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4.0 von 5 Sternen Thrilling like usual
The story is like most of Tom Clancy's books thrilling. Because of the parallels to current politics I don't like the black & white characterizations of politians in the book like the "new" president. This is not realistic and I don't believe in only black & white. There is a lot of grey ...
Therefore only 4 stars.
Vor 22 Monaten von Harry Hirsch veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, mäßige Inszenierung, viele politische Kommentare
Ein Clancy - was gibt es dazu noch zu sagen. Obwohl: Clancy hat schon besser geschrieben, die Stories waren schon eingängiger.

Der Emir - der natürlich Osama darstellt - ist der ultimative Böse. Clark, Chavez, Ryan und Co sind die ultimativen guten. Gute, die aber nicht die Konsequenz der "ultimativen Guten" haben - also der Präsident und...
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 von Christine A. Lattner


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, mäßige Inszenierung, viele politische Kommentare, 21. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Jack Ryan) (Gebundene Ausgabe)
Ein Clancy - was gibt es dazu noch zu sagen. Obwohl: Clancy hat schon besser geschrieben, die Stories waren schon eingängiger.

Der Emir - der natürlich Osama darstellt - ist der ultimative Böse. Clark, Chavez, Ryan und Co sind die ultimativen guten. Gute, die aber nicht die Konsequenz der "ultimativen Guten" haben - also der Präsident und dessen Stab sowie die Journalisten - sind entweder dumm oder selbstsüchtig, meist aber beides.

Die Idee ist an und für sich spannend: eine vom scheidenden Präsidenten mit vielen Rechten ausgestattete, gesichert durch Blanko-Begnadigungen, aber ansonsten völlig geheime Organisation nimmt sich all jener Dinge an, für die FBI und CIA nicht in der Lage sind. (meist weil die neue CIA Führung nicht zu den "ultimativen Guten" zählt und damit so ziemlich alles verbockt)

Dabei haben die "ultimativen guten" zeitweise unvorstellbar präzise Geistesblitze, die die Handlungen des Gegners 100%ig vorhersagen und damit eine Abwehr möglich machen. Dass eine solche Geheimorganisation, völlig ohne Kontrolle, sehr rasch tief in die Illegalität abtauchen würde und eher mafiöse Züge statt rechtsstaatlichen Verhaltens annehmen würde, lässt Clark völlig außer acht. Dabei ist diese Entwicklung historisch und wissenschaftlich sauber belegt. Schade.

Das Buch ist gut gemacht, aber hätte viel, viel besser werden können. Doch Clark kann über seinen eigenen Schatten nicht springen und bleibt ein standhafter Vertreter des politisch rechten Flügels der U.S.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ponderous Islamic Terror Plots Amid Antiterrorist Attempts to Save the Day, 29. Dezember 2010
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Jack Ryan) (Gebundene Ausgabe)
"For my iniquities have gone over my head;
Like a heavy burden they are too heavy for me.
My wounds are foul and festering
Because of my foolishness." -- Psalm 38:4-5 (NKJV)

Dead or Alive pits the Emir and his global terror network against the United States, with only the hope that the secret group, The Campus, can act in time to avoid horror. If that plot sounds familiar, you've read some variation on it several times in the last decade by other authors. What's different here? Authors Tom Clancy and Grant Blackwood work in the major surviving characters from the earlier Jack Ryan novels. Although the names are familiar and friendly to the memory, the characters themselves are more similar in name than in reality. So if you think you are going to enjoy a vintage Jack Ryan thriller, think again.

If that puts you off, realize that you'll be disappointed if you are looking for the old zing in this series. It's just not there. You'll probably grade the book as one or two stars, as a poor imitation of "the prior characters and stories."

If you can put that feeling aside and focus on the book itself, it's about a two-and-a-half star effort that's mainly marred by taking forever to develop over the 950 pages in my edition. The strength of the slow development is that your curiosity will grow about what the terror plot involves, but I doubt if you'll be intrigued. If you enjoy learning how to run a terror network over the Internet, the book becomes a little more interesting. If you want to gain a little paranoia about American vulnerability to terrorists, the book is decent in that regard.

The test for me with such a "thriller" is whether I can put it down in the middle for a few days and feel relaxed about not knowing what's coming next. I did such laying aside with no problem.

The book opens on a high point, as an Army Ranger team strikes into the cave network along the Afghanistan-Pakistan border seeking to capture a potentially high-value terror suspect. They come across something quite unsuspected, which begins to slowly reveal a mystery in motion. Terror cells are described in action, moving towards undefined objectives with great remorselessness. Treasure those parts of the book. What's coming isn't nearly as fast-paced and interesting.

What's the nicest thing I can say about the book? It's definitely better than The Bear and The Dragon.

What's the worst thing I can say? The Kindle version is overpriced.

Should you read it? You'll probably enjoy the trip if your expectations aren't set by the best of the prior Jack Ryan books.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechtester Clancy Roman, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Jack Ryan) (Gebundene Ausgabe)
Leider der bisher schlechteste Clancy-Roman. Alle liebgewonnenen Figuren aus früheren Büchern treten zwar wieder auf, allerdings haben sie ihre Charaktereigenschaften gänzlich verloren. Die ersten 300 Seiten sind komplett verwirrend und erst dann bekommt das Ganze Struktur. Leider ist das Buch in vielen Bereichen wenig kritisch und man erkennt auch eine ganz klar pro-republikanische Haltung Clancys, die einen ernsthaft darüber nachdenken lässt, ob er einen Rechtsstaat befürwortet bzw. nicht stattdessen eher wildes Töten und Foltern von staatlichen Einrichtungen gutheißt. Alles ist viel zu einfach, geht ohne Komplikationen vonstatten und die tollen Amerikaner regeln mal wieder alles.

Von daher ein sehr flaches Buch ohne politische Tiefe gewürzt mit reichlich unkritischem Umgang mit der amerikanischen Politik insbesondere der Bush-Administration.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ambivalent, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Jack Ryan) (Gebundene Ausgabe)
Dieser Clancy bekommt einen Stern

- weil er nicht ganz langweilig geschrieben ist

Dieser Clancy bekommt nicht mehr als einen Sterne weil:

- Die Aktionsszenen sind für Video-Games gemacht. Sie enden meist mit einem klinisch korrekten Kill. Die Kritiken an Rainbow 6 haben nichts genutzt.

- Die Charaktere eindimensional und nach strikten "Schwarz-Weiß-Schema" skizziert werden. In seinem Büchern wie "Kardinal of the Kremlin" wurden die Akteure noch sehr viel facettenreicher und ambivalenter dargestellt.

- Die Handlung nicht 1.000 Seiten rechtfertigt. Man hat den Eindruck er musste unbedingt diese Anzahl voll bekommen. Man das Gefühl hat viele Handlungen schon mal gelesen zu haben (u.A. in Rainbow 6). Man sich nicht mehr sicher ist, ob man einen "Clancy" ließt oder ein Buch aus der Clancy-Schreibfabrik (Netforce u.a).

- Man das Gefühl hat, dass Clancy aus der Materie raus ist. In einigen seiner Bücher wurden Techniken und Vorgänge beschrieben, die den Autor als einen Fachmann mit einem tiefen Wissensspektrum kennzeichnen. Aber in den neueren Büchern (inklusive Dead or Alive) bekommt man den Eindruck, dass der Autor irgendwann den Anschluss an die technischen Möglichkeiten verloren hat.

- Das Buch eigentlich eine Fortsetzung von vorherigen Romanen ist, in denen aber Handlungen bzw. politische Konsequenzen vorheriger Bücher, je nach Gusto, mal aktiviert mal ignoriert werden. Man hat das Gefühl als ob man in einem Multiversum seiner Romanwelten lebt. Man bekommt den Eindruck als ob der wetlpolitische Rahmen mit einer groben Keller bearbeitet wurde. Das dieses Hüh-mal-Hott einfach nicht zulässt ein detailliertes Bild zu zeichnen lebt man in einer Nebelzone bei der Ausland = Ausland ist.

- Die Idee, dass ein Organisation, die außerhalb der demokratischen Kontrollinstanzen von einem Ex-Präsidenten initiiert wurde, und sich das Recht bzw. Daseinszweck raus nimmt "unerwünschte" Personen nach dubiosen Kriterien zu eliminieren, einfach nicht einen Status "gut" erhalten dürfte. Im Endeffekt ist es eine Rechtfertigung zur organisierten Lynchjustiz. Das macht eine Identifikation mit den Charakteren irgendwie schwierig.

- Clancy wieder mal seine sehr einseitigen etwas tendenziösen und simplen politischen Ansichten in die Handlung webt. Clancy ist leider seit einigen Büchern eher auf einem missionarischen politischen Feldzug bei dem seine ansonsten spannenden Themen untergehen. Der Drang ihm eine Email zu schreiben in der man ihn bittet seine politischen Ansichten in einem Sachbuch zu verewigen aber nicht seine Romane damit zu belasten war groß. Eigentlich erwartet man nur noch ein Plädoyer für den Kreationismus.

Sehr schade. Clancy reisst sein eigenes Werken ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtester Clancy Ever, 16. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Taschenbuch)
Langweilig, Charaktere flach, aus der Story hätte man mehr machen können. Gut das er nur 6,60 € gekostet hat. Das Ende klingt nach Androhung einer Fortsetzung.
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2.0 von 5 Sternen Unsinnige Handlung, sehr schlechter Stil. Bisher das schlechteste Tom Clancy Werk, 21. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war und bin ein großer Tom Clancy Fan, aber die neueren Bücher gleiten nicht nur inhaltlich (Handlung) immer mehr ins Mittelmaß ab, der ganze Stil verschlechtert sich meiner Meinung nach immens:

1. Zeit/Seiten schinden: Ich hatte bei keinem früherem Tom Clancy Buch das Gefühl, dass dermaßen offensichtlich und penetrant versucht wird einfach "Seiten voll zu bekommen". Die ganzen Verfolgungsjagden, Beobachtungen, Anfahrten an bestimmte Orte sind nicht spannend geschrieben, sondern ziehen sich immer wieder über etliche Seiten mit Beschreibungen, die wirken als würde der Autor einfach Google Earth anschauen und "Straßennamen abschreiben".

2. "Dan Brown"-Geschwätz: Damit meine ich, dass irgendwelche "überraschende Wendungen" über dutzende oder hunderte (!) Seiten vorbereitet werden, damit man dann mit großem Effekt endlich erfährt "was wirklich passiert".
Nach ein paar Seiten ist einem absolut klar was der Plan ist, und die folgenden hundert Seiten fragt man sich, ob man für dumm gehalten wird.
Die Erhaltung der Spannung setzt beim Leser eine gewisse Ahnungslosigkeit voraus.
Beispiel: Terroristen und Leuchttürme - wie passt das zusammen? Wer die Frage sofort beantworten kann, dann kann sich das Buch eigentlich schon sparen.

3. Die Handlung: Völlig unschlüssig, völlig bizarr. Der ganze Plan der Terroristen ist absolut absurd. Das ist dermaßen schlecht ausgeführt, dass ich dieses Buch über mehrere Jahre nun erst beim dritten Versuch fertig lesen konnte.

4. Alle positiven Fortschritte im Buch basieren auf genau 2 Dingen: Zufall und Deus Ex Machina. Eine einzige Person im Buch, die kaum Raum erhält tut eigentlich alles, der Tech-Wiz: Der Mann kann problemlos alle Daten aller Geheimdienste abfangen und entschlüsseln - und tut das auch. Mal eben ein paar Millionen Dollar an der Börse für die Organisation verdienen an einem Nachmittag? Kein Problem. Alle möglichen Unterlagen fälschen, aus Milliarden an Daten in 3 Minuten signifikante Informationen extrahieren? Absolut. Er ist der wahre Held im Buch, denn seine Fähigkeiten scheinen unbeschränkt zu sein. Nichts was die Gruppe um Clark und Jack Ryan Jr unabhängig von ihm macht scheint auf Fähigkeiten zu basieren, wie in früheren Büchern, sondern ausnahmslos auf Zufällen.

5. Die Moral: Ich kann gut damit leben, dass bei Tom Clancy (und der Realität) Geheimdienste Terroristen ausschalten. Aber in dem Buch wird es etwas übertrieben: Es wird oft und ausführlich gefoltert ala "24", unbewaffnete exekutiert, Leute versehentlich ermorded - niemand im Buch stört sich auch nur einmal daran und nichts hat Konsequenzen.

Fazit:
Das ganze Buch liest sich, als hätte jemand eine Plot-Idee gehabt, und es dann mit Hilfe von Google Earth und Wikipedia innerhalb von 3-4 Wochen geschrieben, andere aktuell erfolgreiche Autoren immitierend. Die Handlung wäre aber wohl viel zu kurz geraten, also musste es auf das Doppelte gestreckt werden, Handlungen durch Zufälle und Deus Ex Machina verknüft werden, und die Leser prinzipiell für dumm gehalten werden. Wären diese Aspekte nicht dermaßen häufig, dann wären vielleicht auch 3 oder gar 4 Sterne drinnen, aber diese Schwächen sind kein "Zusatz", sondern das eigentliche Gerüst des Buches.

Es gibt keinen anderen Autor auf der Welt, der derart offen und extrem von Ghostwritern Gebrauch macht, und Geld dafür bekommt, dass man einfach seinen Namen auf andere Werke schreibt mit denen er *garnichts* zu tun hatte (die ganzen Computerspiele zum Beispiel, auch auch einige Bücher). Und auch bei diesem Buch fragt man sich, ob und in wie weit er überhaupt beteiligt war. Würde nicht Tom Clancy auf dem Titel stehen, und würden die Charaktere im Buch andere Namen haben, dann würde von allein niemand darauf kommen, dass er es geschrieben haben könnte, und vermutlich würde es auch niemand kaufen - wenn es denn überhaupt gedruckt werden würde.
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4.0 von 5 Sternen Thrilling like usual, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The story is like most of Tom Clancy's books thrilling. Because of the parallels to current politics I don't like the black & white characterizations of politians in the book like the "new" president. This is not realistic and I don't believe in only black & white. There is a lot of grey ...
Therefore only 4 stars.
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5.0 von 5 Sternen Super, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist super, auch ist das Englisch selbst für mich
als nicht Vollprofi sehr gut verständlich.
Das gleiche Buch auf Deutsch ist von der Übersetzung sehr gut
jedoch ist das Englische einfach besser.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Immer schlechter, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Jack Ryan) (Gebundene Ausgabe)
Lese jetzt seit 20 Jahren Tom Clancy. Er wird nicht besser im Laufe der Jahre. Dead or Alive ist sicher der tiefste Absturz:

- hektische GEschichte ohne Tiefe
- weder die Handlung noch die Personen erreichen die frühere Qualität
- das Buch ist mit Gewalt dick gemacht. Meine Ausgabe (Englisch) hat weniger Zeilen als ein Taschenbuch
- über Inhalte kann man streiten, aber die GUTEN Amerikaner sind in dem Buch eindeutig erkennbar und frei in dem was sie tun. EIn Wunsch nach einer besseren Welt ohne Kontrolle durch imkompetente Laien
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur ..., 27. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Dead or Alive (Jack Ryan) (Gebundene Ausgabe)
... ist Tom Clancy ja nie, aber es ist unterhaltsam und lehrreich. Manchmal habe ich das Buch erst nach 2 Uhr morgens weglegen können, weil einfach gut zu lesen. Die Geschichte entwickelt sich Clancy-typisch und macht Lust auf mehr.
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Dead or Alive
Dead or Alive von Tom Clancy (Taschenbuch - 28. September 2011)
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