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am 5. März 2003
Chomsky should be required reading for every person willing to be world weary, regardless of political affiliation. This 'political scientist' has more insight into our world's recent (100 years) history than most politicians, which makes reading him sometimes frightening. Although this is a condensed version of larger works, it focuses mainly on post 9/11 and he places a very clear perspective on what, where and why things are happening the way they are - Americans are simply unaware of thier impact on the rest of the world. His viewpoints are short of judgemental and more fact based history. It isn't that the USA looks 'bad', it's that he makes Americans look at themselves in a way they never have. It's sobering and yet relieving. In the long run, one realizes that things are much better now in the world than they were ten, twenty and thirty years ago. Despite the 9/11 atrocities, things are getting better, but Chomsky makes it clear that the USA is just as responsible for world peace as any other world resident. We have a chance to improve our lives and those who share this planet with us.
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HALL OF FAMEam 12. November 2006
Dieses kleine, kompakte Büchlein präsentiert im Interviewstil eine Reihe von Fragen und Antworten, die Chomsky im Monat nach dem 11.September gegeben hat. Erstaunlich ist, dass Chomsky nur Tage nach den weltumwälzenden Ereignissen mehr Abstand hat als viele Menschen heute. Er ordnet 9-11 in die Weltgeschichte ein und sieht den Angriff als Reaktion (blowback) auf eine aggressive US-Politik, die viele Länder mit Terror überzogen habe. Als markantes Beispiel führt er Nicaragua an, das in den 80ern auf Betreiben der USA mit einem Bürgerkrieg überzogen wurde, von dessen menschlichen und wirtschaftlichen Schaden es sich bis heute nicht erholt hat. Der Schaden eines 9-11 wäre bereits im Vergleich nur mit diesem einen Land vergleichsweise gering.

Das Warum für ein 9-11 würde in den Medien kaum angesprochen, vielmehr würden die Trommeln für einen nicht näher definierten Krieg gegen den Terror geschlagen. Terror ist aber laut Chomsky eine Kampfstrategie, kein Gegner. Daher ist ein solcher Krieg nicht zu gewinnen, sondern kann ewig und gegen jeden fortgeführt werden. Diese Voraussicht zu diesem Zeitpunkt (Oktober 2001) spricht für Chomsky. Sein Weltbild wird kontrovers diskutiert, aber inzwischen stehen sogar einige strategische Berater des Weißen Hauses der US-Politik kritisch gegenüber (u.a. Richard A. Clarke, "Against All Enemies"). Das Büchlein ist gut zu lesen und als Einstieg durchaus interessant, aber es gibt zum Thema aktuellere und besser ausgearbeitete Werke von ihm und weiteren Autoren.
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am 6. Januar 2004
Es hängt sehr davon ab, wie offen man sich mit dem Thema des 11. September beschäftigt. Wer kaum Ahnung hat, wird wohl mit dem reichhaltigen Hintergrundwissen (das auch vielfach für das Vrständnis benötigt wird) überfordert sein. Allerdings gibt es jedem Interessiereten reichlich Stoff, um sich selber Gedanken zu machen. Neben allem was so in den Wirren der Nach-11.-September-Welt geschrieben wurde, gibt es nur wenige Bücher, die nicht hinter jeder Hauswand die Weltverschwörung oder Bin Laden sehen. Deswegen kann diese Interviews getrost lesen.
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am 21. Januar 2003
Naja, die ganzen Klischees, die man Chomsky anhängt, sind nicht immer viel wert.
Dieses Büchlein aber ist tatsächlich lesenswert, aber man sollte derartige Einordnungsversuche, die noch unter dem direkten Eindruck der Ereignisse entstanden sind, immer sehr kritisch lesen.
Das fällt denjenigen leicht, die der englischen Sprache einigermaßen mächtig sind.
Alle anderen sollten lieber auf die dt. Pbersetzung zurückgreifen, die leider etwas teuer geraten ist und nicht gut zu kriegen ist.
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