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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2000
I too was surprised by "Uncle Tom's Cabin." I'd expected a poorly written melodrama with (at best) a tepid commitment to abolition and a strong undercurrent of racism. I was wrong. As a novel, I consider it to be better than many of its rough contemporaries (including "A Tale of Two Cities," "Vanity Fair," and "Sartor Resartus"). As an attack on slavery, it is uncompromising, well informed, logically sophisticated, and morally unassailable. It's also exciting, educational, and often funny.
The book has flaws, of course. The quality of the writing is variable, as it is in the works of many greater talents than Stowe. Herman Melville is one of my favorite writers, but I'd be hard-pressed to defend some of his sentences--or even some of his books--on purely literary grounds! There are indeed sentimental passages in "UTC." So what? There are plenty in Hawthorne, Dickens, Ruskin, and the Brontes, too...and lord knows our age has its own garish pieties. There are also a couple (only a couple!) of unfortunate remarks on the "childlike" character of slaves, but nothing so offensive as to render suspect Stowe's passionate belief that blacks are equal to whites in the eyes of God and must not be enslaved. (She also says that differences between blacks and whites do not result from a difference in innate ability, and argues that a white person raised to be a slave would show all the characteristics of one). By contrast, Plato wrote reams in defense of slavery and racialism, and yet people who point this out are considered spoilsports, if not philistines.
The reviewer who claimed to have learned from Stowe that "slavery is no worse than capitalism" has totally misunderstood Stowe, who says that slavery is AS terrible as capitalism. To be precise, Stowe equates the horrors of wage slavery under Victorian Britain's capitalist system of production with those of chattel slavery in the American South. Her definition of capitalism agrees perfectly with that of Karl Marx, who was a pro-abolitionist correspondent for the New York Daily Tribune (and was familiar enough with Stowe to have written a piece on her). Marx said that true capitalism is defined by "the annihilation of self-earned private property; in other words, the expropriation of the labourer." Marx did not consider America a capitalist state, because American workers had at least theoretical upward mobility and could acquire property. This was not at all true of the British working class when "Uncle Tom's Cabin" was written, as Stowe well knew. And there was nothing idiosyncratic about her opinion; contemporaneous books such as "The White Slaves of England" made the same connection between American chattel slavery and British wage slavery. The cruelty of both systems is what led Stowe to claim in an essay that the Civil War was not merely a war against slavery, but "a war for the rights of the working class of society as against the usurpation of privileged aristocracies."
As for the claim that Stowe says Christianity justifies slavery, this is either willful misreading or wishful thinking...she says the opposite so many times, and at such length, that to remove every expression of it would probably shorten the book by half (to the delight, apparently, of most of our nation's English students).
Not sure who to believe? If you're interested enough in "Uncle Tom's Cabin" to have slogged through this meandering review, why not read it and see for yourself what Stowe does, and doesn't, say?
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am 3. April 2005
I read this book the first time in High School in California, but it was 3 times more moving now that I have a family of my own. I recommend this book for everyone. Slavery in America was the cruelest and most inhumane acts of society in the last few centuries. For me the American Slavery was as bad as what Hilter did to the Jews.
It should be read and reread by everyone.
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am 3. Mai 2015
Nach all den schlecht übersetzten, verstümmelten und gereinigten Versionen ist es ein Glück, dieses Meisterwerk in seiner ursprünglichen Direktheit, seinem Witz und seiner Rohheit zu lesen. Ein visionäres, zutiefst menschnfreundliches Werk. Es ist zu hoffen, dass auch unser Verhältnis zu unseren Mitgeschöpfen eine ähnliche Wandlung erfährt, wie sie mit den Sklaven erreicht wurde!
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am 3. Juli 2015
Lieferzeitraum eingehalten, Produkt ist einwandfrei angekommen!
Abgesehen davon dass es ein tolles Buch ist super fürs Englisch Studium da es oft zur Seminarlektüre für Literaturwissenschaft zählt!
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am 2. Oktober 2011
Nachdem ich mich durch die Fackeln im Sturm Triologie gequält hatte, habe ich nun Uncle Tom's Cabin gelesen, weil es so schön zum Thema passte.
Das Buch selber ist als wichtiges Dokument amerikanischer Geschichte durchaus lesenswert, andererseits war ich nur dankbar als ich es heute morgen endlich ausgelesen hatte.
Als erstes zur Sprache: wenn die gebildeten Weißen miteinander sprechen hat man kein Problem das Gesagte zu verstehen. Wenn die ungebildeten Weißen miteinander sprechen, wird es schon schwieriger. Wenn die Schwarzen miteinander sprachen, da konnte ich stellenweise nur noch hoffen, dass diese Passage für die Handlung nicht wichtig ist. Soweit nur als Hinweis, wenn man das Buch auf englisch lesen möchte.
Das größere Problem war eher, dass mir nach einer Weile der Glaube/Frömmigkeit, das ständige Anrufen von Jesus, die Zitate aus der Bibel etc. auf die Nerven gingen.
Desweiteren wird die "schwarze/afrikanische Rasse" durchweg als eine Gruppe von gutmütigen, fröhlichen, aber doch sehr einfältigen Menschen beschrieben. Natürlich spiegelt das die damalige Haltung wieder, aber man verspürt dennoch den Wunsch lautstark zu widersprechen.
Kein einfaches Buch, ein interessantes Buch, auch wenn ich es nicht unbedingt als Freizeitlektüre empfehlen würde.
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am 24. September 2011
Erst einmal ein paar Worte zu dieser Ausgabe: Ich habe (bisher) 7 Bände aus der Collector's Library; sie sind mit Goldschnitt, Lesebändchen und dem stabilen Umschlag schon ästhetisch ansprechend, handlich, gut gedruckt und optisch gut lesbar. Für knapp 10 Euro ein Schnäppchen! Sehr informativ auch nach das (knappe) Nachwort zur Autorin wie zum Werk.

Zum Text selber: Ich gesteh's; dieser Band stand bei mir mehrere Jahre ungelesen im Regal. Erst als ich zum 200. Geburtstag von Harriet Beecher Stowe einige Hintergrundberichte zur Autorin wie zum Buch hörte, nahm ich mir die Lektüre vor. Eigentlich sollte man "Uncle Tom's Cabin" schon aus historischem Interesse lesen; schließlich ist es eines der wirkungsmächtigsten Bücher der Literaturgeschichte. Als seinerzeit Abraham Lincoln die Autorin empfing, soll er (sinngemäß) gesagt haben: "Also das ist die kleine Frau, der wir diesen großen Krieg verdanken." Gemeint war selbstverständlich der amerikanische Sezessionskrieg. Dieser wurde (zumindest teilweise) von der Auseinandersetzung über die Sklavenfrage ausgelöst, und die Diskussion über diese Frage wurde zum Gutteil eben von "Uncle Tom's Cabin" angestoßen.

Um Sklaven (und ihre Herren) geht es also in diesem Roman. Heute mag er einen schlechten Ruf haben; man mag ihm nachsagen, dass er Klischees v.a. über Schwarze verbreite, ja geprägt habe. Das kann ich nicht beurteilen; ich vermute aber, dass erst später aus den Archetypen, die die Autorin schuf, Klischee-Bilder wurden. Die Autorin aber wusste, worüber sie schrieb; sie schrieb über ihre Zeitgenossen, über ihr Land, und zehn Jahre vor dem Ausbruch des Bürgerkrieges sind in "Uncle Tom's Cabin" bereits die Bruchlinien sichtbar, die zu jenem blutigen Konflikt führen sollten. Mehr noch: Beecher Stowe sieht bereits sehr klar die Probleme voraus, mit denen sich Schwarz und Weiß NACH der Sklavenbefreiung konfrontiert sehen werden.

Dies deutet schon an: Es wird viel diskutiert in diesem Buch, und zwar auf erstaunlich differenzierte Weise; zum erstenmal ist mir hier klar geworden, wie verfahren die Situation in den USA vor 1861 war. Es wird freilich auch viel gepredigt; nicht umsonst stammte Beecher Stowe aus einer Prediger-Familie. Die Ethik der Autorin ist zweifellos christlich geprägt, aber sehr undogmatisch und mit bemerkenswert klarem Sinn auf die Lebens-Praxis gerichtet; da bekommen auch verlogene Geistliche ihr Fett weg, wenn sie die Sklaverei zu rechtfertigen versuchen. Denn dass die Autorin eine Gegnerin der Sklaverei ist, daraus macht sie nie einen Hehl.

Zu der Handlung brauche ich hier, glaube ich, nicht viel zu sagen. Die Charaktere sind erstaunlich differenziert gezeichnet, ungewöhnlich vielfältig und (soweit ich das beurteilen kann) weit entfernt von Klischee-Bildern. (Meine Lieblings-Figuren sind Miss Ophelia und Marie St Claire.) Ja, manchmal geht es recht sentimental zu, was mir normalerweise widerstrebt. Man merkt aber, dass man es hier nicht mit Gefühls-Duseligkeit zu tun hat, sondern mit höchst menschlichem Mitgefühl. Obwohl nicht gerade nahe am Wasser gebaut, hatte auch ich feuchte Augen bei der Sterbeszene von Evangeline (nomen est omen)! An vielen Stellen merkt man, dass Beecher Stowe eine Zeitgenossin von Dickens war; fast könnte man den Verdacht haben, dass sie bei "Little Dorrit" abgeschrieben hat. Der Band erschien freilich erst einige Jahre nach "Uncle Tom's Cabin"!

Kurzum: Nicht nur ein wichtiges, sondern auch ein gutes Buch! Man sollte es freilich an den Massstäben seiner Zeit messen; doch wer etwa Dickens schätzt, wird auch dieses Buch lieben!
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am 28. Februar 2005
Uncle Tom's Cabin is a very melodramatic book. I have read it several times over the past twenty years and must say that it has something new for every decade or even for every generation. When considered for our time, Uncle Tom's stands out as a classic prose that hits directly at those turbulent times before the Civil War, and reflects issues of war and principles today. Harriet Beecher Stowe had a great cause to write about and wrote a work that still is as relevant today as it was during his time.
The author's masterful story summarizes the conflicting attitudes of a nation on the brink of civil war. Melodramatic though it is, it was written in the style of the times and for a situation that required it. This is a highly recommended book.
Also recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, WAR AND PEACE, THE USURPER AND OTHERS
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am 16. April 2013
Uncle Tom's Cabin in einer preiswerten Paperback-Ausgabe - was soll es da zu kritisieren geben? Weltliteratur zum kleinen Preis, noch dazu historisch bedeutsam, das ist rundherum ein Gewinn und auf jeden fall zu empfehlen. Honizonerweiternd zu jeder Zeit.
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am 15. Dezember 1999
The book Uncle Tom's Cabin by Harriet Beecher Stowe was written for a purpose; it was not meant to be merely entertaining for its readers. Stowe wrote it in order to show its readers how awful and degrading slavery is to people and mankind. Harriet Beecher Stowe hated the "peculiar institution," and she wanted others to see why she hated it. It is an entertaining and exciting book that causes readers to feel as if they are a part of the story. The way it is written allows readers almost be able to relate to the slaves and feel the torture and pain that they felt in the story. The slave owners were portrayed as heartless devilish men, and the slaves were portrayed as their victims. Readers are able to feel emotions towards many of the characters. For instance, readers end up hating Simon Legree, the cruel slave owner. They feel pity and sadness when he treats Tom, the good, unfortunate slave, cruelly. Another example is of the feeling of love and pity that readers tend to feel towards the saintlike child, Eva. Though Stowe's writing came across as preachy at times, I found the book to be very well written with a clever plot. It is educational to its readers by helping them to see the way life was for different people in the time period in which the book took place. The book was a bestseller when it was first released to the public. It caused much conflict and uproar over the subject of slavery. In many cases Stowe's reason for writing the book served its purpose. Many people became supporters of abolition because of this book. It was interesting for me to read it knowing that it was one of the causes of our country's Civil War. I could understand why it caused so much controversy between the North and the South when I read it. Uncle Tom's Cabin is definately interesting and worth reading.
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am 11. März 2009
Für rund 2,30 Euro erhält man mit dieser Wordsworth Ausgabe im Gegensatz zum Penguin ein qualitativ hochwertiges Produkt. Gute Bindung, schönes Papier und ein sehr guter Druck - ich war äußerst positiv überrascht.
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