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5.0 von 5 Sternen Endlich ist der Women’s Murder Club wieder da!
Inhalt:
When two dead bodies are found inside a wrecked car on the Golden Gate Bridge, Detective Lindsay Boxer doubts that it will be anything as simple as a traffic accident.
The scene is more gruesome than anything she has seen before. It definitely wasn’t the crash that killed these people.
While Lindsay starts to piece this case together, she gets...
Vor 9 Monaten von Luny veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Unlucky 13
James Pattersons 'Unlucky 13' was the first book I read of him. Since his publicity I had high expectation which weren’t fulfilled. I was really excited after the reading expression of the first 30 pages because I never heard of something like belly-bombs or the idea of a compound that reacts with stomach acid. But after those 30 or 40 pages at the beginning, the...
Vor 3 Monaten von Milka veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist der Women’s Murder Club wieder da!, 1. April 2014
Inhalt:
When two dead bodies are found inside a wrecked car on the Golden Gate Bridge, Detective Lindsay Boxer doubts that it will be anything as simple as a traffic accident.
The scene is more gruesome than anything she has seen before. It definitely wasn’t the crash that killed these people.
While Lindsay starts to piece this case together, she gets a call she wasn’t expecting. Sightings of her ex-colleague-turned-ruthless-killer Mackie Morales have been reported.
Wanted for three murders, Mackie has been in hiding since she escaped from custody. But now she’s ready to return to San Francisco and pay a visit to some old friends…
Meine Meinung:
Das Buch liest sich schnell und flüssig und ich mag die für Patterson typischen kurzes Kapitel. Das Englisch ist leicht zu verstehen und obwohl ich häufig Bücher im englischen Original lese, bin ich mir sicher, dass es nicht nur an meiner Übung liegt. Ich kann es also auch denjenigen empfehlen, die mit dem Lesen auf Englisch gerade erst anfangen.
Ich habe einige Bücher des Women’s Murder Club gelesen, aber nicht alle. Die sympathischen Mitglieder sind Lindsay Boxer vom San Francisco Police Department, Claire Wasburn, die leitende Gerichtsmedizinerin, die Chronicle-Reporterin Cindy Thomas und die Staatsanwältin Yuki Castellano.
Während Lindsay und Ihr Partner Rich Conklin an einem Mordfall arbeiten, bei dem im Magen der Opfer nach dem Verzehr eines Chuck’s Hambugers eine kleine Bombe explodiert ist, wittert Cindy die Story Ihres Lebens, als sie von Lindsay erfährt, dass die flüchtige und vom FBI gesuchte skrupellose Mörderin Mackie Morales gesichtet wurde. Dem nicht genug, wird plötzlich der Murder Club von einem schrecklichen Ereignis überschattet…..
Der Handlungsstrang um Lindsay wird in der Ich-Perspektive erzählt, so dass man als Leser ihr gegenüber keinen Wissensvorsprung hat. Der Rest wird in der 3. Person erzählt.
Fazit:
Ein solider neuer Band des Women’s Muder Club, der durch seine drei Handlungsstränge immer wieder spannend bleibt
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Band 13 für den „Women’s Murder Club“!, 23. Juli 2014
Der „Women’s Murder Club“ von Erfolgsautor James Patterson geht mit „Lucky 13“ in seine 13. Runde.
Cindy, Yuki, Lindsay und Claire sind vier ganz unterschiedliche Frauen, die eine tiefe Freundschaft verbindet. Sie gehen gemeinsam durch Dick und Dünn, auch wenn es gefährlich wird.
Nach der Trennung von Cindy und Richie heftet sich Cindy nun an die Fersen von Mackie Morales. Cindy will sie unbedingt aufspüren, hinter Gittern bringen und eine große Story über sie schreiben . Ihre Freundinnen sind davon wenig begeistert, allen voran Lindsay…
Diese ist jedoch momentan beruflich mit einem ganz schwierigen Fall beschäftigt: Menschen werden durch Bomben grausam getötet, die vorher irgendwie in deren Magen gekommen sein müssen… Was steckt hinter diesen Anschlägen? Welches Motiv hat der Täter? Und werden Lindsay und Richie den Täter aufspüren und stoppen können?
Zur gleichen Zeit schwebt Yuki auf Wolke 7: Sie und Brady heiraten und gehen auf eine romantische Luxuskreuzfahrt. Doch bald soll sich herausstellen, dass die Kreuzfahrt nicht nur romantisch ist…

Die Story ist packend und spannend, so dass man die ganze Zeit mitfiebert und miträtselt. Eigentlich gibt es parallel drei Storylines, wobei jede für sich fesselnd und interessant ist.
Das Privatleben der vier Hauptcharaktere wird ebenfalls spannungsreich weiterentwickelt. Jedoch ist die Erzählweise dieses 13. Bandes der Reihe so konstruiert, dass man der Geschichte auch folgen kann, wenn man einen oder mehrere Vorgängerbände noch nicht kennt. Das finde ich für „Neu - oder Wiedereinsteiger“ in die Reihe eine tolle Sache!
Ich habe „Lucky 13“ im englischen Original gelesen und bin begeistert von der Schreibweise und des Schreibstils von James Patterson!
Ein wirklich gelungener und sehr spannender neuer Thriller aus der „Women’s Murder Club“-Reihe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionreiche Unterhaltung mit einer guten Portion Humor und Emotionen, 10. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Unlucky 13: (Women's Murder Club 13) (Taschenbuch)
Die Geschichte:
“Unlucky 13″ ist – wie der Titel bereits impliziert – bereits der 13. Teil der Reihe über den “Women's Murder Club”. Für mich war es das erste Buch über die Polizistin Lindsay Boxer und ihre drei Freundinnen Yuki (Staatsanwältin), Cindy (Reporterin) und Claire (Pathologin).
Man kann die Bücher sehr gut einzeln lesen, aber die Handlung bezieht sich teilweise natürlich auch auf zurückliegende Fälle, weshalb man den vollen Lesegenuss wahrscheinlich nur erreicht, wenn man die Reihenfolge einhält – wie bei allen Buchreihen.

In “Unlucky 13″ passiert einiges, es gibt praktisch drei Haupthandlungsstränge:
Lindsay und ihr Kollege Rich werden zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall gerufen. Schnell stellt sich heraus, dass die beiden toten Insassen nicht Opfer des Crashs wurden, sondern ihre Körper sind vielmehr von innen heraus explodiert. Die Ermittler haben so etwas noch nie gesehen und sind erst einmal ratlos. Im Laufe der Nachforschungen stoßen sie auf eine Burger-Kette, in der die beiden Toten ihre letzte Mahlzeit zu sich genommen hatten. Steckten Bomben in den Bürgern und wie soll das funktionieren?
Während Lindsay damit beschäftigt ist, den Bomben-Attentäter zu finden, schleicht sich eine andere Gefahr langsam und unerkannt in ihr Leben: Mackie Morales, die in einem der vorhergehenden Bücher eine bedeutende Rolle spielte. Sie will den Tod ihres Freundes, eines irren Serienmördes, rächen und hat es auf Lindsay abgesehen.
Und dann wäre da noch Yuki, die glückliche frisch verheiratete Freundin von Lindsay. Sie und ihr Mann Brady genießen eine Honeymoon-Kreuzfahrt, die zum Horrortrip mutiert: Piraten überfallen das Luxusschiff.

Meine Meinung:
Die drei Haupthandlungsstränge – in Kombination mit sehr kurzen Kapiteln – sorgen dafür, dass an keiner Stelle Länge entstehen und es meistens spannend bleibt. Der Schreibstil ist super, mir hat der gut platzierte schwarze Humor sehr gut gefallen.
Mit den Charakteren konnte ich mich sehr schnell anfreunden, auch wenn ich die Vorgängerbände nicht kenne. Lindsay ist eine toughe, aber (vielleicht durch ihr Baby) auch eine verletzliche Frau, die sehr realistisch wirkt. Auch ihre Freundinnen, die zusammen mit ihr den “Women's Murder Club” bilden, waren mir durchwegs sympathisch.
Die Story ist gut durchdacht und könnte durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Ein weiterer guter Grund, um sich vegetarisch zu ernähren: Hamburger sind explosiv! :)
Auch der Überfall auf das Kreuzfahrtschiff wird spannend und actionreich erzählt. Man kann sich alles bildlich vorstellen.
Was mir auch sehr gut gefallen hat: das Privatleben und die Emotionen der Protagonisten nehmen auch viel Raum ein in dieser Geschichte. Es geht nicht nur um die Ermittlungen.
Am Ende bleibt zwar leider noch manches offen, aber das ist bei einer Bücherreihe verzeihlich, denn schließlich sollen die Leser ja Lust auf den nächsten Teil haben!

Fazit:
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich habe mich beim Lesen an keiner Stelle gelangweilt. Nach “Unlucky 13″ möchte ich gerne noch mehr von Lindsay und ihren Freundinnen lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unlucky 13, 13. April 2014
Ein seltsamer Unfall lässt Lindsay Boxer den Atem anhalten. Die Insassen sind förmlich explodiert, offenbar waren in ihren Hamburgern eine völlig neue Art von Waffe, die in Kontakt mit Magensäure eine Explosion auslöst. Weitere Opfer folgen, in San Fransicscos Police Department und beim FBI ist man auf höchster Warnstufe. Dafür läuft es bei den Freundinnnen fantastisch. Yuki erhält einen Heiratsantrag und die Hochzeitsreise geht auf ein Kreuzfahrtschiff. Doch schon wenige Stunden nach Antritt der Reise erhält Lindsay ein furchtbares Handy-Video: das Schiff wurde von Terroristen gekapert und Yuki und ihr Mann Brady sind in höchster Gefahr. Doch auch Lindsay gerät ins Fadenkreuz einer alten Bekannten...

Ein rasanter Thriller, dessen Erzählweise stetig zwischen der Ich-Erzählerin Lindsay sowie den anderen Schauplätzen wechselt. Die drei Fälle werden so episodenweise erzählt und doch permanent verstrickt, was ein gelungenes Ganzes entstehen lässt. Die Spannung steigt stetig und kulminiert im letzten Drittel. In sich einer logischen Spur folgend, mit interessanten Figuren, die mir bisher nicht bekannt waren, obwohl dies schon der 13. Band des Women's Murder Club ist. Überzeugender Unterhaltung, hohe Spannung - ein rundum gelungener Thriller.
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3.0 von 5 Sternen Unlucky 13, 12. September 2014
James Pattersons 'Unlucky 13' was the first book I read of him. Since his publicity I had high expectation which weren’t fulfilled. I was really excited after the reading expression of the first 30 pages because I never heard of something like belly-bombs or the idea of a compound that reacts with stomach acid. But after those 30 or 40 pages at the beginning, the remaining part of the about first 100 pages, the story mainly dealt with the personal lives of the main characters Lindsay, Cindy Yuki and Claire and also later on the book is highly focused on the problems and feelings of them. Unfortunately I didn’t know the backgrounds and therefore was not as interested as someone would possibly be that knew more of the main character lives. Also the knowledge of the history about the criminal Mackie Morales would have been good to know because her character was introduced in one of those earlier books.

All in all there were three different crime actions which were not connected at all. So every one of those story lines itself was described very shortly and were not complex at all as you would expect it of a bestselling thriller author. And the closure of the main story (which was in my opinion that one about the belly-bombs) was either so shortly closed that I didn’t’ noticed it or wasn’t really solved in the book, since there were no confession or evidences at all.

I would recommend this book to someone who likes novels with some action and tension but not as a Thriller.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Sex and the city" mit Pistole - aber leider ohne Esprit, 2. April 2014
Von 
Caillean - Alle meine Rezensionen ansehen
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Mein Zustand vor dem Lesen dieses Buches: Neugier, Interesse, viele offene Fragen anhand des Klappentextes.

Mein Zustand nach dem Lesen dieses Buches: immer noch Fragezeichen im Kopf und allen voran der Gedanke: Verstehe ich Englisch so schlecht, dass ich die Zusammenhänge nicht kapiert hab oder waren da wirklich keine???

Das Buch hat mich ziemlich ratlos zurückgelassen. Zwischen den 3 Handlungssträngen (der sogenannte Belly-Bomber", das Attentat auf ein Kreuzfahrtschiff und die Wiederkehr von Lindsays Erzfeindin Mackie Morales) habe ich keinen Zusammenhang erkennen können, obwohl ich das ganze Buch über drauf gewartet habe, wann diese zusammengeführt werden und ein (sinnvolles!) Ganzes ergeben werden. Hm. Für mich war da kein Ganzes. Was das Buch zusammenhält, sind einzig die vier Freundinnen des Womens Murder Club". Eine Polizistin (Lindsay), eine Reporterin (Cindy), eine Gerichtsmedizinerin (Claire) und eine Rechtsanwältin (Yuki). Damit ist auch gleich alles vorhanden, was man in einem Krimi mal gebrauchen könnte. Praktisch.

Und mal unter uns: dieses Buch hat doch im Leben kein Mann geschrieben! Es ist so unendlich weiblich und leicht-fluffig geschrieben, dass sich sämtliche chick-novels davon ne Scheibe abschneiden könnten. Meine Theorie: Die als Co-Autorin genannte Maxine Paetro hat einen hübschen Frauenkrimi geschrieben, und Patterson gibt seinen Namen her (und verdient ordentlich mit!), damit sich das Buch besser verkauft.

Jedenfalls - vom Inhalt war ich enttäuscht. Der Ernst eines Krimis kommt hier irgendwie überhaupt nicht rüber (mag an dieser Frauen-Geschichte" liegen), aber da hatte ich einfach etwas anderes, etwas überzeugenderes, erwartet. Die Hintergründe für das actionreich und dramatisch geschilderte Attentat samt Geiselnahme auf einem Kreuzfahrtschiff blieben völlig unklar, ebenso frage ich mich immer noch, warum es zwischendrin plötzlich um einen neuen Fall ging, in dem eine Frau (in Notwehr oder auch nicht) auf ihren Mann geschossen hatte. Ich habe bis zum Schluss auf den Twist gewartet, der diesen Fall mit einem der drei Handlungsstränge in Verbindung bringt - Fehlanzeige.

Und auch der Titel überzeugt mich im Nachhinein überhaupt nicht. Keine der Handlungen hat Bezug zur Zahl 13, die Autoren mussten die Zahl wohl aber unbedingt im Titel unterbringen, um die Serie der bisherigen Titel (u. a. 11th hour", 12th of never") fortzuführen.

Lesen ließ sich das Buch - auch im englischen Original - immerhin recht flott. Das lag zum einen an großer Schrift und vielen kurzen Kapiteln (110, um genau zu sein - und das muss man bei 380 Seiten erstmal hinkriegen!). Zum anderen aber eben auch an der locker-leichten Erzählweise, die für einen Krimi/Thriller äußerst ungewöhnlich ist. Gestört haben mich nur die vielen Abkürzungen, die Kennern dieser Serie und/oder amerikanischer Crime-Serien wie CSI vielleicht geläufig sind - ich kannte sie nicht und hätte mir da zumindest bei der ersten Erwähnung im Buch gewünscht, dass sie ausgeschrieben werden.

Fazit:
Als Urlaubs-Sommerkrimi liest man das Buch sicherlich gut mit weg. Wer aber Komplexität und ausgereifte Charaktere erwartet, ist gänzlich falsch bei diesem Roman. Mich hat es nicht überzeugt, auch wenn es - wie immer - ein Erlebnis war, ein englisches Original zu lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Literarisches Fastfood zur leichten Unterhaltung!, 31. März 2014
Von 
€nigma - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unlucky 13: (Women's Murder Club 13) (Taschenbuch)
Allgemeines
Erscheinungstermin der englischen TB-Ausgabe: 13.03.2014 im Century Verlag
Folge 13 der Serie um den "Women's Murder Club"
384 Seiten, 110 kurze Kapitel verteilt auf fünf Teile
Handlungsort und-zeit: San Francisco in der Gegenwart
Teilweise Ich-Erzählung von Lindsay Boxer, teilweise Erzählung in der dritten Person über ihre Freundinnen aus dem "Women's Murder Club"

Zum Inhalt
Die Handlung setzt sich aus drei verschiedenen Strängen zusammen: Lindsay Boxer und ihr Partner Rich Conklin ermitteln in einer Mordserie, bei der mehrere Opfer nach dem Verzehr von Hamburgern der Fastfood-Kette Chucks an intestinal aufgenommenen Sprengstoffen sterben. Im Hackfleisch der Hamburger befinden sich winzige Kapseln mit Explosivstoffen, die durch den Kontakt mit der Magensäure der Opfer detonieren.
Unterdessen macht sich die aus einem vorherigen Band der Reihe bekannte Killerin Mackie Morales, die aus dem Gefängnis entkommen ist, auf den Weg nach San Francisco, um an Lindsay, die für ihre Verhaftung und den Tod ihres ebenfalls blutgierigen Liebhabers Randy Fish verantwortlich ist, grausame Rache zu nehmen. Lindsays Freundin Cindy, die als Journalistin arbeitet, versucht, Mackie auf eigene Faust aufzuspüren, da sie von der Idee eines Exklusivinterviews mit der Killerin besessen ist.
Yuki, eine weitere Freundin aus dem "Women's Murder Club", hat gerade Lindsays Chef Brady geheiratet. Das frischgebackene Ehepaar macht eine Kreuzfahrt nach Alaska als Hochzeitsreise, als das Schiff von äußerst brutalen Piraten gekapert wird. Letztere verlangen Geld von der Reederei und erschießen bis zur Erfüllung ihrer Forderungen stündlich einen Passagier...

Beurteilung
Der Kriminalroman ist auf schnelle und spannende Unterhaltung ohne Tiefgang ausgelegt. Der Leser vermisst Informationen über die Persönlichkeit der Mackie Morales und über die Motive der Piraten. Morales hat offenbar ein Jahr zuvor als Praktikantin in Lindsays Abteilung gearbeitet und als nebenberufliche Beschäftigung Freude am Töten entwickelt. Warum? Auch über den Hintergrund der Schiffskaperung bleibt man im Unklaren. Die Piraten ähneln einer paramilitärischen Gruppe, deren Kopf "Jackhammer" aber offensichtlich niemandem näher bekannt ist. Man erfährt nicht, aus welchen Motiven (reine Geldgier oder politische Motive?) diese straff organisierte Truppe Geld fordert. Einzig die Motive der Lebensmittelerpresser mit den originellen intestinalen Bomben sind einigermaßen nachvollziehbar.
Die Ausarbeitung der Charaktere ist spärlich. Lindsays Familie nimmt nur eine Nebenrolle ein, für das Baby, die sechs Monate alte Julie, ist der zuhause arbeitende Vater Joe zuständig. Auch die anderen Romanfiguren werden nur durch ihre Handlungen oberflächlich charakterisiert, wobei besonders Cindy durch unglaubwürdige Dummheit auffällt, indem sie als kriminalistischer Laie allein einer skrupellosen Serienkillerin nachspüren will.
Der Sprachstil ist extrem einfach gehalten, der Text besteht zum überwiegenden Teil aus Hauptsätzen und ist sehr umgangssprachlich gehalten, was ihn für weniger geübte Leser englischer Romane leicht verständlich und schnell lesbar macht.
Durch den simplen Sprachstil und die kurzen, zwischen den drei Handlungssträngen wechselnden Kapitel entbehrt das Buch nicht einer gewissen Spannung und dient zur leichten Unterhaltung.

Fazit
Literarisches Fastfood ohne großen Anspruch zur leichten und schnellen Unterhaltung!
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5.0 von 5 Sternen Ein super konstruierter, ideenreicher Thriller, 17. Juni 2014
Der Kriminalroman hat vier Heldinnen:
Lindsay - die Polizistin,
Claire - die Pathologin
Yuki - die Staatsanwältin
Cindy - die Reporterin
Die Freundschaft der vier Frauen hält die Handlung zusammen und verknüpft so auch indirekt Kriminalfälle zwischen denen bis zum Ende kein erkennbarer Zusammenhang besteht. Dies ist dann auch der Kritikpunkt, dass das Autorenteam nur dieser eher künstlich wirkende Klammer eingefallen ist. Dieser Thriller ist auf jeden Fall einer der Besten die es von James Patterson gibt. Er ist super struckturiert, und versprüht daher von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Auch die gut ausgearbeiteten Figuren unterhalten einen bis zum Schluss. Jede Figur hat seine Persönlichkeit, die in diesem Buch nicht unterschiedlich nicht sein könnten. Das hohe Tempo, dass James Patterson hier an den Tag legt ist enorm und sorgt dafür, dass man über kleine schwächen die das Buch gerade zum Ende aufweist hinwegsehen sehen kann. Für James Patterson Fans ist dieses Werk ein absoluter Muss. Toller Thriller!!! Wie immer wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht von J. Patterson! Kann nur sagen:" Viiiel vergnügen beim lesen!"
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3.0 von 5 Sternen netter Thriller, 12. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Unlucky 13: (Women's Murder Club 13) (Taschenbuch)
Explodierende Menschen, ein entführten Kreuzfahrtschiff, eine Reporterin auf der Jagd nach der Story ihres Lebens... Ziemlich viele Stories versucht Patterson in diesen Thriller zu packen - und verzettelt sich m. E. etwas dabei. Dabei wäre jede Story für sich spannend, nur die plötzlichen Szenenwechsel machen das Buch unrund. Vielleicht hätte der Autor einen Erzählstrang auslassen sollen, und dafür einen anderen stärker herausarbeiten sollen. Ich denke die Geschichte der Bellybombs hätte Stoff für mehr hergegeben. Irgendwie ist das Ende so à la: Seiten sind genug da, dann lass uns ein Ende finden. Schön finde ich, dass Patterson die verschiedenen Facetten seiner Akteure gut in das Buch integriert. So ist Lindsay Boxer nicht nur Cop, sondern auch verliebte Ehefrau, sorgende Mutter, beste Freundin und beliebte Arbeitskollegin. Das Englisch des Buches ist sehr leicht zu lesen, der Stil ist gut und doch fehlt mir irgendwie der Kick eines richtig guten Thrillers. Nachdem ich mich aufgrund der Leseprobe auf eine richtig spannende Story gefreut habe, bin ich vom Buch selber zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht wirklich begeistert
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3.0 von 5 Sternen Gut zu lesen im englischen Original, 9. April 2014
Unlucky 13 ist ein Roman mit mehrere Geschichten bzw. Fällen in einem Buch. Aus dem Klappentext geht das aber leider nicht hervor. Auch im Prolog deutet nichts darauf hin, dass es da mehrere unabhängige “Baustellen” geben wird. Der Prolog war Teil der Leseprobe und für mich ausschlaggebend, dass ich das Buch gerne lesen würde. Er las sich richtig gut und die Handlung versprach spannend zu werden.

“Zu werden”, ist dann auch aus ausschlaggebende Wort! Nachdem der Prolog durch war, kam erst mal belangloses alltägliches: Familienleben, eine der Freundinnen heiratet, man organisiert eine Jungesellinnenparty. Da es sich um einen Women Thriller handelt ist aber durchaus ok. Sorgt halt nicht unbedingt für extreme Spannung.

Dass die Journalistin sich auf die Suche nach Mackie Morales machte war noch ganz gut. Um so weiter ich las, um so mehr hatte ich aber das Gefühl Patterson schweift von einem Fall zum Anderen. Das Ermittlerduo hatte nicht nur bei den “Belly-Bombs” zu tun, auch kam noch ein Mordfall hinzu der wohl als Lückenbüßer herhalten musste, denn viel Ermittlungsarbeit in der Bombensache stand den beiden Detektives nicht zu und sie brauchten noch Zusatzarbeit.

Viel Wert legt Patterson hingegen in die privaten Geschichten der beteiligten Personen. Neben Lindsay und Cindy hatte auch Yuki Castellano Brady zusammen mit ihrem Ehemann eine tragende Rolle in dem Roman. Sie befanden sich auf einer Hochzeitsseereise als das Schiff von Piraten gekappert wurde – in Alaska! Spätestens ab diesem Zeitpunkt fand ich die Handlung dann wirklich absurd. Patterson – als Vielschreiber bekannt – waren wohl wirklich die Ideen ausgegangen. Schade, denn dieser Versuch den Roman noch Spannungsgeladen zu machen kam mir – naja verzweifelt vor.

Nichts desto trotz war das Buch in einem sehr verständlichen Englisch geschrieben. Was mich persönlich stört und wo ich so manches mal nichts anfangen konnte waren einige der vielen Abkürzungen wie z. B. DB, ME oder CHP. Einige der Fälle werden gelöst, das Ende ist dann aber doch offen, denn die Haupthandlung wird nicht wirklich gelöst. Da lässt sich Patterson wohl schon wieder ein Türchen offen für seinen nächsten Roman!?.

Der Roman ist für mich ein typischer Ladythriller der viel Wert auf das ganze persönliche Drumherum der Darsteller legt. In Deutsch würde ich ihn, glaube ich, nicht unbedingt lesen wollen.
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Unlucky 13: (Women's Murder Club 13)
Unlucky 13: (Women's Murder Club 13) von James Patterson (Taschenbuch - 13. März 2014)
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