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Kundenrezensionen

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am 15. März 2008
Die beiden Autorinnen dieses Buches haben sich viel vergenommen: das Veganomicon soll das ultimative Kochbuch für Veganer sein. Da waren die Erwartungen natürlich groß, sind aber auch vollkommen erfüllt worden!!! In einem allgemeinen Teil zu Beginn des Buches finden sich viele praktische Tips zur Zubereitung so ziemlich aller Obst- und Gemüsesorten, Kochtechniken und "veganer" Lebensmittel wie Tofu, Tempeh und Seitan. Der Hauptteil des Buches enthält mehr Rezepte als sich so mancher nicht-Veganer jemals vorstellen könnte. Von Frühstück zu Vorspeisen, über Pastagerichte zu Suppen, von Backwaren zu Desserts - für jede Gelegenheit und jeden Geschmack ist etwas dabei. Die meisten Gerichte sind relativ unkompliziert zuzubereiten, und alles, was ich bisher ausprobiert habe, war einfach köstlich! Abgesehen vom Index findet man am Ende des Buches detaillierte Menüvorschläge, in denen verschiedene Rezepte kombiniert werden, und eine Gliederung der Rezepte nach fettfrei, sojafrei, nur Zutaten die im Supermarkt erhältlich sind etc.
Natürlich hat man am meisten vom Veganomicon, wenn man ganz gut Englisch spricht. Außerdem sind einige Zutaten natürlich in den USA einfacher erhältlich oder geläufiger als hierzulande. Alles in allem kann ich das Veganomicaon aber wirklich nur empfehlen, sie es als Einstiegskochbuch für Veganer oder als Standard- und Referenzkochbuch für "alte Hasen". Einfach nur großartig!!!
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Ein gutes Kochbuch mit vielen kreativen Rezepten, die Fleischesser und Veganer gleichermaßen begeistern dürften.
Besonders gut gefällt mir, dass die beiden Autorinnen ihre Rezepte mit zahlreichen Gewürzen aufpeppen. Das stellt dieses Buch in krassen Gegensatz zu etlichen anderen vegetrischen/veganen Kochbüchern, die ich gelesen habe, da man dort zu glauben scheint gedämpftes Gemüse sei der kulinarische Gipfel.
Das Buch ist übersichtlich gegliedert und in Themen wie Frühstück, Soßen, Dessert, etc. aufgeteilt. Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einen großen Einleitungsteil, in dem Grundwissen vermittelt wird. Zum Einen wird die korrekte Zubereitung der einzelnen Gemüsesorten (Hülsenfrüchte, Blattgemüse, Getreide) dargestellt, zum Anderen werden Fachbegriffe des Kochens erklärt. Eine Übersicht über nötiges und unnötiges Küchenequipment ist auch enthalten.
Außerdem gibt es Tipps zum Grillen und ein kleines Kapitel über fettreduziertes Kochen. Auch das ist ein angenehmer Unterschied zu vielen anderen fleischlosen Kochbüchern. Hier steht der Genuss und die Freude am Kochen im Vordergrund, nicht der erhobene ernährungswissenschaftliche Zeigefinger. Daher eben Tipps wie man die Rezepte "light" gestaltet.
Ob ein Rezept "schnell", "light" oder "supermarktfreundlich" ist, lässt sich anhand von Icons am Rezeptkopf schnell klären.
Ein Punkt Abzug, weil ich beim Beschaffen bestimmter Zutaten Probleme hatte (liegt wohl auch am deutschen Supermarkt) und viele Rezepte ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem sind nur eine handvoll Bilder enthalten, was bei mir die Freude über ein Kochbuch immer etwas trübt.
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am 18. August 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe. In meinem Besitz befindet sich das Buch seit April 2012.

Grafik, Design und generelles Aussehen
Das Buch ist ein Hardcoverbuch mit stabilem Einband. Die Texte sind gut zu lesen, die Schrift ist nicht zu klein. Obwohl es ein Hardcover ist, liegt das Buch auch offen auf dem Tisch, wenn man daraus was nachkocht. Man muss die Seiten also nicht mühsam beschweren. Das Buch ist generell etwas gross, grösser als Format A4. Das macht es etwas unhandlich, dafür ist es aber vom Gewicht her nicht so schwer, wie man es bei einem Buch in dieser Grösse vermuten würde.
Das Design ist in Türkis-Blau-Grün-Tönen gehalten, mit gelben Tupfern. Ich finde es sehr angenehm zu lesen. Die Schrift ist einfach und schnörkellos. Tipps und Tricks sind deutlich von den aktuellen Rezepten unterscheidbar, sei es, ob die Infos in speziellen Kästchen zu finden ist, oder ob Tipps oder Hintergrundwissen in kursiver Schrift gesetzt wurde. Die Zutatenliste ist auch sehr gut von den Rezeptanweisungen differenzierbar.

Wie bei fast allen englischsprachigen Kochbüchern wird darauf verzichtet, jedes Bild als Fotografie zu präsentieren,. Stattdessen finden sich in der Mitte des Buchs eine Bildersammlung mit Bildern von ungefähr 25-40 Rezepten (genau nachgezählt habe ich nicht). Das macht das Buch (vermutlich) physisch um einiges leichter, aber es kann auch als Nachteil empfunden werden. Ich persönlich brauche nicht für jedes Rezept ein Bild.

Inhalt
Das Veganomicon ist kein "Themen"-Kochbuch - im Gegenteil. Es will einen Grossteil dessen abdecken, was in der (amerikanischen) Alltagsküche Usus ist. Man merkt den Fokus auf die amerikanischen Essgewohnheiten, aber das ist nachvollziehbar - schliesslich ist das Kochbuch von zwei Amerikanierinnen geschrieben, die sich halt auch so ernähren. Moskovitz ist zudem von jüdischer Abstammung, weswegen es auch Rezepte aus der jüdischen Kochtradition beinhaltet. Ein Beispiel hierbei ist der superleckere, deftige Wintereintopf "Cholent", der eines meiner ersten Rezepte war, das ich nachgekocht habe.
Zu Beginn des Buches finden sich allerdings nicht sofort Rezepte. Etwas mehr als 40 Seiten sind Hintergrundinformationen, die ich als Vegane Einsteigerin wirklich sehr nützlich fand. Moskovitz/Romero verzichten dabei, viele Worte über gesundheitliche Vorteile von Veganismus zu verlieren. So tappen die Autorinnen auch nicht in Fehlinformations-Fallen, was sie mir sehr sympatisch machen. Sie geben stattdessen handfeste, praktische Tipps: Was gehört in den veganen Einkaufsschrank, welche Utensilien werden benötigt, was sind eigentlich besondere Zutaten, die man vielleicht nicht kennt? Besonders genial fand ich die Angaben darüber, wie und wie lange man alle möglichen Hülsenfrüchte und Getreidesorten kocht, aber auch, welche Gemüse sich für welche Zubereitungsarten eignen, und wie man sie pimpen kann. Ich fand das echt supergut und ich schlage auch heute noch nach. Dank dem Veganomicon ist es mir zum ersten Mal gelungen, Bohnen so zu kochen, dass sie nicht hart waren am Ende (Salz weglassen!)

Die restlichen Seiten sind den Rezepten geschuldet. Die Rezepte sind nach ihren Kategorien im Essens-Alltag geordnet. So beginnt der Rezeptteil zb. mit einem Kapitel über "Snacks, Appetizers, Little Meals, Dips and Spreads", gefolgt von "Brunch" und "Salads and Dressings". Eine grössere Sektion heisst "Mix and Match", wo zuerst Gemüse-, dann Getreide-, dann Bohnen- und zum Ende Seitan-,Tofu und Tempeh-Rezepte vorgestellt werden. Die Idee wäre wohl, dass man hier beliebig mischt. Es gibt aber auch eine Kategorie zu Salaten, und eine weitere zu besonderen Dressings.
Hierbei geraten die Rezepte manchmal ein wenig in ein gefühltes inhaltliches Chaos, aber sehr ausführliche Indices am Ende des Buches sowie Menüvorschläge helfen darüber hinweg.

Für vegane Einsteiger gibt es auch viele Basic-Rezepte, beispielsweise, wie man Seitan aus Glutenmehl selber herstellt, wie man vegane Mayo macht, und wie man ne Käsesauce für das typisch-amerikanische Gericht Mac'n'Cheeze macht. Im Gegensatz zu vielen anderen Kochbüchern fand ich die Tipps sehr brauchbar und vor allem vollständig. Mittlerweile sehe ich aber auch, dass ich dies vor allem gut fand, weil ich veganer Einsteiger war. Heute nerven mich solche Rezeptsammlungen eigentlich eher ein wenig. Von diesen Grundbasic-Rezeptsammlungen finde ich dasjenige vom Veganomicon aber noch am ehesten akzeptabel, weil es eben sehr ausfürhlich ist, und zudem passt es in das Gesamtkonzept des Buches - viel besser als bei anderen Büchern.

Generell punktet das Veganomicon durch bunte Symbole, die diverse Faktoren bei einem Rezept übersichtlich angeben. Darunter fallen Hinweise, ob das Gericht Gluten oder Soja enthält, ob es schnell (unter 45 Minuten) zubereitet wird, oder ob die Zutaten in normalen Supermärkten zu bekommen sind. Da ich mich weder soja- noch glutenfrei ernähre, war das für mich nicht wirklich ausschlagebend. Es verdient dennoch einen Beachtungs-Bonus, weil das vielen Leuten wichtig ist.

Umsetzbarkeit, Zutaten und Aufwand
Die Umsetzbarkeit bei den Rezepten stufe ich als sehr hoch ein. Es gab kein einziges Rezept, dass nicht geklappt hat. Auch die Angaben stimmen grösstenteils überein. Die Rezepte sind natürlich in amerikanischen Massen geschrieben - also Cups, Ounces und dergleichen. Aber auch hier kann man eigentlich recht gut improvisieren, ausser bei den Backrezepten, da sollte man genau sein. Mir hat meine Waage sehr oft geholfen, die neben Kilogramm und Liter/Mililiter auch Pounds+Ounces und Liquid Ounces anzeigen kann. Ansonsten hilft es auch, wenn man sich bei einem Gefäss den Stand von 225 ml Wasser mit einem wasserfesten Marker markiert. Ein "Cup" ist nämlich das Volumen von 225 ml Wasser, und das kann man dann entsprechend verwenden.

Die Zutaten sind mit einigen wenigen Ausnahmen generell im Supermarkt oder Bioladen/Reformhaus locker zu bekommen. Einige wenige Dinge sind derart exotisch, dass man sie hier kaum bekommt. Das kreide ich den Autorinnen aber nicht an, denn ich habe es so verstanden, dass diese Dinge in den USA sehr oft sehr verbreitet sind. Dass sie in Europa nicht erhältlich sind, dafür können die amerikanischen AUtorinnen ja nichts. Ein Beispiel dafür wäre das Gemüse "Jicama", dass es in Europa nicht gibt (oder zumindest in meiner Stadt nicht.) Einiges weniges bekam ich auch im Asialaden. Es werden aber auch Alternativen angegeben, neben der Warenkunde. So erklären die Autorinnen beispielsweise ausfürhlich, was unter "French Lentils" zu verstehen sei. Das fand ich dann eher niedlich.
Negative Punkte gibt es nur für den Flüssigrauch. Den kriege ich hier wirklich nirgends, wird aber gerade bei Moskovitz' Rezepten sehr oft eingesetzt (mehr dazu auch in REzensionen ihrer zwei anderen Bücher). Fairerweise muss ich aber sagen: die Gerichte schmecken auch ohne Flüssigrauch gut.

Die Zeitangaben stimmen generell gut überein mit den Vorschlägen. Meistens war ich auch eher etwas schneller. Die Reihenfolge der Arbeitsschritte ist nachvollziehbar und passt gut. Man hat keine unnötigen Wartezeiten.

Nachgekochte Rezepte
Ich habe aus dem Veganomicon zum heutigen Tage etwa 75 Rezepte nachgekocht. Mein Schwerpunkt beim Nachkochen lag aufgrund meiner Weight-Watchers-Karriere eher bei den salzigen Hauptspeisen und kleinen Dips, weniger auf Broten, Cookies, Fettigem und Kuchen. Die Rezepte bewegten sich zu einem grossen Teil in der eigenen Bewertung zwischen 4 und 5 Sternen und haben mich durchwegs von der Bank gehauen.

Lieblingsrezept(e): Cholent, Lemony Roasted Potatoes, Tempeh Shepherdess Pie

Fazit
Das Veganomicon erfüllt seine prophezeite Rolle als vegane Kochbuchbibel durchaus. Eine tolle Vielfalt an Aromen, Rezepten und Genüssen, die sich samt und sonders als lecker erwiesen haben (einige Ausnahmen ausgenommen). Die Rezepte sind gut getestet, gut beschrieben und funktionieren von ihren Arbeitsschritten und ihrer Zeitdauer her gut. Die Zutaten sind zu einem grossen Teil leicht erhältlich oder ersetzbar.
Mit dem ausfürhlichen Einstieg in die Zubereitungsarten und der Einführung in einen veganen Vorratsschrank, der Abdeckung sämlticher möglicher Koch-Lebenslagen stellt das Veganomicon meiner Meinung nach der perfekte Kochbuch-Einstieg für vegane Neulinge dar, die sich in der Küche bereits einigermassen auskennen. Totale Kochnoobs könnten von gewissen Rezepten und vor allem den fehlenden Bildern leicht bis mittelschwer überfordert sein.
Da das Buch jetzt auch in Deutsch erhältlich ist, gibt es meiner Meinung nach nichts anders zu sagen als: Klare Kaufempfehlung.
Das Buch hat sich zu meinem Lieblingskochbuch gemausert, und da wird es vermutlich auch noch eine Weile bleiben.

Rating: 5 von 5 Sternen
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am 25. Dezember 2011
Diese Kochbuch ist für jeden zu empfehlen, der herzhafte Kost liebt, und für jede Lebenslage ein Rezept sucht. Neben Zubereitungen für Tofu, Seitan und Konsorten, gibt es schöne Gemüsegerichte, Cupcakes, Muffins, süße Brote, Nachtische. Alles Rezepte lassen sich leicht nachkochen und man hat immer etwas zu Hause. Schwierig ist einzig die Menge an Fett, da soll mal jemand sagen veganes Kochen ist fettfreies Kochen. Aber auch das kann man selber varieren. Besonder liebe ich den Cashew Ricotta und ähnliches: Für alles einsetzbar, ob als Füllung oder auf Bagels... Und soviele Rezepte mehr. Es macht Freude mit diesem Buch zu arbeiten.
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am 28. April 2009
Ich habe mir das Buch aufgrund guter Kritiken bei Amazon.com bestellt und habe den Kauf auch nicht wirklich bereut. Es gibt ein paar gute Rezepte für Brotaufstriche und kleine, feine Snacks (zB. Grilled Yuca Tortillas, vegetarisches Sushi, Auberginensandwich mit selbstgemachter Olivenpaste). Auch ein paar Ideen für die Zubereitung von Tofu/Tempeh fand ich interessant.

Allerdings kann ich insgesamt die große Begeisterung nicht so ganz teilen, da mir die Rezepte insgesamt einfach zu deftig und heftig sind. Zum Brunch American Pancakes, Waffeln und Kartoffelpuffer? Allein schon die Vorstellung hinterlässt bei mir ein flaues Gefühl im Magen. Die Gemüserezepte bestehen zum Großteil aus Kohl und Kartoffeln. Die Salatrezepte sind vorzugsweise mit Bohnen, Nudeln oder Getreide gemacht. Überhaupt gibt es sehr viele Rezepte mit Bohnen, was im Übermaß ja nicht gerade besonders bekömmlich ist.

Also, meiner Meinung nach liefert das Buch ganz gute Anregungen, aber es ist kein Kompendium, auf dem ich meine tägliche Ernährung aufbauen würde.

Was ich von den beiden Autorinnen empfehlen kann ist ihr Backbuch: Vegan Cupcakes. Da sind wirklich super-schnelle und leckere Rezepte drin.
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am 17. November 2010
auf der suche nach vegetarischen rezepten, die über gedämpftes gemüse hinausgehen, fand ich im internet [...] nachdem ich "spicy peanut eggplant and shallot stew" ausprobiert hatte, war ich dem stil von moskowitz und romero verfallen und wollte mehr. ich persönlich fand den laptop neben dem herd etwas unhandlich, daher bestellte ich das gedruckte veganomicon und bin seither dabei, alle rezepte eins nach dem anderen nachzukochen. letzthin habe ich sogar seitan selber gemacht - das rezept funktioniert (ich muss ihn trotzdem nicht regelmäßig haben). für mich gibt es an diesem kochbuch nur pluspunkte: die rezepte sind alle praxisgetestet, im register kann man rezepte nach zutaten suchen, es gibt eine umrechnungstabelle auf metrische maße (ganz hinten), und die autorinnen vermitteln unmittelbaren spaß am kochen und essen (mehr als viele kochbücher von kochstars oder gastrosophen). natürlich ist es eine kleine herausforderung, englische rezepte nachzukochen, aber [...] und google bilder helfen da ungemein.
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am 27. November 2013
Das Buch ist toll :)
und alle Rezepte die ich bis jetzt probiert habe sind seehr lecker geworden.
Am Anfang ist ein großer Teil, was brauch ich im Vorratsschank, welche Werkzeuge brauch ich, welche Öle, Getreide-/Mehlsorten und Hülsenfrüchte gibt es, wie koche ich sie... fand ih sehr interessant
Man braucht allerdins für die hauptspeisen schon so eine stunde und mehr, find ich aber voll okay. Lohnt sich!!
ANMERKUNG:
es ist etwas umständlich für Deutsche, da eine Dose (z.B. tomtaen) in Dutschland eine andere größe und Füllmenge...
Auch muss man drandenken die pounds und Farenheit immer schön umzurechnen, oder man nimmts halt einfach nicht so genau mit den Mengen, funktioniert auch ;)
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am 23. November 2013
Habe mir das Buch bestellt, da ich in Amerika vieles daraus nachgekocht habe. Das Buch bietet zwar wenige Bilder, aber dafür umsomehr abwechslungsreiche Gerichte. Von Vorspeisen, über Suppen/Salate, Hauptspeisen und süße Naschereien ist alles dabei.
Umso mehr freut es mich, dass die Gerichte auch "funktionieren", sprich es ist auch realistisch, diese nachzukochen. Zwar sind die Angaben im amerikanischen Systen, aber Umrechnen ist ja kein Problem. Auch kommen immer wieder Produkte zum Einsatz, die eine schöne Abwechslung zu Reis/Nudeln/Kartofeln bieten.
Kuchen/Kekes und Co. sind auch total lecker und geben viel Inspiration. Ein schönes Standardwerk für alle Fans der veganen Küche. Ein Buch, dass mit alltagstauglichen Rezepten überzeugt.
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am 27. Juni 2012
Die Kindle-Edition the Veganomicon ist nicht zu empfehlen. Erstens ist es wichtig, wenn man überlegt, was man gerne essen möchte, schnell zwischen verschiedenen Rezepten hin- und herblättern zu können, um zum Beispiel die Liste der Zutaten zu vergleichen. Ein solches Herumblättern ist in dem elektronischen Buch kaum möglich. Zweitens enthält das elektronische Buch einige Graphik-Fehler, die auch den Inhalt verzerren. Zum Beispiel ist in der gedruckten Version anscheinend der erste Buchstabe am Kapitelanfang immer besonders gestaltet. In der elektronischen Ausgabe fehlt der erste Buchstabe am Anfang eines Kapitels einfach. Außerdem enthält die gedruckte Version einige "Tipps", die in hervorgehobenen Textkästen abgedruckt sind. Diese Tipps fehlen in der elektronischen Ausgabe, und ihr Fehlen wird nur durch einen merkwürdigen Pfeil angezeigt. Ich hatte solche Qualitätsmängel bei einem elektronischen Kochbuch befürchtet und daher zuerst nur den Sample bestellt. Leider bleibt die Qualität des eigentlichen Kochbuches und der Rezeptseiten aber weit hinter den als Sample ur Verfügung gestellten ersten Seiten des Buches zurück. Die Kindle-Edition ist also ausdrücklich nicht zu empfehlen! Ich gebe trotzdem zwei Sterne, da ich das Buch selbst eigentlich hilfreich finde, nur eben die elektronische Version nicht weiterempfehle.
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am 7. Januar 2013
Als bekennende Allesesserin wollte ich einfach einmal ausprobieren wie es ist, wenn man auf tierische Produkte verzichtet. Und ich habe festgestellt, dass man eigentlich auf nichts 'verzichtet', im Gegenteil, mein Speiseplan ist abwechslungsreicher geworden. Das Buch ist eine Fundgrube für wirklich gute, nicht zu komplizierte Rezepte. Gute Tipps zur Zubereitung/Lagerung/Verarbeitung vervollständigen das meiner Meinung nach rundum gelungene Kochbuch. Die meisten Zutaten sind problemlos in jedem besseren Supermarkt, Reformhaus oder Bioladen erhältlich.
Gut finde ich auch, dass definitiv mehr Rezepte als Hochglanzfotos im Buch sind. Einzig die Umrechnerei ist ein bisschen lästig, drum nur 4 Sterne, das Buch gibt es leider noch nicht in deutscher Übersetzung.
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