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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen54
3,8 von 5 Sternen
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am 23. Juni 2010
The story takes place in the American Northwest. The main character is called Mack. After the abduction of his youngest daughter Missy, a depression captures his life until he receives a letter apparently signed by God. He is asked to come to the shack where Missy's bloody dress had been found back then. When Mack arrives there on a Friday afternoon, the old, abandoned shack turns into a warm and inviting place where he meets the three persons of the Trinity, namely God the Father as an African-American woman, Jesus Christ as a Middle-Eastern laborer and the Holy Spirit as an Asian woman. During his weekend at the shack, Mack learns much about God's nature and finds out that Missy is happy in her new life. He even manages to forgive her killer with the help of God. They bury her together after having found her body in a cave. However, Mack decides to return to 'real' life. He wakes up in hospital, is informed about his accident on Friday and realizes that the meeting with God has been a kind of dream. Anyway, the cave with Missy's body is found with the help of the descriptions given to Mack by God and due to hints found there her murderer is arrested.
The story is told by a third-person narrator who provides insight into Mack's feelings and thoughts. Nowadays, in times of growing distance between people, the book is especially important because it emphasizes the power of relationship, love and forgiveness.
I would give the book five stars out of five because I enjoyed the unique story of a man who overcomes his sadness and starts a new life after having met God. It's worth being read because it's very encouraging, moving and exciting and it sustains the reader's interest.
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am 8. März 2010
"Any way we all like to cook," added Jesus. "And I enjoy food - a lot. Nothing like a little shaomai, ugali, nipla or kori banaje to make the taste buds happy."

I enjoyed this book up unto a point. When the family were all together and Mack's little daughter was still alive, all was well with me.
Nevertheless, after his little daughter Missy was killed during a camping trip and Mack had received the invitation from Papa who was supposed to be God, to join him at the Shack to talk, things changed in my eyes. As a Christian woman, I have learnt and read of the characteristics of God, the Father, His Son and His Holy Spirit, and those fictional characters that are put into this book to cover the Trinity cannot come near enough to what the Trinity depicts. Imagine an African American woman as God? I cannot handle that, nor can I handle the clumsiness and the so unholy mannerisms of the rest of the Trinity. That is my take and it comes over a bit like blasphemy to me. What would Jesus do? What would Jesus think?
Reviewed by Heather Marshall Negahdar (SUGAR-CANE 07/03/10)
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am 28. Mai 2009
I read this book out of curiousity why so many people recommend it. The first chapters were nothing but like a normal terror story. I was expecting an even darker ending when it suddenly turned peace and beautiful.
One may hear many dry theories on how nice relationship would be in heaven and how people should rely on Jesus, this book gives us a vivid example. Some may not like the image of Trinity in the book. But this is just a novel, not a bible, it presents us Trinity from another angle. What one should learn from it is not to keep the image, but to feel the beautiful and wholly GOD-Jesus-Holly spirit interaction.
Still havn't finished the last part of the book but could already forsee the nice ending.
The book has a power to cure people in pain and suffering. It makes people living in happiness re-think about their life and further strengthen their believe.
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am 2. Dezember 2008
Das Buch versucht die Frage zu klären, wenn Gott gut ist, warum gibt es dann soviel Leid in dieser Welt? Dieser Widerspruch beschäftigt viele Menschen, so auch mich, weshalb ich mir das Buch gekauft und gelesen habe.

Das Buch ist mit ca. 250 Seiten verhältnismäßig kurz und liest sich daher sehr schnell. Es erzählt die Geschichte eines Familienvaters, der eine schwere Kindheit hatte, aber durch die Liebe seiner Frau und seinen Kindern wieder zurück ins Leben findet. Dann allerdings passiert, was kommen muss, um die oben genannte Frage aufzuwerfen: Seine jüngste Tochter wird Opfer eines grausamen Verbrechens. Geplagt von Leid und Schuld distanziert sich der Vater von Gott und glaubt nicht mehr an seine Güte oder gar an seine Existenz.

Die Problematik ist nicht neu. In der heutigen Welt sieht sich Jeder ' religiös oder nicht ' einmal mit der Frage konfrontiert, "Welchen Sinn hat das Leiden?". Dieses Buch versucht diese Frage aus der christlichen Perspektive heraus zu beantworten. Meiner Meinung nach gelingt ihm dies aber kaum. Die dargebotenen Antworten sind einfach zu naiv. Den Hype, den das Buch in den USA auslöst, kann ich daher nicht ganz nachvollziehen. Immerhin ist das Buch dort auf Platz 1 der New York Times Bestseller Liste. Es ist wohl mehr dadurch zu erklären, dass Religion in den USA eine bedeutende Rolle im Leben der Menschen spielt, als dadurch, dass das Buch gute Antworten oder neue Sichtweisen eröffnet. Schade, ich hätte mir natürlich Letzteres mehr gewünscht.

Ich werde nun mehr ins Detail gehen. Diejenigen, die das Buch lesen und sich überraschen lassen möchten, sollten daher hier aufhören zu lesen.

Die Art und Weise, wie Gott selbst vom Autor beschrieben wird, ist wirklich innovativ und dadurch anfangs etwas befremdend. Jedoch erklärt und beschreibt der Autor sehr anschaulich, warum er diese Vorstellung von Gott vertreten möchte. Dieser Aspekt des Buches hat mir daher gefallen, da er einleuchtend und in sich schlüssig ist.

Aber der wesentliche Teil des Buches, wie der Vater zurück zu Gott findet und eine Begründung für die schreckliche Tat an seiner Tochter im Angesicht Gottes erhält, ist einfach zu simpel. Zu sagen, "Sie ist nun an einem besseren Ort", hilft ' denke ich - niemanden in einer solchen Leidens-/Lebens-Situation. Dieser Spruch ist vermutlich so alt wie Gott und das Leid der Menschen selbst. Hier erwartet der Leser einfach mehr, wird aber leider enttäuscht.
Auch die Schilderung, dass Gott seine Kinder ' die Menschen ' liebt und sie daher frei walten lässt, ist nicht neu und meiner Meinung nach keine akzeptable Antwort auf die wesentliche Frage. Der Vater hingegen vergibt daraufhin sich selbst und dem Mörder seiner Tochter. Er vertraut in Gott und hört auf über seinen Mörder zu urteilen, sondern legt dessen Schicksal in Gottes Hände. Diesen Schritt kann der Leser nicht nachvollziehen, denn die Antworten waren nicht ausreichend um diesen grundlegenden Sinneswandel des Vaters zu rechtfertigen.

Ebenso einfallslos wie banal war die Auflösung des Problems, wie der Vater wieder zu einer seiner Töchter finden kann, die seit dem Tod ihrer Schwester in sich zurückgezogen lebt. Hier bekommt der Vater von Gott offenbart, dass sich die Tochter für den Tod ihrer Schwester verantwortlich macht. Dass weder der Vater, noch der Rest der Familie oder der Bekanntenkreis von alleine darauf gekommen sind finde ich ziemlich absurd, immerhin liegt dies doch bei einem solchen Trauerfall auf der Hand.

Das Ende des Buches ist dann nicht nur überaus kurz, es ist auch noch überaus kitschig. Der Vater führt den Polizisten zum dem Ort, der ihm vorher von Gott gezeigt wurde und an dem der Leichnam seiner Tochter verborgen ist. Durch die Spuren an diesem Ort wird nicht nur der Verbrecher gefunden und überführt (und dadurch seiner gerechten Strafe zugeführt), sondern es werden auch alle weitere - bis dahin unauffindbare - Leichname seiner anderen Opfer gefunden. Getreu dem Motto "Ende gut, Alles gut" wird so die Geschichte zum Abschluss gebracht.

Ich denke, bei einem religiösen Buch spielt die eigene Weltanschauung eine große Rolle. Daher ist diese Bewertung wohl sehr subjektiv. Auch wenn ich von diesem Buch enttäuscht war, kann ich mir gut vorstellen, dass es Menschen überzeugt. Ich persönlich würde es aber niemanden weiter empfehlen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
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am 7. Juli 2010
Meine Meinung kurz, scharf und bündig:

Ein typisch moderner amerikanischer Schinken.
Seicht, naive, und simple geschrieben. Es bedient sich wirklich aller Klischees.

Einer der wenigen Bücher die ich nicht fertig laß. Eine reine Zeitverschwendung.
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am 8. November 2009
Theologisch sehe ich manches anders aber das gute da drinne ist wirklich GUT. Kann es sehr empfehlen!!
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am 10. Juni 2009
Dieses Buch verändert. Es nimmt dem Zweifler die Zweifel, dem Traurigen die Trauer, es gibt dem Hoffnungslosen neue Hoffnung. Nur so kann der Erfolg von "The Shack" ("Die Hütte") erklärt werden, das sich seit Monaten auf Platz 1 der "New York Times"-Bestsellerliste hält. "The Shack" von William Paul Young, einem engagierten Christen, ist ein Phänomen - und das in mehrfacher Hinsicht. In den USA ist das Buch ein Bestseller - und ab Juni könnte es auch Millionen deutsche Leser verändern. Davon ist jeder überzeugt, der das Buch bereits in englisch gelesen hat. Denn was Young darin beschriebt, ist für alle, die eine wie auch immer geartete Vorstellung von Gott haben, augenöffnend. Weitere Infos: Christliches Medienmagazin pro, 2/2009
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am 22. März 2009
Worum es in dem Buch geht, ist denke ich für jeden mittlerweile nachvollziehbar rüber gebracht worden. Und dass die Bewertung des Buches extrem subjektiv ausfallen (muss), ist auch logisch, wenn es um das Thema "Religion" (oder wie viele freikirchliche Christen sagen würden "Das Evangelium") geht.

Im Grunde genommen kann man denke ich sehr gut zusammenfassen, dass jeder, der eh schon sehr gläubig ist, in diesem Buch seine Bestätigung finden wird und einfach auf eine sehr intensive emotionale Reise geschickt wird.
Für die meisten jedoch, die sich als "nicht gläubig" oder nur "gemäßigt gläubig" bezeichnen würden, bietet sich eine ziemliche Enttäuschung, da nicht nur auf entscheidende Fragen unzureichende Antworten geboten werden, sondern weil neben dem auch nicht viel übrig bleibt, was das Buch zu bieten hat. Die dramatische Situation der Entführung der Tochter ist nachvollziehbar beschrieben - der Rest ist mir jedoch einfach zu platt und naiv geschrieben.
Von den ganzen unlogischen Konsequenzen, die sich mit einer derartigen Einmischung Gottes in das Leben einer einzelnen Person ergeben würden mal abgesehen, muss ich einem Vorredner zustimmen, dass das zwar alles schön romantisch klingt, aber wenig bis gar nichts mit der Realität zu tun hat (und damit meine ich nicht die Frage, ob es überhaupt einen Gott gibt oder nicht!) Und die Frage, ob diese Träumereien wirklich Menschen in diesen Situation helfen, ist auch noch offen.

Im Endeffekt ist dieses Buch genauso wie die Bibel und jedes andere vom Menschen geschriebene Buch voller Widersprüche und eben nicht geeignet, alle Fragen zu beantworten.
Wer sich ernsthaft mit der Theodizze Frage beschäftigen will, sollte lieber zu den beiden bereits genannten Büchern greifen oder aber auch zu "Gott und das Leid" von Armin Kreiner!
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am 22. Juni 2009
Ein wunderbares Buch - es zeigt so viele ganz andere Seiten, die Gott haben kann. Es hat mich zum nachdenken gebracht - aber auch erneut zu der Überzeugung, dass ich Gottes Kind bin und für immer sein möchte! Wenn Gott so oder so ähnlich ist wie Mack ihn in "The shack" erlebt(ich glaube, dass meine Hütte ganz anders aussehen wird und Gott mir ganz anders begegnen wird) dann ist der Gott den ich in meinem Alltag erlebe auch Macks Gott und vielleicht auch Deiner - aber er ist ein Gott, der uns frei machen möchte.
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am 29. August 2009
A deeply moving book which deals with the question why God does not intervene to avoid injustice, catastrophy and personal devastation. The need for fogiveness to be able to receive healing is brilliantly included. Touching and food for lots of thought about God and our relationship to Him.
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