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Kundenrezensionen

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Format: TaschenbuchÄndern
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Why do some people achieve extraordinary results while others make no progress in spite of trying hard? This is the question that Geoff Colvin tries to answer.
His argument is that even so-called genius cannot be purely of genetic origin, because even Picasso, Mozart etc. did not become super-achievers overnight. They had to work hard and to practice for years before they started to deliver superior results.
If so, why do others who struggle hard do not reach extraordinary heights? The standard theory is that "talent" is unevenly distributed and that you can be lucky or not. The author disagrees. He argues that we cannot know about the genetic influence because there is no proof of it. Picassso's children need not become better painters.
So, if the genetic influence is questionable and practice and effort are the same, what could make the difference? The author says one needs an exceptional motivation and special, not ordinary practice for at least ten years, as well as excellent teachers. The high motivation might come from minimal successes when we are young.
This book is a good companion to Malcolm Gladwell's book Outliers. But while Gladwell focuses on the conditions for extraordinary results, Geoff Colvin concentrates on the process of developing skills.
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am 29. Januar 2012
Talent wird überschätzt - in Wirklichkeit ist alles harte Arbeit. Das ist die message dieses Buches. War ich am Anfang sehr skeptisch, ob das wirklich stimmt, auch für die "echten Genies" zum Beispiel, so ist das Buch doch dermassen überzeugend geschrieben, dass nach der Lektüre auch ich von dieser message überzeugt bin.

Geoff Colvin schreibt stilistisch hervorragend und sehr unterhaltsam, so dass das Buch wirklich sehr spannend zu lesen ist. Er bringt sehr viele konkrete Beispiele um seine message zu illustrieren. So schafft er es, Stück für Stück Mythen um das Talent von Superstars zu widerlegen. Alles ist nur harte Arbeit - jeder kann es schaffen. Das heisst aber auch, dass man ab jetzt keine Ausrede mehr hat: wenn man nicht erfolgreich ist, dann liegt es nicht am fehlenden Talent, sondern dann hat man es nicht hart genug versucht.

Sollten auch Sie skeptisch sein, lesen Sie das Buch. Und schauen Sie, ob Sie der Überzeugungskraft dieses Buches widerstehen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2012
Eigentlich ist es einleuchtend, sollte selbstverständlich sein: Gezieltes Training statt "rumspielen" bringt weiter. Sich aktiv mit Schwächen auseinandersetzen - statt nur die Stärken zu nutzen.
Aber mal ehrlich? Wer macht das schon bewusst? Egal ob es Musik, Lernen, Sport, man macht das, was einem Spass macht, in dem man gut ist - und wird insgesamt kaum noch besser. Man stagniert auf einem Niveau.

Das Buch zeigt eindrücklich, wie wichtig es ist, sich aktiv mit dem Status Quo auseinanderzusetzen. Warum bin ich so und so gut/schlecht? Warum nicht besser? Was muss ich machen, um das nächste Level zu erreichen? Und natürlich muss man sich dann fragen, ob man bereit ist, den Preis zu zahlen. . .
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am 28. Oktober 2014
Die Grundthese des Buches ist: Genie gibt es überhaupt nicht, Talent spielt nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend für den Erfolg ist jahrelange "deliberate practice". Ich habe für diesen Begriff keine gute Deutsche Übersetzung gefunden. Am besten ist wohl noch zielgerichtetes Training.
Der Autor zitiert zur Untermauerung seine These eine Reihe von Studien. Ich habe mir diese Studien - sofern sie frei zugänglich waren - heruntergeladen und ebenfalls gelesen. Soweit ich das überprüft habe gibt Colvin den Inhalt auch korrekt wieder.
Ich kann allerdings nicht beurteilen, ob es andere Studien gibt, die zu einem gegenteiligen Resultat kommen.
Solange Colvin unmittelbar beim Thema bleibt ist das Buch ausgezeichnet. Leider tut er das nicht immer. Predigen gehört zum Amerikanischen Wesen. Wie doch unsere Organisationen und unser Leben überhaupt besser und wir glücklicher wären, wenn man diese Erkenntnisse umsetzen würde. Man merkt da auch den Fortune-Journalisten. Das fand ich ein bisserl nervig.
Im Großen und Ganzen ist es aber ein durchaus gelungenes und lesenswertes Buch.

P.S.: Der Titel dieser Besprechung ist ein Zitat aus:
Ch. Donninger, K. Manhart: Der PC lernt Schach, Das Spiel der Könige. DOS April 1997.
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am 24. November 2009
I liked the book. Whoever wants to develop and is looking for some guidance along the way should consider this book. The author successfully fights prejudices by giving many, many practical examples. During reading, I realized how well written the book really was. The author summarizes a lot of ground found in the literature to a point where even a novice in the field can understand it. It also rose my interest about development of employees.
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am 15. Februar 2015
Durchaus ansprechend - lohnt sich - der Autor weiß, wovon er spricht. Ebenso empfehlenswer, wie die anderen Bücher des Autors.
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am 5. November 2015
Sonst wär mir schon aufgefallen, daß ein Lob von ausgerechnet Donald Trump auf dem Cover prangt und das Buch auf den Hitlisten von irgendwelchen Businessmagazinen war.
Ist das Buch nämlich streckenweise wirklich interessant und eine nette *Ergänzung* zu "Überflieger" von Malcom Gladwell, so ist doch
in weiten Strecken von unterträglichen Business Dogma Geschwafel durchzogen.
Interessant sind viele der Fallbeispiele, zB Mozart oder Tiger Woods, denen gerne eine Berufung oder besondere Begabung unterstellt wird ohne deren viele tausend Stunden des harten Trainings zu berücksichtigen.
Aber es ist in meinen Augen eine Beleidung für Tiger Woods oder Mozart deren hart erkämpfte Lebensleistung, in direkten Zusammenhang mit
angeblichen "Top Performern" von der Wall Street zubringen, deren Top Performance ja zu einem guten Teil in der Erzeugung katastrophaler Blasen besteht.
Selbst in den Kapiteln mit Titeln wie "Applying the principles in our lives" gehts nach einer interessanten Fallstudie (Benjamin Franklin) am Ende doch wieder nur um Job und Karriere. Mit dem Hinweis, wer ein zB Instrument lernen will, der hat genug Lektüre anderswo, wird dieser ja für manchen doch recht wichtige Aspekt des Lebens einfach weggewischt. Wichtiger ist, daß man Präsentationen Erstellen übt...
Wer sich Milton Friedman zum Einschlafen unters Kopfkissen legt, der ist mit diesem Buch bestimmt prima bedient ... allen anderen rate ich eher zum oben genannten "Überflieger".
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am 22. Oktober 2013
After reading the book, it really gives me a motivation on doing the thing that I like.
The book offers lots of points showing that innate excellent performance has little or no impact in life when comparing with deliberate practice.
Good things on this book are that there always researches back up on the arguments. Also the book talks a bit about th deliberate practice in organizational view.

The cons are that the examples sometimes are redundant. Pretty much of the example are Tiger Woods and Mozart. Wish it could be more. Also, there are not so many examples on business deliberate practice.
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am 2. Januar 2013
ein gutes buch mit interessanten theorien. sehr einfach geschrieben so dass es jeder gut verstehen kann. ich hätte mir etwas mehr bezug auf andere bücher gewünscht aber trotzdem spannend
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