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am 18. Oktober 2009
Hier liegt ein Kompendium an unzähligen veganen Rezepten vor.
Sie sind alltagstauglich, selten wirklich aufwendig und schmecken auch sehr gut.

Es stimmt, was ein anderer Rezensent bereits anmerkte; oft wird viel Fett verwendet oder es wird zu stark gesüsst. Das ist insofern aber nicht weiter dramatisch, da man nach persönlichem Belieben beides reduzieren kann.

Die meisten Rezepte zeichnen sich durch eine Art Fast-Food-Charakter aus (z.B. Pizza und Pasta, Gratins, Sandwiches, Burger, Shakes etc.). Das kann man gut finden, muss man aber nicht.
Auf jeden Fall entsprechen die Rezepte den Essgewohnheiten vieler Menschen, die entweder keine Lust oder nur wenig Zeit haben, zuviel Aufwand in der Küche bzw. beim Kochen zu betreiben (und deshalb auch vieles, was es in diesem Buch gibt für viel Geld unterwegs essen).

Die einzelnen Kapitel sind nach Themen sortiert, wie beispielsweise Pizza, Soßen und Dressings, Suppen etc.

Jedes Kapital bietet für sich nochmal am Anfang eine chronologische, mit Seitenzahlen bezifferte Übersicht der einzelnen nachfolgenden Rezepte, was sehr praktisch ist.

Die Zutatenlisten sind hellbraun gehalten, während die Zubereitungsweisen in dunkelgrüner Schrift dargestellt werden. Durch diesen sich harmonisch ergänzenden Kontrast wirkt das Ganze sehr leserfreundlich und übersichtlich.

Farbfotos sind nicht vorhanden, allenfalls ein paar Zeichnungen.
Das Buch ist liebevoll gestaltet, ohne auch nur in Ansätzen kitschig oder überladen zu wirken.

Besonders gut gefallen haben mir persönlich die Chili-Rezepte.
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am 5. März 2003
Das Buch ist DAS vegane Überkochbuch! Auf knapp 600 Seiten über 400 Rezepte aus aller Welt! Beim Lesen dieses liebevoll gestalteten Buches läuft einem das Wasser im Mund zusammen, in 20 Kapiteln finden sich soooo leckere Rezepte, daß man sofort loslegen möchte. Zu jedem gut erklärten Rezept gibt es eine kleine Geschichte, zwischendurch sind viele interessante Tips und Informationen gestreut. Jedes Kapitel dreht sich um ein bestimmtes Thema: "Aus dem Ofen", "Eintöpfe und Chili", "Die Welt der Bohnen", "Himmel der Desserts" um nur einige zu nennen.
Dieses Kochbuch gibt es als Taschenbuch und als gebundene Ausgabe, auf jeden Fall kann man damit alle Vorurteile gegen die vegane Küche erschlagen. Im Moment ist es mein absolutes Lieblingskochbuch!
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am 10. Mai 2005
.. nicht nur langweilig hintereinandergereihte rezepte, sondern eine gute aufteilúng, teils nach hauptbestandteilen, teils nach verwendung. dazu immer wieder gute einleitungen und informationen. alles in allem ein wirklich gutes kochbuch, das auch für den "nicht-native-speaker" verständlich ist. zwar ohne photos der rezepte, doch durch die restliche optimale gestaltung finde ich das nicht so tragisch. ich bin dafür umso gespannter wie so manches rezept dann aussehen wird.
und: es sind wirklich viele rezepte. und viele seiten. kein so ein dünnes büchlein.
für mich ist dieses buch definitiv sein geld wert.
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am 28. August 2014
Ich habe aus Vegan Planet über 120 Rezepte seit September 2012 nachgekocht. Im folgenden meine Rezension.

Grafik, Design und generelles Aussehen
Vegan Planet ist ein Monster! - ein toller erster Satz, aber es ist mir wirklich nichts eingefallen, was noch zutreffender wäre. Das Buch enthält geschlagene 400 Rezepte. Dementsprechend dick ist das Buch auch, selbst als Taschenbuchausgabe, nämlich fast 4 Zentimeter dick. Das Buch muss deswegen vermutlich auch als Taschenbuch daherkommen. Ein gebundenes Buch wäre schlicht und einfach zu unhandlich und zu schwer.
Vom Format her ist das Buch so breit wie ein A-4-Format, aber weniger hoch. Durch diese Masse lässt sich das Buch auch aufklappen und bleibt bei den meisten Seiten auch einfach so liegen, ohne dass die Seite besonders beschwert werden müssten. Einzig die vorderen und hinteren Kapitel leiden ein wenig am "Seiten-Dreh"-Phänomen. Der Nachteil ist, dass die Einbandseite mittlerweile recht nach oben gebogen ist. Das Buch bleibt nicht wirklich in Form - durch seine Verarbeitung ist es aber auch nicht derart "elegant", dass man Angst hat, es auf den minimal dreckigen Tisch in der Küche zu legen. Ein Kochbuch durch und durch.

Wie in den meisten amerikanischen Kochbüchern kommen die Rezepte ohne Fotografien daher. Im Falle von Vegan Planet hat man konsequent auf sämliche Fotografien verzichtet, es gibt beispielsweise keine gesonderten Teil mit Fotos in der Mitte wie beim Veganomicon. Mich stört das nicht gross - für manche Leser, vor allem nicht-englischsprachige oder Leute, die mit dem englischen noch etwas Mühe haben, kann das aber durchaus ein Problem darstellen.

Das Design ist durchaus solide. Die Titel sind etwas schnörkelig gehalten, ansonsten ist die Schrift aber klar und deutlich. Die Zutatenliste ist deutlich mit anderer Farbe von den Anleitungen differenzierbar, weitere Infos findet man in beige hinterlegten Kästen ("Did you know") oder in weisser Schrift auf grünem Hintergrund in Boxen, kleine Illustrationen findet man auf jeder dritten Seite, die das Buch trotz fehlender Fotografien etwas sympathischer wirken lassen. Pro Seite findet sich meistens nur ein Rezept, selten zwei. Die einzelnen Buchkapitel sind mit farbigen Seiten mit Illustrationen voneinander abgesondert, so farbig grün, dass man sie sogar von der Seite erkennen kann, wenn man die Seiten (aneinandergedrückt) leicht beugt. (Wenn ihr versteht, was ich meine.. - Quasi die entgegengesetzte SEite des Buches vom Buchrücken aus gesehen..) Man kann auf jeden Fall gut blättern.

Inhalt
Kein veganes Kochbuch ohne Einleitung, so scheint es mir. Auch Vegan Planet kommt nicht ohne Einleitung aus. Es wundert mich eigentlich nicht. Veganismus ist insofern auch eine Ernährung des Verzichts, des Weglassens, eine Ernährung, die - wenn nicht Rechtfertigung - doch wenigstens eine Erklärung benötigt. Erklärung, aber auch Anleitung.
In Robinsons Monstermachwerk nehmen diese Erklärungen und Anleitungen die ersten 33 Seiten ein. Es ist also eine recht angenehmer Umfang, der auf Informationen entfällt. Der Mediziner Barnard darf auch hier ein Vorwort schreiben. "Vegan Basics" nennt sich dann der Teil, der anfängt mit einer Erklärung, was Veganismus ist, und welche Gedanken dahinterstecken (kurz und knapp formuliert in 2 Seiten), kommt Robinson auf eine "Healthy Vegan diet" zu sprechen. Hier geht Robinson vor allem auf gewisse Stoffe ein, die dem Veganer gemäss Mainstreamideen fehlen: Aminosäuren, Eiweiss, Kalzium, Eisen.. Robinson erwähnt auch B12. Sie erwähnt, dass B12 in vielen angereicherten Produkten bereits enthalten sei (zb. Säften), und dass der Mensch relativ wenig davon brauche. Ihre Konklusion ist, dass man sich also keine Sorgen mache. Sie geht hier nicht unbedingt in die "Pflanzen enthalten B12"-Falle, aber ihre Schlussfolgerung bedingt, dass man genügend Produkte zu sich nimmt, denen künstlich B12 zugesetzt wurde. Das ist nicht in jedem Falle so, und viele Veganer legen ja auch Wert drauf, solche verarbeiteten Produkte wegzulassen.
Angenehm ist es, dass die einzelnen Hinweise höchstens einen Abschnitt lang sind. Auch hier würde ich sagen, hält sich Robinson an das Credo: In der Kürze liegt die Würze. Vier Seiten zu generellen Infos und Vegane Ernährung finde ich sehr angenehm von der Länge her. Gemessen daran, dass das Buch derart dick ist, hätte man auch noch etwas mehr schreiben können.
Die restlichen Seiten sind - wie der KApitelname schon sagt - vegane Basics. Wie ersetzt man Eier, Fleisch, Butter, Milch, welche Basics brauchts für die Ernährung, wie sollte sich ein Vorratschrank gestalten, wie zur Hölle bereitet man eigentlich Tofu zu? Besonders toll finde ich die Auflistung verschiedener Mehlsorten, von Getreidemehlen bis hin zu Sojamehlen ist hier alles dabei, auch die verschiedenen amerikanischen Bezeichnungen wie bsp. "Unbleached all-purpose flour", so dass der unwissende Europäer nachschlagen kann, welches europäische Produkt dem am ehesten entspricht.

Die 400 Rezepte, die das Buch bietet, gliedern sich wie in keinem anderen Rezeptbuch in entsprechende Kapitel. Es sind fast 20 Kapitel, was ich als sehr angenehm empfinde. Das bedeutet, dass es für kein Kapitel mehr als 30 Rezepte gibt. WAs die Vielfalt angeht, kann man sagen, dass Robertson wirklich umfassend alle Varietäten und möglichen Events. Angenehm finde ich, dass die Desserts nicht soviel Platz einnehmen. Ein Kapitel mit ungefähr 25 Rezepten finde ich angemessen.
KApitel umfassen einerseits zb. Essen für Eventualitäten (Häppchen, Rezepte zum Grillen), oder eine bestimmte Mahlzeitenart (Suppen, Salate), manchmal steht aber auch eine Nahrungsmittelkategorie im Mittelpunkt (Brote, Pizzen, Hülsenfrüchte).
Man findet eine Menge Basic-Rezepte, sogar bis hin zu drei Sorten Gemüsebrühe, die man selber machen kann. Das überrascht nicht wirklich, ist das buch doch wirklich sehr, sehr umfassend. Gemessen an der Gesamtmenge der REzepte nehmen die Basics eine angemessene Zahl Rezepte für sich ein. Gerade so, dass man alles weiss, was man wissen sollte, aber nicht so, dass man das Gefühl hat, mit Basics wurde die Rezeptzahl hochgepusht. (Dann schon eher mit den Getränken am Ende..)

Hinweise bezüglich Soja- oder Glutenfreiheit oder sonstige Indikatoren zur Sortierung der Rezepte abseits der Kapitel fehlen allerdings komplett. Mir macht das nicht viel aus, aber ich weiss, dass das durchaus Kategorien sein können für andere begeisterte Köche.

Umsetzbarkeit, Zutaten und Aufwand
So schlicht das Buch daherkommt, so schlicht ist auch ein Grossteil der Rezepte. Generell werden sehr selten Zutaten verwendet, die man nur schwer besorgen kann (oder wenn, werden Alternativen angegeben). Die ab und an erfolgte Einsetzung von Fertigprodukten wie Sojawürstchen kann man da gut verzeihen, man muss annehmen,d ass solche Produkte im Amiland einfach viel verbreiteter sind. Für dieses Kochbuch war ich kein einziges Mal am Suchen, kein einziges Mal habe ich ein REzept überspringen müssen, weil eine Zutat nicht erhältlich war.
Die Rezepte sind auch generell gut beschrieben. Ich habe kein einziges Mal notiert, dass ein Rezept gar nicht aufgegangen ist, oder dass Zutaten in den Arbeitschritten vergessen gehen, dass Dinge nicht funktionieren und so weiter. Bei dieser Riesenfülle an Rezepten ist das ein Zeichen für eine wirklich gute Redaktion bzw. ein sehr gutes Lektorat, und auch eine fundierte Köchin, von der die Rezepte stammen.
Generell verwendet Robertson eher wenige Zutaten. Die Zutatenliste ist selten länger als 10 Zutaten, bietet oft auch Alternativen oder die Möglichkeit, Dinge zu ersetzen oder wegzulassen. Das macht die Rezepte sehr angenehm nachzukochen und führt auch dazu, dass die Rezepte zeitlich selten länger als 30 bis 40 Minuten brauchen. Vieles ist schnell nachgekocht und schmackhafte, solide Kost.

Manchmal leidet darunter aber auch ein wenig die Würze. Das ist der Nachteil an dieser tollen Umsetzbarkeit - man muss ab und an in die Gewürzkiste greifen und ein wenig nachwürzen. Die Rezepte bieten also eine super Basis, die man je nach Geschmack noch ergänzen kann.

Robertson kocht in den meisten Fällen für vier Personen, bei Aufstrichen oder dergleichen meistens "2 Cups". Hier punktet Robertson. Leider vermisst ein Hobbykoch zurecht übersichtliche Zeitangaben - ein dicker Minuspunkt.

Generell lässt sich das Buch sehr gut als Kochbuch für Anfänger bezeichnen. Und hier meine ich nicht Anfänger der veganen Küche, sondern generell Kochanfänger. Die Anweisungen sind klar und deutlich, nicht überladen, die Zutatenlisten übersichtlich und die Rezepte sind eher auf der einfacheren Seite gehalten. Ich würde dieses Buch als Geschenk für solche Empfänger durchaus in Betracht ziehen (man muss natürlich Englisch beherrschen.)

Nachgekochte Rezepte
Dieses Kochbuch ist vermutlich das Kochbuch, aus dem ich am meisten nachgekocht habe. Bei 400 Rezepten ist das aber auch kein Wunder. Bereits vor meiner Kochbuchchallenge hatte ich einiges nachgekocht, ein paar Sachen vor allem für das Weihnachtsbuffet bei meiner Oma 2012. Auch 2013 habe ich einiges beigesteuert. Die Sachen sind wirklich praktisch.

Ich habe mich - aufgrund meiner Weight-Watchers-Karriere - eher auf die herzhaften und fettarmen Sachen beschränkt, und die Dessertkategorie zb. vollständig weggelassen. Dennoch konnte ich aus fast jedem Kapitel irgendetwas austesten, was mich wirklich gefreut hat.

Die Rezepte, die ich getestet habe, haben grösstenteils ein "Gut" in meiner Bewertung erhalten, ab und an auch ein okay. Das ist vermutlich der Vor- und Nachteil von Robertsons Buch an sich: Einerseits sind die Rezepte solide und schmackhaft, aber andererseits auch - gerade wegen der fehlenden Würze teilweise - ein wenig zu solide und zu einfach. Mir hat oft der letzte Pepp gefehlt, der ein Rezept über alle anderen gehoben hätte. So fällt es mir auch schwer, ein deutliches Lieblingsrezept

Vegan Planet ist ein solides Grundlagenbuch. Wer nicht viel Geld hat, und ein gutes Buch sucht, dass fast alle Bereiche des Lebens abdeckt, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Man muss einfach wagen, den Gewürzschrank noch etwas mehr aufzumachen und die Rezepte auch ein wenig zu ergänzen oder abzuwandeln. Wer allerdings hochstehende, fancy vegane Küche erwartet, der ist bei Robertson falsch.

Lieblingsrezept: Kein spezifisches Rezept - aber dafür die Kombo aus Bohnen und Salbei, die ich bisher nicht kannte, die mir aber sehr gut gemundet hat.

Fazit:
Solides, sehr umfassendes Kochbuch - Vegane Rezepte für alle möglichen (und unmöglichen Situationen). Hier findet jeder fast alles, was das Herz begehrt. Eine sehr gute Basis für eine vegane Kochbuchbibliothek. Die Rezepte sind manchmal allerdings etwas zu schlicht und lassen an Finesse fehlen. Deswegen bekommt das Buch von mir vier von fünf Sternen!
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am 16. Januar 2012
Dieses mit 400 Rezepten versehene vegane Kochbuch, ist sowohl liebevoll gestaltet als auch gut strukuriert. Zudem sind die Rezepte einfach unglaublich lecker und regen zu eigenen Kreationen an! Die Zutaten lassen sich leicht besorgen und die Zubereitung geht schnell und einfach von der Hand.
Wer Englisch einigermaßen versteht, sollte sich dieses Kochbuch nicht entgehen lassen =)
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am 15. November 2008
This book has loads of interesting recipies for vegetables and I don't regret that I have bought it.

Still: In my opinion many of the recipies use too much fat and some of them too much sugar. Besides, there are too many stews, that are cooked for 40 minutes or more. That is certainly not much good in terms of vitamines etc. And there are too many recipies for gratins, pizzas and other things that you have to bake in the oven for a long time, and that is certainly not much good in terms of ecology, because it wastes a lot of energy.
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