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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alan Moore will auch mal Spaß haben
Swamp Thing. Watchmen. V for Vendetta. From Hell. Alan Moore ist seit den 80ern wohl einer der wichtigsten Erneuerer des Mediums Comic. Bis jetzt war er aber hauptsächlich für ernste, tiefsinnige Arbeiten zu den Themen Macht, Autorität, Freiheit etc. bekannt, versehen mit jeder Menge Hintergrund-Information und Subtext. Schwerer Stoff. Das scheint ihn...
Veröffentlicht am 16. Januar 2003 von Oliver Herzig

versus
3.0 von 5 Sternen Inhaltlich top, am Kindle ein Flop
Seit kurzem können ja mit der Android bzw Webapp des Kindle auch Comics und Graphic Novels gelesen werden. Musste ich natürlich testen. Mit einem Klassiker von Alan Moore. Zur Graphic Novel nur so viel: kein Vergleich mit dem Film, wer nur den kennt, kennt nichts... Typischer Alan Moore-Klassiker, hervorragend gezeichnet, großartig erzählt. Warum dann...
Veröffentlicht am 14. September 2012 von Clemens Schleinzer


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alan Moore will auch mal Spaß haben, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 (Taschenbuch)
Swamp Thing. Watchmen. V for Vendetta. From Hell. Alan Moore ist seit den 80ern wohl einer der wichtigsten Erneuerer des Mediums Comic. Bis jetzt war er aber hauptsächlich für ernste, tiefsinnige Arbeiten zu den Themen Macht, Autorität, Freiheit etc. bekannt, versehen mit jeder Menge Hintergrund-Information und Subtext. Schwerer Stoff. Das scheint ihn selbst ein bißchen gestört zu haben, und so beschloss er, unter dem Titel "Americas Best Comics" mehrere Serien mit leichteren Inhalten zu schreiben und zu publizieren. "League of Extraordinary Gentlemen" ist eine davon.
Allan Quatermain, Der Unsichtbare, Dr. Jeckyll (samt Mr. Hyde), Captain Nemo und Mina Harker (geborene Murray) werden von einem gewissen Herrn Bond (Bond, Campion Bond), rekrutiert, um ein getohlenes Material wiederzubeschaffen, dass kontrolierten Flug ermöglicht. Bei der Erledigung dieser Aufgabe stoßen sie auf die Erkenntnis, dass der Bösewicht, auf den sie angesetzt wurden, gar nicht der wirkliche Bösewicht ist, und mehr wird hier nicht verraten ...
Das Ganze spielt in einer parallelen Erde des ausgehenden 19./beginnenden 20. Jahrhunderts, in der all die Trivialliteratur-Helden dieser Zeit fröhlich auf Erden wandeln. Moore läßt keine Möglichkeit für Referenzen und Querverweise auf die Literatur dieser Zeit aus (neben den Hauptpersonen tauchen auch noch Figuren und Motive aus anderen Werken von Verne, Wells, Doyle, Poe ... auf). Und es macht großen Spaß, diese Verweise aufzuspüren (neben den offensichtlichen sind auch einige harte Nüsse dabei).
O'Neills Zeichenstil hebt sich wohltuend vom derzeitigen Mainstream ab, sein Artwork ist gleichzeitig stilisiert und detailiert, ein bißchen cartoony, ohne unrealistisch zu werden. Er eignet sich ideal für diese nostalgische Retro-Story.
Witzig sind auch die Gimmicks, wie fingierte Anzeigen, Plakate etc. (wobei leider nicht alle dieser Gags aus den Heften den Weg in das Trade Paperback gefunden haben).
In Summe ist League ein unterhaltsames, intelligentes Stück Comic-Literatur, dass Moore einmal von seiner leichteren Seite zeigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Helden im neuen Gewand, 15. Dezember 2008
Von 
Jan-niklas Bersenkowitsch "buecherwiese2" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 (Taschenbuch)
Das britische Empire Ende des neunzehnten Jahrhunderts(genauer gesagt im Jahre 1898) ist in Gefahr und benötigt Helden um dem Herr zu werden!

Doch müssen die dafür benötigten Recken erst gefunden werden und so macht sich Wilhelmina Murray gemeinsam mit Kapitän Nemo und der Nautilus auf um den gealterten Alan Quartermain, Doktor Jekyll und sein böses Alter ego Mister Hyde und den unsichtbaren Hawley Griffin zu rekrutieren, um sich dann in den Kampf gegen den chinesischen Teufelsdoktor zu stürzen.

Kommen Ihnen einige der Namen bekannt vor liebe Leser? Dann liegen Sie auch gar nicht so falsch, denn bei den eben erwähnten Personen handelt es sich tatsächlich um die bekannten Figuren aus der Literatur, die in Form eines amerikanischen Superheldenteams gegen ihre ebenso literarischen Bösewichte antreten, denn im Universum der Liga geben sich Figuren aus den Abenteuerromanen gemeinsam mit Gestalten aus den Pulp-Heften gegenseitig die Klinke in die Hand, was bedeutet dass die großen Alten eines H.P. Lovecrafts ebenso lebendig sind wie das sagenumwobene Land Liliput aus den Reisen des Lemuel Gullivers und oder die eben schon erwähnte Nautilus so gut funktioniert wie in den Romanen von Jules Vernes beschrieben.

Es ist ein düsteres Szenario, in die uns der Autor Alan Moore und Zeichner Kevin O'Neil entführen, was schon bei den Hauptfiguren anfängt. Alan Quartermain ist zu Beginn nur ein opiumsüchtiger Greis, Käpt'n Nemo ein Misanthrop reinsten Wassers, Mister Hyde eine reißende Bestie und der Unsichtbare ein vor sich hin kichernder Mörder und Vergewaltiger und auch Miss Murray scheint gewisse Geheimnisse mit sich rumzutragen.

Man merkt dem Heft an dass die ersten sechs Ausgaben mehr einer spontanen Anwandlung denn klarer Überlegung zu Grunde legen. Zwar wird in fast jeder Seite auf alle möglichen Geschichten der englischen Literatur Bezug genommen doch die eigentliche Geschichte ist eher geradlinig, dafür recht witzig und Action geladen. Trotzdem fehlt ihr die Tiefe des zweiten Bandes Krieg der Welten" oder die enorme Detailverliebtheit und verrückte Experimentierfreude eines Black Dossiers. Nichtsdestotrotz ist auch die erste Gesamtausgabe der Liga ein sehr guter Comic, der vor allem noch einige geschmackvolle Extras enthält.

Eines davon ist die von Alan Moore verfasste und Kevin O'Neil illustrierte Geschichte "Alan und der geteilte Schleier" die auf ihre Art als Vorgeschichte zum Comic zählen könnte. In sechs Kapiteln wird von Alan Quartermains Reise auf eine andere Ebene im Stile eines Fortsetzungsromans eine spannende Geschichte erzählt, in der Moore auch sein Können abseits des Comicmarkts unter Beweis stellt und erneut völlig verschiedene Geschichten und Ideen von Wells, Lovecraft und Edgar Rice Burroughs zu einem grandiosen Ganzen zusammenführt. Da die Geschichte wie gesagt als Fortsetzungsgeschichte konzipiert wurde, kann man sie auch eine Weile liegen lassen und dann im letzten Kapitel wieder einsteigen, da man problemlos an die Hand genommen wird.

Was bleibt noch zu sagen?

Neben der Geschichte werden noch einige satirische Elemente, wie einige abstruse Erfindungen oder die fiktiven und hirnrissigen Biographien der beiden Macher hinzugefügt. Überhaupt ist der Stil des Heftes so gehalten dass man ihn für einen Teil der alten Literatur halten könnte.

Betrachtet man den Umstand, dass der erste Teil heute schon als moderner Klassiker gilt und nächstes Jahr sein zehnjähriges feiert, könnte man schon eine gewisse Ironie dahinter sehen.

Fazit: Ein guter Auftakt, einer sich fortentwickelnden und mit ihren Alter reifenden Comicserie der neueren Zeit, ein Muss für alle Moorefans und Freunde der Literatur.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Comic als Kunst, 3. Februar 2006
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 (Taschenbuch)
Liebevoll - das ist das beste Wort, was mir einfällt, um die Bearbeitung der berühmtesten Charaktäre aus der Trivialliteratur vom Ende des 19. Jahrhunderts durch die Autoren zu beschreiben. So werden in diesem Comic nicht nur die Personen aus Romanen wie 20.000 Meilen unter dem Meer, The Final Problem, Dr. Jeckyll und Mr. Hyde, Dracula in einer Geschichte zusammengeführt. Es gelingt vielmehr auch, den ohnehin schon spannenden Protagonisten neue Seiten abzugewinnen, die Personen entwickeln sich im Lauf der Handlung weiter, sie interagieren und wachsen dadurch über sich hinaus. Das Ergebnis ist wie bei einem guten Roman, man kann das Buch kaum beiseite legen, weil jede neue Seite neue Spannung verspricht.
So ist League of Extraordinary Gentlemen ein Buch, dass nicht nur von den Referenzen zu den Werken des 19. Jahrhunderts lebt, sondern eine eigene kreative Geschichte erzählt, und damit geht es auch weit über den gleichnamigen Film hinaus, der nach den Motiven des Comics gedreht worden ist, aber wohl kaum die Zustimmung der Autoren gefunden hat.
Auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig für einen aktuellen Comic erscheint der Stil der Zeichnungen, er wirkt antiquiert im Vergleich zu den glatten, aktuellen Superheldenstories. Die eher halbrealistischen Zeichnungen unterstützten jedoch die Atmosphäre der Handlung, und wer mehrere der Werke von Moore gelesen hat, dem wird auffallen, dass das Artwork immer dem Thema präzise angepasst ist und dass damit ein großer Teil der künstlerischen Wirkung erzielt wird. Hier sind die Bilder mehr als nur eine Illustration der Handlung.
Ein kleiner Tip noch für die Fans. Wer - wie ich - bisher kein Experte für die Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts ist, wird "Heroes and Monsters" von Jess Nevins sehr hilfreich finden. Hier sind alle Referenzen und Anspielungen systematisch Bild für Bild aufgelistet und erklärt.
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5.0 von 5 Sternen The first adventure of the League of Extraordinary Gentlemen, 31. Mai 2005
Von 
Amazon Customer (The Zenith City, Duluth, Minnesota) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 (Taschenbuch)
I knew they would never be a sequel to Alan Moore's classic comic series "The Watchmen" (and I wish Frank Miller had let well enough alone with "The Dark Knight Returns"), but certainly "The League of Extraordinary Gentlemen" is a kindred spirit in key regards. If the Watchmen were supposed to be superheroes that we recognized, even though we had never seen them before, then the League offers up recognizable fictional characters that we have never seen together before. Going back a century for inspiration, Moore creates a Pax Britannia circa 1898 where the "superheroes" are fictional characters who had been created by that particular point in time, to wit: Mina Murray (Harker) from Bram Stoker's "Dracula," Captain Nemo from Jules Verne's "20,000 Leagues Beneath the Sea," Alan Quartermain from H. Rider Haggard's "King Solomon's Mines," and the titular characters of Robert Louis Stevenson's "Dr. Jekyll and Mr. Hyde" and H. G. Wells' "The Invisible Man." There is also reason to believe that "M," the shadowy figure who orders the League about, might in fact be Mycroft Holmes (and if you do not know what literary series he is from then just totally forget about enjoying this series).
If that, in and of itself, is not enough of a hook to get your interested in checking out this collection of the first comic book adventure of the League of Extraordinary Gentlemen let me remind you that Alan Moore is doing the writing. The artwork by Kevin O'Neill is certainly evocative of the turn of the last century, or, more to the point, does not look like a contemporary superhero comic book. Moore and O'Neill also maintain a wonderful conceit throughout the series of presenting the comics as being published at the time of the story, filled with wonderful "ads" that are often as interesting as the story (one of which actually required the initial print run of one of the issues to be destroyed, a story you will have to find related elsewhere, patient reader).
Moore's intention was to deal with a superhero group before all the clichés were established (again, similar to how "The Watchmen" was in a different reality unencumbered by the DC and Marvel universes). Seeing an obvious parallel between the Hulk and Jekyll/Hyde, Moore let his imagination roam in his alternate, technically more advanced version of Victorian London. The more you know about literary history from this period (e.g., Emile Zola's Nana is killed in the Rue Morgue by Hyde), the more you will enjoy all this work. But this first adventure for the League still works if late 19th-century fiction is not your forte. British Intelligence has discovered that cavorite, a material that makes flying machines possible, has been stolen by a mysterious Chinese figure (Oh, come on, take a wild guess who it has to be). Campion Bond of MI5 has been ordered to assemble a team of adventurers to retrieve the cavorite, which is crucial to the race to get to the Moon.
"The League of Extraordinary Gentlemen" is really much more fun than we usually associate with Moore's work. Certainly his tongue has never been further in his cheeks than with this series. The first three issues of Volume 2 have seen the light of day so far this year and if you read through this original endeavor you can quickly get up to speed with the current adventure. Just remember it is 1898 and Britannia waives the rules...
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3.0 von 5 Sternen Inhaltlich top, am Kindle ein Flop, 14. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit kurzem können ja mit der Android bzw Webapp des Kindle auch Comics und Graphic Novels gelesen werden. Musste ich natürlich testen. Mit einem Klassiker von Alan Moore. Zur Graphic Novel nur so viel: kein Vergleich mit dem Film, wer nur den kennt, kennt nichts... Typischer Alan Moore-Klassiker, hervorragend gezeichnet, großartig erzählt. Warum dann nur 3 Sterne? Weil es sowohl mit der Android App als auch im Browser nicht lesbar ist. Die Schrift lässt sich kaum entziffern und selbst ein Hineinzommen in die Seite (das sowieso auch wieder andere Nachteile hätte) ist nicht möglich.
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5.0 von 5 Sternen Jaw dropping!!, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 (Taschenbuch)
Ok, i've read a couple of comics written by Allan Moore...but they always suprise me...with the unexpected.
Twists...that i id not expect. The darker regions of the human soul magnified an put example in a grand comic!

Lovers of fine comics...BUY THIS COMIC!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Comic-Meisterwerk, 30. Dezember 2002
Von 
Jens Scholz "blogger" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 (Taschenbuch)
LXG ist ein Comic, in dem ein pensionierter Allan Quartermain, the Invisible Man, Dorian Gray, Kapitän Nemo(!), Mata Hari und so viele andere reale und erfundenen Helden in einer herrlich morbiden Story auftreten, die noch dazu ganz exzellent von Kevin O'Neill gezeichnet war (der sich anschickt, ein zweiter Kaluta zu werden).
Im Kampf gegen eine dunkle Verschwörung, die in der vorletzen Jahrhundertwende spielt, hat dieser grandiose Comic mich als Fan der "alten Helden" eines Jules Verne, Edgar Allan Poe, Oscar Wildes und all dieser grandiosen Schriftsteller der vorletzten Jahrhundertwende zu ständigen Jubelschreien während des Lesens gebracht.
Dieser Comic ist ein echtes Meisterstück. Ich bin auch schwer gespannt auf die Verfilmung im Sommer 2003.
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League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01
League of Extraordinary Gentlemen, The VOL 01 von Alan Moore (Taschenbuch - 1. Oktober 2002)
EUR 12,95
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