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5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichte!
Ich kann die Kritik, die hier an mehreren Stellen geäußert wird, nachvollziehen - ja, die Story hat viele Elemente aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende, von Peter Pan (Neverland-Immerheim), die Hauptfigur ähnelt dem kleinen Prinz von Saint-Exupery...

Aber wie heißt es in Werbung und Marketing so schön? Besser gut geklaut,...
Vor 12 Monaten von Sprachpolizei veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seitenlanges Spazierenschreiben
Die Grundidee ist zwar nicht neu, aber nett: ein Mädchen aus einer von einem Schicksalsschlag getroffenen Familie bekommt von einem mysteriösen Mann ein Buch geliehen, das sie in eine andere Welt bringt.
Allerdings fängt man nach den ersten Seiten, die man in der anderen Welt verbringt, bereits an, sich zu fragen, wo das Ganze denn hinführen soll...
Vor 2 Monaten von Manuela veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichte!, 24. April 2014
Ich kann die Kritik, die hier an mehreren Stellen geäußert wird, nachvollziehen - ja, die Story hat viele Elemente aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende, von Peter Pan (Neverland-Immerheim), die Hauptfigur ähnelt dem kleinen Prinz von Saint-Exupery...

Aber wie heißt es in Werbung und Marketing so schön? Besser gut geklaut, als schlecht erfunden.

Und ich muss es zugeben, selbst mich als Fantasy-Ablehner hat die Geschichte um ein Mädchen, das seine Mutter durch einen tragischen Unfall verliert und ihre seelischen Wunden durch die Abenteuer, die es in einer Fantasiewelt eines Buches erlebt, heilen kann vom ersten Augenblick an in ihren Bann gezogen.

Es ist eine gut geschriebene, schlüssig erzählte, fantasiereiche Erzählung - und zwar nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glück ist Wasser in deiner Hand, es bleibt immer etwas für dich zurück!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lynettes Welt bricht zusammen, denn ihre Mutter verstirbt bei einem tödlichen Unfall. Überfordert mit der neuen Lebenssituation und ihrer Trauer zieht sie sich immer mehr in sich zurück. Außerstande dem Kummer zu entfliehen, lässt sie sich von der Geschichte des Jungen, Jeronimus, gefangen nehmen und erlebt Abenteuer, die weit über Buchseiten hinausgehen.

Was würde mich bei diesem Buch erwarten? Jugendbuch, das wusste ich. Lese ich viele Jugendbücher? Eigentlich nicht, aber es wurde mir von jemandem empfohlen, dessen Urteil ich sehr vertraue. Vom schriftstellerischen Können des Autors wusste ich ja aufgrund seines ersten Buches, Demor. Dieses war gute Fantasy, aber würde dieses Buch es auch schaffen, meine hohen Erwartungen zu erfüllen?

Ja, das kann man der Bewertung entnehmen, aber hier einige Dinge, die mich zu den fünf Sternen verleitet haben:

Die Geschichte beginnt mit der Familie Wilken. Vater, Mutter, der älteste Sohn Leif - ein Herumtreiber, die vierzehnjährige Lynette, die etwas jüngere Kessie und der kleine Bruder Theo. Eine ganz normale Familie, nicht reich, aber sie kommen über die Runden.

Lynette ist eine typische Vierzehnjährige mit den Launen einer Vierzehnjährigen. Das wurde sehr gut rübergebracht. Sie stellt sich gegen Modezeitschriften und dem Motto, Mädchen müssten süß sein und lächeln. Von Anfang an hat man dadurch eine innige Verbindung zu ihr. Sie ist nicht das megatolle, wunderschöne Püppchen, das so oft in Geschichten verwendet wird und genau das brachte mich ihr nahe. Sie ist... eine von uns.

Als ihre Mutter stirbt, fühlt man mit ihr. Der Mittelpunkt ihres Lebens wurde von ihr gerissen. Es gibt sie nicht mehr, die allwissende Mutter, die sich jeder Sorge angenommen hat. Überfordert mit einem Vater, dem selbst alles über den Kopf zu wachsen droht und dadurch verantwortlich für ihre zwei jüngeren Geschwister, schlittert sie von einem deprimierenden Tag in den nächsten. Unfähig in der Schule die gewünschte Leistung zu bringen, entfremdet sie sich sogar von ihrem besten und einzigen Freund Sascha.

Als sie wegen des Todes ihrer Mutter vergisst einige ausgeliehene Spiele zurückzugeben und sie aufgrund Geldmangels weder die Mahngebühren noch den Betrag bezahlen kann, bricht sie vor dem Besitzer des Spielverleihs in Tränen aus.

Nun dachte ich zum ersten Mal beim Lesen dieses e-books: Hey, der Typ wird als grummelig beschrieben. Ständig murmelt er, er könne keine Rücksicht nehmen, denn Rücksicht würde seine Rechnungen nicht bezahlen, daher kam es mir etwas unglaubwürdig vor, dass er Lynette aufgrund ihrer Tränen ein Buch überlässt, obwohl sie noch nicht einmal die Spiele bezahlen kann. Jahaaa! Das dachte ich, bevor ich das Buch fertig gelesen hatte. Verraten werde ich hier nichts, das müsst ihr selbst herausfinden ^^

Also weiter. Der Alltag gleicht einer Hölle. Sie muss Hausaufgaben erledigen, fühlt sich außerstande diese zu tun. Kessie ist ohnehin zickiger als gewöhnlich und der junge Bruder droht aus dem Fussballteam zu fliegen, sollte der Vater die Rechnungen nicht bezahlen können. Eher begierigt schlägt Lynette das Buch auf, bereit der natürlichen Welt zu entfliehen, die dunkler als der schlimmste Albtraum auf sie wirkt.

Immerheim ist eine fantastische Welt voller Wunder, in der Katzen Jeronimus Streiche spielen und Kröten das Komando über den Turm innehaben. Selbst Bänke fliehen neckend vor den Allerwertesten derjenigen, die sich kurz ausruhen wollen.

Der Lord dieser Welt ist ein sensibler, neunjähriger Junge, der sich selbstlos um die Belange der Bewohner Kanderbrucks kümmert. Den Leuten schenkt er das, was alle von uns begehren: Glück!

Lynette verbringt immer mehr Zeit mit dem Lesen des Buches, bis sie sich auf einmal in dem Turm wiederfindet, der Jeronimus' Zuhause ist.

Die Grenzen beider Welten drohen immer mehr zu verschwinden. Lynette flieht vor dem Alltag nach Immerheim, aber je länger sie dort verweilt, umso mehr wird ihr bewusst, der Junge, der Glück bringt, ist selbst nicht glücklich. Zu groß ist die Sehnsucht danach, einen Blick auf die Welt hinter den bekannten Grenzen zu werfen. Doch dies wird ihm von dem Schattenmann verwehrt, dem er die Schuld daran gibt, jedes Mal nach dem Einschlafen in dem Turm zu erwachen.

Nur die weiße Frau könne ihm helfen diese Ketten zu sprengen und er sieht in Lynette die Kriegerin, die ihm tapfer zur Seite steht um diese Aufgabe zu meistern.

Nun habe ich genug von der Geschichte verraten. Je mehr man liest, umso klarer wird, die Reise steuert auf eine Ende zu, allerdings wusste ich lange nicht, was für ein Ende diese Geschichte nehmen würde.

Sie erzählt von einem gebrochenen Herzen, das lernen muss zu heilen. Von einer Wand des unendlichen Vermissens, welche unüberwindbar scheint. Wie man lernen muss nach vorne zu sehen und das Leben so zu nehmen wie es ist: Vergänglich, aber mit unendlich vielen Wundern bestückt.

Gekonnt wurde ich durch zwei Welten geführt. Der Schreibstil, die Art Immerheim zu beschreiben, ringt mir Bewunderung ab. Mit sorgfältig ausgewählten Worten wurde die Geschichte für den Leser erschaffen.

Beim Lesen überkam mich an wenigen Stellen das Gefühl des Erkennens, allerdings lasen sich diese als mit eingeflossene Sätze, die dem Leser zeigen, von wem Nicholas Vega als Autor geprägt wurde. Im Nachhinein weiß ich, er ist ein Fan guter alter Fantasy und kennt sich bestens mit Videospielen aus ^.^

Nun, am Ende angelangt, kann ich definitiv sagen: Der Autor hat mich gepackt! Hoffentlich folgen noch eine Menge derartiger Bücher, denn dieser Indie-Autor kann locker mit den vielen Verlagsautoren mithalten =)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seitenlanges Spazierenschreiben, 6. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Grundidee ist zwar nicht neu, aber nett: ein Mädchen aus einer von einem Schicksalsschlag getroffenen Familie bekommt von einem mysteriösen Mann ein Buch geliehen, das sie in eine andere Welt bringt.
Allerdings fängt man nach den ersten Seiten, die man in der anderen Welt verbringt, bereits an, sich zu fragen, wo das Ganze denn hinführen soll. Die Suche nach dem König hält die Spannung noch etwas aufrecht, aber danach hatte ich das Gefühl, der Autor will noch eine Moral in die Geschichte bringen, was ihm meiner Meinung nach nicht gelungen ist.
Auch der Schreibstil ist für meinen Begriff oft etwas holprig, da der Autor des Öfteren versucht Jugendsprache zu verwenden, was eher gezwungen als authentisch klingt.
Als ich am Ende in der Danksagung gelesen habe, dass der Autor öfter daran gedacht hat, den Roman aufzugeben, hat mich das nicht überrascht, denn ich habe den Roman als Spazierenschreiben ohne echtes Ziel empfunden. Deshalb ein klares Nein von meiner Seite.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch mit Seele, 19. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, wer Tintenherz und unendliche Geschichte mag, wird das Buch lieben. Ich bin zwar "kein Jugendlicher mehr", aber die beschriebene Entwicklung der Persönlichkeit unserer Protagonistin durch ihre Reise in dieses "fantstische Reich des Buches".... Sehr authentisch, sehr realistisch, sehr schön. Unbedingt lesen, für 3 € wirklich geschenkt
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantasie pur., 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein phantastisches Buch. Aber die reale Welt kommt auch nicht zu kurz. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Also alle Junggebliebenen unbedingt lesen:
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realfantasy, 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schön, dass das Buch zwischen Realität und Fantasy wechselt und einen dabei gut mitnimmt, schade nur manchmal, dass man sich in der Fantasiewelt erst zurechtfinden muss ….
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Erwachsene Jugendlichen Worte in den Mund legen..., 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorneweg: Respekt, wenn es jemand schafft, überhaupt ein ganzes Buch zu schreiben! Die Geschichte, die in Immerheim angesiedelt ist, ist wirklich zauberhaft gelungen. Die Welt, die in der Realität angesiedelt ist- leider nicht. Pseudo-Jugendsprache und sächsische Ausdrucksweise (i.S.v. lokal bekannten Wörtern und Ausdrucksweisen). Hat es für mich echt schwierig gemacht durchzuhalten. Auch bei Büchern gilt wie im Film: wenn man den Protagonisten anmerkt, dass sie s p i e l e n, ist das Handwerk nicht gut ausgeübt. Die "Moral der Geschicht'" ist mir oftmals leider zu platt. Nett zu lesen, wenn man ausdauernd ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasie erschafft neue Welten, 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicholas Vega versteht es, einfühlsam und eindrucksvoll fantastische Welten zu erschaffen. Wer hat denn nicht schon einmal davon geträumt in eine Fantasiewelt abtauchen zu können, wo jeder ein Held sein kann- egal welche Statur und körperliche Verfassung er auch haben mag?! Lynette gelingt dies, mehr noch als uns anderen, und hilft ihr über den Tod ihrer Mutter hinweg, weil sie letztendlich erkennt was wirklich Glück im Leben bringt:eine Familie, die nicht perfekt ist, aber zusammen hält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verwirrend, faszinierend und überraschend, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich nur zufällig gekauft hat mich dieses Buch sehr schnell in seinen Bann gezogen. Ich habe es innerhalb kürzester Zeit (2 Abende) gelesen. Immer wieder versucht die Hauptdarstellerin an den Schultern zu packen und wach zu rütteln. Aber auch das vermeintlich Unheilbringende ist am Ende gut und wichtig. Spannend und sehr empfehlenswert. Für alle Teens, insbesondere für die, die ebenfalls ein Elternteil verloren haben.
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5.0 von 5 Sternen Traumhaft schöne Fantasy-Geschichte, 8. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit der Geschichte „Der Junge, der Glück brachte“ darf der Leser sich nicht nur auf eine fantasievolle Reise durch Immerheim begeben sondern auch zwei wundervolle Charaktere kennen und lieben lernen.

Lynette, die von allen nur Lyn genannt wird, hat es mit ihren süßen 14 Jahren nicht leicht im Leben. Nach dem Tod ihrer Mutter wird sie mit ihrer Trauer nicht fertig und muss sich zu allem Überfluss auch noch um ihre jüngeren Geschwister kümmern, da der Vater total überfordert ist.
Die Flucht in Fantasy-Geschichten und Videospielen bietet die einzige Ablenkung.
Von dem Videothekbesitzer Herrn Odes bekommt sie unerwartet ein altes, in Leder gefasstes Buch in die Hand gedrückt. Der Titel: Der Junge, der Glück brachte.

Der Junge, Jeronimus, lebt in einer bunten Welt voller außergewöhnlicher Kreaturen, die als Immerheim bekannt ist. Jeronimus` besondere Fähigkeit ist es anderen Glück zu schenken. Nur er selbst scheint vom eigenen Glück verlassen.

Lyn ist von Jeronimus` Geschichte fasziniert und findet sich ganz plötzlich selbst in Immerheim wieder. Aber wie kann das sein? Oder träumt sie nur?
Egal, Immerheim ist ihr eine willkommene Abwechslung zu ihrem tristen Alltag und der Junge ist ihr auf Anhieb sympathisch. Sie begleitet ihn durch seine Geschichte und stellt sich dabei mehr als nur einmal die Frage: „ Was bedeutet Glück?“

Um diese Frage zu beantworten bedarf es einer gefährlichen und unheimlichen Reise. Es gilt dunkle und mysteriöse Gestalten zu schlagen, die nicht selten aus innerer Angst und Verzweiflung geboren sind. Lyn und Jeronimus müssen anfangen zu verstehen, zu akzeptieren und loszulassen.

Nicholas Vega erzählt seine Geschichte so farbenfroh und detailreich und zaubert wundervolle Bilder vor dem inneren Auge der Leser.
Seine Figuren, egal ob Protagonist oder Nebendarsteller, sind mit so viel Liebe skizziert. Jede für sich ist einzigartig und macht die Geschichte zu etwas besonderem.
Durch das Mischen von Realität und fiktiver Welt, schickt uns der Autor auf ein spannendes Abenteuer, das uns mitfiebern lässt. Ohne eine Ahnung zu haben wie diese Geschichte wohl enden könnte, darf man sich als Leser auf einige Überraschungen gefasst machen.

Fazit & Bewertung

Nicholas Vega entführt den Leser in eine magische Welt voll bunter Fantasie.
Langeweile kommt in Immerheim jedenfalls nicht auf.
Mit der spannenden Suche nach Antworten auf die Frage nach dem Glück, wird wohl am Ende der Geschichte jeder ein kleines Stück Glück in Händen halten.

5*****
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Der Junge, der Glück brachte
Der Junge, der Glück brachte von Nicholas Vega (Taschenbuch - 25. Januar 2014)
EUR 9,99
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