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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooool! Konzentriertes Wissen, viele Trainingstips
Ich bin eigentlich immer auf der Suche nach kreativen Weniger-ist-mehr-Ideen für abwechslungsreiches Fitnesstraining (z.B. Pavel), bevorzugt im Bereich bodyweight und ohne viel Technik. Daher war ich sehr neugierig was Charles sich so ausgedacht hat. Als erstes ist mir das "krasse" Vokabular aufgefallen, sprich die derbe Sprache, die aber irgendwie lustig ist und mit...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Ron67

versus
35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweifelhaft und wenig nutzbringend
Insanity und insane - zwei Begriffe, für die der Autor anscheinend eine besondere Vorliebe hat. Wahnsinn und geistesgestört - genau dieser Eindruck vom Autor befiel mich ganz schnell beim Lesen dieses Buches. Vieles spricht dafür.

Erstens, weil der Autor es offen von sich selbst behauptet. Zweitens, weil er sich brüstet, der...
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von Cicero


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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweifelhaft und wenig nutzbringend, 7. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Insanity und insane - zwei Begriffe, für die der Autor anscheinend eine besondere Vorliebe hat. Wahnsinn und geistesgestört - genau dieser Eindruck vom Autor befiel mich ganz schnell beim Lesen dieses Buches. Vieles spricht dafür.

Erstens, weil der Autor es offen von sich selbst behauptet. Zweitens, weil er sich brüstet, der gefährlichste Gefängnisinsasse Englands zu sein. Elf Geiselnahmen scheinen dies auch eindrücklich zu belegen. Wegen seiner Gewalttätigkeit und Unberechenbarkeit sitzt er jetzt lebenslang in Hochsicherheitsgefängnissen und Einzelhaft ein. Sollte dieser Mann tatsächlich wie behauptet mit blosser Faust eine Panzerglasscheibe eingeschlagen haben, so vermute ich allerdings nicht sein Fitnessprogramm als Hintergrund, sondern die sogenannte Berserker-Kraft, die als Begleiterscheinung diverser Formen von Wahnsinn oder Drogenrausch auftritt. Bei der Jagd verletzte oder angeschossene Tiere oder auch Haie im Fressrausch werden deshalb so gefährlich. Die Fotografien und Zeichnungen in diesem Buch zeigen den Autoren jedenfalls vorzugsweise mit weit aufgerissenen Augen, irren Blick und beinahe schon diabolischen Grinsen. Da verwundert es denn auch fast nicht mehr, wenn uns der Autor mitteilt, dass er an manchen Tagen (angeblich) 3000-6000 (!) Liegestütze absolviert. Dass er (angeblich) 132 Liegestütze in 60 (!) Sekunden absolvieren konnte. Dass er darüber "philosophiert", Kühe mit einem einzigen Schlag nieder zu strecken. Dass er Gewichte mit dem Bart hebt und dabei seinen halben Bart aus der Gesichtshaut reisst. Oder dass er ein Seil, an dem mehrere Männer ziehen, mit den Zähnen hält und dabei mehrere Zähne verliert.

Gewiss, in diesem Buch finden sich etliche interessante und wohl auch zutreffende Ideen und Anregungen. Ich stimme zu, dass ein hocheffizientes Kraft - und Fitnesstraining gänzlich ohne Studio, Maschinen, Gewichte, jegliches Zubehör, spezielle Nahrungsergänzungen, Drogen und schicke Trainingsbekleidung möglich ist. Nur mit dem eigenen Körper und dem dafür erforderlichen konsequenten Willen und Durchhaltevermögen. So wie es der Autor ja in dem äusserst beschränkten Lebensraum seiner Gefängniszellen praktizieren will. Aber das kann man in anderen Büchern viel anschaulicher fotografiert und verständlicher erklärt nachlesen.

Ich stimme zu, dass Porridge ( Haferbrei ) eine sehr wertvolle Nahrung ist und dass Fasten unserem Körper und unserer Gesundheit sehr zuträglich ist und dass statt überteuerter und gesundsheitsschädigender Eiweisspulver die Öl-Eiweiss-Kost nach Budwig eine sinnvolle Alternative sein kann. Kurios und reichlich deplaziert wirken dagegen seine Beiträge zum Thema Penisvergrösserung, PC-Muskeltraining und Sexualität (schon faszinierend, womit sich Gefängnisinsassen beschäftigen).

Auch über Fettstoffwechsel und Fettabbau will der Autor uns aufklären. Hier fällt besonders deutlich auf, dass die Ausführungen des Buches ganz allgemein nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind. Allerdings - unabhängig von Sinn oder Unsinn seiner Ausführungen - schon ziemlich am Anfang des Buches erleidet die Glaubwürdigkeit des Autors erheblichen Schaden. Nämlich dort, wo die Fotografien des Autors zu sehen sind. Diese zeigen einen korpulenten Mittfünfziger mit reichlich Unterhaut-Fettgewebe, gewölbten Bauch und wenig definierten Muskelkonturen. Wer einmal Fotografien von dem etwa gleichaltrigen John E. Peterson gesehen hat, der sehr empfehlenswerte Bücher zum gleichen Thema veröffentlicht hat, wird sicher ebenso wie ich tief beeindruckt über die erheblichen Unterschiede sein. Ich habe mich sofort gefragt, ob der Autor tatsächlich das lebt, was er uns in diesem Buch so eindringlich nahe legt.

Auch sonst hinterlässt das Buch einen eher negativen Eindruck. Viel zu dunkle Schwarzweiss-Fotografien, die die ziemlich unklaren Erklärungen der Übungen ( hauptsächlich Übungen mit dem eigenen Körpergewicht und Übungen mit dem Widerstand der eigenen Muskeln ) nicht wirklich anschaulich machen können. Rätselhaft bleibt auch, warum trotz der vehementen Kritik des Autors an klassischem Bodybuilding, Supplementekonsum und Steroidmissbrauch als Fotomodell ausgerechnet eine Frau ausgewählt wurde, die ganz offensichtlich durch exzessive Anwendung genau dieser Praktiken derart muskelbepackt und in der ganzen Erscheinung so massiv vermännlicht ist, dass die Unappetitlichkeit ihrer Bilder einem durchschnittlichen Verehrer weiblicher Attribute schlichtweg den Atem verschlägt. Dazu kommt noch ein ungepflegtes, rudimentäres Englisch, das vielleicht in der britischen Gefängnisszene verbreitet sein mag, aber einem deutschen Leser des Buches das Verständnis erschwert und die korrekte englische Sprache kaum näher zu bringen vermag. Auch dass die ersten fünfzig Seiten des Buches für Lobhudeleien von Fans des Autors verwendet wurden, bringt dem Leser wenig Nutzen.

Fazit:

Insgesamt erscheint mir das Buch als seriöse Trainingsanleitung unbrauchbar. Auch wenn ich anerkennen muss, dass der Autor sich in seinem Thema gut auskennt - dieses Buch ist einfach misslungen. Als Alternativen verweise ich auf die sehr empfehlenswerten Bücher von John E. Peterson Pushing Yourself to Power und The Miracle Seven oder auch von Mark Lauren. Diese sind im Gegensatz zum rezensierten Buch in ihrer Aufmachung übersichtlich und klar gestaltet, ordentlich fotografiert, verständlich erklärt und als Trainingsanleitung absolut tauglich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooool! Konzentriertes Wissen, viele Trainingstips, 12. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Ich bin eigentlich immer auf der Suche nach kreativen Weniger-ist-mehr-Ideen für abwechslungsreiches Fitnesstraining (z.B. Pavel), bevorzugt im Bereich bodyweight und ohne viel Technik. Daher war ich sehr neugierig was Charles sich so ausgedacht hat. Als erstes ist mir das "krasse" Vokabular aufgefallen, sprich die derbe Sprache, die aber irgendwie lustig ist und mit Provokationen aufrütteln und antreiben will etwas für seine Gesundheit zu tun. Credo: Es gibt keine Entschuldigung für Faulheit, falsches Essen etc.
Die Übungen selbst waren teils bekannt (Burpees u.a.), teilweise für mich neu. Die Aufbereitung mit den relativ schlecht gedruckten Schwarzweiss-Fotos (über die Ästhetik des muskelbepackten weiblichen Modells lässt sich streiten... ;-)) ist auf den ersten Blick etwas verwirrend, aber nach zweimaligen Lesen doch verständlich. Weniger gut fand ich die Bezeichnungen mancher Übungen (durchnummeriert), so dass man immer wieder in das Kapitel mit der Übungserklärung zurückblättern muss, wenn man den knappen Trainingsplan vor sich hat, der eben nur die Nummer der Übung enthält. Da ich mir i.d.R. aber bebilderte Trainingskarten selbst erstelle, kann ich damit leben.
Den Tip mit der Leinöl-Hüttenkäse-Diät nach Frau Dr. Budwig, hätte ich in so einem Buch nicht erwartet, wie überhaupt die sehr gründlichen Erklärungen zur Ernährung, den Verdauungsvorgängen und Organen, Reinigungsmöglichkeiten (Darmspülung, Fasten etc.) sehr aufschlussreich und lesenswert sind. Ebenso wie bestimmte Yogaübungen, die zur mentalen Stärkung beitragen sollen.
Alles in allem ein günstiges Buch mit geballtem Wissen und alles (angeblich) von Charles (oder seinen erwähnten Freunden) selbst erprobt und erfolgreich umgesetzt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen die Märchen der "Pillenindustrie", 18. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Seit Jahren bin ich begeisterter Kraftsportler aber immer mit dem Ziel "sauber" zu bleiben. Aus diesem Grunde habe ich viele Trainingspläne ausprobiert, mit erfahrenen Leuten gesprochen, mit Übungen, Sätzen und Wiederholungen experimentiert und auch viele Bücher gelesen. Was gibt es nicht alles für Bücher mit "hochgezüchteten Michelinmännern" die einem glaubhaft machen wollen, dass mit hartem Training und ausgewogener Ernährung solche Resultate zu erzielen sind wie die, die in den Büchern erscheinen. Totaler Quatsch! "Solitary Fitness" räumt mit dem ganzen Blödsinn auf, erklärt die Grundlagen und beschreibt, wie man mit wirklich einfachen Mitteln stark werden und vor allem dabei gesund bleiben kann. Keine Empfehlungen von Präparaten oder sonstigen Hilfsmitteln. Hier wird das Training erklärt und zwar ganz ohne Gewichte und Hilfsmittel! Kurz und knapp und dazu werden Lebensmittel angegeben, die einem helfen, einen starken und gesunden Körper zu bekommen und zu erhalten! Natürlich trainiere ich gerne mit Gewichten und werde auch weiter damit trainieren. Aber es gibt einen wirksameren Weg: der eigene Wille und der eigene Körper! Auch ich habe mit Liegestützen usw. experimentiert und Erfolge erzielt. Keine "übertriebene Masse" aber die Power und Leistungsfähigkeit eines "Solitary-Fitness-Athleten" wird ein "hochgezüchteter" vor Kraft strotzender "Michelinmann" niemals erreichen! Das Buch ist auf englisch geschrieben aber sehr gut verständlich. Natürlich muss man auch nicht Alles, wie z. B. die "Reinigungsvorschläge des Körpers", befolgen. Jedoch ist dieses Buch für mich wirklich das Beste, was ich in all den Jahren, in denen ich mich mit Kraftsport befasse, gelesen habe! Aus diesem Grunde: gesamte Punktzahl!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Körper des gefährlichsten Mannes in Großbritannien, 19. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Der Autor dieses Buches, Charles Bronson oder gebürtig Michael Peterson landete 1974 im Zuchthaus. Das Urteil lautete sieben Jahre wegen Banküberfalls. Hinter Gittern fing Charlie jedoch mit Knast Aerobic an, und mutierte schnell zum Kraftpaket der Extremklasse. Nach unzähligen Vorfällen hinter Gittern, hatte es Bronson am Ende geschafft lebenslang hinter schwedischen Gardinen zu bleiben. Der Mann beschreibt sich selbst in seinen Büchern als "völlig durchgedrehten Irren". Dank seines in "Solitary Confinement" sprich Einzelhaft durchgezogenen Trainings nur mit dem eigenen Körpergewicht, war dieser Mensch in der Lage eine Panzerglasscheibe mit der Faust einzuschlagen, einen Kühlschrank mehrere Meter weit zu schleudern sowie einen ganzen Haufen Mitgefangener und Wärter im Alleingang zu vermöbeln. Nicht umsonst bezeichnet man ihn als "Britanniens gefährlichsten Insassen". Eine Solidartätsbewegung versucht Bronson seit Jahren frei zu kriegen, immerhin hat er niemanden umbegracht und sitzt trotzdem lebenslang ein. Das Buch ist im Prinzip daher auch nur ein Leitfaden, kurzum es zeigt die gängigsten Körpergewichtübungen, einige neue Varianten und einen groben Trainingsplan. Der Autor selbst hatte in seinem ganzen Leben kein Fitness-Studio oder Eiweißdrinks zur Verfügung. Trotzdem würden die meisten aufgepumten Bodybuilder schnell das Weite suchen, würde Bronson mit seinem irren Grinsen und Markenzeichen Schnäuzer ihnen gegenüberstehen. Der eigentlich beste Teil des Buches ist die Motivation die einem Bronson verpasst. Ein menschlicher Hulk der einem klar macht, dass die Fitnessindustrie Schall und Rauch ist, und das jemand wie er es unter den widrigsten Umständen geschafft hat, stärker als anderen zu werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klappt und macht Spass, 19. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Habe das Buch für meinen fitnessbegeisterten Sohn gekauft. Seitdem werden Küchenstühle zweckentfremdet und Sandsäcke gestemmt, und der Bizeps schwillt ;-))
Ihm machts Spaß, die Kosten-Nutzen-Relation ist phänomenal, und er tut nebenbei was für sein Englisch. Sehr zu empfehlen!
Die Tipps zur Ernährung u.s.w. sollte man nicht ganz so ernst nehmen, ein klein bisschen verrückt ist der Autor schon!
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5.0 von 5 Sternen Surprisingly amazing!, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
I would not of thought it, but this is a very sensible, well written book. Very amusing in places. To be fair nothing beats the gym, but I don't like being in there the whole week. I will do two gym days and this at the weekend. All I will say is if you do the solitary fitness, you will see results, but you need to do it at least four days a week. But even if you don't wish to do the exercises it is a great reference book!
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5.0 von 5 Sternen Sehr amüsanter und wirksamer Fitness-Führer, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Wer sich zu Hause mit wenig bis gar keinen Geräten fit halten möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient. Es ist amüsant geschrieben (mich wundert, wie man sich im Gefängis den Humor bewahren kann...), mit kleinen Anekdoten und Zeichnungen des Autors gewürzt und wirksam. Die Übungen steigern sich von mal zu mal, und wenn man das gesamte Programm durchgearbeitet hat, fängt man auf einem höheren Belastungsniveau wieder von vorne an.

Im Vergleich zu "Fit ohne Geräte" (Joshua Clark) ist das Buch von Bronson direkter, ansprechender, lebendiger. Daher gefällt es mir persönlich besser als das Buch von J. Clark.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Als Buch ist sehr zu empfehlen. Ein schräger Charakter schreibt ein noch schrägeren Ratgeber, wenn man es so bezeichnen möchte. Kann ein schöner Tritt in den Hintern sein.
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3.0 von 5 Sternen Witzig., 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Kranker Typ der Autor. Das Buch liest sich teilweise Witzig, ob es aber auch nützlich ist was drin steht weis ich nicht. Schätze aber mal so oberflächlich schon.
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5.0 von 5 Sternen Verrückt aber gut !, 16. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Solitary Fitness (Taschenbuch)
Gute Übungen, humorvolle Zeichnungen und eine sehr eigener, amüsanter Schreibstil. Ich für meinen Teil habe nicht mehr erwartet und bin vollkommen zufrieden. Auch wenn ich Charlies Einstellung gegenüber Einläufen etwas skeptisch gegenüberstehe. Achso ja und funktionieren tuts auch :).
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Solitary Fitness
Solitary Fitness von Charles Bronson (Taschenbuch - 31. Januar 2007)
EUR 9,88
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