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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen14
4,6 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 22. Mai 2009
Charlie Asher führt ein unaufregendes Durchschnittsleben: Er ist ein durch und durch netter Kerl, führt einen kleinen Secondhand-Laden in San Francisco, ist glücklich verheiratet und gerade im Begriff, zum ersten Mal Vater zu werden. Sein Alltag wird jäh unterbrochen, als er nach der Geburt seiner kleinen Tochter Sophia auf einen Fremden im Krankenzimmer seiner Frau trifft. Der Mann sollte eigentlich unsichtbar sein (behauptet er zumindest) und kurz nach dieser Begegnung, stellt Charlie zu seinem Erstaunen fest, dass er eine neue Berufung hat: Er ist ab jetzt ein "Death Merchant", ein Helfer des Todes. Seine Aufgabe ist es, Seelenobjekte einzusammeln und dafür zu sorgen, dass sie sicher zu ihren neuen Besitzern gelangen. Als wäre die Dreifachbelastung als Vater, Geschäftsmann und Death Merchant nicht schon anstrengend genug, braut sich ein Sturm am Horizont bzw. in der Unterwelt zusammen. Einige ihrer dämonischen Bewohner konnten entkommen und planen nun, die Welt zu übernehmen. Ein epischer Kampf zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkel scheint unausweichlich.

Christopher Moore hat ein urkomisches Buch über ein Thema geschrieben, das normalerweise kaum zum Lachen einlädt: das Sterben.
Charlies Begegnungen mit dem Sterben sind schräg und gleichzeitig doch berührend. So verrückt Moore auch schreibt, er lässt die Ereignisse nie ins Lächerliche abgleiten und bietet so eine andere Perspektive auf den Tod. "A Dirty Job" kann durchaus dazu beitragen, die natürliche Scheu vor dem Tod etwas abzulegen.
Neben den großen Hauptthemen Tod, Wiedergeburt, Seelenwanderung gibt Moore außerdem sehr interessante Einblicke in die Mentalität des Betamännchens (das Gegenteil des Alphamännchens) und liefert einige sehr schöne Eindrücke von der Stadt San Francisco, die die Geschichte meiner Meinung nach sehr bereichert haben.
Dem schrulligen "Nachwuchs-Tod" Charlie stehen eine ganze Reihe von skurrilen Nebencharakteren zur Seite, wie etwa seine lesbische Schwester Jane, die sich am liebsten in seinen Anzügen kleidet, seine Angestellten Lily und Ray, Teenager und Anhängerin der Gothic-Szene bzw. pensionierter Cop, der ununterbrochen auf der Suche nach seiner großen Liebe per Internet-Dating ist, seine Nachbarinnen Mrs. Ling (ich sage nur "Wok" und "Haustiere") und Mrs. Korjev ("Bären") und noch eine ganze Reihe mehr.

"A Dirty Job" hat mir vor allem wegen der liebenswerten Charaktere und dem verrückten Humor gefallen. Das Einzige, an dem ich etwas zu mäkeln habe, ist das Ende des Romans, das mir etwas zu abgehackt und überstürzt war. Ansonsten war ich vollauf begeistert und kann den Roman allen Freunden von makaberem und skurrilem Humors empfehlen.
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am 28. Februar 2007
Ja, ich hab alle Bücher von Herrn Moore gelesen und bin ein echter Fan. "Dirty Job" ist aus meiner Sicht das beste, was er bis anhin geschrieben hat.

Seine Schauplätze, Figuren (besonders die kleine Sophie) und vor allem die Handlung der Geschichte spiegeln auf faszinierende Weise seine Moore's grosses Talent fürs "Saukomische" wieder. Das Buch selbst vermittelt trotz der morbiden Grundstimmung viel Hoffnung und ist leicht zu lesen (auch im englischen Original, wo die Bezeichnungen für die verschiedenen Kreaturen noch viel besser rüber kommen).
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am 18. Februar 2009
Hab mir dieses Buch nur gekauft weil ich es mal durch Zufall in die Hände bekommen habe und mir schon die Beschreibung auf der Rückseite nicht mehr aus dem Kopf ging.
Es sollte also mein erstes Buch auf Englisch sein.

Gelohnt hat es sich in allen Punkten.
Die Geschichte ist der Knaller, vorallem wegen des Schreibstil.
Als erstes Buch auf Englisch hats absulut gepasst und ging wirklich einfach zu lesen.

Wenn man auf lustige "abgedrehte" Geschichten steht die genial Geschrieben sind sollte nein muss hier zuschlagen werden.
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am 1. April 2006
I'd like to believe that this is all I will ever have to say and everyone will know that I've just read a really great and funny book. Unfortunately, since mine seems the first comment on the german pages, this is probably not the case so I need to tell you: buy this book! You wouldn't think death a funny subject under normal circumstances but, nothing normal about this book.
Meet Charlie, father, hellhound co-owner, sewer harpie irritator extrordinaire and santas, i mean deaths little helper ... friend, father, brother, boss and soul taker to a range of characters that will have you wishing you could read it all in the bathroom for fear of wetting yourself laughing ... Charlie is the classic Beta male and if you want to find out what all that means ... you gotta read the book!
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2015
Wer Christopher Moores Humor mag, der kommt hier auf seine Kosten. Es ist eines seiner humorvollsten Bücher. Natürlich ist der Humor teil sehr schwarz und teils... pubertär. Ich würde meinen, dass es eher den männlichen Lesern gefallen dürfte.

Die Story kann dem Humor zwar nicht ganz mithalten, aber über die Längen im Mittelteil helfen die wunderbaren und skurrilen Charaktere locker hinweg. Und obendrein gibt es köstliche Dialoge! Zum genießen.

Ähnlich wie in "Lamb" und der Bibel, baut Moore hier vor allem auf die keltischen Göttinnen der Unterwelt auf. Es lohnt sich durchaus manche Namen und Figuren nachzuschlagen.

Ich habe das Buch nun zum zweiten Mal gelesen, und ich war dieses Mal wieder ebenso begeistert! Und jetzt mache ich mich an die Fortsetzung "Second Hand Souls.
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am 23. Januar 2007
Dieses Buch ist das erste was ich von Christopher Moore gelesen habe, deswegen fehlt mir der Vergleich zu der ,Bibel nach Biff'.

Die Handlung ist lustig und die Charaktere sympathisch. Die recht häufige Darstellung von Gewalt ist nicht grafisch, die Sprache gut verständlich und überzeugend.

Ein hervorragendes Buch, das durchgängig fesselt und zum Weiterlesen einlädt.
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am 24. Juni 2007
It's a Dirty Job but somebody has to do it!

This is definitely the best way to describe the job Charlie has been left with. But don't be mistaken. It isn't the job of raising his daughter alone or looking after the hellhounds who have decided to live with him. The job of trying to run his shop is easy compared to what he has been landed with - Collecting the souls of dead people.

This amazing unusual witty and laugh out loud book is what every Moore fan is used to and loves! He has done it again with 'A Dirty Job' and I just can't wait to read another of his books!
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am 20. Dezember 2010
Noch nie hat mich ein Buch so zum Lachen gebracht.
Ein Mann im besten Alter, allein erziehnder Vater. Ein Typ im grünem Anzug der ihm das Leben zur Hölle macht, eine Mitarbeiterin die auch gruseliger ist als es sich für ein Mädchen gehört.
Plötzlich rot Leuchtende Dinge in seinem Antiquitätenhandel und dann diese komischen Schatten.
Wie soll er, der arme Betamann, sich all diesen wunderlichen Dingen stellen?

Das erfahren sie nur wenn sie es lesen.
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am 16. April 2013
Ich habe das Buch einfach nur verschlungen. Die Geschichte macht Spaß zu lesen, ist sehr spannend, teilweise vorhersehbar aber teileweise auch überraschend. Allein die Sprache ist mir teilweise etwas zu vulgär, ich vermute aber das muss so sein, da sonst die Stimmung nicht rüberkommt. Aber mir wurden etwas zu viele Sachen beim Namen genannt. Abgesehen davon spitzen Buch!
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am 9. Januar 2008
The beginning of the book is really good, like promised in the abstract. But then the whole story becomes lengthy and the end is quite predictable and not that exciting any more. It is as if the author finally wanted to finish the book as fast as possible after stretching the story too much.
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