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5.0 von 5 Sternen guter Schlusspunkt
Ich kann mich meinem Vorredner nicht anschließen - die Stimmung ist zum Teil sehr beklemmend, und da kommt es nun schon mal vor dass man als Protagonist depressive Gedanken hat. Es tut sich auch noch allerhand, von wegen hätte auch in einen minimal dickeren 2. Band gepasst. Der Schluss ist alles andere als banal, meiner Meinung nach.

Wer die ersten...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Markus Schinnerl

versus
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnarch...
Tja, ich habe ein wenig mit mir gerungen, ob ich diese Kritik schreiben soll. Die ersten 2 Teile der Godless World-Serie habe ich ganz gut gefunden, weshalb ich den 3. Teil mit Interesse erwartet habe.

Kurz: Ein sehr langweiliges Buch.

Die Helden mäandern in einer immer chaotischeren Welt herum. Gut gegen Böse, Böse gegen Böse,...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Thomas Wolff


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnarch..., 19. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, ich habe ein wenig mit mir gerungen, ob ich diese Kritik schreiben soll. Die ersten 2 Teile der Godless World-Serie habe ich ganz gut gefunden, weshalb ich den 3. Teil mit Interesse erwartet habe.

Kurz: Ein sehr langweiliges Buch.

Die Helden mäandern in einer immer chaotischeren Welt herum. Gut gegen Böse, Böse gegen Böse, Gut gegen Gut. Das lässt sich so fortsetzen und genau das tut der Autor dann auch, mehrere hundert Seiten lang. Für die Story bringt das nicht viel. Es kommt erst nach 3/4teln des Buches langsam Bewegung in die Sache, es folgt ein sehr banales Ende, dass auch in einen minimal dickeren 2. Teil gepasst hätte.

Ich kann dieses Buch nur als Versuch zur Geldmacherei deuten, die Charaktere sind hölzern und stereotyp, die Story ist zäh wie Asphalt. Nach der 3ten Replik, dass einer der Helden an Selbstzweifeln und depressiven Momenten leidet, interessiert das halt nicht mehr wirklich, beim 4., 5. oder 6. mal hat es der Leser dann endgültig verstanden.

100 Seiten in Teil 1 und 2 mehr und man hätte einen befriedigenden 2-Teiler gehabt.

1 Stern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen guter Schlusspunkt, 29. Oktober 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich meinem Vorredner nicht anschließen - die Stimmung ist zum Teil sehr beklemmend, und da kommt es nun schon mal vor dass man als Protagonist depressive Gedanken hat. Es tut sich auch noch allerhand, von wegen hätte auch in einen minimal dickeren 2. Band gepasst. Der Schluss ist alles andere als banal, meiner Meinung nach.

Wer die ersten beiden Bände verschlungen hat, wird auch dieses Buch mögen. Alles in allem eine wunderbare Trilogie in einer interessanten Welt.
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3.0 von 5 Sternen Beklemmende Geschichte mit wenig Tiefe, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch von diesem Band war ich nicht völlig überzeugt. Noch immer fehlte den Charakteren die Tiefe. Man fragt sich bis zum Ende z.B.: "Was ist Anyara/Kanin/... nun eigentlich für ein Typ Mensch?" Nur bei wenigen, z.B. Taim Narran hat man das Gefühl, sie ein bisschen zu kennen, ihre Handlungen ein wenig nachvollziehen zu können.
Die Geschichte selbst entwickelt sich in einen immer finstereren Abwärtsstrudel in Richtung blanken Wahnsinn. Dies hat Brian Ruckley in meinen Augen recht gut eingefangen und wiedergegeben. Sehr beklemmend, sehr düster.
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1.0 von 5 Sternen Grausig, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe es nicht zu Ende gelesen. Der erste Band hat mir gefallen, dieser hier ist langatmig und langweilig. Bloß endloses Gemetzel die Charaktäre überzeugen nicht.
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4.0 von 5 Sternen Zufriedenstellendes Ende, 22. Dezember 2010
Ich kann die negative Meinung anderer Rezensenten nicht ganz teilen - mir gefiel auch der letzte Teil der Godless World-Trilogie, wenn mich das Buch auch nicht so sehr mitgerissen hat wie die ersten beiden Bände. Die Charaktere finde ich glaubhaft, die Verzweiflung ist spürbar und die Idee, dass (fast) grenzenlose Macht einen grausamen Preis hat, ist zwar nicht bahnbrechend, aber zumindest erfrischend in einem Genre, in dem Magier oft zu mühelos durch die Bücher laufen. Das Ende fand ich insgesamt zufriedenstellend und schlüssig. Für mich ist Ruckley noch nicht auf der gleichen Stufe wie Abercrombie und Martin, aber sicherlich eine spannende, "erwachsene" Alternative zur seichten Masse, die diesen Markt dominiert.
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5.0 von 5 Sternen Great read, very gritty, 5. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
This is a rather gritty story, with little "magic" and lots of conflict. Throughout the series its fun watching the world crumble before the readers eyes. Fun characters and a plot that comes together nicely in the conclusion. Would recommend to fans of dark medieval fantasy.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelmäßiger Abschluss einer mittelmäßigen Trilogie, 24. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte einst zu Beginn dieser Trilogie sehr viel Potential gesehen, als ich das erste Buch Winterbirth vor knapp 2 Jahre in meinen Händen hielt. Der Autor schaffte es mit einer düster-realistischen Inszenierung und einer konsequenten Vermeidung der gängigen Klischees eine durchaus mitreißende Atmosphäre zu schaffen. Die Anhänger der Black Road waren eine nette Abwechslung zum sonstigen 'Übel aus dem Norden' wie wir es in nahezu jeder zweiten Fantasygeschichte finden. Im Wesentlichen erhoffte ich mir eine epische Geschichte mit viel Blut, Tragik und interessanten Charakteren. Diese Hoffnung wurde aber im dritten Band leider großenteils nicht erfüllt.

Dafür gibt es zwei Gründe. Ein wesentliches Problem stellt die Darstellung der Personen da. Ohne jetzt zu viel zu verraten, aber es gelingt dem Autor nicht zwei sehr interessante und leider im zweiten Band verstorbene Charaktere zu ersetzen. Aeglyss als großer Bösewicht wirkt in diesem Band immer mehr wie eine verkommene Karikatur von Darth Vader gemischt mit etwas Voldemort und einer Prise anderer gängiger Fantasyklischees. Die Kyrinin bleiben mysteriöse Gestalten ohne nennenswerte Eigenschaften, die eben dabei sind um dabei zu sein. Wäre viel anderes verlaufen, wenn wir sie mit namenlosen Gefährten ersetzen würden? Die genaue Motivation der Hauptfigur Orisian erschloss sich mir ebenfalls nur wenig. Seine Persönlichkeit ist im Wesentlichen durch 'Ich erfülle meine Pflicht' zusammenzufassen und das ist nie ein gutes Zeichen für gelungene Charakterisierung, insbesondere wenn die Hälfte der anderen Charaktere ebenfalls diese Eigenschaft aufweist.

Zweitens stellt sich mir auch die Frage warum der Autor 5 Völker, 2 verschiedene Stammesgruppen mit diversen Unterorganisationen und ein weiteres Königreich braucht, wenn nicht einmal die Hälfte davon eine nennenswerte Rolle spielen! Weniger kann manchmal mehr sein! Die religiösen Organisationen der Black Road bieten beispielsweise sehr originelle Ansätze. In diesem Band spielen sie jedoch, wie viele andere eingeführte Charaktere, nur eine sehr untergeordnete Rolle. Allgemein habe ich den Eindruck, dass sich der Autor zu viel vorgenommen hat: Zu viele Charaktere, zu viele Orte und vor allem viel zu viel Hintergrund um eine am Ende leider doch recht triviale und konventionelle Geschichte zu erzählen. Das Ende ist dann leider auch sehr wage und offen. Ich vermute eine Fortsetzung, bei der Menge an nicht benutzten Material kann der Autor jedenfalls noch einiges aus einer Welt heraus pressen.

Insgesamt steht für mich hier leider das Fazit, dass ich eher enttäuscht bin von dieser Triologie und ich dem Autor wohl eher nicht eine zweite Chance geben werde.
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Fall of Thanes (The Godless World)
Fall of Thanes (The Godless World) von Brian Ruckley (Taschenbuch - 4. Februar 2010)
EUR 9,80
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