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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 29. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
...auch für Nicht-Motorradfahrer. Und vor allem ein meiner Meinung nach sehr mutiges Buch, denn Neil Peart gibt hier wirklich sehr tiefe Einblicke in sein Innenleben, das ganze verzeifelte Chaos nach dem Tod seiner Familie, den er auf seiner langen Reise zu verarbeiten suchte. Und doch bei aller zugrundeliegenden Traurigkeit ein Buch, das Mut macht wenn man liest, wie Peart nach und nach auf seinen Reisen wieder ein Gefühl für die Welt entwickelt, abstürzt, sich wieder aufrappelt... Mit Witz, Ironie und oft beissendem Zynismus beschreibt er dabei seine Eindrücke und Begegnungen und erweckt vor dem Auge des Lesers die Landschaften der USA, Kanadas und Mexicos zum Leben. Auch die anderen Mitglieder der Band Rush kommen zu Wort, allerdings liegt der Schwerpunkt des Buches eindeutig auf der Beschreibung von Pearts Heilprozess und seine Reflexionen über das heutige Amerika.
Fünf Punkte für ein aussergewöhnliches Buch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein perfektes Beispiel des positiven Egoismus, 6. Juli 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Die Geschichte der BEWÄLTIGUNG einer menschlichen Katastrophe über fast ein Jahr auf der Straße und in Hotels in merikanischen Kleinstädten, kurze Treffen mit alten Weggefährten, neue Bekanntschaften, den belanglosen Alltag anderer, Einschübe aus der Vergangenheit, Amüsantes, daß doch sehr wichtig ist...
Es gibt wenig auszusetzen an diesem Buch,
außer vielleicht:
1. Es wird hauptsächlich von Rush-Fans gelesen werden
2. es wird in absehbarer Zeit keine Übersetzung in eine andere Sprache geben
3. es macht klar, daß der Autor sein Talent noch nicht mal annähernd ausgeschöpft hat, wenn er bisher fast nur Songtexte geschrieben hat.
Dieses Buch ist sehr persönlich und bis in den letzten Nebensatz autobiographisch. Neil Peart sagte ehrlich, daß zwei Dinge Ihn bewogen haben, dies alles niederzuschreiben.
1. Der Hinweis seines besten Freundes, die Briefe an Ihn erreichten mittlerweile Prosaqualität. (geschrieben hat er viele davon auf der Reise weg von den Verlusten der Vergangenheit (ausgedrückt in einer echten Reise auf dem Motorrad über 60000 Meilen) hin zu sich selbst geschrieben. Der Freund saß im Gefängnis, weil er mit anderen, als seinen legalen Produkten gehandelt hat).
2. es gab Zeit, die durch die Nichtauslastung während der Aufnahmesessions in seinem Hauptjob frei wurde.
Was er dem Leser hier präsentiert, ist hingegen für alle lesenswert, die einen perfekten philosophisch, leidenschaftlichen und zugleich zutiefst rationalen Einblick in das Denken eines Menschen haben wollen, der alle Konstanten in seinem Leben (seine Tochter, seine Frau durch Tod, seinen besten Freund in genau dieser Zeit im Gefängnis und - sehr profan dagegen, aber auch dieses noch!- seinen Hund durch Tod) verloren hat und genau zwei Möglichkeiten hatte: Aufzuhören und den anderen zu folgen oder weiterzumachen und sich wegbewegen von vielem Bekannten. Daß er dabei feststellt, daß das einzig wirklich Bekannte das eigene Ich ist und daß dies leben will, könnte vielen, die bei Minimalstörungen der eigenen Verlogenheit und Entschuldigungen "ich kann nicht mehr" schreien, ein Beispiel sein. Ein Beispiel dafür, wie eine bewußte Auseinandersetzung mit sich selbst die scheinbar verschlossenen Türen öffnet. Hinter jeder Zeile steckt die Erkenntnis des Autors "Ich habe mich nicht geändert, also mache ich weiter" Er geht einfach weiter, wo andere nicht mehr weitergehen können.
Neil Peart beschreibt dies fast unglaublich intensiv. Er kann schreiben!! (so sehr, daß ich mir viel mehr von ihm wünsche, auch letztlich einmal etwas nicht-Autobiographisches). Die "Briefe an brutus" ins Gefängnis haben eine humoristisch-surreale Komponente, die die Schilderungen des Alltags auf der Straße in fast unglaublicher Weise untermauern. Das Herantasten an neue Beziehungen, die beschleunigte Erzählweise zum Schluß, wo die Nähe zur Gegenwart immer größer wird, all dies ist kein Zufall, sondern sehr sehr gut durchdacht.
Es braucht nicht immer philosophische Abhandelungen, um komplexe Bewältigungen zu beschreiben, ein auf den ersten Blick leichter zugängliches Werk, wie dieses kann es auch! ( wer da sagt, daß hier sehr viel an philosophischer Betrachtung drin steckt, soll bitte leise sein (er hat ja Recht!!)
Neil Peart hat jedes Interview seit dem Tod seiner Tochter und seiner Frau (mit Ausnahmen von zwei sehr technisch geprägten gegenüber seinem Sponsor und einem Musikfachblatt) verweigert. Es ist auch alles in diesem Buch gesagt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich musste weinen..., 13. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
und es ist mir nicht peinlich das einzugestehen. Neil Peart erlaubt jedem der es wissen will Einblick in die tiefsten Abgründe der Menschlichen trauer zu werfen. Man leidet Seite für Seite mit diesem Grossartigen Mann der es schafft auf seiner Healing Road Stück für Stück wieder Anschluss an das Leben um ihn herum zu finden.
Für alle die nicht wissen um was es in diesem Buch geht: Neil Peart Songwritter und Drummer der Kanadischen Überband RUSH verlor bei einem Tragischen Autounfall seine 17 Jahre alte Tochter und nur wenige Monate Später seine Langjährige Ehefrau. Er ist nach diesen Schicksalschlägen ein gebrochener Mann der offen darüber nachdenkt seinem Leben ein Ende zu setzen. Eines Morgens setzt er sich auf sein Motorrad und beginnt eine fast 10 Monatige Irrfahrt von Kanada bis Südamerika nur um in Bewegung zu bleiben nicht über das vergangene Nachzudenken müssen. Er legt über 55000 Meilen zurück.
Was genau geschieht werde ich natürlich an dieser Stelle nicht preisgeben. Dieses Buch wurde von einem Meister der Worte geschrieben der keinen Ghostwriter nötig hat. Mit viel Ironie und einer sehr großen Portion Sarkasmus und schwarzem Humor gewürzt.
Ich kann diese Buch nur jedem wärmsstens ans Herz legen nicht nur Bikern oder RUSH Fans. Das Menschlichste Buch das ich jemals gelesen habe. Überzeugt euch selber ich verspreche euch das ich nicht zuviel versprochen habe
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegend - aber auch mit Längen, 4. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Neil Peart verlor innerhalb eines Jahres seine Tochter und seine Frau. Da sein bisheriges Leben zerstört warund keine neuen Perspektiven erkennbar, entschied er sich für eine Motorradtour, um dem Gedanken an den (auch eigenen) Tod zu entgehen. Die Reise führte ihn durch den Westen Kanadas und der USA bis nach Mexiko. Der erste Teil seines Buches handelt von dieser Reise und ist tief bewegend. Peart beschreibt in großer Offenheit sein Gefühlsleben und seine Trauer, das Motorradfahren und die oft seinem Gefühlsleben gleichenden Landschaften sowie die Vorgeschichte seiner Reise auf der "healing road". Dabei findet er passende sprachliche Bilder, wenn er sich selbst als "ghost rider" sieht, der überall auf Geister der Vergangenheit trifft, oder seine Seele als "baby soul", die es zu beschützen gilt.
Einziges Manko des Buches: Es ist zu lang. Der zweite Teil, der die Zeit nach der Rückkehr nach Kanada und weitere Touren mit dem Motorrad beschreibt, ist längst nicht so bewegend. Vieles wiederholt sich und die Entwicklung seines Gefühlslebens gibt nicht so viel her. Auch die Briefe an seine Freunde halte ich teilweise für überflüssig. Zum einen erzählen sie oft nichts Neues, zum anderen benutzt er einen Jargon, der für Freunde gedacht ist und für den Leser zwar sympathisch, aber auch schwer verständlich wirkt.
Das Problem ist eben, dass so eine "Reise" an sich kein Ende hat, ein Buch aber sehr wohl. Dieses hat Neil Peart hier zu spät gesetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beat your drum, 18. Juni 2009
Von 
BerylliumN (Lauterbach bei München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Neil Peart ist ein Ausnahme Drummer, das hat er während seiner langjährigen Karriere mit der kanadischen Band Rush hinlänglich bewiesen und auch oder vielleicht sogar insbesondere seine Drumsolos sind ein Leckerbissen für jeden der Interesse am Schlagzeugspielen hat. Durch eben diese Soli bin ich auch auf das Buch gekommen, denn ich wollte mehr über den Menschen Neil Peart erfahren und war sehr getroffen als ich von den Schicksalschlägen las die ihm wiederfahren sind. Erst verunglückt seine 19jährige Tochter tödlich mit dem Auto und dann stirbt 10 Monate später seine Lebensgefährtin an Krebs, weil sie den Tod der Tochter nicht überwinden kann. Darüber und wie er diese persönliche Mega-Krise überwindet erzählt er in seinem Buch, das eigentlich eine Art Reise-Tagebuch ist und zugleich seine Eindrücke von den verschiedenen Landschaften, Städten und Straßen (bzw Matschpisten) wiedergibt.
Bei seinem Drumsolos hat mich am meisten die außergewöhnliche Klarheit und Balance seines Spiels beeindruckt, die sich auf den Zuhörer überträgt. Und so wie er spielt schreibt er auch: klar, ausgewogen und intensiv, - man sieht wie die Landschaft vor dem eigenen inneren Auge vorbeizieht und man leidet schmunzelt oder schaudert mit ihm.
Es ist nur ein wenig schade daß im ersten Drittel die Beschreibungen seines inneren Heilungsprozesses ein wenig zu kurz kommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlich - 5 Sterne sind zu wenig, 1. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Dies ist mit abstand das beste Buch, dass ich je gelesen habe. Neil's Beschreibungen seiner schwersten Stunden und seines Heilungsprozesses sind atemberaubend, immer spanned, mit einer kleinen Prise Humor. Die Gegenden erscheinen vorm inneren Auge des Lesers, man fühlt richtig was Neil innerhalb seiner über 55.000 Kilometer-Reise durchgemacht hat
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlicher Ghost Rider, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich so begeistert, wie schon lange keines mehr. Neil Peart schreibt schnörkellos und präzise und bei aller Tragik seiner Geschichte oftmals auch äußerst witzig. Der Ghost Rider erlaubt uns einen tiefen Einblick in sein Leben, in das seiner Familie und Freunde - und verknüpft diese Einblicke genial mit den Erlebnissen auf seinen langen und einsamen Motorrad-Fahrten durch Canada, die USA, Mexiko und Belize. Dass Neil Peart am Schlagzeug ein Gigant ist, weiß man. Dass der Mann soooo gut schreibt, freut zusätzlich. Dass er aber darüber hinaus in jeder Zeile seines Buches authentisch bleibt, macht "Ghost Rider" zum Werk eines wahrhaft außergewöhnlichen Menschen.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar, aber teilweise schwierig, 24. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Was Neil Peart wiederfahren ist, möchte wohl niemand von uns erfahren. Doch umso interessanter ist seine Reise durch die USA, Canada und Mexico mit 2 verschienen BMW Motorrädern ( wenn es interessiert: R 1100 GS und K 1200 GS). Zum Teil eine Art Reisebericht mit Beschreibungen der besuchten Orte, ist dieses wunderbare Buch doch zum Teil auch ein Art Tagebuch, in der er seine Gedanken zur "Healing Road" und der Begegnungen auf dieser einträgt, eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Mit einer Mischung aus Einträgen aus seinem Roadbook sowie Briefen an viele verschiedenen Menschen (Brutus, seinen besten Freund, aber auch RUSH Band Mitglieder wie Geddy und Alex, Rush Team Mitglieder und andere im wichtigen Menschen..) erlaubt einer besten Drummer seiner Zeit einen Einblick in seine Gedanken, wie sie während einer Tour dieser Ausmasses menschlicher nicht seinen könnnen. Mal schwebt er in seiner Welt und erzählt penibel von seiner Umwelt mit ihren Macken, mal befasst er sich nur mit seinen innern Geistern.

Alles in allem ein fesselndes Buch, wenn man sich drauf einlässt, was als nicht Rush Fan ( Ich bin trotz meiner jungen 20 jahren einer...) vielleicht nicht so einfach ist. Einzig das Ende lässt auf seine Art zu wünschen übrig, wobei man bedenken sollte, das dies keine Fiction ist, sondern eine wahre Begebenheit.

Bedingt empfehlenswert also, keine leichte Lektüre, aber als Motorradfahrer (Und ich bin Honda Pilot!) und Rush Fan wie ich es bin ein absolutes Muss...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 3. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ghost Rider: Travels on the Healing Road (Taschenbuch)
Hallo! Ich sage nur kaufen, kaufen kaufen... wenn man einmal mit dem Buch begonnen hat kann man sich nur schwer davon lösen. Man gewinnt wunderbare Eindrücke von einer Reise, die einem der begandetsten Musiker und Schriftsteller wohl das Leben gerettet hat.
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5.0 von 5 Sternen Ein unglaubliches Buch über eine unglaubliche Reise, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Neil Peart ist der Drummer der kanadischen Rockband Rush. Er ist bekannt, dass er alle Texte der Band schreibt, und zwar in einem sehr hochwertigen Englisch, wo selbst die native Speaker ihr Dictionary zücken müssen.
So ist es auch in diesem Buch. Ein erstklassig geschriebenes Buch über eine besondere Verarbeitung seines enormen Schicksalsschlags, welchen er durch den Verlust seiner Tochter und seiner Frau erlitt. Er war in einem Schockzustand und konnte sich nach diesem Verlust nicht mehr in diesen ehemaligen gemeinsamen Bereichen aufhalten, wo er ständig an Sie erinnert wurde. So beschloss er, sich auf seine BMW Motorrad zu setzen und einfach drauf los zu fahren.
Diese detaillierte Reisebeschreibung bringt uns in viele westliche Teile und Regionen des nordamerikanischen Kontinents. Er fuhr Kilometer für Kilometer. Der Spruch, der bei mir am meisten hängenblieb war:
"Jeder Kilometer, den ich zurücklege, bringt mich wieder ein Stück zurück ins Leben"
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Ghost Rider: Travels on the Healing Road
Ghost Rider: Travels on the Healing Road von Neil Peart (Taschenbuch - 11. Januar 2002)
EUR 14,50
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