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4.0 von 5 Sternen nix für Chorknaben, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
Da wären wir wieder liebe wh40k Fans und vor allem Chaos Anbeter.
Einer der großen dunklen warhammer 40000 Propheten Aaron Dembski-Bowden
präsentiert uns den III. Teil der Night-Lords-Trilogie und ich kann euch versprechen, dass Chaos selbst führte seine Feder.

In diesem Teil zieht es die Night Lords um den Propheten Talos auf die entlegene Welt
Tsagualsa (die die 2. Heimatwelt der Night Lords war, nach dem sie die Hauptwelt Nostramo auf Geheiß
ihres Primarchen zerstört hatten). Die zerschundenden Klauen treffen dort auf einige Überraschungen (mehr will
ich nicht dazu verraten) und geraten immer tiefer in den Sog des Chaos.
Mehr und mehr ergeben sie sich ihrem Schicksal oder besser gesagt ihrer Herkunft (die VIII. Legion rekrutierte
sich hauptsächlich aus Mördern und Schwerverbrechern), frönen dem grausamen Morden und Schlachten (schon recht heftig),
bis sich ihr unabwendbares Schicksal offenbart/ereilt.
Die Charaktere sind weiterhin hervorragend gezeichnet und gehen einem Nahe (vor allem Septimus und Octavia). Zum Schluss werden noch ein paar interessante Offenbarungen gemacht (vor allem bei Uzas, herrlich).
Dazu kommen noch weitere Einblicke in den Orden der Night Lords (aber nicht mehr so viele).

Insgesamt lässt sich dieser Roman sehr gut und flott lesen. Die Story ist spannend, erscheint mir zwar etwas holprig beliebig (deshalb nur 4 Sterne) und springt teils planlos von einem Ereignis zum nächsten, muss aber nicht unbedingt stören.

Wer die anderen 2 Teile gelesen hat, diese gut fand, wird auch diesen Teil mögen.

Also ergebt euch dem Chaos und begleitet die Night Lords auf ihre (vielleicht) letzte Reise.

in diesem Sinne "Ave Dominus Nox!"

empfehlen möchte ich auch das wh40k.lexicanum tolle Seite
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein würdiger abschluss der trilogie, 20. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
der dritte band der night lords trilogie ist wirklich sehr gut gelungen, auch wenn es mMn keinen gesamten roten faden gibt zwischen den drei büchern, ausgenommen prototagonisten.

wie immer gelingt es Aaron Dembski-Bowden sehr gut das chaos darzustellen, gerade bei denen, die keine hirnlosen schlächter sind. gerade die night lords sind die etwas anderen chaos space marines (CSM), kaum verändert durch das chaos und tun sowieso ihr eigenes ding.
in diesem buch kommt auch nie wirklich langeweile auf, ein guter mix zwischen schlachten-action und story. das ende beziehungsweise der epilog machen auch lust auf mehr, auch wenn ich nicht glaube das man dies literarisch umsetzen wird.

auf die handlung will ich nicht näher eingehen, nur insoweit das ich das lesen nur empfehlen kann für WH40k fans und besondere chaos anhänger. auch vor der romanreihe war ich schon night lords fan und war am ende sogar ein wenig traurig, als die letzte seite gelesen war.
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5.0 von 5 Sternen Normalerweise Lesefaul aber nicht hier, 12. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
Chaos hatt mir persönlich als W40K Volk schon immer am besten gefallen ich dachte bisher immer dass sie einfach den Launen ihrer Götter folgen oder einfach das Imperium vernichten wollen aber so plump ist es Khorne sei dank nicht.
Die Characktere wirken in einem moment kalt und grausam im anderen Symphatisch und leidenschaftlich dieser Kontrast
macht sie für mich interessant und spannend. Ich will ihre Ideale und Bewegründe versthen was ein Beweis für das Interesse ist das sie auslösen.
Die Formulierungen sowie der Schreibstil sind auch frisch und Lebendig.
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5.0 von 5 Sternen Einer der Besten, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
Dembski-Bowden hat es einfach drauf. Ich konnte meine nächsten Zugfahrten, auf welchen ich immer 2h Zeit zum lesen habe, kaum erwarten. Spannung bis zum Schluss garantiert.
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
"Tod in der Leere" wird seinem Vorgänger gerecht. Sehr gut geschrieben und mit vielen unerwarteten Wendungen.

Ebenso gewohn Düster, Brutal und Unbarmherzig - So wie die Night Lords eben sind :-).

Klare Empfehlung von mir!
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5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschluss, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
Ich muss zugeben, dass ich das Buch in einem Stück verschlungen habe. Nach den, meiner Meinung nach ebenso guten Vorgängern, hatte ich hohe erwartungen an "Tod in der Leere".

Und diese wurden erfüllt: Spannende Story, interessante Einblicke in die Hintergründe in eine der etwas weniger beleuchteten Legionen, glaubwürdige und vielschichtige Charaktere wie auch schon in den vorherigen Büchern, münden in einem unglaublich spannenden Finale.

Wem die vorherigen Bücher gefielen sollte "Tod in der Leere" lesen. Wer die Vorgänger nicht gelesen hat und auch nur ein kleines bisschen für den Warhammer 40k Hintergrund begeistern kann sollte dies nachhohlen.
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4.0 von 5 Sternen Teilweise harter Tobak, 14. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
Das Buch liest sich gut, leider nicht mehr so „flüssig“ wie die ersten Teile, aber bei weitem keine Fehlinvestition.
Bei manchen Rückblenden hat man das Gefühl, daß diese nur als Lückenfüller dienen sollten.

In dem dritten Teil zeigen sich die Nightlords als wahre Ketzer und Sadisten.
Während in den ersten beiden Teile hauptsächlich Imperiale Streitkräfte, andere Ketzer und Sklaven niedergemacht wurden, meucheln sich die Nightlords zwischenzeitlich durch die Zivilbevölkerung eines abgelegenen Planeten.

Teilweise ist das schon sehr harter Tobak, weil ganze Familien inklusive Kinder für die Vorhaben der Nightlords bestialisch zu Tode gefoltert werden.
Dieses wird zwar nicht bis zum letzten beschrieben, trotzdem musste ich an der einen oder anderen Stelle schon etwas schlucken.

In den ersten Teilen konnte man noch Sympathie für Talos und Teile der 1.Klaue entwickeln, auch für die Sklaven wie Septimus konnte man trotz deren Skrupellosigkeit Sympathien aufbauen.
Das findet im dritten Teil nicht mehr statt, nach den Folterungen durch die Nightlords und der anhaltenden (unerzwungenen) Loyalität von Septimus und Octavia, wünscht man allen Ketzern zum Ende des Buches das Verderben.
Ich denke das war vom Autor auch so vorgesehen.

Dembski-Bowden hatte wohl kein Interesse Anti-Helden zu erzeugen, das erkennt man teilweise auch daran, daß Talos immer wieder auf die Verderbtheit seines Orden hinweist und dass schon die Aspiranten aus Kriminellen, Sadisten und Vergewaltigern bestanden.
Diese spiegelt sich noch verstärkter im Handeln der Nightlords wieder und begründet damit, daß der Primarch der Nightlords der einzige Primarch war, der seinen Orden gehasst hat.

Aufgrund des etwas schwächeren Leseflusses, ziehe ich einen Stern ab.
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5.0 von 5 Sternen jo, 14. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
alles was recht ist... ich bin ja eher der templars fanboy, aber ... was für ein ende der trilogie.... geil
absolut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Weltklassiger Abschluss der Trilogie, 22. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman (Taschenbuch)
Band 1 der Night Lords Reihe war derartig fesselnd, dass ich nahtlos Band 2 kaufte und nahezu in einem Rutsch durchlesen musste. Und das, obwohl ich sonst für ein Buch vergleichbaren Ausmaßes fast ein halbes Jahr brauche... dann hieß es warten bis zum 03. April und dem Erscheinen des dritten Bandes...

Und Band 3 "Tod in der Leere" enttäuschte mich nicht und war auch in wenigen Tagen ausgelesen. Schade, dass es wohl keinen vierten Band geben wird. Eine spannende Reihe dich mich zum absoluten Fan der Night Lords gemacht hat. Ave Dominus Nox...
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Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman
Warhammer 40.000 - Tod in der Leere: Ein Night-Lords-Roman von Aaron Dembski-Bowden (Taschenbuch - 3. April 2014)
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