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am 7. Juni 2011
Ich denke, es ist ein durchschnittliches Buch, eher etwas zum lesen, wenn man in einem Zug sitzt oder auf den Bus wartet. Ich bin der Meinung, da es das vierte Buch in der Reihe ist hätte die Autorin es wirklich besser machen können.
Es scheint ein Widerspruch in der Zeitleiste zu bestehen, da nach diesem Buch die Handlung des zweiten Buches der Reihe nur im Jahr zuvor geschieht. Vielleicht war es das, was die Autorin auf ihrer Website erwähnte.
Die Autorin präsentiert ein bisschen mehr darüber was Werwolfsein bedeutet aber nicht sehr viel und so fällt es wieder in den Hintergrund, mit den Werwölfen tatsächlich sehr menschlich wirkend trotz der Tatsache, dass die Autorin bestimmte Verhaltensweisen als wölfisch deklariert. Die Autorin verwendet immer noch den Wolf-Stereotyp das der Alpha der physisch stärkste in einem Rudel ist (was sein Gefährte laut den Aussagen in Buch 2 gar nicht hätte spüren dürfen). Sie hatte wieder leichtes S/M in die Sex gebracht und ich frage mich, ob dieser auf der falschen Annahme beruht, dass männliche Wölfe ihre "Gefährten" beißen und sie damit in Anspruch nehmen.
Angeblich sind gemachte Wölfe (die nicht als solche geboren sind) selten, aber die Autorin hatte bereits fünf von ihnen so weit, drei von ihnen begannen als Menschen in ihren Geschichten. Und natürlich ist jener welcher in dieser Geschichte umgewandelt wird der "Gefährte" eines Mannes in seinen Fünfzigern (die gemachte Wolf ist in seinen zwanziger Jahren), der eine Frau und Kinder hat. Ich gebe zu, dass mir das etwas gruselig vorkommt.
Was war über den Status des "Gefährten" des Alphas in diesem Buch vorgestellt wird steht im Widerspruch zu der Darstellung der Gefährten in den beiden vorangegangenen Büchern. Nach diesem Buch hätten die beiden Frauen viel mehr sichtbar sein sollen, besonders während der Rudel-Treffen, aber sie sind ziemlich häufig abwesend während der Ereignisse. Alles in allem, obwohl das Werwolftum eine ausschließlich männliche Eigenschaft in diese Bücher ist, neige ich dazu zu glauben, dass Frauen in diesen Büchern unterrepräsentiert sind. Zumindest diejenigen, welche "Gefährten" der Werwölfe sind, sollten eine stärkere Präsenz in den Büchern haben.
Wieder spricht die Autorin über den Charakter Keatons allgegenwärtig südlichen Akzent aber sie schreibt ihn nicht auf die gleiche Art und Weise wie bei den anderen, sondern völlig akzentfrei.
Es ist ein bisschen schwer zu glauben, dass eine der Hauptfiguren 19 Jahre alt ist und dass es ihm nie in den Sinn kam, dass seine Eltern keine "Gefährten" sind trotz der Tatsache, dass ihre Feindseligkeit seit Jahren offensichtlich war.
Es ist auch seltsam, dass der Charakter Aubrey Matt schon nach so kurzer Zeit angeblich so gut kennt, es vergrößert nur das Gefühl, die ganze "Gefährten"-Sache basiere auf einer Fee die vorbei kommt und beide verzaubert. Positiv in diesem Buch ist dass es direkt zeigt dass dieses Phänomen das Leben der "Betroffenen" nicht zwangsläufig verbessert. Die Charaktere sprechen zwar darüber dass sie vieles gemeinsam haben aber es wird nicht wirklich gezeigt, wir erfahren etwas über Unterschiede aber kaum über Gemeinsamkeiten.
Ebenfalls seltsam ist wie schnell die jüngere der beiden Hauptfiguren über die Tatsache hinweggekommen ist, dass sein Entführer sich über Kopfschuss vor seinen Augen getötet hat. Es gibt nicht einmal einen Hauch von Schock. Ich konnte mit dem Ende von Buch 1 und 2 umgehen, aber ich fand das Ende von Buch 3 schon ein bisschen zu bequem um glaubhaft zu sein, aber dieses hier ist ziemlich unrealistisch, es sei denn die Autorin plant, den betroffenen Charakter stressbedingte Störungen in einem späteren Buch durchleben zu lassen.
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