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5.0 von 5 Sternen Phantastisch
Dan Abnett versteht es wie kaum ein anderer, detaillierte Szenarien und Orte zu erschaffen die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Auch in Pariah legt er wieder diese Detailverliebtheit an den Tag die in meinem Geist einfach nur Türen und Tore einrennt. In manchen Szenen möchte man direkt den Arm ausstrecken und an der Szene teilhaben, sie...
Vor 15 Monaten von Ventris veröffentlicht

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vertan sprach der Hahn...
Nun gut, ganz so schlimm ist es nicht. Der Roman ist nicht vertan, aber ganz anders als ich es erwartet, gedacht und gewünscht habe....

Ich liebe die Figuren Ravenor und Eisenhorn und auch Dan ist bzgl. 40k (die anderen Romane von Ihm kenne ich nicht) wirklich ein sehr guter Schreiberling.

Vielleicht irretiert mich deshalb der Roman. Denn auf...
Vor 16 Monaten von Snaga veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vertan sprach der Hahn..., 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Nun gut, ganz so schlimm ist es nicht. Der Roman ist nicht vertan, aber ganz anders als ich es erwartet, gedacht und gewünscht habe....

Ich liebe die Figuren Ravenor und Eisenhorn und auch Dan ist bzgl. 40k (die anderen Romane von Ihm kenne ich nicht) wirklich ein sehr guter Schreiberling.

Vielleicht irretiert mich deshalb der Roman. Denn auf ca. 200 Seiten erzählt Dan eine zwar gute (literaische) Geschichte, aber ein Funken springt nicht über (bei mir erst ab Seite 200, bzw. dann um die 250). Zumal weder Ravenor noch Eisenhorn in den 200 Seiten auftauchen. Es ist eine sehr lange Anbahnung der beginnenden Handlung (Ravenor vs. Eisenhorn), welche dann aber mit dem eigentlichen Beginn endet - sprich der Roman ist am Ende.

Irgendwie wirkt das Ganze aufgebläht (wie Nurgle) und künstlich in die Länge gezogen. Ist es der Kommerz oder bin ich zu ungeduldig meine beiden Inquisitoren endlich wieder zu erleben? Ich möchte die eigentlich Geschichte nicht verraten, nur einen Hinweis geben: bitte erwartet keine Zusammenkunft der beiden Inquisitoren, es ist eine nette Geschichte, schön geschrieben, auch ein netter Hintergrund, könnte aber auch völlig unabhängig vom Thema "Ravenor vs. Eisenhorn" aufgelegt werden. Es erinnert mich ein wenig an an Sequel...

Ich freue mich unglaublich auf die wirkliche Geschichte, welche dann wohl mit Band II seinen Anfang nehmen wird.

Möge der Imperator bis dahin über Euch wachen...
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3.0 von 5 Sternen Typisch Warhammer, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Ein typisches Warhammer Buch und wer Dan Abnett kennt weiß er ja was er zu rwarten hat.
Wer die Ravenor/Eisenhorn Reihe nicht kennt sollte erst mit den ersten Büchern anfangen, auch wenn das Buch wahrscheinlich genug selbsterklärend ist.
Wirklich toll ist der schöne Einband und die Qualität des Papier, was mich aber wirklich stört ist das die Seiten mit riesigen Lettern bedruckt sind, dadurch wirkt das gnze wie ein Kinderbuch und das sollte so ein brutaler Schundroman nccht unbedingt.
Ansonsten wird die Reihe schön fortgeführt und beendet,
Dan Abnett schafft es immer wieder unterhaltsame kurzweilige Bücher mit der Warhammer Materie zu schreiben.
Kauf ist empfohlen
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5.0 von 5 Sternen Phantastisch, 12. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Dan Abnett versteht es wie kaum ein anderer, detaillierte Szenarien und Orte zu erschaffen die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Auch in Pariah legt er wieder diese Detailverliebtheit an den Tag die in meinem Geist einfach nur Türen und Tore einrennt. In manchen Szenen möchte man direkt den Arm ausstrecken und an der Szene teilhaben, sie berühren. (Sinngemäßes Zitat) "... dunkle Flecken auf dem weißen Verputz, wie Meerestiere die nah der Oberfläche schwimmen..."

Dan Abnett erzählt die Geschichte von "Beta", sie ist in einer zunächst unklaren Situation, hin und her gerissen zwischen Lüge und Wahrheit, Freund und Feind. Als Leser der Eisenhorn und Ravenor Romane kannte ich die Figur natürlich bereits, bzw. glaubte ich sie zu kennen - aber es kommt alles ein wenig anders als man denkt. Beta gerät Zug um Zug in einen Konflikt, dessen Ausmaß nicht zu überschauen sind, eine Ketzerei gigantischen Ausmaßes, so bahnt es sich an. Wer Abnett kennt, weiß, dass es hierbei nicht um gigantische Schlachten geht, sondern um Intrigen. Das Auftreten des alten Feindes habe ich genossen, ohne zu viel verraten zu wollen...
Tatsächlich findet man immer wieder Parallelen zu "Fulgrim" und zum Ende hin habe ich die Befürchtung gehabt, dass er jetzt ein kein wenig zu dick aufträgt, aber dann schwenkt die Geschichte um und wir sind wieder bei Eisenhorn und Ravenor.

Der Roman ist ein fulminanter Auftakt zu einer (wie ich hoffe) intensiven, spannenden und fantasieanregenden Reihe. Also ich bin beim nächsten Teil definitiv wieder dabei und möchte wissen wie es weiter geht.

Ansonsten ist der Roman ein typischer "Abnett-Shadowrun-Roman", wie ich ihn liebe. Einziger Schwachpunkt ist die Übersetzung. Die ersten Seiten lesen sich nur sehr holprig und ich musste einige Sätze 3 mal anfangen um zu verstehen was der Übersetzer eigentlich will. Aber irgendwie liest man sich nach kurzer Zeit hinein. Ich habe überlegt deswegen einen Stern abzuziehen, jedoch möchte ich hier Abnetts Geschichte bewerten und nicht die Form in der sie auf den deutschen Markt kommt. Deswegen hier nur der Hinweis!
Gerade die Detailverliebtheit muss im englischen Original phantastisch zu lesen sein und ich denke das werde ich bei Zeiten auch tun.

PS
Habe gerade gedankenverloren das Buch erneut in die Hand genommen und mir fiel tatsächlich noch etwas für die Rezension ein was ich vergessen habe: Die Hinweise auf unser jetziges Zeitalter und eine interessante Betrachtung der (Christlichen?) Religion. Das Buch mag relativ kurz sein aber es steht irgendwie doch sehr viel drin.
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3.0 von 5 Sternen Zu hohe Erwartungshaltung, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Ich bin selbst ein großer Abnett Fan. Egal ob Heresy, Gaunts Ghost oder die lieben Inquisitoren - ich war bisher immer begeistert.

Leider bin ich dadurch mit einer sehr hohen Erwartungshaltung an den Roman herangetreten und wurde...auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Der Plot ist gut, die Geschichte ist gut geschrieben aber das für Abnett typische "Feuer" umfängt einen nur stellenweise.

Ich hoffe auf die nächsten beiden Bände.

Für mich selbst sehr störend: Es befinden sich mehrere Druckfehler in dem Roman.
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4.0 von 5 Sternen 2 Feinfreunde, 25. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Bis Dato fand ich das buch gut gelungen, wobei es zum ende immer besser wird. Anfangs kamm ich nicht sehr gut rein aber es wurde von seite zu seite besser.
Es ist auch nicht ganz so gut wie ravenor oder die Eisenhorn Triologie, aber es passt hinein.

Ist auf jedenfall zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Endlich wieder Eisenhorn und Ravenor, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Die Inquisition ist zurück! Dan Abnett schaffts mal wieder eine Atmosphäre aufzubauen von der man schlicht eingesogen wird um festzustellen das schon wieder eine Stunde vergangen ist.
Über den Inhalt will ich nicht viel verraten, nur das die Inquisitoren sich Zeit lassen mit ihrem Erscheinen und dies der erste Teil einer neuen Trilogie ist.
Eigentlich 5 Sterne wäre nicht der unverschämte Preis von 19,90€ für kümmerliche 350 Seiten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein vollständiger Roman,, 1. Mai 2013
Von 
J. Cieslik "Spanier" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
eher ein einleitendes Kapitel. Der Anfang ist interessant, aber für Dan Abnett sehr langatmig und ausschmückend. Action kommt viel später. Während des Lesens nahm die Enttäuschung deshalb immer mehr zu. Das letzte Viertel versöhnte mich etwas, gerade mit dem Auftauchens von E.,der mMn sehr gut beschrieben wurde. R. und sein Team kommen irgendwie kalt rüber, was ich schade finde, aber vielleicht will Abnett den Leser hier auf eine falsche Fährte locken. Ich werd mir die anderen Bände kaufen, hätte aber wohl besser auf die Taschenbuchausgabe mit allen Büchern in einem Band gewartet.

Die Übersetzung ist teilweise schlecht und das Buch enthält einige Rechtschreibfehler. Der Schriftgrad hat Kinderbuchgröße und das Buch ist auch nicht gerade dick. Es ist ziemlich schnell ausgelesen. Den Einband finde ich sehr schön. Insgesamt ein eher schwaches Preis-Leistungsverhältnis.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heyne muss gehen, jetzt machen's die Engländer..., 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Kurz eine Einleitung:

Als dann bekannt wurde, dass die Black Library jetzt auch den deutschen Markt übernimmt, haben sich vermutlich viele gefreut.
Denn eins ist klar, vor allem die frühen Werke von Heyne (und ihren Übersetzern) ließ in 40k- Fans nicht nur Wut und Frustration hochkochen, sondern vor allem den Wunsch Übersetzer einzusetzen die sich tatsächlich mit der Materie auskennen.
Doch dann, verbesserte sich das ganze, fast schon schlagartig, endlich wurden Eigennamen (z.B. die Namen der Space Marine Orden oder Chaos Legionen) nciht mehr übersetzt, auch Namen oder auch Titel wurden übernommen bzw. richtig übersetzt. Man konnte sagen das die letzten Bücher die Heyne vertrieben hat wirklich gut übersetzt waren, klar manchmal gab es noch kleinere Macken und die Rechtschreibung war hin und wieder auch nicht das wahre, aber es waren nur kleine Fehler. trozdem saß der Hass noch tief in vielen 40k- Fans, wieso, keine Ahnung.

Nun, als die Black Library übernahm, hoffte ich zu mindestens das sich die Qualität verbessert und auch die letzten Übersetzungsfehler aus der Welt geschaffen wurden wären. Naja, soweit die Theorie, aber die ist nun mal trocken.

Fangen wir bei meinen drei Erkenntnissen über das Buch an:

1. Der Preis: ist für das Format mehr als ungerechtfertigt, ich habe das Buch dreimal in den Händen gehalten und abgewogen um es dann wieder hinzustellen. Ich habe mal kurz hin- und hergeblättert und mir viel auf, dass das Buch wohl für eine viel ältere Bevölkerungsgruppe gedacht sein sollte. Mehr noch, es werden unnötige Lehrseiten gemacht, der Zeilenabstand hätte auch ruhig einen Tacken kleiner sein können und eben die Schriftgröße.Im handel erwirbt man es für fast 20 Euro, ich habe am Ende nur zugegriffen weil ich noch einen Gutschein hatte, ansonsten hätte ich es stehen lassen, 20 Euro für ein Buch sind schon viel, und hätte man das Format richtig hinbekommen wären grade mal 200 Seiten (wenn überhaupt) draus geworden. Das Preis/ Leistungsverhältnis ist eh bei GW und den Ablegern totaler Quatsch, weshalb ich auch mit dem Tabletop aufgehört habe, es wurde mir einfach zu teuer. Aber die Bücher habe ich trotzdem noch gerne gelesen.
Allein deswegen erfährt das Buch schon einen Punktabzug, weil der Preis einfach Wucher ist.

2. Die Qualität: Ich will gleich sagen: Wer ein qualitativ hochwertiges Buch erwartet, der wird bitter enttäuscht sein (Wie ein Iron Warrior, wenn man ihm seine Sandburg kaputt macht- sorry, ein Witz, dass wird sich nicht wiederholen). Mal ganz davon abgesehen, das die Farbe des Einbandes sich wirklich leicht abschaben lässt und vergessen wir auch mal die dünnen Schwarzen Linien die an manchen Seiten auftreten (dort wo die Druckerpresse wohl mal halt gemacht hat?) aber über eines kann ich nicht hinwegsehen: Wenn die Schrift nach unten hin anfängt zu verblassen. War wohl keine Tinte mehr auf dem Füller, was? So ein Produkt auf den markt zu bringen ist ne echte Unverschämtheit, ich war wirklich versucht es wieder zurückzubringen, den das ist ganz klar ein Mangel und daher eine Reklamation würdig.

3. Die Story: Ich will nichts vorwegnehmen, aber soviel sei gesagt: Das Buch ist gut ausgeschrieben, der Charakter wird gut erzählt auch wenn wirklich wichtige Infos einfach mal einbehalten werden, was aber am Ende des Buches langsam alles kommt (naja, fast alles). Wer einen wirklich aufregenden Roman erwartet wird in den ersten 100 Seiten sich durchquälen müssen, dann kommt kurz Spannung auf, aber die 'Flucht' ist nur bedingt von Spannung geprägt, man weis nicht wirklich wo man ist, wieso man das macht, wer einen verfolgt, was eigentlich alle wollen, aber hier muss man sagen, das der gute Dan Abnett eben einem das Gefühl geben will, dass man die Figur ist. Zu einem gewissen Punkt schafft er das, aber es ist manchmal einfach gähnend langweilig.
Die Geschichte ist interessant aber nicht wirklich spannend erzählt. Das ändert sich dann, als man das letzte Drittel des Buches erreicht, dann passiert wirklich etwas, alles findet zusammen und es entwickelt sich eine gute Geschichte. Aber man hat das Gefühl einfach einen extrem langen und teilweise nichtssagenden Prolog zu lesen.

Fazit: "Der Weg ist das Ziel" - stimmt in diesem Buch nicht, nur das Ende (bzw. der Auftakt dazu) lohnt sich wirklich, die Qualität ist grottig und das daraus resultierende Preis/ Leistungsverhältnis ist genauso katastrophal.
ich meinerseits freue mich auf den zweiten und den dritten Band der Reihe, denn diese Reihe hat Potenzial und wird die Inquisitor- Romane von Dan Abnett dann komplett machen (also nach seiner Aussage jedenfalls) und daher hoffe ich inständig das sich die Qualität deutlich verbessert, den GW und auch BL werden an dem Preis nicht viel ändern...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am Ende nur eine schwache Gesamtleistung, 21. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte hat mich gerade am Anfang nicht wirklich gefesselt und es hat die Hälfte des Buches gedauert, bis es endlich interessanter wurde. Das Buch wirkt aufgebläht und ist nur eine etwas in die Länge gezogene Vorgeschichte.

An das Format, die Übersetzungs- und Rechtschreibefehler hat man sich leider schon gewöhnt und ist für eine Verlag eine traurige Visitenkarte.

Was mich aber am meisten ärgert ist der Preis und wie wenig man für sein Geld bekommt.
Für 20€ kann man eigentlich mehr als 350 Seite in einer für dieses Format großen Schrift erwarten. Zusätzlich gibt es reichlich Platz am Ende und am Anfang jedes Kapitel, großer Zeilenabständen und zum Teil wird die Seite vor dem nächsten Kapitel sogar ganz leer gelassen

Wenn Black Libbary so weiter macht, werde ich auf andere SF Romane umsteigen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abnett lässt sich diesmal besonders viel Zeit., 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn (Gebundene Ausgabe)
Nun ersteinmal zu dem kollektiven Aufschrei über das Preis-Leistungsverhältnis. Die Deutsche Erstausgabe wurde nicht als Taschenbuch, sondern als gebundene Buchform veröffentlicht.
Und diese kosten nunmal statt dem Taschenbuchformat von ca. 9 Euro knapp 20 Euro oder auch mehr. Das hat nichts mit der Markstrategie der Black Library oder Games Workshop zu tun.
Sicherlich wird "Pariah" auch im kommenden Jahr als Taschenbuchformat für ca. 9 Euro erhältlich sein. Also fließt das Preis-Leistungsverhältnis nicht in die Bewertung mit ein.

Vorneweg gesagt, diesmal ist im Gegensatz zu den Eisenhorn-Romanen, die Bequin-Reihe deutlich auf einer Trilogie aufgebaut.
Dieser Schreibstil wird bei der Ravenor Reihe schon deutlicher, während Abnett gezielt die "Bequin" Handlung über drei Bücher spinnt.
Dadurch lässt das Buch den Leser natürlich am Ende mit vielen offenen Fragen zurück.

Handlungstechnisch lässt sich Abnett diesmal sehr viel Zeit - eine Zeitspanne, die manche als für langwierig oder gar langweilig erachten.
Abnett nutzt dies geschickt und lässt den Leser wirklich sehr lange im Unklaren, über grundlegende Handlungsstränge. Ein Kunstgriff, der zumindest für mich,
die Spannung deutlich steigerte über das Buch hinweg.

Durch Abnett's Schreibstil kann sich der Leser sehr gut in den Protagonisten, Alizebeth Bequin, hineinversetzen und ebenso wie wenig sie versteht von den Geschehnissen um sie herum,
so versteht es der Leser. Ein Kunstgriff, durch den sich der Leser mit der Protagonistin gut indentifizieren kann.
Über das ganze Buch hinweg baut sich das Gefühl auf, Teil eines Eisenhorn bzw. Ravenor Romans zu sein, aber die Handlung nicht aus der jeweiligen Sicht mitzubekommen.
Ähnlich wie bei einem Formel-1-Rennen, in welchem der Zuschauer nur einen Bruchteil des eigentlichen Rennens sieht. Der Großteil spielt sich außerhalb seiner Sichtweite ab.
Abnett versteht es perfekt, nachdem er sich wirklich lange Zeit gelassen hat, ab der zweiten Hälfte sein Nostalgie und Aah-Moment Feuerwerk abbrennen zu lassen! und was für eines.
Denn soviel sei verraten, Leser der sechs vorherigen Inquisitor-Romane werden auf ihre Kosten kommen.
Auch wenn manche Schlüsselszenen von treuen und eifrigen Eisenhorn/Ravenor Fans durchschaut werden können, so garantiere ich,
dass selbst solche Fans mindestens ein paar Mal auf's Eis geführt und völlig überrascht werden.

Wie schon erwähnt, die Handlung, das wird spätestens ab der Hälfte klar, baut sich über die Trilogie auf. Dadurch liest sich die erste Hälfte wie ein langes Intro,
bevor die eigentliche Handlung beginnt. Wer mit Abnett's Schreibstil vertraut und verzaubert wurde, macht mit diesem Roman keinen Fehler.
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Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn
Warhammer 40.000 - Pariah: Ravenor versus Eisenhorn von Dan Abnett (Gebundene Ausgabe - 11. April 2013)
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