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5.0 von 5 Sternen Bewegende Beschreibung des Untergangs der alten neuen Welt
Der Einstieg in dieses Buch fällt zunächst etwas schwer, wenn der Autor mehrmals mit "Teasern" beginnt, um danach einen zweiten und dritten anzuschließen, bevor es endlich tatsächlich los geht. Das Weiterlesen lohnt jedoch: Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten zum Thema Indianergeschichte.

Die Geschichte vom Untergang der...
Veröffentlicht am 30. November 2011 von Alexander I.

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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Comanchen gegen Kolonialisten
Das Buch, das eigentlich die Geschichte der Comanchen und ihres berühmtesten Häuptlings, Quanah Parker, erzählen sollte, wird aus meiner Sicht dieser Aufgabe nur teilweise gerecht.
Zu oft wird deutlich, dass der Autor USA/Texasstämmig ist und die Geschichte aus der Sicht der amerikanischen Kolonialisten betrachtet. Zu oft werden Grausamkeiten der...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2010 von Markus


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegende Beschreibung des Untergangs der alten neuen Welt, 30. November 2011
Von 
Alexander I. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Der Einstieg in dieses Buch fällt zunächst etwas schwer, wenn der Autor mehrmals mit "Teasern" beginnt, um danach einen zweiten und dritten anzuschließen, bevor es endlich tatsächlich los geht. Das Weiterlesen lohnt jedoch: Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten zum Thema Indianergeschichte.

Die Geschichte vom Untergang der Comanchen (und damit praktisch der freien Indianer in Amerika allgemein) wird verwoben mit der Geschichte von Cynthia Ann Parker erzählt. Cynthia wurde mit 9 Jahren während eines Indianerangriffs entführt und lebte fortan als Adoptivtochter einer Indianerin, bevor sie 25 Jahre später von weißen Soldaten gegen ihren Willen zurück in die "zivilisierte" Welt entführt wird. Als Ironie der Geschichte sollte sie vorher zur Mutter des letzten großen Häuptlings der Comanchen werden.

Der Autor springt in seiner Beschreibung oft anektodenhaft über mehrere Jahre, um in einem anderen Kapitel wieder in einem früheren Jahr zu beginnen. Jedoch macht diese Anekdotenhaftigkeit auch den großen Reiz des Buches aus: Geschichte wird als tatsächliche Geschichte erzählt. Damit gibt der Autor Kontext, Ursache und Folgen den Vorang vor reiner historischer Aneinanderreihung von Fakten. Besonders interessant ist hier, neben der Politik, die Beschreibung der militärischen Auseinandersetzung - ein Thema, das in anderen Werken oft ausgeklammert oder nur sehr oberflächlich angerissen wird. Sowohl die extrem außergewöhnlichen Reitkünste und zu Beginn überlegene Kriegsführung der Comanchen als auch die darauf folgende Gründung der Texas Rangers, einer auf Indianerkrieg spezialisierten Einheit, wird anschaulich und gut recherchiert wiedergegeben. Ebenso findet der Alltag der weißen Siedler wie auch der Indianer ausführlich Beachtung und wird mit Tradition, Weltbild und den äußeren Umständen stimmig in Kontext gesetzt.

Ab und an droht der Autor bei der sehr anschaulichen und spannenden Beschreibung der Texas Rangers in die Romantik abzudriften, kommt aber kurz vorher immer rechtzeitig wieder auf die Zielgerade zurück. Ebenso beschreibt der Autor die Brutalität und rauen Kriegssitten (Foltern, Skalpieren, Vergewaltigen) der Comanchen sehr deutlich, ein Thema welches oft aus vermeintlicher politischer Korrektheit ausgespart oder nur angerissen wird. Dem Autor muss man hier außerordentlich zugute halten, dass er sich an mehreren Stellen im Buch sehr bemüht, diese Brutalität in ihren historischen Kontext zu setzen und anhand der Geschichte und Sitten der Indianerstämme im Allgemeinen zu erklären - was ihm, meiner Meinung nach, auch sehr gut und fair gelingt. Die Comanchen stehen hier nicht als unmoralische und "dumme" Barbaren da, sondern als traditionsbewusstes und von den Umständen (der Kolonisation) getriebenes Kriegervolk (was sie unbestreitbar waren), welches durchaus zu Reflektion und politischem Handeln imstande war und bewußt und geplant gehandelt hat. Auch unterstreicht der Autor mehrmals die Naivität und Überheblichkeit der weißen Siedler - und deren primitives Bild der Indianer.

Schlussendlich gelingt dem Autor die Balance eine teilweise romantische Gemütsbeschreibung und Wertschätzung sowohl der Kraft und des Optimismus der weißen Siedler, als auch der Kraft und dem verzweifelten Kampf der Comanchen um ihre alte Welt abzuliefern. Daran liegt für mich der große Reiz dieses empfehlenswerten Buches.

Eine kleine Anmerkung zum Schluss - wer es noch nicht kennen sollte: Empire of the Summer Moon ist die perfekte Ergänzung zu diesem Buch American Colonies: The Settling of North America (The Penguin History of the United States, Volume1): The Settlement of North America to 1800 (Hist of the USA) - welches außergewöhnlich packend und vollständig den Beginn der Besiedlung Nordamerikas und des Konflikts mit seinen Ureinwohnern von Kolumbus bis zum Jahr 1800 schildert. Beide Bücher zusammen bilden einen wunderbaren Bogen vom Anfang bis zum Ende der Indianerkonflikte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausgezeichnetes Buch, 23. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich beschäftige mich schon seit ca. 40 Jahren mit der Geschichte der Indianer und speziell mit den nordamerikanischen Indianern. Da habe ich natürlich auch schon Hunderte Bücher - klar. Aber dieses Buch kann ich sehr empfehlen!!! Es ist top-aktuell, denn es ist aus dem Jahr 2010. Leider muß man englisch können, sonst kann man es vergessen (es gibt, soweit ich weiß, noch keine deutsche Übersetzung). Wer aber der englischen Sprache mächtig ist, der erhält hiermit ein klasse Buch. Der Autor schreibt sehr kenntnisreich über die Geschichte der Comanchen und ihres letzten Häuptlings, Quanah Parker, der selbst ein Halbblut war (weiße Mutter, Comanchen-Vater). Der Autor konzentriert sich im wesentlichen auf die Jahre 1836 - 1875, in denen die Kämpfe mit den Amerikanern statt fanden (vorher waren die Spanier bzw. Mexikaner die Hauptgegner). Man bekommt sehr viele Details über Quanah und seine Familie, die ich in anderen Büchern vermißt habe. Aber auch die Comanchen insgesamt und ihr Leben werden sehr gut dargestellt. Ein absolut lesenswertes Buch, welches ein Indianer-Fan unbedingt haben sollte!!! Kaufen, lesen, Suchtgefahr: Man kann es kaum aus der Hand legen und muß immer weiterlesen!!!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Comanchen gegen Kolonialisten, 7. Oktober 2010
Das Buch, das eigentlich die Geschichte der Comanchen und ihres berühmtesten Häuptlings, Quanah Parker, erzählen sollte, wird aus meiner Sicht dieser Aufgabe nur teilweise gerecht.
Zu oft wird deutlich, dass der Autor USA/Texasstämmig ist und die Geschichte aus der Sicht der amerikanischen Kolonialisten betrachtet. Zu oft werden Grausamkeiten der Indianer betont und breit ausgemalen und die Comanchen als kulturell und zivilisatorisch primitiv (steinzeitlich)und schmutzig beschrieben. Dass der Autor es zusätzlich noch nötig findet den alten Häuptling Geronimo als geldgierig und unzugänglich zu beschreiben spricht für seine oft unreflektierte Einstellung. Man müßte nur das Leben dieses Mannes bedenken.
Der Stolz des Autors auf die expandierende und nicht aufzuhaltende Kolonialmacht Amerika ist nicht zu übersehen. Die Texas Rangers und einzelne militärische Führer werden glorifiziert und der Geist der "Pioniere" wird hochgehalten.
Nur zwischen den Zeilen kann man lesen, dass die Wahl der Ureinwohner letztendlich nur darin bestand vertrieben zu werden - solange Ödland zur Verfügung stand, das sonst noch niemand wollte-, oder ausgelöscht zu werden, um Platz zu machen für eine "superior race", ganz im Sinn der Manifest Destiny. Und dabei spielt(e) es keine Rolle ob die Ureinwohner assimiliert, zivilisiert, kriegerisch, konvertiert oder sonst etwas waren/sind.
Ich denke, dass "The Comanche Empire" von Dr. Pekka Hamalainen eine neutralere Sicht und positivere Einstellung gegenüber den Ureinwohnern bietet.
Wer sich noch nicht ausführlich mit der Geschichte dieser Region Amerikas beschäftigt hat, wird das Buch interessant finden, der Stil ist angenehm zu lesen und der Inhalt in vielen Dingen (Parkers, Amerikanisch-Mexikanische Krieg, etc.)durchaus informativ, aber man sollte es kritisch lesen und die pro-kolonialistische Einstellung des Autors nicht außer Acht lassen.
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5.0 von 5 Sternen Zusammenprall der Kulturen, 11. Januar 2013
Story:
Das Hauptthema des Buches ist der Stamm der Comanchen Indianer, einer Indianergruppe die über 2-3 Jahrhunderte den mittleren Westen inklusive seiner Prärien und Jagdgründe (die Bison) dominiert hat. Die Comanchen waren vor der Ankunft der Europäer nur einer von vielen unbedeutenden nomadischen Stämmen im Mittleren Westen der heutigen USA. Mit den ersten Pferden begann jedoch der Aufstieg dieses kriegerischen Indianerstammes. Man erkannte damals direkt den Nutzen der neuen Tierart und maximierte den zivilen (Büffeljagd, Nomadentun) und militärischen (beste leichte Kavallerie der Zeit) Nutzen. Die Dominanz der Comanchen über ein riesiges Gebiet war die Folge.

Bemerkenswert: der Autor räumt mit dem Mythos der vermeintlich friedliebenden Indianer auf. Es gab viele sesshafte, friedliche Stämme, die vom Ackerbau lebten. Die Comanchen, Sioux, Kiowas etc gehörten jedoch nicht dazu und bekriegten sich auch untereinander in blutigen Kämpfen. Warum skalpierten Indianer ihre Gegner, warum waren sie derart gut auf dem Pferd und wie konnten sie sich sehr lange gegen die technologische Dominanz der Weissen behaupten? Aber auch warum sie sich für Glasperlen und Kochtöpfe über den Tisch ziehen liessen und keine langfristige Strategie hatten, das wird alles sehr gut im Buch beschrieben.

Auch die andere Seite wird sehr lebendig ausgeführt. Die Entwicklung der Grenzregionen Neuspaniens/Mexikos, Texas, die Siedler der Prärie, die Wirtschaftlichen Interessen und der grenzenlose Hunger (oder Gier?) nach Wachstum und Profit, der sogenannte "zivilisatorische Druck". Wie Millionen von Bison innerhalb von 20 Jahren verschwinden konnten, das wird durch viele Einzelberichte klar. Warum die USA in Teilen so denkt und handelt, vieles davon findet der Leser hier wieder. Der Autor verherrlicht in keinster Weise die junge USA, verliert sich jedoch manchmal in Elogen über manch berühmten Texaner/Pionier oder Indianerhäuptling...

Der "Star" des Buches ist Quanah Parker, ein sogenanntes Halbblut. Diesem Wanderer zwischen den Kulturen wird viel Raum gewidmet. Seine Lebensgeschichte veranschaulicht die letzten freien Jahrzehnte der Comanchen und ihre erste Jahre im Reservat.

Stil:
Im Buch wird nicht in Kategorien gut/schlecht gewertet. Es wird die Grausamkeit der Indianer nicht verurteilt, warum auch. Es war der "Way of Life" von Anbeginn der Zeit. Auch die Expansion der Siedler nicht. Einzelschicksale werden porträtiert und durch diese wird klar, wie jeder Einzelne sein Glück in den neuen Gebieten sucht und manchmal auch findet.

Der Deutsche Leser könnte das Buch passagenweise als "reisserisch" abstempeln. Naja, der Autor war NY Times journalist, und dieser Bestseller ist eben "emotionaler" als vegleichbare europäische Werke. Es ist kein Sachbuch, sondern geschrieben auch für Leser ohne besondere Vorbildung im Thema.

Fazit:
Für alle die sich für Indianer, Wild West aber auch Amerika als Ganzes interessieren.
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5.0 von 5 Sternen Clash of Cultures, 16. Februar 2012
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Writing about Indians, especially about the plain Indians of the US West, means to walk a thin line for any author. Many people, probably most Europeans, still see those tribes mainly as noble savages, romantically idealising them. The perspective of American settlers in the Texas, New Mexico and Oklahoma area might have been completely different, seeing the native Americans as a brutal bunch of cruel stone age warriors in worst case.
As usual, the truth is a bit more complex than the simplicity of the extreme positions suggest.

Gwynne touches these extreme notions from the very beginning of the story he tells. They are an integral part of the history of the above mentioned area from late 17th century to late 19th century, and the way they are perceived today, with the knowledge of hindsight.
The core and main part of the book is the rise and fall of the Comanches, as the sub title suggests. The story of Quanah Parker and his mother, Cynthia Ann Parker, a white woman who has been abducted by Comanches at the age of nine, and lived the better part of her live as a tribe member, is just part of the whole book. Gwynne uses Cynthia Anns and Quanah story for his book, their specific fate, which are still widely known in the Western states of the US, to address general developments and incidents during the Comanche reign over the Western plains from 1700 too 1875. And of course this is a book telling the story how the West was won, which part the Comanches played in slowing the process down, what changes in policy, weapon technology and knowledge at least turned the tide for the Americans.

The Spanish introduced horses to North America, and that changed very soon the culture of the indigenous Americans in the South West of the States. They used the horses for transport, hunting and for warfare. The Comanches seemed to be the one tribe mastering the mounted combat to perfection. That made them within a couple of decades the most powerful force in the area. Over time they forced other tribes, like the Apache, out of the heartland of the plains to the fringes of the area.
Gwynne touches as much as necessary of the Comanche culture, to make us understand what their society was like, and how that influenced their relationship to other Indians but also to Spanish, Mexican and later Whites, especially Texan people.
We learn what style of fighting they used, and what their different adversaries way of dealing with them had been. That includes loads of cruel and atrocious incidents and gives one a glimpse of what frontier life has been like. He pulls no punches describing brutal raids of Indians, but similarly is not holding back to portrait the greed and heartlessness of the Whites, their brutality and corruption of those dealing with Indian affairs.
The various phases of the Indians and Whites dealings during the roughly two hundred years covered are a major part of the book. Details like how Indian raids were undertaken, dealings with captives, whites, especially white woman living with the Indians, how weapon technology limited the Texans in fights, and how the development of the Colt revolver changed the situation, what the politics of US government have been dealing with Indians, the role of settlers and Texas rangers, buffalo hunters and the US Army. In the later pages we see what live in reservation was like and what it meant for the Indians.

One learns a lot of new things about the time and people and their cultures, and Hollywood Western notions turn out to be just myth and misleading in many ways. Gwynne is always giving the historical context in which certain developments or behaviours of Indians and Whites take place. It becomes very obvious that the Indians could not really understand the White mans culture and the Whites just had a very limited if any understanding of what the Indian culture was like.
Gwynne also gives us plenty of details on Quanah and his mother. Both of them lived remarkable lives, and especially Cynthia Anns story is heartbreaking. One might be surprised to learn, that the real tragic of her life was not being kidnapped by Comanches, but to be "freed" and to live again among Whites, after more than 20 years with the Indians.

Gwynne has written a very interesting book which I found to be as much entertaining as informative. From my perspective he mastered the difficult task to be fair to both sides, the Indians and the Whites. It becomes clear, that the knowledge of hindsight and the application of todays perspective and morally standards, in a completely different situation and world, are not fair and sensible for making judgements on people and their behaviour in the historical situation they have been in.
Excellent book.
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5.0 von 5 Sternen Die wahre Geschichte ist doch immer wieder die spannendste, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Summer Moon (Kindle Edition)
Ich konnte das Buch (als Kindle) nicht mehr aus der Hand legen. Die Verbindung von anspruchsvoller und historisch sehr gut fundierter und recherchierter Geschichte und der unglaublich plastischen Darstellung der Geschehnisse ist überwältigend. Mir hat das Buch viele neue Einsichten vermittelt und für mich viele Puzzleteile zur Geschichte der Indianer und des Wilden Westens zusammengesetzt.
Super war es auch, das Buch mit dem Kindle zu lesen. War mir ein englisches Wort unbekannt, konnte ich den Dictionary-Eintrag dazu einblenden.
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Empire of the Summer Moon (Playaway Adult Nonfiction)
Empire of the Summer Moon (Playaway Adult Nonfiction) von S. C. Gwynne (Vorbespielter Audioplayer - 1. September 2010)
EUR 72,60
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