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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die nächste Reise geht in die Wüste...
Ich bin kein Freund von den Biss-Büchern!
Ich war skeptisch, als mir eine Freundin 'The Host' (dt. Seelen) empfohlen hat.Allerdings wurde ich überrascht. Sehr Überrascht!

Das Buch beginnt verwirrend, nämlich mit der Implantation der Seele Wanderer oder Wanda in den Körper von Melanie Stryder.
Im Laufe der ersten Kapitel wird...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von N. Kraus

versus
24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jane Eyre unter Aliens
Wobei die Frage offen bleibt, wer denn eigentlich die Aliens sind. Das kommt halt auf die Perspektive an.

Was mir den Vergleich zu Charlotte Brontes unvergesslicher Heldin aufdrängt ist die Tatsache, daß Wanda ein unglaublicher (manchmal unerträglicher) Gutmensch ist, mit unveränderlich festgefügten Moralvorstellungen. Und genau wie...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von LucyWeston


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die nächste Reise geht in die Wüste..., 2. August 2009
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Ich bin kein Freund von den Biss-Büchern!
Ich war skeptisch, als mir eine Freundin 'The Host' (dt. Seelen) empfohlen hat.Allerdings wurde ich überrascht. Sehr Überrascht!

Das Buch beginnt verwirrend, nämlich mit der Implantation der Seele Wanderer oder Wanda in den Körper von Melanie Stryder.
Im Laufe der ersten Kapitel wird die Vorgeschichte der 'Seelen' geklärt: aus dem Weltraum kommend, brauchen die silbernen Seelen Wirte, damit sie auf den Planeten, die sie eingenommen und verbessert haben, überleben können.
Melanie soll der Letzte noch freie Mensch auf der Erde sein und die friedliebende Wanda soll ihren Körper übernehmen, um das zu bestätigen.
Doch Melanie weigert sich und Wanda muss erkennen, dass Melanie weiterhin präsent ist und sogar mit ihr sprechen kann.
Mit der zeit entwickelt sich sogar ein eigentümliche Freundschaft zwischen ihnen und Wanda teilt Melanies Erinnerungen an ihren geliebten kleinen Bruder und Melanies großer Liebe, Jared.
Durch Melnaies eigenen Gefühlen geprägt, verliebt auch Wanda sich in Jared und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihm.
Allerding stellt es sich heraus, dass weder Melanie noch Jared oder Jamie die letzten Menschen auf der besetzten Erde sind: Wanda und Melanie stoßen auf eine Widerstandsgruppe in der Wüste von Arizona und müssen dort um ihr beider Überleben kämpfen, um das Vertrauen der Menschen und -Vor allem! -um das Vertrauen von Jared.
Doch Wandas Zukunft hat noch jemanden anderen vorgesehen, der um Sie kämpfen wird-... Ian.

Stephanie Meyers Schreibstil ist durch die Ich-Perspektive eigenwillig und eigentlich nicht mein Fall, aber in 'The Host' hat sie es geschaft, mich komplett zu fesseln! Ich habe gelacht, gelitten und geheult und selbst bei einem zweiten Mal lesen, hat es nicht an Spannung verloren!
'The Host' ist ein fantastischer Roman, der in mir den Wunsch geweckt hat, auch mal einen Trip in die Wüste zu machen und, wer weiß-... Ian oder Jared zu begegnen!
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der schönsten und berührendsten Romane die ich je gelesen habe, 17. Mai 2009
Von 
katharina f. (München, Bayern, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Es gibt wenige Bücher, die ich ein zweites Mal lese, aber "The Host" von Stephanie Meyer ist eines davon.

Ich hatte auch zuerst die Twilight Reihe gelesen. Aber es war The Host der mich für diese Autorin wahrlich eingenommen hat. Dieses Buch hat alles: eine neue frische Idee, eine gute Umsetzung, ausgereifte und psychologisch gut entworfene Figuren, eine spannende Handlung mit Dramatik, Action und Gefühl. Viele viele Gefühle ... Liebe, Haß, Eifersucht, die ganze Palette der Emotionen vor einer sehr atmosphärischen Leinwand.

Stephanie Meyer hat ein unglaubliches Talent für Figurencharakterisierung, -konstellation und -interaktion und es ist einfach nur atemberaubend Melanies & Wanderers Weg zu folgen: wie sie sich kennenlernen und lernen miteinander gemeinsam umzugehen, wie sie mit ihren Gefühlen für andere Menschen umgehen, wie sie sich selbst und ihre Situation wahrnehmen, wie sich das ändert.

Ich könnte tausend Worte schreiben und keines könnte den Genuss des Lesen beschreiben, den ich bei diesem Buch empfunden habe. Man liest die letzte Seite und wünschte man könnte alles gleich wieder vergessen, damit man gleich wieder von vorne Anfangen kann.

Mir hat The Host bedeutend besser gefallen als Twilight und ich kann es jedem nur wärmsten ans Herz legen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch von Stephenie Meyer, 4. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Erstmal vorweg: Ich bin ein großer Twilight-Fan und dass ich The Host für Stephenie Meyers bestes Werk halte, ist eines der größten Komplimente, das ich einem Buch machen kann.
Ich habe wirklich viele Bücher gelesen, die ich toll finde, aber The Host ist wirklich mein Lieblingsbuch.
Die Geschichte ist fesselnd und die Perspektive ist, zugegeben beim ersten Lesen am Anfang ein bisschen schwierig, aber dennoch sehr interessant: Die Sicht eines außerirdischen, herzensguten, gegen seine eigene Spezies rebellierenden Körperparasiten, der eine Bindung zu dem Geist seines Wirtskörpers aufbaut (also ich kannte bisher nichts in der Richtung ;).
Der Schreibstil von Stephenie Meyer hat sich weiterentwickelt und sie schreibt fesselnder denn je.
Die Liebesgeschichte zwischen Wanda, Ian, Melanie und Jared ist ergreifend und der dadurch verursachte Konflikt scheint ein einziges Dilemma zu sein.
Im letzten Drittel von The Host werden die existenziellen Fragen, die sich Wanda stellt, immer drängender: Was macht ein Leben lebenswert? Wie soll man zwei Leben gegeneinander aufwiegen?

Fazit: Ein GROßARTIGES Buch, dass ich Twilight-Fans und auch sonst jeden nur empfehlen kann.

Ich freue mich so auf die Fortsetzung!!
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42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend..., 16. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Nachdem ich die Twilight-Series von Stephenie Meyer verschlungen habe, habe ich mir ihr neues Buch gekauft, ohne großartig etwas darüber zu wissen. Ich war ganz einfach davon überzeugt, dass allein ihre Schreibweise und die Art, wie die Autorin Geschichten erzählt, für dieses Buch sprechen.
Ich wurde nicht enttäuscht. Auch in dieser Veröffentlichung schreibt Stephenie Meyer in ihrer eigenen Art schlicht und dabei eindringlich; ihr Englisch ist auch für Leute mit mittelmäßiger Sprachkenntnis - ich persönlich habe gerade mein neuntes Jahr Schulenglisch hinter mir und zähle mich zu den Menschen mit guten Englischkenntnissen - gut zu verstehen.
Was die Story an sich betrifft, hatte ich anfangs Schwierigkeiten, mich dort hinein zu finden, was aber damit zusammenhängen kann, dass ich mich vorher nicht über die Handlung informiert hatte. Je mehr Kapitel ich aber gelesen hatte und je weiter sich die Geschichte entwickelte, desto mehr riss mich das Buch mit. Wenn man sich darauf einlässt, wird man regelrecht in die Schicksale der Charaktere involviert, denn meiner Meinung nach ist eine der größten Stärken dieser Autorin die Charakterisierung ihrer Figuren: Jede einzelne der Entwicklungen sind verständlich und nachzuvollziehen.

Im Endeffekt kann ich jedem, dem auch schon die Twilight-Series gefallen haben, dieses Buch empfehlen. Aber auch denjenigen, die noch nichts von Stephenie Meyer kennen, möchte ich ihre Bücher ans Herz legen, weil sie schön geschrieben, gut durchdacht und in ihrer emotionalen Entwicklung mitreißend sind!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast weggelegt und dann doch geliebt, 20. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Ich hatte mir für das Buch schon oft die Rezensionen auf Amazon durchgelesen und eigentlich beschlossen, dass ich es nicht lesen werde, bis ich am Flughafen stand um 2 Wochen in den Urlaub zu fahren und nur ein Buch in der Tasche hatte.
Ich habe The Host gesehen und dachte mir ich kann dem Ganzen genausogut eine Chance geben.

Die ersten Seiten/Kapitel fand ich sehr verwirrend, weil man in eine völlig neue Welt geworfen wird und Wanderer von Erinnerungen erzählt mit denen man nichts recht anzufangen weiß (vielleicht lag es auch an meiner bisher mangelnden SciFi Erfahrung, dass ich da am Anfang Schwierigkeiten hatte zu folgen)

Als die Geschichte dann voran schreitet und besonders als Wanderer dann an ihrem Ziel angekommen ist, kann man sich eigentlich nur noch in alle Hauptcharaktere verlieben. Die Geschichte ist ab diesem Zeitpunkt (wie man es von Stephenie Meyer aus der Twilight Saga kennt) fesselnd und emotional.

So schwer wie ich mich am Anfang getan hab weiterzulesen, so schwer fiel es mir dann das Buch aus der Hand zu legen.

Man ist selbst Teil der Geschichte. Man ertappt sich dabei wie man mit den Charakteren weint, lacht und sich selbst fragt wie man in dieser Situation handeln würde.

Wanderer muss sich in einer Welt zurecht finden, in der sie Anfangs gehasst wird und man sie töten will.
Sie wird mit dem Hass der Leute konfrontiert, die sie selbst liebt und muss sich mit den Gefühlen von ihrem Host Melanie auseinandersetzen, die sehr stur sein kann ;).

Ich gebe diesem Buch für diese mitreißende Geschichte 4 Sterne. Einer wird für den Teil abgezogen bis Wanderer ihr Ziel erreicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen stellenweise ganz schön langatmig, 16. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
So interessant die Geschichte selbst ist, so langatmig wird sie leider erzählt. Vielleicht sollte die epische Breite mancher Kapitel dem Leser das Gefühl geben, all die kaum vorhandene Handlung in Echtzeit miterleben zu dürfen und dadurch zugleich die Darstellung realistischer machen? Das hat sicherlich funktioniert - nur spannender wurde es dadurch nicht.

Auffällig finde ich die Parallelen die man zu Twilight ziehen kann. Wieder gibt es zwei Knaben, zwischen denen sich die Protagonistin und damit auch die geneigte Leserin entscheiden muss (ich frage mich, wann ich die ersten T-Shirts mit "Team Jared" oder "Team Ian" sehen werde) und wieder ist sie so ein altruistisch-aggressives Gör. Außerdem versäumt Meyer auch in diesem Buch nicht, hin und wieder (wenn auch zugegeben auf subtile Weise) die Moralkeule zu schwingen. So lernen wir, dass es im Leben nur "den Einen" gibt und dass man mit Sex gefälligst wartet ;-)

Die Story selbst ist gut durchdacht und originell. Ich habe das Buch nun schon vor 2 Wochen ausgelesen und die Geschichte wirkt immer noch nach, was das Buch für mich dann doch wieder empfehlenswert macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I love it, 27. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Fan von den Twilight Büchern und daher habe ich mir auch unbedingt dieses Buch kaufen müssen. Die ersten 60 Seiten sind zwar etwas zach und ich dachte mir nur... What the hell... Aber dann ist es so spannend und fesselnd geworden, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte und man fühlt sich irgendwie mittendrin in der ganzen Story. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen, der Stephenie Meyer & Co gerne liest.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchhalten hat sich gelohnt, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Scienfictiongeschichten, aber nachdem Stephanie Meyer es schon geschafft hat mich für Vampiere zu begeistern, wollte ich auch the host eine Chance geben um vielleicht doch noch meine Liebe für Vampier- und "Alien-"Geschichten zu bestätigen.

Am Anfang war es für mich jedoch sehr schwer in die Geschichte um die Seele Wanda rein zu kommen. Das lang weniger an Sprach- oder verständigungsschwierigkeiten, denn das Buch ist auch in englisch wirklich gut zu verstehen, sondern eher daran, dass sich die Geschichte am Anfang meiner Meinung nach sehr gezogen hat. Die Begeisterung hat bis dahin doch noch sehr gefelt. Die Zeit wo es erst mal nur um Wanda und um ihre "Geburt" geht waren für mich vielleicht auch einfach doch zuuu sehr "scienfictionähnlich".
Doch wie auch schon in Twilight hat Stephanie Meyer es wieder geschafft mich mit der Tiefe der Gefühle, die man in ihrem Büchern sehr deutlich spüren kann, zu begeistern. Mit jeder Seite auf der Melanie an Bedeutung gewann und man mehr von ihrem Kampf mit Wanda und dann schlißelich von der wachsenden, bewunderswerten Freundschaft, wurde das Buch für mich faszinierender. Die sich veränderte Beziehung zwischen Wanda und Mel und die gut rüberkommenden Gefühle zwischen Wanda, Jamie, Jared, Mel und Ian war sehr tief gehend und sehr sehr gut zu begreifen. Von da an war auch die restliche Geschichte leichter zu lesen und dann auch leichter zu verstehn, und man hatte auch einiges zum drüber nachdenken. Die unrealistische Situation mit den "Aliens" auf der Erde war zwar wie zu erwarten teilweise doch etwas viel für mich, aber die Möglichkeiten, die die Seelen auf der Erde zeigen, wie ein Leben ohne Feindschaft und ohne Hass aussehen könnte, fand ich dann doch sehr gut beschrieben und sehr gut gelungen.

Das komplette Buch war ich gespannt wie denn solch eine Geschichten enden soll und kann, denn eigentlich ist es kaum möglich ein richtiges happy end zu erschaffen, jedoch muss ich sagen, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, dieses Problem zu lösen. Es enthält einfach alles, ein happy end, ein tragisches ende und mehr als genug Spannung, auch wenn es meiner Meinung nach wieder ein bisschen viel des "guten" geworden ist.

Alles in allem kann ich nach dem Buch wohl sagen, dass ich wahrscheinlich nie ein richtiger Science Fiction Fan sein werde. Aber auf jeden Fall war The Host jede Minute, jede Sekunde wert. Es ist nicht zu sehr übertreiben und zu starl auf die "aliens" fixiert, sondern mehr auf die Gefühle und die Geschichte um Freundschaft und Liebe, und das unglaubliche Leben der Menschen, aus einder ganz anderen Sicht geschildert.

Also nicht zögern - sondern lesen und überraschen lassen ;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunftsszenario der etwas anderen Art, 31. August 2008
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
"The Host" ist ein Buch, dass mir häufig mehr wie ein Fantasyroman, denn eine Science Fiction Story vorgekommen ist. (Vielleicht kommt daher ja Meyers Spruch "The Host ist ein Science Fiction Buch für diejenigen, die kein Science Fiction mögen"). Ich denke dieser Spruch passt sehr gut auf dieses Buch. Es ist aber keineswegs so, dass man nur weil man Science Fiction mag jetzt einen Bogen um das Buch machen muss...
Hauptsächlich geht es in dem Roman um die Liebe zwischen Melanie und Jareb, aber auch um die zwischen Ian und Wanderer. - Das einzige Problem bei der Sache ist, dass Melanie und Wanderer in ein und derselben Person stecken.
Melanie kann es nicht ausstehen, wenn Jared Wanderer anfasst und Ian ist ihr auch nicht recht, was zu einigen, teils amüsanten, Unstimmigkeiten führt.
Ich denke dieses Zitat: "..., eine hinreißende Liebesgeschichte und die wohl erste Dreiecksgeschichte mit nur zwei Körpern." beschreibt die Situation außerordentlich passend.
Außerdem gibt es da auch noch einen "Seeker", der Mel und Wanda verfolgt und im Gegensatzt zu allen anderen nicht aufgibt sondern immer engere Kreise um sie zieht...
Das Leben der "Menschen" in ihrem Haus ist sehr schön beschrieben und man kann wunderbar mit den Protas fühlen.
Ganz besonders habe ich Jamie, Melanies Bruder, lieb gewonnen. Er akzeptiert Wanda und Mel als erster und hat seine ganz eigene Beziehung zu den Beiden.
Das Ende dieses Buches habe ich als recht nervenzerreißend emfunden (das nur als kleine Warnung), aber trotzdem ist das Ende sehr gut gelungen und lässt auf Folgebände hoffen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön!! - wenn auch verbesserungsfähig..., 20. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: The Host (Taschenbuch)
Ich habe schon Büchern 5 Sterne gegeben, die sich genauso gut lesen ließen wie The Host (dt. Titel: Seelen). Allerding rechtfertige ich die hier gegebenen 4 Sterne damit, dass ich finde, dass man aus der Story mehr hätte machen können, sowohl inhaltlich als auch formal. Die Art und Weise des Schreibens, vor allem die unerwarteten Wendungen, die ich in der Twilight-Saga so gern gehabt habe, gab es hier in ihrer Vollendung nur an wenigen Stellen.
Ich hatte im Vorfeld die Hoffnung, dass es zu mehr Dialogen zwischen Wanderer und Melanie kommen würde. In den wenigen Dialogen zwischen beiden gibt es zudem fast nur das für-und-gegen Muster, das die Dialoge ziemlich einschränkt und einsilbig macht: Wanda ist absolut selbstlos/altruistisch, während Melanie absolut egoistisch ist (auch wenn letzteres am Ende ein wenig aufbricht). Vor allem aber Jared wird in der ersten Hälfte des Buches kaum als besonders interessant dargestellt, so dass ich mich gefragt habe, auf was sich denn jetzt diese große und unvergessliche Liebe eigentlich konkret bezieht. Zum Schluss hin wird Jareds Charakter dann interessanter und auch nachvollziehbarer.
Am gelungensten von den Figuren fand ich Jeb, der witzig und vielseitig ist. Ian kommt mir manchmal eher ein wenig wie ein dummes Schaf vor, obwohl er auch wirklich viele liebenswerte Seiten hat und seine Bemühungen um Wanda wirklich süß sind. Gerade die Szene, in der beide Fußball spielen, zeigt die geistige und körperliche Harmonie zwischen den Beiden. Die Idee mit der Vierecksbeziehung und die daraus resultierenden Schwierigkeiten fand ich zudem wirklich sehr gelungen.
Die hier dargestellten Kritikpunkte sind zu verkraften, denn das Lesen des Buches ist im Großen und Ganzen eine Freude. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Es lohnt sich wirklich, - wenn man während des langsamen Anfangs die Geduld behält. Ich würde mich sogar über einen oder zwei Nachfolger sehr freuen'!
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The Host: A Novel
The Host: A Novel von Stephenie Meyer (Audio CD - 15. Januar 2013)
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