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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebenswertes aus einer vergangenen Zeit
Langweilig ist dieses Buch nicht. Es beinhaltet die Liebesgeschichte zwischen einem arroganten, mürrischen Professor und einer störischen Waisen. Es gilt Standesunterschiede zu überwinden und Vorurteile zu begraben. Der Leser schwelgt im klassischen Zweikampf zwischen Mann und Frau. ,, Das Geheimnis der alten Mamsell" ist der Spiegel einer vergangenen...
Am 21. Juni 2004 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman, der die gesellschaftlichen Ansichten über die Pietät kritisiert
E. Marlitts Roman "Das Geheimnis der alten Mamsell" handelt von der jungen Felicitas, die eine Spielerstochter ist, jedoch in das bürgerliche Hause der Familie Hellwig aufgenommen wird. Von Kindesbeinen an muss sie ertragen, wie man sie als Taschenspielerstochter beschimpft, deren Eltern durch Betteln das Geld den Leuten aus der Tasche ziehen. Als baldige Waise muss...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von Josephine Sterner


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebenswertes aus einer vergangenen Zeit, 21. Juni 2004
Von Ein Kunde
Langweilig ist dieses Buch nicht. Es beinhaltet die Liebesgeschichte zwischen einem arroganten, mürrischen Professor und einer störischen Waisen. Es gilt Standesunterschiede zu überwinden und Vorurteile zu begraben. Der Leser schwelgt im klassischen Zweikampf zwischen Mann und Frau. ,, Das Geheimnis der alten Mamsell" ist der Spiegel einer vergangenen Gesellschaft und lädt dazu ein einige Stunden in poetischer Romantik zu schwelgen.
Fazit: Einfach mal darauf einlassen - im Gegensatz zu moderner Literatur ist das Sprachniveau hier hervorragend
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman, der die gesellschaftlichen Ansichten über die Pietät kritisiert, 15. Mai 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
E. Marlitts Roman "Das Geheimnis der alten Mamsell" handelt von der jungen Felicitas, die eine Spielerstochter ist, jedoch in das bürgerliche Hause der Familie Hellwig aufgenommen wird. Von Kindesbeinen an muss sie ertragen, wie man sie als Taschenspielerstochter beschimpft, deren Eltern durch Betteln das Geld den Leuten aus der Tasche ziehen. Als baldige Waise muss sie sich bei ihrer Pflegefamilie Hellwig zurechtfinden, doch der Umgang mit den beiden "Stiefbrüdern" ist nicht einfach und so verkriecht sie sich in die Mansardenwohnung der alten Mamsell, eine Frau, die aus der Familie ausgestoßen wurde und zurückgezogen im gleichen Hause wie Felicitas lebt. Eines Tages stirbt die alte Mamsell und Felicitas will das Geheimnis von ihr erfahren, das sie so lange wohl behütet hat, zu Lebzeiten...

Der Roman kritisiert die damalige Einstellung zum Christentum, das viele Menschen missbrauchten, indem sie vorne herum einen auf gut fromm, gläubig und christentreu taten und hinten herum ablästerten was das Zeug hält, über Tote herzogen, Kinder züchtigten und demütigten und teils blasphemisch handelten usw. Ich vergebe 3 Sterne, da mir Marlitts Stil zwar einerseits gefällt, man fühlt sich richtig gut versetzt in die damalige Zeit durch die Atmosphäre, die sie als Schriftstellerin mit ihrem Stil schafft, doch andererseits sind ihre Beschreibungen von irgendwelchen Spekulationen über diesen oder jenen Gedankengang viel zu langatmig (diesen Punkt kritisierte ich bereits in meiner Rezension zu "Goldelse" von Marlitt bezüglich der unendlichen Umschreibungen der Landschaft). Die Beschreibungen der Gegend sind auf den Thüringer Wald bezogen und somit typisch für Marlitt, da sie Thüringerin war.

~Bücher-Liebhaberin~
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Empfehlenswert!, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bücher von Eugenie Marlitt beschreiben eine Zeit, die wir uns heute kaum noch vorstellen können, aber natürlich im Stile der damiligen Zeit entsprechend romantisch, verklärt und hübsch verpackt. Sie sind durchaus lesenswert, ein bisschen mit den Büchern von Georgette Heyer und teils auch von Jane Austen vergleichbar. Ich habe sie schon im Jugendalter gelesen und nun nach über 30 Jahren wiederentdeckt. Ich kann sie nur empfehlen. Es wurde sogar verfilmt, allerdings wenn ich es richtig erinnere nur als Fernsehproduktion in Deutschland, ich glaube ARD.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman, der die gesellschaftlichen Ansichten über die Pietät kritisiert, 17. Januar 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der alten Mamsell (Taschenbuch)
E. Marlitts Roman "Das Geheimnis der alten Mamsell" handelt von der jungen Felicitas, die eine Spielerstochter ist, jedoch in das bürgerliche Hause der Familie Hellwig aufgenommen wird. Von Kindesbeinen an muss sie ertragen, wie man sie als Taschenspielerstochter beschimpft, deren Eltern durch Betteln das Geld den Leuten aus der Tasche ziehen. Als baldige Waise muss sie sich bei ihrer Pflegefamilie Hellwig zurechtfinden, doch der Umgang mit den beiden "Stiefbrüdern" ist nicht einfach und so verkriecht sie sich in die Mansardenwohnung der alten Mamsell, eine Frau, die aus der Familie ausgestoßen wurde und zurückgezogen im gleichen Hause wie Felicitas lebt. Eines Tages stirbt die alte Mamsell und Felicitas will das Geheimnis von ihr erfahren, das sie so lange wohl behütet hat, zu Lebzeiten...

Der Roman kritisiert die damalige Einstellung zum Christentum, das viele Menschen missbrauchten, indem sie vorne herum einen auf gut fromm, gläubig und christentreu taten und hinten herum ablästerten was das Zeug hält, über Tote herzogen, Kinder züchtigten und demütigten und teils blasphemisch handelten usw. Ich vergebe 3 Sterne, da mir Marlitts Stil zwar einerseits gefällt, man fühlt sich richtig gut versetzt in die damalige Zeit durch die Atmosphäre, die sie als Schriftstellerin mit ihrem Stil schafft, doch andererseits sind ihre Beschreibungen von irgendwelchen Spekulationen über diesen oder jenen Gedankengang viel zu langatmig (diesen Punkt kritisierte ich bereits in meiner Rezension zu "Goldelse" von Marlitt bezüglich der unendlichen Umschreibungen der Landschaft). Die Beschreibungen der Gegend sind auf den Thüringer Wald bezogen und somit typisch für Marlitt, da sie Thüringerin war.

~Bücher-Liebhaberin~
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5.0 von 5 Sternen Wichtiger Beitrag zur Entwicklung der modernen Literatur, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In ihrem Roman 'Das Geheimnis der alten Mamsell' kämpft die Autorin (E. Marlitt) um die Emanzipation der Frau. ihre Formulierungen, die denen Thomas Manns nicht nachstehen. Leider unterwirft sich die Heldin des Romans den Standards der Gesellschaft, – sie ordnet sich einem autoritäten Mann unter –. was der emanzipierten Mamsell nicht passiert ist. Dies ist ein Schönheitsfehler, aber der Roman wäre wohl sonst nicht akzepitert worden.
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3.0 von 5 Sternen Wunsch meiner Tante, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der alten Mamsell (Taschenbuch)
Ich kann selber nichts dazu sagen, da ich das Buch nur für meine Tante gekauft habe. Ich sebst hab es nicht gelesen.
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4.0 von 5 Sternen Gut geschrieben!, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man muss sich erst etwas in den Schreibstil hineinlesen und dann wird es sehr interessant. ist eine gute Geschichte zum entspannen und trotzdem interessant.
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5.0 von 5 Sternen Schööööön, 19. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der alten Mamsell (Taschenbuch)
Trivial? Vielleicht! Kitsch? Vielleicht! Schade um die Zeit? Auf keinen Fall. Einfach eine hübsche Lesegeschichte für trübe Tage. Wollte das Buch wirklich mehr sein? Wohl kaum. Lesens- und liebenswert.
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4.0 von 5 Sternen Schöne Vergangenheit, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ach, ist doch schön, alte Schmöker zu lesen! Allerdings: ein Glück, dass heute die Welt anders ist - gerade für Frauen, aber auch für Männer, heute dürfen sie sich auch offiziell unter die Arme greifen lassen, nicht nur heimlich über das psychologische Hintertürchen findiger oberheiliger frommer Frauen...
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5.0 von 5 Sternen Erstaunlicher Wandel, 1. Juni 2013
Von 
Gisela "g.b." (Schutterwald, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne zuviel ausplaudern zu wollen gibt es in diesem Buch eine erstaunliche Wandlung und auch eine überraschende Wendung. Fee, Tochter eines Schaustellers und dessen adliger aber verstoßener Frau, die in Ausübung ihres Berufes versehentlich getötet wird, wird von einem großherzigen und gutmütigen im Dorf hochangesehenen Mann mit nach Hause gebracht, um sie bei sich und seiner Frau aufwachsen und erziehen zu lassen. Die Frau jedoch ist hartherzig und dünkelhaft und kann nur durch Drohung des Hausherrn bewogen werden, das Dasein des Kindes im Hause zu dulden. Die beiden Söhne der den Namen Christi stets auf den Lippen tragenden Hausfrau werden von ihr im Glauben erzogen, dass diese weit über dem Kind genannt Fee stehen. Nur die Liebe und Zuwendung des Hausherrn machen das Leben des Mädchens erträglich und sogar fröhlich. Sie darf lernen und ihren wachen Geist schulen. Als der Hausherr jedoch stirbt, wandelt sich das Leben des Mädchens vom geliebten Kind zur miss- und verachteten Magd. Der Hausherr hatte die Sorge um das Kind in die Hände des älteren Sohnes gelegt, der seiner Pflicht insofern nachkommt, als er das Mädchen weiter in der Obhut seiner dünkelhaften, bösartigen Mutter belässt und sie zur Strenge gegenüber dem Kind gemahnt. Dieser älteste Sohn nun wird zum anerkannten und wohltätigen Arzt, der anlässlich seines Besuches im Elternhaus feststellen muss, dass das Mädchen ein reizendes, liebes aber auch stolzes Geschöpf ist, das von seiner Mutter unglaublich schlecht und verachtend behandelt wird. Eine nahe Verwandte mit ihrem Kinde, die im Hause zu Gast ist, wetteifert mit der strengen Mutter darum, Fee so schlecht wie nur möglich zu behandeln. Dieses Leben voller Schikanen kann Fee nur überstehen, weil sie eine Frau im Hause entdeckt hat, die von ihren Verwandten in die Abgeschiedenheit verdammt wurde und die für Fee Mutter und Freundin zugleich wird. Bei ihr lernt das Mädchen, seinen ausgeprägten Wissensdurst zu stillen aber auch, was Wärme und liebevolle Behandlung bedeuten. Die alte Mamsell versäumt, rechtzeitig ihr Testament zu ändern und so geht Fee leer aus, als sie stirbt. Fee weiß jedoch um ein Geheimfach in einem Schrank und findet dort, als sie sich auf abenteuerlichem Wege Zutritt zur verschlossenen Wohnung verschafft, ein Büchlein, das sie eigentlich ungelesen vernichten sollte, das ihr aber ein furchtbares Familiengeheimnis verrät und vieles aus dem Leben der Alten Mamsell in einem anderen Lichte erscheinen lässt. Ich möchte nicht zuviel verraten, nur so viel, dass eine Person im Laufe der Geschichte sich ganz erheblich wandelt und es doch noch ein überraschendes "Happy End" gibt. Eine sehr lesenswerte, wenn auch etwas altertümlich anmutende Geschichte. Von mir für Spannung und Unterhaltung fünf Sterne.
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Das Geheimnis der alten Mamsell (Großdruck)
Das Geheimnis der alten Mamsell (Großdruck) von Eugenie Marlitt (Taschenbuch - 10. Februar 2014)
EUR 13,80
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