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5.0 von 5 Sternen EVERYONE INTERESTING HAS A PAST...
This is a beautifully rendered, poignant account of a totally dysfunctional family. It is little wonder that this book won numerous awards and was a New York Times Notable Book of the Year. I simply could not put this book down, as the author had me transfixed with her story of growing up in such an unusual family.

Born to highly intelligent, creative parents...
Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von Lawyeraau

versus
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3.0 von 5 Sternen Interesting, but not moving
Jeannette Walls describes her childhood in California and Midwest America and later in New York City. Her parents - her father an almost permanent drunk dreamer and nonconformist and her mother an underestimated artist and writer - bring up four children without knowing how to make ends meet as the - irregular - income goes away regularly for booze and gambling...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Alexandra Schmidt


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EVERYONE INTERESTING HAS A PAST..., 30. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
This is a beautifully rendered, poignant account of a totally dysfunctional family. It is little wonder that this book won numerous awards and was a New York Times Notable Book of the Year. I simply could not put this book down, as the author had me transfixed with her story of growing up in such an unusual family.

Born to highly intelligent, creative parents who marched to the beat of a different drum, the author and her siblings had a difficult childhood. With a dreamer of a father who battled the bottle and a mother who was somewhat irresponsible and probably mentally ill, family life was a study in contrasts with an emphasis on independence, as well as artistic and intellectual pursuits, while spurning creature comforts, stability, and the much longed for three hots and a cot. This free wheeling philosophy, espoused by the author's parents, subjected their children to hunger, homelessness, and a nomadic existence. Yet, the children were resilient and thrived, even as their parents went on a downward spiral.

The author's story is positively riveting. It is a story of survival and eventual prosperity within mainstream society. It is a story about keeping one's head, when all around one others are losing theirs. The author's journey is certainly an amazing one, and I for one am delighted that she chose to share it with others. Those who enjoy reading memoirs and autobiographies will, undoubtedly, very much enjoy this one and be fascinated and moved by the author's singular, well-told story. Bravo!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interesting, but not moving, 8. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
Jeannette Walls describes her childhood in California and Midwest America and later in New York City. Her parents - her father an almost permanent drunk dreamer and nonconformist and her mother an underestimated artist and writer - bring up four children without knowing how to make ends meet as the - irregular - income goes away regularly for booze and gambling. Nonetheless all of them get a wide range of knowledge due to their parents' love of books and science and learn to survive in the most unfriendly circumstances. As there is always something happening in Jeannette's childhood, reading the book never gets boring.

The author's intention was to write down her experience so she can find peace with her past and her parents, which in the end is happening. Fine. The account is mostly written in the style of detached description with only few hints to how the author really felt during her childhood. You can only guess how much she and her siblings suffered from the circumstances and you start wondering why only one of them stepped into her parents' shoes. They all must have struggled a lot more than you can take from the book to be able to live their dreams - a pity the description of this struggle has so little space in the book. So the book - though very interesting - wasn't truely moving.
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4.0 von 5 Sternen Ergreifend und irgendwie unvorstellbar, 26. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
Immer wieder, während man dieses Buch liest, denkt man sich, -das kann nicht wahr sein! So etwas kann es nicht geben. Ich muss auch sagen, es gibt Momente in diesem Buch, in denen man sich ärgert, in denen man sogar auf die Protagonistin und Autorin des Buches, einen Moment lang verärgert reagieren könnte, da man sprachlos ist über die Zustände, in denen die Kinder dieser Familie leben müssen.

Es wurde in anderen Rezesionen auch schon kritisiert, das das Buch zu oberflächlich wirkt und die Autorin die Geschichte fast emotionslos einfach niederschreibt, ohne Anschuldiung und/oder Verurteilung der Eltern gegenüber. Meiner Meinung nach ist es aber so zu sehen, dass die Autorin Frieden geschlossen hat, mit ihrer Vergangenheit und diese auch angenommen hat, um es weg legen zu können und positiv in die Zukunft schauen zu können. Das finde ich bewundernswert und auch sehr wichtig für alles Weitere im Leben. Es gefällt mir, auch wenn es manchmal nicht verständlich ist, dass es nie eine böse Anschuldiung oder Verurteilung gibt, denn man erkennt, dass es für die Autorin keine Abrechnung mit ihrer Kindheit und Vergangenheit ist, sondern eine eindrückliche und sehr anschauliche Erzählung ihrer Familiengeschichte.

Das Englisch ist gut verständlich.

Es ist definitiv ein Buch, das nachwirkt und etwas nachdenklich stimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aber grausam, 22. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
Durch die oft sachliche und wenig emotionale Art wie die Autorin ihre Kindheit beschreibt, in der die Familie von einer Katastrophe in die nächste schlittert und alles immer schlimmer wird, war das Buch für mich schwer zu lesen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie die Kinder das alles aushalten und sie für ihre Zähigkeit und ihren Lebenswillen bewundert. Wenn man sich auf das Buch einlässt, ist man froh, wenn es zu Ende ist und wenigstens 3 von 4 Kindern erstaunlicherweise ihren Weg irgendwie gemacht haben. Wie ihnen das gelungen ist, hat sich mir als Psychotherapeutin nicht so recht erschlossen. Gut geschildert ist auch, wie die Autorin versucht, ihre Eltern in Schutz zu nehmen und sich zu erklären, warum sie so sind wie sie sind. Mich hat das Buch berührt und beeindruckt. Ich finde es besonders empfehlenswert für Leute, die sich für Familiendynamiken und pathologische Familiensysteme interessieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Schlaflose Nächte" in THE GLASS CASTLE, 30. März 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle: A Memoir (Taschenbuch)
Nachdem ich dieses Buch in deutscher Übersetzung regelrecht verschlungen habe, wollte ich unbedingt die Originalversion kennenlernen. Zwar musste ich - da mein englischer Wortschatz eher begrenzt ist - öfter mein Wörterbuch zu Rate ziehen nehmen, ich habe es jedoch in keiner Sekunde bereut. Die Schilderungen von J. Walls kommen in ihrer Muttersprache noch beeindruckender und fesselnder rüber. "The Glass Castle" ist eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit kennengelernt habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines meiner Lieblingsbücher, 23. September 2010
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
Ein grossartiges Buch - besonders, wenn man USA kennt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das gut übersetzt und werde deshalb die deutsche Fassung auch noch lesen. Wirklich grossartig, herzerwärmend und anrührend!!
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5.0 von 5 Sternen Eine turbulente Kindheit im Middle-West, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
Die autobiographischen Kindheits -und Jugenderinnerungen von Jeannette Walls haben mir sehr gut gefallen,weil sie authentisch
auf mich wirken,einen Einblick ins amerikanische Leben der 60er und 70er Jahre gewähren , und mit viel Humor geschrieben
sind.Die Dynamik zwischen den Eltern ,zwischen den Geschwistern und natürlich insbesondere zwischen Vater und Tochter ist so
lebendig beschrieben,daß ich als begeisterte Leserin das Leben der jungen Jeannette hautnah miterleben konnte!

Ihr Ringen um ihr eigenes Überleben und das ihrer Familienmitglieder geht sehr zu Herzen.Ein Buch ,das ich wärmsten Bio Middle-West -interessierten Lesern empfehlen möchte.Ich freue mich schon darauf,den folgenden Band "Ein ungezähmtes Leben " über Frau Walls Großmutter aus dem Wilden Westen zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen eines dieser Bücher, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Glass Castle. A Memoir (Taschenbuch)
das man nicht lesen würde, bekäme man es nicht geliehen oder geschenkt. Und eines dieser Bücher, die einen nicht wieder loslassen. Es erzählt die wahre Geschichte der Autorin, die mit ihren Eltern und ihren Geschwistern während ihrer Kindheit immer auf einer Odysee war, auf der Flucht vor den Gläubigern des nichtsnutzigen Vaters. Und doch ist es ein versöhnliches Buch mit dem Blick auf den Vater. Komisch, die Figur der Mutter scheint nicht so prägend gewesen zu sein. Absolut lesenswert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzzerreißend, aber nie kitschig, 27. August 2010
Von 
margret hale (irgendwo zwischen Hamburg und München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Glass Castle: A Memoir (Audio CD)
Jeanette Walls ist eine begnadete Geschichtenerzählerin.
Doch sie erzählt nicht eine fiktive Story, sondern eine wahre, ihre eigene.
Und sie tut dies ohne das geringste Selbstmitleid. Sie erzählt von ihrer Kindheit als Tochter eines hyperintelligenten, alkoholkranken Vaters und einer ambitionierten Künstler-Mutter, die beide an ihren Idealen scheitern. Die vier Kinder sind den sprunghaften Launen der lebensuntüchtigen Eltern hilflos ausgeliefert und machen das Naheliegendste, nämlich das Beste draus.

Eine wunderbare, inspirierende, erstaunliche Geschichte über eine außergewöhnliche Familie am Rande der Gesellschaft. Der Beweis, dass es sie gibt, die Menschen, die "against all odds" als Resiliente die Helden ihres eigenen Lebens werden.

Deutsche Übersetzung unter dem Titel: Schloss aus Glas.
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2.0 von 5 Sternen Unpersönlich und dadurch langweilig., 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe nur ungefähr das erste Drittel des Buches gelesen. Ich finde die Story/Autobiography der Autorin an sich sehr spannend und interessant, allerdings fehlt mir ein Spannungsbogen. Die Autorin reiht einfach ein Ereignis an das nächste. Außerdem ist ihr Schreibstil sehr distanziert. Obwohl es ihre eigene Geschichte ist, erfährt man so gut wie nichts über die Gefühle der Autorin oder ihrer Familiemitglieder. Schade! Ich hatte mich auf dieses Buch gefreut.
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The Glass Castle. A Memoir
The Glass Castle. A Memoir von Jeannette Walls (Taschenbuch - 4. Mai 2006)
EUR 11,95
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