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Kundenrezensionen

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...das ist eine Liebesgeschichte, die trotz aller düsteren Themen sehr glücklich ist.

Mignola ist meiner Meinung nach der beste Zeichner, den das Comicgenre hervorgebracht hat. Seine Zeichnungen, fast holzschnittartig, sind extrem getuscht, viele schwarze Bereiche sorgen für eine sehr dichte Atmosphäre, die Charaktere sind grafisch brilliant herausgearbeitet (ich sehe immer noch das Bild von Rasputin mit seinen blau glühenden Augen vor mir).

Wer Lovecraft oder Howard oder auch Indiana Jones mag, wird Hellboy lieben - trotz aller Düsterkeit ist Hellboy ein echter Kumpel und sehr liebevoll charakterisiert.

Die Hellboy-Bände sind allesamt brilliant und uneingeschränkt empfehlenswert.
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Am 23 Dezember 1944, kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges geschieht etwas Unglaubliches. Um den Krieg noch zu gewinnen, beschwört ein Team deutscher Wissenschaftler unter der Führung eines geheimnisvollen Magiers ein Wesen jenseits dieser Welt, welches jedoch einer Truppe amerikanischer Soldaten in die Hände fällt, die es aufnehmen und ihm auch seinen spätere Namen geben: Hellboy.

50 Jahre später: Nun erwachsen und Topagent der paranormalen Behörde B.R.P.D.(zu deutsch: Behörde zur Abwehr paranormaler Erscheinungen), muss Hellboy miterleben wie sein lange verschollner Ziehvater Trevor Bruttenholm vor seinen Augen von einer Art Froschmonster ermordet wird, der er kurz darauf ebenfalls den Gar ausmacht. Die Suche nach den Hintergründen der Ermordung und den Ursprüngen der Kreatur führt ihn und seine Freunde Liz Sherman und Abe Sapien in das Cavendish-Anwesen, ein unheimliches Domizil das den Geschichten des Horrorautors H.P. Lovecraft entsprungen sein könnte. Wie auch Hellboy wird der Leser bald feststellen müssen, dass der Vergleich nicht von ungefähr kommt.

"Seed of Destruction" stellt den Beginn einer Erfolgsgeschichte dar, die bis heute anhält. Nach zwei sehr kurzen und witzigen Geschichten in denen Hellboy den ägyptischen Gott Anubis an einer Tankstelle und den eingelegten Kopf eines Naziwissenschaftlers und seinen Cyborggorilla durch die Mangel nahm, folgte die erste Miniserie, auf die sich der Eingangstext bezieht. Deren Skript wurde damals noch nicht von Mignola persönlich verfasst, da er sich als Autor noch nicht so sicher war sondern vom Industrieveteran John Byrne, an dessen Vorlage er sich jedoch kaum hielt, weswegen man es durchaus auch als eigene erste Schritte in diesem Bereich bezeichnen kann. Er ließ dabei Hellboy (wie auch in den vorangegangenen Episoden) viele innere Monologe führen, was der Geschichte noch einen zusätzlichen atmosphärischen Touch verpasste, verzichtete darauf jedoch später um seine Geschichte nur noch durch ihre Bilder zu erzählen Das ist zwar schade, funktioniert aber auch sehr gut wie der Kenner weiß, sogar noch besser wie die Zukunft gezeigt hat.

Die Geschichte selbst ist eine klassische Horrorgeschichte mit cthultoiden Einflüssen und Verweise auf klassische Schauerromane (alte Häuser, ruhelose Geister), die zwar erste Andeutungen auf den großen Metaplot macht jedoch hauptsächlich dazu dient die Hauptfigur Hellboy dem Leser nahe zu bringen.

Dies gelingt sehr gut, denn durch seine sarkastische aber trotzdem symphatische Art schließt man Hellboy schnell ins Herz und fiebert von Seite zu Seite mit ihm in der Hoffnung, dass er es überstehen wird, was natürlich der Fall ist. Bis zum fulminanten Finale wird man glänzend unterhalten, was auch an den grandiosen Zeichnungen liegt, die für mignolasche Verhältnisse zwar noch sehr detailliert und realistisch sind(man vergleiche einmal den Hellboy in "Seed of Destruction" und später im Nachfolgeband "Conqueror Worm")qualitätstechnisch jedoch keinen Verlust darstellen. Sie wirken eben nur anders.

Der Band enthält ein Vorwort von "Psycho"-Autor Robert Bloch, welches voller Lob für Mignola und sein Schaffen ist, aber nichts zum Band an sich beiträgt.

Für alle die gute Comics oder Hellboy im Allgemeinen lieben, die ihn kennen oder kennenlernen wollen ist dieser Band ein Pflichtkauf, denn er legt den Grundstein für die Geschichte eines ganz besonderen Heroen aus der Welt der gezeichneten Geschichten.

Gibt es sonst noch etwas zu bemängeln? Nun, nichts weiter als Details. Der Text der Monologe raubt den Bildern manchmal ihre Dynamik, besser gesagt dadurch, dass man erzählt bekommt was passiert, werden weniger Panels gebraucht um dies zu "sehen" und im Vergleich zu den anderen Miniserien, ist "Seed of Destruction" zwar temporeich, aber bei weitem noch nicht so tief wie zum Beispiel der Nachfolger "Wild Hunt", doch all dies sind nur kleine Details, die nichts am hohen Unterhaltungswert des vorliegenden Bandes ändern, der immer noch den perfekten Einstieg in die Welt von Hellboy darstellt.

Verdiente vier Sterne, jeder einzelne aus einem hässlichen Froschmonster rausgeprügelt.
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am 18. Januar 1999
HELLBOY is probably everything Robert Bloch (from the intro to Seed of Destruction) and Alan Moore (from the intro to Wake the Devil) say it is but the bottom line is that it's just great fun; a great visual and mythical experience. It clears itself of any pretentiousness right of the bat: it's about a monster (more specifically, a demon) who goes around and beats up or gets beaten up by other monsters. Mike Mignola himself said he "wanted to draw monsters" and HELLBOY assures that he'll be able to do so, whether drawing the good guy or the bad guys. But while Hellboy may not be the most cerebral comic book on the rack (not to imply that there are that many to begin with), it draws it's inspiration from mythology and folklore, so it's definitely food for the brain. And it may just inspire you to go and read the source material.
Something must also said for the artistic effort in the SoD series. Not to say that subsequent HELLBOY stories drawn by Mignola look bad (far from it), but in Seed Of Destruction, one can clearly see the labor of love involved. The combination of line work and heavy blacks seem to convey a stronger sense of depth than usual. Speaking of heavy blacks, Mignola has admitted that such a technique began as a way to cover up what he "didn't know how to draw", but he certainly knows how to turn this admitted weakness into strength. Mignola also skimps on backgrounds, often just leaving them out for panels at a time, but when he does render backgrounds, he knows just how to set the mood, whether the background in question is a derelict church, a moonlit forest or a graveyard. So effective are Mignola's backgrounds when they are seen, that the reader barely misses them when they're absent.
Anyway, enough gushing praise. I end with a recommendation: anyone who's a fan of comics, folklore or mythology should give HELLBOY: SEED OF DESTRUCTION (or anything HELLBOY, for that matter) a look.
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am 3. Mai 2007
Ich muss eindringlich vor dieser Ausgabe warnen...

schicke das Comic jetzt zum 2.mal enttäuscht zurück, weil sich die Bindung in beiden Fällen bereits am ersten Tag gelöst hatte und Seiten rausfielen.

Der Comic verdient auf jeden fall 5 Sterne - freu mich aufs lesen mit einer etwas stabileren Bindung.
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am 25. Juni 2016
Dieser Band sammelt die ersten vier Kapitel der originalen Hellboy-Serie plus zwei Kurzgeschichten, die seinerzeit als Promo veröffentlicht wurden und den Charakter einführten. Der Auftakt einer Erfolgsgeschichte.
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am 17. September 2013
Mike Mignolas art is amazing and hes Storytelling is eaven better...
The book is a must have for comic fans
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am 25. Juni 2000
If you're looking to get into the world of Hellboy, I would suggest any of the other better trade paperbacks as a starter--paticularly Right Hand of Doom, since it recaps Hellboy's origins.
First off, the main problem with this book is John Byrne's dialogue--not that it's bad in and of itself, but it doesn't "read" like Hellboy. Byrne chose to give the character the typical tough guy talk--not bad, but much better done by Frank Miller.
Another problem with this book is the colors--they're terribly green and dull, not evoking a mystical or scary look, just a ugly looking color job.
Mignola's gorgeous art is the saviong grace of this book--his brilliant character design and sense of storytelling are fantastic.
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