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Kundenrezensionen

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am 7. April 2008
Ein Monument. Ein Denkmal. Abschreckend. Und doch ein unverzeihlicher Verlust, wenn man nie den Mut aufbringt, den Roman nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern ihn auch zu lesen. Es gibt Werke, die reichen über die Bezeichnung Roman weit hinaus. Es genügt nicht, sie nur durchzulesen. Sie bieten einem so viel, dass man leicht manches übersieht. Hinzukommt, dass sie sich je nach Alter unterschiedlich lesen, da einem mit Fünfzig andere Stellen wichtig sind als mit Zwanzig. Und man sollte sich auch nicht dem Trugschluss hingeben, ihn je in all seinen Facetten aufzunehmen. Das ist was für die Epigonen, Analytiker, Literaturwissenschaftler, Hard-Core-Fans. Leser lehnen sich zurück und genießen. James Joyces Ulysses beschäftigt eine Heerschar Interpreten, die sich nur auf eines einigen Können, das Buch spielt in Dublin an einem Tag und der Held heißt Leopold Bloom. Und schon beginnt der Aufschrei, und es heißt: Der Held ist die Sprache, es handelt sich hierbei um einen Stream of Consciousness, einen Bewusstseinsstrom. Bei solchen Festlegungen übersieht man leicht das Vergnügen, dass der Roman einem bereitet. Allerdings nur dann richtig zuteil wird, wenn er in einer Übersetzung wie die von Wollschläger vorliegt. Kongenial wie hier das Deutsche zum Englischen findet. Dieser Tag in Dublin gibt sich geheimnisvoll, er spricht mit verschiedenen Zungen, er sagt uns: kann sein, dass ihr mich nicht sofort versteht, aber das muss nicht sein. In seiner unbändigen Kraft dürfen wir Leopold Bloom auf seiner Odyssee durch Dublin begleiten, durch dessen Sätze ungebremst das Verlangen nach Freiheit weht. James Joyce nimmt uns an die Hand und verlangt von uns, dass wir uns mit ihm treiben lassen, dass wir uns Zeit für sein Dublin nehmen, dass wir womöglich ein weiteres Mal hinreisen wollen, um mit ihm um die Häuser zu ziehen. So wie das mit alten Freunden ist. Man begegnet sich nicht nur einmal.
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am 4. Juli 2004
Was für eine großartige Möglichkeit sich einem der, wenn nicht DEM bekanntesten, und zugleich selten gelesenen Werk der Weltliteratur zu nähern, noch dazu in der Originalsprache!
Seit ich vor einigen Jahren die auf 4 CDs gekürzte Fassung von James Joyce „Ulysses" in der Lesung von Jim Norton und Marcella Riordan kennen und schätzen gelernt habe, fieberte ich einer ungekürzten Version entgegen. Wie schön, dass diese nun, anlässlich der 100. Wiederkehr des 16. Juni 1904, aufgelegt wurde. Sollte man bisher gedacht haben, dieses Buch sei Literaturwissenschaftlern mit fundierter Kenntnis der griechischen Mythologie, irischen Geschichte, klassischen Literatur und verschiedenster Sprachen vorbehalten - hiermit wird man Lügen gestraft. Norton verfügt über ein immenses Repertoire verschiedener Dialekte und Charaktere, mit dem er die Personen der Handlung greifbar macht. Marcella Riordan gestaltet das abschließende „Penelope"-Kapitel, den inneren Monolog der Molly Bloom, als atemberaubende literarische Tour de force.
Roger Marsh hat schon in der Vergangenheit Jim Nortons Hörbuch-Produktionen der Werke von James Joyce als Regisseur betreut: „Dubliners" und „A Portrait of the Artist as a Young Man"; letzteres in einer gekürzten Fassung. Er ist hier unter anderem mit einer klugen Auswahl von Musikstücken der Tatsache gerecht geworden, dass „Ulysses" ein ungemein musikalisches Werk ist. Viele der Opernarien und Lieder, die im Buch angesprochen werden, sind als kleine Zwischenmusiken zu hören. Auf der letzten der 22 CDs ist zudem in einem ansprechenden CD-ROM Teil unter anderem eine Sammlung von MP3-Musikdateien zu finden, ebenfalls Stücke, auf die im Text angespielt wird oder die, zum Beispiel im „Sirenen"-Kapitel, gesungen werden. Ein kleiner Höhepunkt ist ein Ausschnitt einer Lesung aus dem „Aeolus"-Kapitel aus dem Jahr 1924 - vorgetragen von keinem Geringeren als James Joyce selbst!
Neben Kommentaren der beiden Vortragenden zur Produktion finden sich im CD-ROM Teil zudem eine Kurzbiographie und Internet-Links zu James Joyce.
Aber zurück zum eigentlichen Hörbuch: „Ulysses" sollte idealerweise laut vorgelesen werden, um der Musikalität des Textes selbst gerecht zu werden und den verschiedenen Charakteren, die Joyce einführt. Einen besseren Vortrag als den hier vorgelegten kann man sich kaum vorstellen. Selbst wenn man beim ersten Hören die Hälfte oder noch weniger versteht - dem packenden Vortrag von Jim Norton und Marcella Riordan wird sich niemand entziehen können. Zusammen sorgen sie für mehr Klarheit und Verständnis als ein ganzes Regal voll erläuternder Sekundärliteratur über dieses Werk, das als größtes literarisches Werk des 20. Jahrhunderts bezeichnet worden ist.
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am 5. März 2000
No, Finnegan's Wake isn't written in a drab, unambiguous way, and that's a darn good thing. Unthinking directness is great for cafeteria lunch menus, but fortunately great works like FW allow us to explore ideas and language in a new way.
Imagine how dull life would be if everything were always written in a way to satisfy a high school English department's style book. But I suppose some people won't be satisfied until we drop the balcony scene in "Romeo and Juliet" and instead Romeo just walks in and says "I know our families hate one another, but I've really got the hots for you." Of course, that doesn't even begin to cover what goes on in that scene, but maybe that's because some ideas are so hard to grasp that the only way to explain them is to use obscure, incomprensible, and elusive words and phrases. Like FW.
(On the other hand, don't throw your TV out after reading FW, because TV is totally awesome, no matter what self-righteous, emaciated, turleneck-wearing pointyheaded longhairs think.)
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am 24. Januar 2016
James Joyces 1922 veröffentlichtes Hauptwerk ULYSSES gilt es einer der Höhepunkte der literarischen Moderne. Hervorstechende Merkmale dieses Romans sind die Bewußtseinsstromtechnik sowie die merklich und unmerklich wechselnden Erzählperspektiven. Durch den exzessiven Gebrauch der beiden Stilmittel erschuf Joyce ein schwer zu überschauendes Wortgebirge und revolutionierte den Roman des 20. Jahrhunderts.

ULYSSES ist sicherlich eher ein schwer zu lesendes Buch. Hier wird nicht einfach eine Geschichte erzählt, Handlungen geschildert, usw., Joyce lässt den Leser an den Gedanken und Empfindungen der Personen dieses Buches unmittelbar teilhaben. Ein solcher Ansatz war damals in dieser extremen Form Neuland und ist auch heute noch alles andere als Usus. Da fällt der Einstieg nicht leicht. Ich habe einige Seiten benötigt um in das Buch einzutauchen. Zwischendurch muss man auch Durchhaltewillen haben, um den Zugang nicht zu verlieren. Dies mag für viele Leser ein nicht lohnendes Unterfangen sein. Findet man den Einstieg - und dies ist möglich und, wie ich finde, sehr lohnenswert ' und bleibt dabei, dann erlebt man den berühmten 16. Juni 1904, wie er für die verschiedenen fiktiven Protagonisten gewesen ist oder hätte sein können, wie Joyce ihn uns erleben lassen will.

Die Idee, die James Joyce in diesem Roman umsetzt finde ich grandios. ULYSSES ist sicher mehr gepriesen als gelesen worden. Dabei schafft der Roman durch seine Erzählweise eine nie zuvor vorhandene Nähe zu den Figuren des Romans und damit auch zum modernen Menschen. Im Gegensatz zu Homers listenreichen antiken Helden ist Joyces Odysseus in der Person des Leopold Bloom der Archetyp des kleinen Mannes, des Durchschnittsmenschen. Seine Gedanken sind wie unsere Gedanken, sie springen hin und her, laufen wild durcheinander, sind dann plötzlich wieder strukturiert, driften wieder ab und am Endes des Tages weiß man nicht mehr, was man alles im Kopf hatte. All dies hat Joyce in diesem wunderbaren Buch großartig be- und geschrieben. Und natürlich stockt man, wenn sich innerhalb eines Satzes plötzlich die Perspektive ändert, die Gedanken einer Person abbrechen und der Bewusstseinsstrom einer anderen Figur einsetzt. An manchen Tagen kann man viele Seiten flüssig lesen, manchmal sind es nur wenige Seiten oder vielleicht auch mal gar keine. Wenn man jedoch dran bleibt, kann die Lektüre aber lohnend sein. Das 14. Kapitel ist besonders schwer zu lesen. Im englischen Original entwickelt sich in diesem Kapitel die Sprache von Alt-Englisch bis zur damals zeitgenössischem Dubliner Umgangssprache. Diese Entwicklung ist auch in der deutschen Übersetzung von Hans Wollschläger zu finden. Ulysses ist auch eine Herausforderung. Das sind Kafkas SCHLOSS und Musils MANN OHNE EIGENSCHAFTEN auch und es lohnte und lohnt sich für mich allemal diese Bücher zu lesen.

Nicht zu überlesen ist, dass Joyce in diesem Buch auch parodistische Töne anschlägt und man auch bei diesem für die Meisten Leser eher schwierigen Buch schmunzeln und lachen kann. Daneben spielt auch das irische Dilemma, zwischen Großbritannien und der katholischen Kirche zu stehen, hier eine Rolle. Für die Lektüre des Romans kann es hilfreich sein, sich bei Wikipedia über ULYSSES im Allgemeinen und über die Kapitel im Besonderen zu informieren. Die Verbindung zu Homers ODYSSEE und auch die ein oder andere Idee des jeweiligen Kapitels werden dann klarer.

Wer lineare Erzählstile bevorzugt, leichter zugängliche Literatur genießen möchte oder weder Zeit noch Interesse hat, sich mit einem Buch auch etwas Mühe zu machen ' und das alles ist okay ' sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wer dazu bereit ist, sollte es mit ULYSSES versuchen
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am 30. Januar 2008
Dieser Mann hat es geschafft. James Joyce hat einen Charakter erschaffen der ebenso denkt wie der Leser. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Joyce wagte ein literarisches Experiment in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts. Und es gelingt.
Leopold Bloom ist ein realer Mensch, der ebenso denkt, fühlt, handelt wie eine normale Person im Alltag es ebenso machen würde.
Nirgends sonst hat ein Autor derart komplex den Charakter einer Person in einem Werk beschrieben, wie in "Ulysses". Allein schon deshalb lohnt es sich, das Buch aufzuschlagen und einfach anfangen zu lesen.
Der erste Eindruck täuscht. Schon ist klar, dass man es mit komplexer, undurchsichtiger Schreibweise zu tun hat. Doch stören sollte es den Leser nicht. Wie die Gedanken in ihm schnell vorrübergehen und man darüber nicht lange nachdenkt, so sollte man es auch mit "Ulysses" anfangen. "Einfach drauf loslesen!", lautet das Motto.
Und am Ende versteht man mehr über Leopold Bloom als über sich selbst...
Ein tolles Buch zu jeder Zeit.
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am 24. Februar 2002
Ulysses beeindruckt. Weniger Inhaltlich als Stilistisch. Der assoziative Sprachstil erzeugt eine unmittelbare Nähe des Lesers zur Hauptfigur. Nahezu unkommentiert offenbart Joyce die Gedanken Leopold Blooms: Einschübe, Satzbrüche, emphatische Umstellungen ziehen sich durch die gesamte Erzählung und gipfeln in einer Art Inneren Monologs - sog. Bewußtseinsstrom. Hier hebt sich die Grenze zwischen Charakter und Leser völlig auf. Der Leser ist gezwungen in sich selbst die Gedanken der Figuren zu reflektieren. Folge ist einerzeits die extreme Nähe zum Protagonisten, man verschmilzt beinahe mit ihm, andererseits eine distanzierte und kuehle Stimmung, da selbst die negativsten Erlebnisse (zB Beerdigungsszene) emotionslos geschildert bzw aufgezählt werden. Die Emotionen entstehten erst im Kopf des Lesers. Daher empfindet jeder Leser dieses Buch anders. Arbeit bedeutet Ulysses allemal, denn es kann nicht wie ein spannender Roman gelesen werden, sondern man muss es sich erarbeiten, Seite für Seite. Wenn man sich entscheidet dieses Buch zu Lesen, sollte man sich Zeit nehmen, um es auch wirklich zu verstehen. Nur so erschließt man sich im Detailreichtum von Ulysses die wahre Groesse des Werks.
Zur Ueberwindung von Schwierigkeiten ist ein Woerterbuch von Nutzen. Vorsicht, eigene Wortneuschöpfungen von Joyce gibts etlich.
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am 22. Juli 2000
One of the most supremely delicate and beautiful works of art to have been created. Ideas flit through the pages, run parallel, interconnect and cross-fertilise, giving birth to a language that resonates with numinal power. Perhaps the only book that to be understood (if such a thing is possible) must be contained within the mind, and not within clumsy ink. This is a book that refuses to prostitute itself, that forces the reader to interact and seduce it. Only then will anything be gained from it. If you want something that carries its justification and spirit within each word and individual letter then read this. And rejoyce. But a word of advice to all those who follow in its Wake. If you truly love it then it will inspire you to create for yourself. And if this is the case, then by all means echo Joyce but do not ever try to be him. For in taking up the pen you must acknowledge that, however beautiful the old artificer's book is, it is not THE book.
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am 11. November 2015
Ulysses ist wirklich ein "Jahrhundert - Roman", ein Muss! Ich lese ihn bereits zum zweiten Mal (beide Male in der Übertragung von Hans Wollschläger) und diesmal per Kindle E -Book. Dies hat den Vorteil, dass man bei den meisten unverständlichen Begriffen sofort und problemlos im Lexikon nachschlagen kann. Joyce nimmt den Leser mit ins Geschehen. Man fühlt sich zum Personenkreis dazugehörig, die Gedankensprünge sind leicht nachvollziehbar. Geniale Übertragung von Wollschläger!
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Some people like to go for a stroll on the beach. Others like to climb Mount Everest. Reading Ulysses is much more like the latter than the former.

I have now read this book four times. I must really be a glutton for punishment.

Actually, the rereading is quite rewarding. When I first read the book in my youth, the only edition available was the one with all the printer's errors in it. Those errors made a difficult novel much more so. So I found that my understanding and appreciation rose substantially when I could read the original version.

As I grew older, I realized that I had had more experiences, read more books, and thought more thoughts. That meant that I found new layers of meaning in Ulysses.

I plan to keep rereading this book on a regular basis for the rest of my life. I hope you find it this engrossing as well.

What initially attracted me to the book was Joyce's ability to capture the inner dialogue that we all have. We alternate between thinking like angels and the basest animals. Joyce not only unveiled and portrayed that quality, he also imbued it with an elegance of expression that certainly exceeds my wit. It is almost as though an intellectual, well-educated literary comedian is invited along to make witnessing the internal dialogue more interesting.

Of even greater significance is the reaction that many have to the novel. They simply do not want to plumb into someone else's mind, unless perhaps it is the mind of a saint. But who knows what a saint really thinks?

The title, of course, is a dead giveaway (that few will need) that there are a literary analogy and symbolism involved. Those implications are enough to keep several Ph.D.'s busy for a career.

Mr. Joyce was a most learned and observant man. What remarkable things must have gone on inside of his mind!

If you are interested in extending your own ability to understand what is going on around you, I recommend Ulysses as a way to fill in the backdrop of what is not said when you are with others.

If you are more than satisfied with surface reality, then by all means skip this book. You'll wonder what all the fuss is about.

Perhaps the only exception to the latter is someone who loves a musical turn of phrasing, something Joyce excels in.

Enjoy your journey!

If you are like me, you'll find that it makes sense to keep your copy on the night table. You never know when you'll be ready for another trip to 1904.
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am 6. Dezember 1997
The last work of his that Joyce ever saw published--the work he labored on for 17 years--is Finnegans Wake and easily one of the oddest books ever. Some people do get hostile towards the book, because it IS odd, but you have to appreciate Joyce's OTHER works the way I do to even want to read it. I can honestly say I don't get all of it--no one ever will. I don't think it's a book intended to be read just once.
The one problem is that Joyce maybe got a tad out of hand. Okay, it was the book he probably wanted to be remembered for (although "A Portrait of the Artist as a Young Man" and maybe "Ulysses" are more accessible and therefore get more readers today), but I think maybe he was showing off a bit. Not that he didn't have the right to.
The first time I read a work by Joyce I figured I was going to hate him. When I hate an author, I really hate one. But somehow Joyce grew on me. That was pretty strange. And although I haven't read most of Joyce's stuff, I like to get in over my head--hence, reading Finnegans Wake.
This is not a beginner's book, that's for sure. If you've heard of Joyce and want to explore his works, start with "A Portrait of the Artist as a Young Man", because that is a classic all its own and also much easier to follow. Actually, I'd build even more than that before Finnegans Wake, but that's up to you.
In all, I strongly suggest Finnegans Wake for people who like interesting literature.
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