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5.0 von 5 Sternen Ein anderer Blickwinkel...
...auf den Roman "A Thousand Sons" (ATS) (habe beide Romane auf Englisch gelesen); allerdings einer, der durchaus ein anderes Licht auf die Space Wolves wirft.

Ich versuche, Spoiler zu vermeiden, gehe dabei aber davon aus, dass die Grundlinien der Entwicklung und das ungefähre Schicksal der Hauptcharaktere des WH40K-Universums allgemein bekannt...
Vor 2 Monaten von Christian Hilleke veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Für mich ist Prospero Burns der bis dato schwächste Band der ganzen Reihe. Selbst Bücher wie Nemesis die eher durchschnittliche Bewertungen hatte, hat mir bei weitem gefallen als Prospero Brennt.

Das Buch ist einfach stink langweilig. Viel Gerede und so gut wie keine Action was man sonst von den Büchern gewöhnt ist. Auch wird keine...
Vor 4 Monaten von B. Zawadzki veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein anderer Blickwinkel..., 10. Juni 2014
...auf den Roman "A Thousand Sons" (ATS) (habe beide Romane auf Englisch gelesen); allerdings einer, der durchaus ein anderes Licht auf die Space Wolves wirft.

Ich versuche, Spoiler zu vermeiden, gehe dabei aber davon aus, dass die Grundlinien der Entwicklung und das ungefähre Schicksal der Hauptcharaktere des WH40K-Universums allgemein bekannt sind.

Es lohnt sich auf jeden Fall, beide Romane zu lesen (erst ATS, dann Prospero burns!), um ein rundes Bild (so rund ein Bild im notorisch unlogischen WH40K-Universum eben sein kann) zu bekommen.
Dass Magnus der Rote eine entscheidende Rolle hätte spielen können, wurde schon in den ersten Büchern (Band 3, glaube ich) der Bruderkriegs-Reihe deutlich. Dass er eigentlich die tragischste Rolle in der gesamten Häresie hat, zeigt ATS. Dass die Space Wolves aber weit weniger abziehbildartige Vollstrecker sind, als es in ATS den Anschein hat, wird in dem vorliegenden Roman sehr gut dargestellt. Sie sind eben nicht die barbarischen Wilden, die in einen Kampfesrausch verfallen und die Heimatwelt der Thousand Sons aus Angst vor dem Unbekannten oder Übernatürlichen zerstören. Ihre Bereitschaft, einen anderen Astartes-Orden auszulöschen, basiert auf ihrer absoluten Loyalität gegenüber dem Imperator. ...und auf dem Wissen über die Gefahren, denen sich die Thousand Sons bereits viel zu sehr ausgesetzt haben, dass größer (wohl auch, weil unvoreingenommener) ist, als das der Thousand Sons selbst.

Ja, man hätte den Roman an einigen Stellen etwas straffen können. Man hätte vielleicht auch ein paar Szenen streichen können. Dann wäre aber das Bild der Space Wolves viel weniger gut gezeichnet gewesen. Vor allem wäre dann die Dimension des Verrates hinter der Häresie, die hier deutlicher zutage tritt, als in allen (bisher erschienenen) Bruderkriegs-Romanen, nicht so deutlich geworden.

Alle Teile der Geschichte, auch noch so unwesentlich erscheinende Rückblenden, finden am Ende zusammen.
Wer das Buch natürlich nur oberflächlich oder auszugsweise liest, muss deshalb zwangsläufig zu einem negativen Ergebnis kommen.

Ich empfehle deshalb jedem, der Spaß am WH40K-Universum hat, diesen Roman (vorzugsweise NACH dem - zugegebenerweise auch stellenweise recht langatmigen - Roman "A Thousand Sons") zu lesen; und das gründlich. ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide, 3. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Über den Preis muss wohl nichts mehr gesagt werden, denn das haben andere schon zu Genüge getan.
Ich kann mich jedoch nicht damit anfreunden, dass viele den Inhalt als schwach oder langatmig empfinden. Klar war es ab und zu müßig, wenn die Rückblicke von den Erlebnissen des menschlichen Helden auf Terra geschildert wurden. Das aber fast alle davon relevant waren, überlesen einige der weniger begeisterten Rezensenten wohl einfach. Am Ende geht es zwar nach Prospero, aber die Schlacht darum gab es schon in "A Thousand Sons", wenn ich mich nicht irre. Hier dreht es sich eher darum, warum Prospero brennt und nicht wie.
Jetzt kommt ein böser Spoiler:
Die Thousand Sons und die Wölfe werden hier gekonnt gegeneinander ausgespielt, und das nicht von Horus. Viel mehr stellt irgendeine Entität aus dem Warp die Weichen für die folgenschwere Konfrontation auf Prospero. Nebenbei erfährt man viel über die Funktion und den Platz, welchen die Wölfe innerhalb des Gefüges der Legionen einnehmen. Beispielsweise wird deutlich gemacht, dass die meisten Menschen und Astartes die Wölfe für durchgeknallte Psychopathen halten, die keine Grenzen kennen. Allerdings wird dann anhand der zwei fehlenden Legionen deutlich gemacht, dass die Wölfe die am besten abgerichteten sind,
und Russ nie was anderes als der Scharfrichter des Imperators sein sollte.

Mit dem Buch wird auch nicht, wie einige behaupten, wieder zum Anfang der Reihe gesprungen. Wobei man anmerken muss, dass die meisten Teile am Anfang beginnen und einfach nur unterschiedliche Handlungsstränge erzählen. In diesem Fall hier wird jedoch ein vorhandener Strang, nämlich der aus "A Thousand Sons" erweitert. Da man die Perspektive der Söhne des Magnus schon kennt, wird hier eben aus der Sicht ihrer Nemesis geschrieben. Und wo sonst sollte die Geschichte beginnen, wenn nicht am Anfang?

Wem der Preis nicht zu viel ist, dem spreche ich hiermit eine Kaufempfehlung aus, ansonsten verweise ich an die hervorragende Orginalausgabe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 21. April 2014
Von 
B. Zawadzki (Bornheim, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Für mich ist Prospero Burns der bis dato schwächste Band der ganzen Reihe. Selbst Bücher wie Nemesis die eher durchschnittliche Bewertungen hatte, hat mir bei weitem gefallen als Prospero Brennt.

Das Buch ist einfach stink langweilig. Viel Gerede und so gut wie keine Action was man sonst von den Büchern gewöhnt ist. Auch wird keine echte Spannung oder Erwartung aufgebaut.

Deswegen ist das Buch für mich bislang ein totaler Fehlkauf
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weckt falsche Erwartungen, aber sonst ok, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Ich war erfreut das wieder ein neuer Bruderkrieg Roman erschienen/übersetzt wurde, was ja immer eine gefühlte Ewigkeit dauert.
"Verlorene Söhne" war einer meiner liebsten Romane da endlich klar wurde wie alles soweit kommen konnte,Magnus wahre Absichten und die Katastrophe auf die alles zum Ende hinausläuft.

Ich habe fieberhaft darauf gewartet das der Kampf um Prospero aus einer anderen Perspektive wiedergegeben wird.
Aber leider wie schon zuvor erwähnt nur im letzten 1/5el des Buches.
Die Hauptperson ein Memorator welcher bei den Wölfen aufgenommen wird erinnert an den 13 Krieger und es gibt auch ein paar Hinweise darauf mit abgeänderten Namen.

Die Geschichte ist zwar interessant und man taucht wirklich in die wahre Wesensart dieser so offensichtlich barbarischen Legion ein, doch wenn man das wenigstens auf die Hälfte oder ein Drittel des Buches begrenzt hätte wäre es seinem Titel "Prospero brennt" gerechter geworden.

Trotz alledem ein relativ gut unterhaltendes Buch, auf jeden Fall nicht so langweilig und abseits der Geschichte wie die Dark Angel Teile des Bruderkriegs.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schwacher Start von Black Library, 20. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Der Titel und der Rückentext sind irreführend. Der Fall Prosperos kommt nur am Ende kurz vor und eigentlich geht es geht mehr einem Memorator der sich bei den Space Wolves aufhält. Man erfährt auch nicht neues über die Horus Heresy und die Geschichte ist nach den bisherigen Bände von Heyne ehr wieder ein Schritt zurück an den Anfang des Bürgerkrieges.

Ich hoffe das der Wechsel zu Black Library nicht dazu führt, dass man nun wieder alles vom Beginn der Horus Heresy neu herausbringt und statt was neues nur die bekannten Geschichte weiter ausschlachtet. Gleichzeitg stören mir einige Übersetzte Bezeichnungen (Tranquillität, Robusten, Beinahe Wolf) und hätte von Black Library was anderes erwartet. Leider kenne ich das Englische original nicht, aber es erinnert mich an die ersten 40K Bücher mit den grauenhaften Übersetzung der Namen der Legionen.

Leider muß ich noch ein Punkt abziehen, da die Qualität des Cover's grauenhaft ist. Nach 4 Monaten verschwinden die ersten Buchstaben auf dem Cover und der Test über den Autor ist kaum noch zu entziffern. Traurig was vom Hochglanz Cover nur noch übrig ist :-(
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schöner Roman, besch... Verarbeitung, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Lange habe ich gewartet...
Nun ist er erschienen und hinterläßt mehr Frust als Vergnügen.

Ich möchte hier nicht über den Inhalt meckern, obwohl Dan Abnett schon weitaus bessere Romane im Warhammer 40k Universum geschrieben hat.
Angekündigt war die Festnahme von Magnus durch die Legionen der Spacewolves, abgehandelt wurde das innerhalb von ein paar Seiten...

Da ist noch gewaltig Luft nach oben!!!

Vielmehr möchte ich mich über die horrende Preissteigerung und die wirklich besch. Verarbeitung auskotzen.

Frech finde ich hierbei:

- das der neue Verlag mal eben den Preis für das Buch fast verdoppelt hat.

- das die Bücher ein komplett anderes Format und Aussehen haben, als man bei den von Heyne verlegten Büchern gewohnt ist (Ich frage mich, ob einer vom Verlag die neuen mal neben die anderen HH Romane gestellt hat um zu sehen wie sch... das aussieht?)

- die Verarbeitungsqualität ist unter aller Sau. Ich habe das Buch jetzt gerade fertig gelesen und ich habe es wirklich pfleglich behandelt (in einer Platiktüte transportiert usw.) Und es ist so gut wie nichts mehr von Buchrückendruck lesbar und der Coverdruck löst sich auch schon ab. Das ganze Buch wirkt wie eine billige Kopie eines echten Taschebuches!

Ich hab hier noch den Roman Rote Wut liegen, mal sehen ob der besser verarbeitet ist...

Aber im Großen und Ganzen ist das, was Black Libary da auf den Markt gebracht hat, mehr oder weniger enttäuschend...
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2.0 von 5 Sternen nach Pariah eine weitere Enttäuschung, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Nachdem ich von Abnetts Pariah enttäuscht war, hoffte ich in diesem Buch wieder seinen Schreibstil der Eisenhorn, Ravenor oder Gaunts Geistern wiederzufinden, aber leider wurde ich wieder enttäuscht. Das Buch zog sich teilweise wie Kaugummi und es war nichts wirklich Neues zu erfahren. Die Geschichte dreht sich nur am Rande um die Wölfe und bis auf ein paar Beschreibungen von Prospero und Nikaea ist hier auch nix neues zu erfahren. Ein bißchen an den Haaren herbeigezogen wirkt die Geschichte des....!! Kaspar Hawser!! Oder Ahmad ibn Rustah..... Schade, deshalb nur 2 von 5
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3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht wirklich eine bereicherung, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Es liest sich sehr sehr zäh, erst gegen ende des Buches wird bissel was geboten.
Ich will nichts vorweg nehmen, deswegen halte ich die bewertung knapp.

Wenn man die anderen Bücher der reihe gelesen hat, wirkt das hier etwas trocken.
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3.0 von 5 Sternen zwiegespalten, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, hab ich nicht viel erwartet von dem Roman, den ich trotzallem lesen wollte, weil er halt zur Serie gehört.
Ich konnte dann viele der Rezensionen nachvollziehen - wirr, durcheinander, schwer verfolgbar. Leider zieht sich das recht lang hin, bis die Geschichte richtig gut wird und auch das Durcheinander etwas aufgelöst wird, sodass man einige der wirren Passagen zu verstehen beginnt. Ich hätte mir auch mehr von den Thousand Sons gewünscht, die mir im Roman "Verlorene Söhne" richtig gut gefallen haben. Die Schlacht um Prospero wird erst sehr spät abgehandelt und dann auch relativ zügig, von daher darf man vom Titel nicht zuviel Thousand Sons und Prospero erwarten.
Aber dafür bekommt man auch einiges aus dem "Gefühlsleben" der Wölfe mit und ihre Rolle bei Nikaea. Die Wölfe sind mir auch nicht unsympathischer geworden - nach "Verlorene Söhne" mochte ich sie nicht wirklich mehr. Nachdem man jetzt weiß, warum sie das tun, was sie tun und was sie selbst darüber denken, wird die Abneigung bei mir zumindest nicht schlimmer. Btw halte ich eher den Imperator für ein arrogantes A...., aber was solls.
Aber letztlich stimmt es schon, man muss ihn nicht unbedingt gelesen habe, aber es macht die Rolle der Wölfe etwas verständlicher.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prospero brennt! (im Hintergrund... who cares...), 19. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt (Taschenbuch)
Preis:
für ein Softcovertaschenbuch leider zu hoch

Format:
hmmmm... wäre OK wenn es nicht so stark abweichend von den ersten Büchern der Reihe wäre, sieht echt nicht gut aus im Regal.

Story:
Kurz gesagt, enttäuschend.

zunächst aber das positive (deshalb nicht nur ein Stern). Man erhält viele nette und interessante Informationen über die "raufenden, saufenden Weltraumwikinger" des 41. Jahrtausends.

Warum also nur zwei Sterne? Ganz einfach, wer den Titel liest, dazu den Kurztext auf dem Buchrücken und sich dann noch das Coverbild anschaut denkt "Wow, jetzt kommt bestimmt die Geschichte wie die Thousand Sons so richtig mit der groben Kelle in den Boden der Tatsachen gestampft werden!". Aber leider weit gefehlt. Verworrene Handlungsstränge die zwar den tiefgreifenden Hass zwischen den Legionen aufzeigen und das beide Parteien eigentlich nur Marionetten einer höheren Macht (Tzeench?) sind, aber insgesammt liest es sich oft eher schleppend.
Mal davon abgesehen das die Space Wolves hier erheblich anders dargestellt werden als in allen bisherigen Publikationen ist es eigentlich eine Frechheit das der Monumentale Kampf zwischen Russ und Magnus nur so am Rande erwähnt wird, dieses Buch hatte so viel Potential!

Fazit:
Wer eine gute Schlachtenerzählung sucht, bei dem es um das nackte Überleben einer Legion der Space Marines geht, wird hier ganz klar NICHT bedient.
Daher leider keine Kaufempfehlung für dieses Buch.
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Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt
Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt von Dan Abnett (Taschenbuch - 10. Januar 2013)
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