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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Being right keeps you in place. Being wrong forces you to explore." (S.137)
Das Buch ist ein Plädoyer für eine neue Form des Innovationsmanagements. Es kommt fast schüchtern daher - der Titel ist nur ein kleines Indiz für die Richtung des Autors. Aber das Buch hat insofern Sprengkraft, als es bestehende Innovationskonzepte in Frage stellt.
Nach wie vor glauben viele Manager, dass es ein Wunderwerkzeug gibt welches die...
Veröffentlicht am 21. November 2010 von Pillkahn (innovation-review.de)

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht gut
Gut lesbar, auch auf Englisch, aber vielleicht eine etwas zu weit hergeholte "Theorie" der Innovation. Viele Fakten, ein paar nette Gedanken. Aber das ist ja auch schon einiges.
Vor 5 Monaten von Stephen D. Dalus veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Being right keeps you in place. Being wrong forces you to explore." (S.137), 21. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein Plädoyer für eine neue Form des Innovationsmanagements. Es kommt fast schüchtern daher - der Titel ist nur ein kleines Indiz für die Richtung des Autors. Aber das Buch hat insofern Sprengkraft, als es bestehende Innovationskonzepte in Frage stellt.
Nach wie vor glauben viele Manager, dass es ein Wunderwerkzeug gibt welches die Innovationskraft steigert bzw. neue, innovative Produkte hervor bringt und so die Gewinne sprudeln lässt. Johnson zeigt nun, dass Innovationen in der Regel nicht geplant werden können, Zufall spielt eine enorme Rolle. Sie entstehen, wenn Manager Kontrolle abgeben, Freiräume für Innovationen zulassen. Für kontroll-geile Manager sind das schlechte Nachrichten. Der Masterplan zerfällt gerade und der Autor bedient sich zahlreicher Beispiele aus der Evolution und von innovativen Unternehmen. Es macht Spass, dieses Buch zu lesen, zumal der Autor nicht vergisst darauf hinzuweisen, dass man das Innovationsverhalten anderer Firmen nicht einfach kopieren kann. Selber denken und selber experimentieren macht innovativ.
Nur das Plattform-Kapitel ist etwas verwirrend, tut dem insgesamten Geniestreich keinen Abbruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Chief Innovation Officers, 13. Juli 2013
Von 
Felix Richter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation (Gebundene Ausgabe)
Ach, wenn man Innovation doch erzwingen könnte! Dann hätten all die Vorgesetzten und Personalchefs gute Gründe, einen auf die einschlägigen Seminare zu schicken, bei denen man sich damit die Zeit vertreibt, sein Brain zu stormen oder für alberne Probleme noch albernere Lösungen zu finden (ich werde z. B. nie vergessen, wie wir - erwachsene Menschen - im Team!! - eine möglichst hohen Turm aus Papier basteln mussten).

Steven Johnsons neuestes Werk belegt klar und ausführlich, dass keine der durchschlagenden Ideen, Entdeckungen und Erfindungen der letzten fünf Jahrhunderte im Rahmen eines Brainstormings oder durch kreativitätsfördernde Zwangsbeglückung entstanden sind. In sieben Kapiteln beschreibt er die wahren Rahmenbedingungen, die Innovation befruchten, aber auch die Einschränkungen, die sie verhindern oder verzögern.

Dabei zieht sich Darwins Entdeckung wie ein roter Faden durch das Buch: Ebenso wie die Evolution gerne nur als Ergebnis eines ständigen Konkurrenzkampfs missverstanden wird, wird auch dem Wettbewerb im Markt ein viel zu innovationsfördernder Charakter zugeschrieben. Wettbewerb führt zu Abgrenzung, während die Entstehung von Ideen von Durchlässigkeit und fachübergreifendem Denken lebt, ganz in Analogie zu der Vielfalt, die Darwin in den Korallenriffen des Indischen Ozeans beobachtet hatte, und die entstanden war aus den synergetischen Beziehungen zwischen den einzelnen Lebensformen und der "Bereitschaft" der Natur, sich dem Zufall zu überlassen.

Auch wenn "Where Good Ideas Come From" kein Selbsthilfebuch ist, gibt Steven Johnson immer wieder konkrete Hinweise, wovon Ideen leben, und er beschreibt, was wirklich innovative Firmen in dieser Richtung tun. Die vielen Beispiele sprechen ohnehin für sich. Aber, wie es der Name des Buchs schon sagt, konzentriert er sich nur auf die Entstehung von Ideen - die Mühsal der Umsetzung, die neben Glück und Talent vor allem Fleiß erfordert, ist nicht sein Thema. Das kann dazu führen, dass für manchen frustrierten Leser/Erfinder das spielerisch-zufällige etwas zu sehr im Vordergrund steht. Gerade deshalb ist es aber eine Pflichtlektüre für alle, zu deren Aufgaben es gehört, den Nährboden für neue Ideen zu bereiten, nicht durch Personaltrainer-Gimmicks, sondern durch durch fruchtbare Arbeitsbedingungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good Ideas come from being connected., 24. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation (Gebundene Ausgabe)
This is an interesting read on innovation. From the analysis of breakthrough ideas that changed and shaped our world Steven Johnson proposes 7 patterns that make inventions possible which turn out to be true innovations.
Innovations emerge because inventors use already existing parts or components and bring them together in new ways: Gutenberg's development of the printing press is an example here. This pattern is called the "Adjacent Possible" as it goes "just" one step further, as the real innovation proves to be around the corner.
The second pattern is described as "Liquid networks" that help people to come up with good ideas. Johnson writes"... an idea is not a single thing. It is more like a swarm." A big city and the World Wide Web serve as examples here.
Then you have the "slow hunch", an idea that you have for years at the back of your mind till the time is ripe and you can connect it to a new thought and the combination then sets you on the path of innovation. "Serendipity" and "Error" are two other patterns well-known to every researcher and scientist. Then you have "Exaptation", where something is used in a new and clever way: birds used feathers at the beginning more to keep warm and then for flying.
"Platforms" as the last pattern for ideas was a bit farfetched for my feeling but still the overall message is clear: Trying things out, sharing your thoughts and hunches with fellow researchers and scientists will lead to good ideas that could be turned into innovations. Good ideas are not born out of nowhere and they take time to form and materialize.
Two things I liked in particular: in the introduction "Reef, City, Web" Johnson shows that the environment is important for the development of new ideas. The ecosystem of a reef brings about an abundance of different live forms building and sharing a coral reef. In comparison to such a reef environment the ocean itself is rather empty of life. Likewise a big city is far more stimulating for new ideas than a small village somewhere in the middle of nowhere. New things develop far easier in metropolitan areas than in a rural environment. And second Johnson speculates in the chapter "The Slow Hunch" that authorities like state police or secret services could be far more effective, if they would share their information and have agents and officers connect their hunches to from ideas on information that might be worth following up. This probably never happens as the top principle here is secrecy and keeping everything under cover. But a field day for secret agents with brainstorming sessions and open discussions might still be an entertaining thought.
The book indeed helps to reflect on when and where you are most creative, when insights form and how you can use your creativity to the most. Notes and further reading at the end of the book help to expand the ideas.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht gut, 1. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Where Good Ideas Come From (Taschenbuch)
Gut lesbar, auch auf Englisch, aber vielleicht eine etwas zu weit hergeholte "Theorie" der Innovation. Viele Fakten, ein paar nette Gedanken. Aber das ist ja auch schon einiges.
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4.0 von 5 Sternen Auslöser für Innovationen auf den Punkt gebracht, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es waren einige Seiten voll unterhaltsamer Anekdoten zu historisch schwer gewichteten Geistesblitzen und Innovationen mit dabei. Wenn gleich diese Anekdoten auch ruhig weniger Platz in Anspruch hätten nehmen können.
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5.0 von 5 Sternen truly great networked thinking analysis of successful innovation patterns, 6. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Where Good Ideas Come From (Kindle Edition)
If you want to understand the patterns and conditions in which innovation occurs this book is phenomenal. Steven Johnson has structured the subject of innovation in biology, cultures and organizations very well. Each chapter contains multiple treasures of background stories and historical information that leads him to his conclusions. As a networked thinker that I am myself I am impressed by the depth and insight to convergence of universal laws Johnson points out in this marvelous book. A must read for people who want to understand rules of innovation in the 21st century.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Repeats the same over and over again, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation (Gebundene Ausgabe)
I have to admit, that I did not read it through completely. Before I bought this book watched the presentations where Steve is talking about it. When I started reading, he repeats himself over and over again. Used to academic papers I couldn't read further as I couldn't stand the repetition. I think the 20 min. or so talks are not only a summary, but this is rather it. Once you get the idea (and the idea is great) it becomes boring and you get the idea very quickly.
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Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation
Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation von Steven Johnson (Gebundene Ausgabe - 5. Oktober 2010)
EUR 17,95
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