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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Required reading for anyone studying naval history, 21. Oktober 1999
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
I read this book as a midshipman in my efforts toward professional development as a future naval officer. This is an EXCELLENT book. Admiral Woodward provides insight into some very important lessons learned from the Falklands War - the first time the Royal Navy went to war since WWII and using weapons systems that had not been tested in battle and the first war in the age of instant satellite news networks. I couldn't put the book down.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, 11. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
Zu diesem Buch gibt es nur wenig zu sagen: es ist gut. Obwohl dass Kriegsgeschehen nicht vollkommen dargelegt wird, so ist jedoch anzumerken, dass die Gedankengänge und Entscheidungen, die umrissen werden ebenso fesseln. Für geschichtliche Zwecke weniger geeignet, jedoch in allgemeiner Hinsicht, für den interessierten Leser ein gute Überlegung wert. Den Co-Autor vieler Romane von Patrick Robinson kann man so besser kennenlernen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen außergewöhnlich interessant, 4. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
Dieses Buch hat in mehrerer Hinsicht außergewöhnliche Qualität. Zunächst zeichnet es sich schon durch seine ( englische ) Sprache aus. Ich hatte viel Spaß an der typisch britischen Ausdrucksweise, die auch die dahinterliegende Denkweise und Persönlichkeit zeigt. Desweiteren gewinnt man einen guten Einblick in den Lebenslauf eines britischen Offiziers und den entsprechenden Umgebungen. Interessant ist dann der historische Ablauf der ganzen Falkland-Affäre - politisch und militärisch. Letztendlich das Interessanteste für mich waren dann die konkreten taktischen Erwägungen bzgl. der Operationen beider Seiten zu Land, Luft und Wasser. Es zeigt sich wie moderne Kriegführung funktioniert, bzw. eben auch wie überraschend simpel und unprofessionell bestimmte Dinge gehandhabt wurden. Ich kann das Buch jedem empfehlen, wenn man auch erwarten darf, nicht immer mit dem Denk-Stil des Admirals (Ich-Erzähler) einverstanden zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende und erstaunlich persönliche Kriegsbeschreibung, 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
In diesem absolut fesselnden Buch beschreibt Admiral Sandy Woodward den Falkland-Krieg aus seinem persönlichen Erleben heraus. Dabei erhält man tiefe und sehr spannende Einblicke nicht nur in das damalige Kriegsgeschehen, sondern auch in die Zusammenhänge und Abläufe in der Royal Navy während eines solchen Konfliktes. Auch persönliche Konflikte und Krisensituationen werden nicht ausgespart. Besonders eindrucksvoll ist z.B. der Beinahe-Abschuss eines vermeintlichen Aufklärungs-Jets, der sich erst in letzter Sekunde als brasilianisches Passagierflugzeug entpuppt. Schon bald hat man das Gefühl, irgendwo im Flugzeugträger "Hermes" auf Woodwards Schulter zu sitzen und mit ihm den Krieg nochmals zu erleben. Seine große Stärke ist es dabei, auch komplizierteste Zusammenhänge sehr schnell und verständlich auf den Punkt zu bringen. Sein klarer, knapper und dennoch lebhafter und oft unterhaltsamer Stil und sein typisch britischer Humor machen es dabei auch dem nicht-Muttersprachler leicht, das in englischer Sprache geschriebene Buch gut zu verstehen.

Woodward war bei den Streitkräften und in den Medien nicht unumstritten. Schon während des Kriegs wurde ihm "Feigheit" vorgeworfen, da er die beiden Flugzeugträger "Hermes" und "Invincible" weit östlich von den Falkland-Inseln hielt, um das Risiko eines Verlustes zu minimieren. In diesem Buch tritt er den Vorwürfen immer wieder tapfer entgegen, darf jedoch den wesentlichen Grund nicht nennen. Denn erst 2005 gab das Verteidigungsministerium unter richterlichem Zwang zu, dass beide Träger Atomwaffen von kleineren Schiffen der hastig zusammengestellten Flotte an Bord genommen hatten, die angesichts des enormen Zeitdrucks nicht mehr sicher nach England zurückgebracht werden konnten. Woodward hätte also eine Katastrophe riskiert, wäre ein Träger getroffen worden. Zudem war er auch durch internationale Veträge verpflichtet, die Träger mit diesen Waffen aus den Hoheitsgewässern vor den Inseln unbedingt herauszuhalten.

Zum Ende des Buches hin wird immer deutlicher, dass sich unter der harten Schale des schneidigen und messerscharf analysierenden Admirals ein zutiefst vorsichtiger und besorgter Mann verbirgt, dessen Angst im Kriegsverlauf immer mehr zur Paranoia wird. So kann er einfach nicht glauben, dass die total demoralisierten argentinischen Kriegsgefangenen in Stanley keine Konterattacke mehr starten werden, schenkt nicht einmal der argentinischen Kapitulation Glauben, und lässt am Ende seinen eigenen Hubschrauber nach der Landung auf "Hermes" von Bewaffneten umstellen, weil er einige Passagiere nicht kennt - sie stellen sich als Soldaten der britischen Spezialkräfte (S.A.S.) heraus. Vermutlich gilt auch im Krieg, was Andy Grove über Intel und die IT-Branche gesagt hat: "Only the paranoid survive!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen a navy commander at modern war, 28. Januar 2000
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
In this book Admiral Woodward has provided the reader with an informative and candid view of a task force commander at war. His myriad of concerns; logistics, weather, technology, numbers, and the interference of politics and the modern media in the campaign are presented in a very readable format. It was interesting to read his asessments that Argentina could have won the war by concentrating their air attacks on the 2 British carriers (fortunately the Brits hadn't sold them) or the amphibs. As a naval officer, and a student of military history, it was refreshing to see a modern commander admit that such things as acceptable losses and expendable commands really do exist in the conduct of warfare. His humor and leadership style, warts and all, are a primer in command and control under fire. The book presents dramatic descriptions of many tragic episodes, such as the sinkings of the HMS Coventry and the Atlantic Conveyor. Unfortunately, since the book was written from a naval officer's point of view, the land campaign was given rather short notice therefore leaving out an important portion of the fight. I highly recommend the book for professionals and buffs alike.
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5.0 von 5 Sternen Superb work on naval leadership in combat, 26. Mai 1999
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
As a former naval officer myself, who has served with Brits at sea, I found Adm. Woodward's book valuable not only as an historical record but also as a humane look at people in combat. Adm. Woodward's insights on this subject should be training material for every military officer.
Adm. Woodward's writing style is diary-sourced, with a high sense of the immediate. He accents the text with his own illustrations sketched on the spot -- jolly good.
Highly recco'd to everyone interested in military history and leadership.
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5.0 von 5 Sternen First - Class account of action in the South Atlantic, 9. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
Woodward's account of the 1982 war fills a consderable hole in the literature concerning the falklands. Whilst a little dry and stuffy the author is able to convey a realistic sense of the loneliness of military command and the special operational problems encountered in the south atlantic
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4.0 von 5 Sternen Good Book!, 29. Juni 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
Good first-person account of the Falklands war [at least the naval part of it] by the naval forces commander. Seemed a bit dry to me, and Woodward seems pretty stiff, but the subject matter saves it.
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5.0 von 5 Sternen Excellent, 13. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
Well written narrative shows dilemmas and decision making proccesses in modern naval warfare. Highlights the many problems one encounters using complex systems in a real war environment.
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5.0 von 5 Sternen Accurate as I remember!, 7. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books) (Taschenbuch)
An accurate and thought provoking book highlighting the dangers involved in fighting a war so far from home, I share the thoughts and memories depicted in this book.
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One Hundred Days: The Memoirs of the Falklands Battle Group Commander (Bluejacket Books)
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