefühl Patterson schweift von einem Fall zum Anderen. Das Ermittlerduo hatte nicht nur bei den “Belly-Bombs” zu tun, auch kam noch ein Mordfall hinzu der wohl als Lückenbüßer herhalten musste, denn viel Ermittlungsarbeit in der Bombensache stand den beiden Detektives nicht zu und sie brauchten noch Zusatzarbeit.

Viel Wert legt Patterson hingegen in die privaten Geschichten der beteiligten Personen. Neben Lindsay und Cindy hatte auch Yuki Castellano Brady zusammen mit ihrem Ehemann eine tragende Rolle in dem Roman. Sie befanden sich auf einer Hochzeitsseereise als das Schiff von Piraten gekappert wurde – in Alaska! Spätestens ab diesem Zeitpunkt fand ich die Handlung dann wirklich absurd. Patterson – als Vielschreiber bekannt – waren wohl wirklich die Ideen ausgegangen. Schade, denn dieser Versuch den Roman noch Spannungsgeladen zu machen kam mir – naja verzweifelt vor.

Nichts desto trotz war das Buch in einem sehr verständlichen Englisch geschrieben. Was mich persönlich stört und wo ich so manches mal nichts anfangen konnte waren einige der vielen Abkürzungen wie z. B. DB, ME oder CHP. Einige der Fälle werden gelöst, das Ende ist dann aber doch offen, denn die Haupthandlung wird nicht wirklich gelöst. Da lässt sich Patterson wohl schon wieder ein Türchen offen für seinen nächsten Roman!?.

Der Roman ist für mich ein typischer Ladythriller der viel Wert auf das ganze persönliche Drumherum der Darsteller legt. In Deutsch würde ich ihn, glaube ich, nicht unbedingt lesen wollen.
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am 12. September 2014
James Pattersons 'Unlucky 13' was the first book I read of him. Since his publicity I had high expectation which weren’t fulfilled. I was really excited after the reading expression of the first 30 pages because I never heard of something like belly-bombs or the idea of a compound that reacts with stomach acid. But after those 30 or 40 pages at the beginning, the remaining part of the about first 100 pages, the story mainly dealt with the personal lives of the main characters Lindsay, Cindy Yuki and Claire and also later on the book is highly focused on the problems and feelings of them. Unfortunately I didn’t know the backgrounds and therefore was not as interested as someone would possibly be that knew more of the main character lives. Also the knowledge of the history about the criminal Mackie Morales would have been good to know because her character was introduced in one of those earlier books.

All in all there were three different crime actions which were not connected at all. So every one of those story lines itself was described very shortly and were not complex at all as you would expect it of a bestselling thriller author. And the closure of the main story (which was in my opinion that one about the belly-bombs) was either so shortly closed that I didn’t’ noticed it or wasn’t really solved in the book, since there were no confession or evidences at all.

I would recommend this book to someone who likes novels with some action and tension but not as a Thriller.
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