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4.0 von 5 Sternen Verdrängte Weltgeschichte
"Die Nerven des Krieges sind unerschöpfliche Geldmittel", so Markus Tullius Cicero, an dessen Erkenntnis sich bis heute im Grunde nichts geändert hat. Der Aufstand der Niederlande, die Französische Revolution, der Sieg über Napoleon und der Amerikanische Bürgerkrieg, sie alle sind als große politische und teils auch militärische Siege...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von Mario Pf.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam - entertaining
Ein Streifzug durch die Geschichte der Finanzwelt. Unterhaltsam, gut lesbar, aber oberflächlich. Ideal als leichte Sachbuchlektüre am See, im Bad oder in der U Bahn. Wer eine profunde Information zum Thema erwartet, wird enttäuscht. Der Anspruch, dass das Geld die Geschichte der Menschheit wesentlich inspiriert und beeinflusst, wird einseitig argumentiert...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von BLIM


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verdrängte Weltgeschichte, 8. März 2010
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
"Die Nerven des Krieges sind unerschöpfliche Geldmittel", so Markus Tullius Cicero, an dessen Erkenntnis sich bis heute im Grunde nichts geändert hat. Der Aufstand der Niederlande, die Französische Revolution, der Sieg über Napoleon und der Amerikanische Bürgerkrieg, sie alle sind als große politische und teils auch militärische Siege in die Geschichte eingegangen, doch wie Wellington war mindestens auch Nathan Mayer Rothschild für Napoleons Niederlage mitverantwortlich. "Geld ist das Brecheisen der Macht", wenn man Nietzsche glauben darf und so wundert es nicht, wenn jene Nationen mit der besseren Finanzierung zugleich jene sind, die als Sieger aus Konflikten hervorgehen, wie im Ersten Weltkrieg mit dessen finanzgeschichtlichen Hintergründen Niall Ferguson sich bereits intensivst beschäftigt hat. Während die Mittelmächte ihre Kriegsanleihen auf einem heimischen und schon bald gesättigten Markt zu verkaufen versuchten, verstreute die Entente sie über die ganze Welt und fand so immer neue Unterzeichner.

Doch so sehr "Money" theoretisch auch die entscheidende Bedeutung zugesprochen wird, in der allgemeinen Geschichtsschreibung fallen die Finanzen oft unter den Tisch. So scheint Finanzgeschichte zugleich verborgene Geschichte zu sein. Gute Generäle und erfahrene Truppen mögen Schlachten entschieden haben, doch die Oberhand behält meist wer den längeren Atem besitzt. Doch die finanziellen Erfolge welche manche Wende der Weltgeschichte bewirkten bleiben oft eher im Hintergrund, man verweigert ihnen fast die Anerkennung. Eine Mentalität die sich bei Zeiten auch recht, wenn wir verständnislos den Staatsbankrott Islands betrachten. Als einer der wenigen Historiker denen es gelungen ist der Leserschaft Wirtschaftsgeschichte näher zu bringen, ist Niall Ferguson mit "The Ascent of Money" gewissermaßen ein Meisterstück gelungen. Ob es sich zur Standardlektüre entwickelt wird die Zeit noch zeigen, doch seinen Wert hat es allemal. Gerade weil er einen zu unrecht vernachlässigten Aspekt der Geschichte offen legt und einen erfrischend anderen Blickwinkel eröffnet. Dabei kommen Ferguson seine Kenntnisse der Familiengeschichte der Rothschilds und seine bisherigen Studien zur Finanz- und Wirtschaftsgeschichte zu gute, was dem Werk eine zusätzliche Dimension als Essenz von Fergusons bisherigen Werken verleiht.

Irritierend vielleicht dass sich Ferguson sehr freundlich und positiv gegenüber dem Finanzwesen verhält, bei seinen Ausführungen jedoch sehr stark auf Fachbegriffe setzt, was die Lektüre entsprechend erschwert. Armut und den Wucher von Kredithaien führt Ferguson eher auf das Fehlen von seriösen Finanzinstituten und einem entsprechenden Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten zurück, als auf einen Defekt des Systems an sich. Fergusons Thesen sind in vieler Hinsicht kontrovers, doch seine historischen Darstellung der Entwicklung des Finanzwesens sind, wenn auch gelegentlich etwas unübersichtlich, durchaus lesenswert. "The Ascent of Money" kann entscheidend zum Verständnis unseres Finanzsystems und der 2008 ausgebrochenen Rezession, als Teil einer Evolution des Finanzwesens, beitragen, auch wenn das Ausmaß der Krise zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht absehbar war.

Fazit:
Zwar billigen wir Geld und Finanzmitteln einen entscheidenden Einfluss auf die Weltgeschichte zu, doch so richtig verstanden wurde die Bedeutung der Finanzgeschichte bis heute nicht. "The Ascent of Money" schafft hierbei Abhilfe und erzählt einen gewichtigen Teil dieser verborgenen Weltgeschichte, von der Entstehung der ersten Wechsel bis zu Subprime-Krediten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam - entertaining, 19. Oktober 2009
Von 
BLIM (wien und st. Johann/Pongau) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ein Streifzug durch die Geschichte der Finanzwelt. Unterhaltsam, gut lesbar, aber oberflächlich. Ideal als leichte Sachbuchlektüre am See, im Bad oder in der U Bahn. Wer eine profunde Information zum Thema erwartet, wird enttäuscht. Der Anspruch, dass das Geld die Geschichte der Menschheit wesentlich inspiriert und beeinflusst, wird einseitig argumentiert. Es fehlt der Bezug zu anderen Strömungen, wie Philosphie, Wissenschaft oder der Religion.

A short description of the world s financial history. Entertaining, easy to read, but superficial. Perfect companion on the beach or the underground. A reader expecting in dephth information will be disappointed. The hypothesis that money is the world s major motivator and incentive for development is not well argued. Cross connections to philosophy, science or religion are missing.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut strukturiert und lehrreich, 29. August 2009
Dieses Buch bietet eine Geschichte des Geldes bzw. der Finanzen. Jedes Kapitel ist einem Aspekt der Finanzmärkte gewidmet.

Zunächst wird eine Definition des Geldes geboten: Es ist ein Zahlungs- oder besser gesagt Kreditmittel.

Banken: Nach einer Beschreibung des Bankwesens der Medici während der Renaissance und der Entwicklungen im 19. Jahrhundert wird gezeigt, dass die Geldpolitik der Staaten seitdem viel expansiver geworden ist. Besonders seit der Aufhebung des Goldstandards durch US-Präsident Nixon 1971 bzw.1973 erleben wir eine Geldentwertung (Inflation). Der Autor beschreibt in einem Spiel, wie die Mindestreservepolitik der Notenbanken funktioniert und diskutiert die Wirkung einer 100-prozentigen Reservehaltung.

Anleihen: Diese wurden erfunden, um Geld für Kriege zu beschaffen. Als Beispiele für den Anleihemarkt werden die Geschichte der Rothschilds, die Situation der Südstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg und die Hyperinflation der Weimarer Republik angeführt. Ein modernes Beispiel für einen verschuldeten Staat ist Argentinien.

Blasen: Die erste große Blase der Geschichte war das ungedeckte Papiergeld, welches John Law im 18. Jahrhundert in Frankreich einführte und welches (mit) zum Staatsbankrott und damit zur Französischen Revolution führte. Da Blasen häufig den Aktienmarkt betreffen, wird die erste AG der Welt ausführlich dargestellt (die holländische Ostindienkompanie). Die Weltwirtschaftskrise war ebenfalls eine Aktienblase; die Deflation wurde durch die amerikanische Zentralbank ausgelöst. Es zeigt sich, dass eine Aktienblase eine Politik des leichten Geldes von Seiten der Notenbank erfordert. So war es auch mit dem Internet-Boom unter der Aufsicht von Greenspan.

Risiko: Hier werden besonders die Entwicklungen hin zur modernen Versicherung in Schottland (Witwenrente) beschrieben. Daraus entwickelte sich später der Sozialstaat, sei es aus politischen (Bismarck) oder militärischen (Japan) Gründen. Jedoch stößt der Sozialstaat finanziell an seine Grenzen (u. a. auf Grund der alternden Bevölkerung); deshalb wird auch die von Milton Friedman propagierte "neoliberale" Reformpolitik erläutert. Dessen Privatisierung der Rentenversicherung wurde in Chile erfolgreich umgesetzt.

Eigentum: Früher hatten nur Adlige Eigentum; das änderte sich erst im Laufe der Industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Die USA setzten auf eine Gesellschaft der Hausbesitzer. Deshalb wurden im Zuge der Weltwirtschaftskrise Institutionen geschaffen, von denen heute jeder spricht, nämlich die halbstaatlichen Immobilienfinanzierer "Fannie" und "Freddie". In Großbritannien wurden viele Menschen durch Margaret Thatcher Hauseigentümer, indem diese staatliche Wohnungen günstig verkaufte. Im Zuge der Deregulierung wurden in den USA die Anforderungen an die Sparkassen geändert, sodass diese sich in den 1980er Jahren verspekulierten. Jetzt haben wir die "Subprime"-Krise. Der Ökonom de Soto hat behauptet, dass der Schlüssel zum Wirtschaftswachstum im Privateigentum liegt; andernfalls hat man keine Sicherheiten für Kredite. Verlässliches Privateigentum fehlt jedoch in vielen Entwicklungsländern. Zusätzlich müssen Banken vorhanden sein, welche auch den Armen Kredite gewähren. Hier sind die so genannten Mikrokredite ideal, welche z. B. von der bekannten Grameen-Bank des Nobelpreisträgers Yunus vergeben werden.

Globalisierung: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die Wirtschaft globalisiert, besonders innerhalb des Britischen Weltreichs. Dabei wurde die Globalisierung jedoch z. T. militärisch durchgesetzt, z. B. mittels des Opiumkrieges in China. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Globalisierung vom Internationalen Währungsfonds und der Weltbank begleitet. Im Zuge der Asienkrise 1997 / 1998 werden die Grundsätze des "Washington Consensus" (Anpassungspolitik des Währungsfonds für Schuldnernationen) und die Kritik bekannter Wirtschaftswissenschaftler wie Stiglitz und Krugman diskutiert. Im Laufe der Zeit hat man neue Möglichkeiten erfunden, um auf dem Finanzmarkt Geld zu verdienen, u. a. gibt es Hedgefonds und Spekulanten wie Soros. Wie man sieht, führte eine Abwertung des Dollars 1973 wie 2003ff zu steigenden Rohstoffpreisen. In diesem Kapitel werden auch die finanziellen Verwertungen zwischen China und Amerika behandelt (so hortet die chinesische Zentralbank amerikanische Staatsschulden im Wert von ca. einer Billion Dollar).

Nachwort: Die Finanzgeschichte enthält drei Komponenten: Unsicherheit, Psychologie und Evolution. Der volkswirtschaftliche Typus des "homo oeconomicus" entspricht nicht dem realen Menschen. Die staatlichen Rettungsmaßnahmen von US-Präsident Obama können zu einer staatlichen Kontrolle der Wirtschaft führen. Die Regulierung der Finanzmärkte ist oft kontraproduktiv; vor allem die Bilanz- und Eigenkapitalvorschriften von "Basel I" und "Basel II" sind zu lasch.

Mir hat das Buch gut gefallen. Der Text wird durch viele Abbildungen und Fotos aufgelockert. Darüber hinaus werden häufig Konzepte erklärt, z. B. wie man selbst am Finanzmarkt spekulieren könnte oder wie eine angeblich unfehlbare mathematische Formel für Spekulationsgewinne lautete. Wer statt einer themenbezogenen eine detaillierte chronologische Geschichte des Geldes sucht, dem kann ich Davies: "A History of Money" empfehlen. (Hinweis: Ich habe die britische Taschenbuchausgabe vom Frühjahr 2009 gelesen, welche ausführlich die aktuelle Bankenkrise diskutiert.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für laien keine ganz leichte kost, aber informativ, unterhaltsam und (alles in allem) gut verständlich, 22. Dezember 2010
Von 
Thomas Ferge "ferge28" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
The Ascent of Money gibt einen schnörkellosen Überblick über die geschichtliche Entwiockung des internationalen Finazwesens, angefangen von der Ensteheung des Geldes über die ersten Banken in der Renaissance der Medici in einem weiten Bogen bis hin zur Versicherungswirtschaft, Derivaten, der Subprime Kreditkrise im Immobilienbereich bis hin zu den Hedgefunds.

An einigen Stellen hätte ich mir als absoluter Finanzlaie ein paar mehr Erläuterungen gewünscht, aber diese Stellen sind so marginal verteilt, dass es eigentlich nicht wirklich ins Gewicht fällt.
Sehr lehrreich und interessant fand ich in jedem Kapitel die historischen Zusammenhänge und Beweggründe für Finanzinnovationen, mit denen man endlich (1) versteht um was es sich bei vielen Dingen eigentlich handelt, die einem in den Nachrichten immer wieder begegnen und (2) auch versteht wieso diese "erfunden" wurden.
Das Buch gibt auch sehr viele Anstöße zum eigenen Nachdenken über die gegenwärtige Problematik - welche und wieviel Regulierung, Basel 1 und 2 oder doch etwas anders. Ich für mich habe das Gefühl, dass ich doch sehr viel gelernt habe bei der lektüre und bilde mir zumindest ein, dass ich jett einiges besser verstehe. Eine Offenbarung seitdem auch vielerlei Diskussionsrunden im Fernsehen etwas in denen man sich wünscht einige der Diskutierenden hätten sich im Vorfeld auch mal mit diesem Buch (bzw. der Thematik desselben) beschäftigt.

Alles in allem ein großartiges Buch das flüssig zu lesen ist, viel Inhalt auf vergleichsweise wenigen Seiten bietet und einem einen sehr guten Hintergrund liefert. Auch und gerade für finazpolitische Laien sehr gut geeignet (mit obigen Miniabzügen).
Für alle die sich für historische und faktische Hintergründe der gegenwärtigen Diskussion über Finanzpolitik und -instrument interessieren und ihr Verständnis derselben ausbauen wollen eine klare Kaufentscheidung.
Hoffen wir, dass es irgendwann auch eine deutsche Überstezung gibt (wobei ich das eher bezweifle).

5 Punkte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, tiefsinnig, einmalige Facetten von Geschichte, 21. Juni 2010
Von 
Matthias Hauer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch über diese doch eigentlich trockene Thematik wie einen Krimi
abends im Bett gelesen. Hervorragend geschrieben, angelsächsischer, klarer, einfacher Schreibstil "at its best". Schade, dass unsere Profs das nicht können!
Wer die treibenden Kräfte der Geschichte besser verstehen will, für den ist dieses Buch ein Muß! Es löst auch einige Vorurteile über den Sinn von bestimmten Finanzprodukten auf und macht unsere gegenwärtige Finanzkrise besser verständlich.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Zeiten der Krise die nötigen Zusammenhänge, 21. September 2009
Ich habe das Buch als sehr hilfreich empfunden, die Zusammenhänge der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise besser zu verstehen. Der historische Abriß ist eine gute Zusammenstellung und legt anschaulich dar, wie einzelne Innovationen des Bankwesens über die Jahrhunderte zu Wachstum führten (Banking selbst, Anleihen, Aktien, Versicherungen, Immobilien und Derivate). Der Gang durch die Jahrhunderte zeigt, dass seit jeher große Krisen auf große Übertreibungen folgen. Mich erinnert die Zusammenstellung stark an den Investor Jim Rogers, selbst promovierter Historiker, der nicht müde wird darauf hinzuweisen, dass sich die Geschichte immer wiederholt. Das Buch erscheint mir genau zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht und hebt sich sehr angenehm von der Flut an Büchern ab, die mit ihren Beiträgen zur Finanzkrise ein paar Euros verdienen wollen.
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5.0 von 5 Sternen Mir hat das Buch gefallen, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Bucht ist schön geschrieben und bietet einen guten Gesamtübersicht zu der Geschichte vom Geld. . . . . .
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4.0 von 5 Sternen Interesting, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
As usual Niall Ferguson understands to guide the reader through history. In this case to give an understanding where today's financial products come from. Good to read, starting from early, easy, concepts to the modern complex ones.
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5.0 von 5 Sternen The road travelled by the Western World, 8. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
It's always a pleasure to read and/or view Niall Ferguson's books and/or DVD-TV-series of the products of his mind. His is a highly knowledgeable intellect, beside knowing how to use the tools (the passion for the subject, the persuasion of his arguments, the gripping description of the historical events as if they weren't presented by a gifted historian but by an experienced mystery writer) to capture the attention of the reader/viewer.
I highly recommend to read this book which, together with his "Civilization - The Six Killer Apps of Western Power/The West and the Rest," passionately describes the road the Western World travelled to create our present civilization.
What's up to us now, is to establish a truly peaceful and productive human society. To do so, please read, added to Niall Ferguson's mentioned books, "ABUNDANCE, the future is better than you think," by Peter H. Diamandis & Steven Kotler," "MERCHANTS of DESPAIR," by Robert Zubrin," and "DECONVERTED," by Seth Andrews and add them to Ayn Rand's Philosophy of Objectivism .
Hours of intense awareness and fruitful reading pleasure expect you, as you run through pages upon pages of fascinating writings that will capture your full attention.
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4.0 von 5 Sternen For those who love economic history, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
A very thorough description of money throughout the ages. Good contemplative description of passed, recent and present global financial crises. A must read for those who want to invest in the stock market.
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The Ascent of Money: A Financial History of the World
The Ascent of Money: A Financial History of the World von Niall Ferguson (Gebundene Ausgabe - 13. November 2008)
EUR 21,70
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