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5.0 von 5 Sternen Nazis, Vampire und erwachende Schrecken der Vergangenheit, 30. Oktober 2011
Von 
Jan-niklas Bersenkowitsch "buecherwiese2" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hellboy Vol. 2: Wake the Devil (Taschenbuch)
Aus einem alten Wachsfigurenkabinett wird eine ominöse Truhe mit der Beschriftung #666 gestohlen. Wie Ermittlungen der B.R.P.D.( auf deutsch: Behörde zur Abwehr paranormaler Erscheinungen)ergeben, befanden sich in der Kiste die Überreste eines alten Vampirs aus Rumäniens, der vom Hitlerregime für ein Geheimprojekt rekrutiert werden sollte, dann jedoch verraten und getötet wurde. Zumindest scheint es auf den ersten Blick so. Denn wie Quellen belegen scheint er in seiner alten Heimat immer bei Vollmond wieder aufzuerstehen. Die B.R.P.D. möchte dies verhindern und schickt ihren besten Agenten, Hellboy und seine beiden Freunde Ape Sapien und Liz Sherman und andere in Teams nach Rumänien, um der Sache auf den Grund zu gehen, unter anderem auch da einige der Diebe zum Projekt Ragnarök gehören scheinen, welches Hellboy dereinst auf die Erde brachte.

Das macht die Sache gleich noch um einiges persönlicher.

"Wake the Devil" ist eine sehr komplexe Geschichte. Komplex da hier mehrere Handlungsfäden begonnen und teilweise erst in späteren Bänden zu Ende geführt werden und obwohl es Mignolas erster richtiger Versuch ist eine längere Geschichte alleine und ohne Hilfe von anderen (Bei "Saat der Zerstörung" hatte er noch Hilfe von seinem Kollegen John Byrne) zu erzählen, ist sie vor allem erstaunlich kompetent erzählt und sogar eine (sehr) deutliche Steigerung im Vergleich zum ersten Sammelband "Seed of Destruction".

Dies liegt vor allem daran, da die inneren Monologe Hellboys nun zu Gänze fehlen und der Fokus noch mehr auf den Bildern liegt, wodurch "Wake the Devil" noch einmal einiges an Tempo gewinnt und sich schneller und sogar spannender liest, da hier nur die Bilder die Atmosphäre tragen, ohne dass sie von Erzählboxen unterstützt oder gar bei ihrer vollen Entfaltung behindert werden. Mignola versteht es auch als alleiniger Autor (was von da an der Status Quo für "Hellboy" an sich sein sollte) die Balance zwischen düsteren Momenten und der beißenden Ironie seines Hauptcharakters zu wahren. Dadurch wird die düstere Atmosphäre nicht zerstört, nein, sie bleibt sogar erhalten da sie zum Charakter Hellboys passt.

Hellboy hat keine Angst vor den Kreaturen die er tagtäglich zusammen schlägt, ihn entnervt eher deren melodramatische Ader und dementsprechend reagiert er darauf. Und dafür liebt man ihn als Leser und schließt ihn ins Herz, fiebert und fühlt mit ihm sobald er erneut mit seiner schicksalhaften Rolle in der nahenden Apokalypse konfrontriert(soviel sei verraten).

"Wake the Devil" ist eine gelungene Mischung aus pulpigen Anleihen (Nazis, Todesmaschinen) und klassischen Horrorroman (Vampire, uralte Mächte, die im verborgenen lauern) und obwohl einige Handlungsfäden wie gesagt hier noch nicht aufgelöst werden, bleibt der eigentliche Kern der Geschichte, Hellboys Untersuchung des Vampirschlosses, erhalten und treibt die Spannung schön weiter voran, so wie es sein sollte.

Mit "Wake the Devil" hat die Serie "Hellboy" endlich ihre eigene Identität gefunden, das Tempo mit dem ihre Geschichten voranschreiten und vor allem dem Stil, der sie auszeichnet und diese, darunter auch "Der Teufel erwacht" zu den einmaligen Erlebnissen macht, als die sie sich bis heute auszeichnen. "Wake the Devil" war der erste und letzte Schritt in die richtige Richtung und auch wenngleich ihn andere Bände der Serie später übertreffen sollten, ist er immer noch ein sehr guter Comic, dessen Seiten vor düsterer Atmosphäre knistern und der auch heute nichts an seinem Lesespaß eingebüßt hat.

So wie es mit allen Stücken (sehr) guter Unterhaltung letztendlich der Fall ist, wenn man sie zu Ende gelesen hat, nur um sie einige Zeit später wieder in die Hand zu nehmen und sich erneut an wahren Können erfreuen möchte.

5 Sterne, wohl erkämpft vom großen Roten, mit dem noch größeren Herzen.
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5.0 von 5 Sternen Mignola does it gain, with the help of a hooved detective., 5. Dezember 1998
If your'e a fan of goth, horror, detectives, stylized art, or good comics, this is one for you. Mignola delivers another great yarn in the Hellboy mythos. This time out, Hellboy comes face to face with what might be his true nature and purpose on earth. By way of a hallucination the story of his origin is recounted to him in visions. Hellboy is thrown for a loop when one of the visions adresses him directly. The fun of this series is in getting to this point in the story. And even more fun is seeing the humanity in the demon detective when he gives the apparition his reply. If you're a fan of art like I am, you'll love the guest pin-ups in the back. I liked this book because it presented us with a more in-depth look at the character's backround and it was consistently better than the offerings that preceeded it (which were all great!)If you like this book, there are other Hellboy books in print as well as a text novel by Christopher Golden with illustrations by Mignola. Not to mention the great body of work he's only illustrated. Why don't you stop reading this and order it already!
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5.0 von 5 Sternen Hellboy refuses his personal destiny and saves the world !, 27. Januar 1998
Von Ein Kunde
Another great entry in what is one of the best comics around. And don't worry - this IS illustrated by Mike Mignola, not James Sinclair - despite the description from the fine folks at Amazon! Mr. Sinclair does a fine job on the colors though! READ THIS BOOK!
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5.0 von 5 Sternen praise mignola, 4. Mai 1999
Von Ein Kunde
yet another wonderful hellboy tale. great stuff if you're into sci-fi and old legends and things. a good mix of characters and the best darn visual storytelling in the industry today, care of mike mignola.
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Hellboy Vol. 2: Wake the Devil
Hellboy Vol. 2: Wake the Devil von Mike Mignola (Taschenbuch - 30. März 2004)
EUR 17,70
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