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5.0 von 5 Sternen L.C. Frey ist beängstigend!
OK, der Frey schreibt unheimliche Sachen, und dieses Buch ist gruselig. Ziemlich gruselig, ich schreibe gleich, wieso. Wer mir aber langsam so richtig unheimlich wird, ist der Autor. Wie schafft der Mann es, in einem Jahr (!) drei solche Bücher aus dem Ärmel zu schütteln (Na, gut, Nest ist nun nicht gerade ein Wälzer) - und dann noch auf diesem Niveau...
Vor 6 Monaten von Ernst H. veröffentlicht

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Epischer" Horrorthriller?
Obwohl mich die überschwänglichen Vorbemerkungen und Zitate in der Beschreibung von Romanen (inkl. Fettdruck, Großbuchstaben usw.) eher mit Misstrauen erfüllen, habe ich mir "Draakk" aufgrund der ausgesprochen positiven Rezensionen dennoch zugelegt. Im Ergebnis war meine Skepsis aber nicht unbegründet.

Kurz zur Story: Peter Singer ist...
Vor 5 Monaten von McDuncan veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen L.C. Frey ist beängstigend!, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draakk: Etwas ist erwacht. (Horrorthriller) (Taschenbuch)
OK, der Frey schreibt unheimliche Sachen, und dieses Buch ist gruselig. Ziemlich gruselig, ich schreibe gleich, wieso. Wer mir aber langsam so richtig unheimlich wird, ist der Autor. Wie schafft der Mann es, in einem Jahr (!) drei solche Bücher aus dem Ärmel zu schütteln (Na, gut, Nest ist nun nicht gerade ein Wälzer) - und dann noch auf diesem Niveau? Und sich dann auch noch von Buch zu Buch derart zu steigern? Ich weiß es nicht, aber diesen Autor hat scheinbar die Schreibwut gepackt. Böse.

Und genauso böse ist auch dieses Buch. Ich will nicht all zu viel über die Story verraten, das meiste, was man dazu wissen muss, steht auf dem Buchdeckel.
Zunächst verirrt sich ein alter Mann beim Klettern in den Schweizer Bergen und findet etwas, naja, was er da bestimmt nicht gesucht hat. Oder es findet ihn ... Dann schwenken wir zu einem Wissenschaftler und der kommt einer üblen Sache auf die Spur (Erster Pluspunkt, der Wissenschaftler Peter Singer: In seiner zynischen Art erinnert er etwas an den guten alten Jake Sloburn, ist aber doch wieder ganz anders - wenn Herr Frey eines versteht, dann Charaktere zu entwickeln, Spitze!). Ehe er sich's versieht, steckt er in einer Menge Ärger, und nebenbei muss er auch noch das schwierige Verhältnis mit seiner Tochter kitten ... und damit geht der Ärger erst los...

Was das Buch aber besonders macht, neben den anschaulichen Charakteren, ist wieder mal der Erzählstil. Mich hat das Buch spätestens ab dem Auftauchen von Singer heftig gepackt und bis zur letzten Seite und dem grandiosen Schluss nicht wieder losgelassen. Dennoch haben alle Handlungsfäden ausreichend Zeit, sich zu entspinnen, die Charaktere lassen sich Zeit für tolle und teilweise ziemlich lustige Dialoge und ... was soll ich sagen, das Buch ist einfach eine runde Sache!

Und dann kam das Nachwort, und das hat mir zu denken gegeben. Der Kerl schreibt hier über ein verdammt aktuelles Thema, und zwar auf eine Weise, das man es zunächst gar nicht merkt, so sehr ist man in der Story gefangen. Anlass genug, das Buch gleich nochmal zu lesen, und bei Gelegenheit darüber nachzudenken, wer in diesem Land eigentlich die Fäden in der Hand hält.

Fazit: L.C. Frey macht mir Angst! Und ich liebe es! Spitze!

Ich habe auch diesmal wieder zur Printversion gegriffen, denn mir kommt kein E-Book-Reader ins Haus (Fotos habe ich wieder reingestellt, diesmal sind es stolze 460 Seiten, ein feiner, kleiner Holzblock!) Und den werde ich mir signieren lassen, denn ich gestehe:
Mich hat der Kerl am Schlafittchen, auch ich bin ein Frey-Fan!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Epischer" Horrorthriller?, 6. Februar 2014
Von 
McDuncan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl mich die überschwänglichen Vorbemerkungen und Zitate in der Beschreibung von Romanen (inkl. Fettdruck, Großbuchstaben usw.) eher mit Misstrauen erfüllen, habe ich mir "Draakk" aufgrund der ausgesprochen positiven Rezensionen dennoch zugelegt. Im Ergebnis war meine Skepsis aber nicht unbegründet.

Kurz zur Story: Peter Singer ist Zoologe und wird von seinem Arbeitgeber aufgefordert, in einer versteckten Forschungsanlage an der Untersuchung eines geheimnisvollen "Objekts" mitzuwirken. Die Sache geht schief und am Ende ist Singer der einzige Überlebende. Da man ihm die Schuld in die Schuhe schieben will, flieht er und macht sich auf die Suche nach den Ursachen der Katastrophe. Sein Weg führt ihn zum Fundort des Objekts, aber er ist nicht der Einzige mit dieser Idee. Mehr sei hier aufgrund der Spoilergefahr nicht verraten.

Die Geschichte an sich ist ohne Frage sprachlich gut erzählt und bietet auch einiges an Spannung. Die selbstironische Art Singers gefällt und lässt einen hier und da schmunzeln. Gemessen an solchen Aussagen wie "episch" oder "schonungslos brisant, hochaktuell" hätte ich hier aber deutlich mehr erwartet, zumal sich mir immer noch nicht erschließt, was an der Geschichte "hochaktuell" sein soll. Gerade in Sachen Horror verläuft der Roman nach dem durchaus guten Auftakt in der Forschungsstation lange Zeit auf Sparflamme (die Zeit der Flucht Singers), um dann mit dem Finale plötzlich in heftige Gewaltexzesse überzugehen. Nicht, dass ich damit ein Problem habe, aber Gewalt allein genügt mir als Stilmittel für einen Horrorthriller nicht.

Auch in Sachen Handlung und beteiligte Charaktere war das Ganze für mich nicht immer schlüssig. So wird, um nur ein Beispiel zu nennen, zu Beginn deutlich auf die Alkoholsucht Singers abgestellt, die er dann aber gerade in heiklen Situationen, in denen er eigentlich zur Flasche greifen müsste (woraus sich dann interessante Komplikationen hätten ergeben können), ohne Probleme ablegt.

Fazit: Der Roman bietet solide und durchaus auch spannende Unterhaltung. Die zugrunde liegende Idee finde ich interessant, in der Umsetzung gibt es aber nach meinem Dafürhalten Längen. Von der Wertung sehe ich "Draakk" zwischen 3 und 4 Sternen, unter einem "epischen Horrorthriller" stelle ich mir allerdings deutlich mehr vor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Horrorthriller, 25. Januar 2014
Der Wissenschaftler Singer kämpft zusammen mit seiner achtzehnjährigen Tochter, zu der er keinen Kontakt mehr hatte, und deren Freund gegen einen Dämon. Wir erleben unglaublich intensiv geschilderte Träume, Visionen, Rückblicke und nehmen an Verfolgungsjagden teil. Zur Story wurde ja bereits in der kurzen Zusammenfassung genug gesagt. Ich möchte euch die Spannung und das Grauen schließlich nicht nehmen.

Die verschiedenen Erzählstränge sind horrormäßig spannend, teilweise witzig und fesseln den Leser von der ersten Seite an. Der Biologe Singer ist ein sehr interessanter Charakter, ein Zyniker, der über sich selbst lachen kann, und auch noch in harten Situationen dumme Sprüche parat hat.

Die einzelnen Szenen sind bildhaft und wortgewaltig geschildert, Kopfkino pur!

L. C. Frey hat hier ein Szenario erschaffen, das leider auch Realität sein könnte. Machtgierige Konzerne gibt es schließlich genug. Ziemlich beängstigend, was der Autor da geschrieben hat.

Dieser Horrorthriller hat mir gut gefallen, Er bietet genügend Material um Freunde von Action, Horror, Verschwörungstheorien, Mythen um die Atlanter, jeder Menge Blut und übersinnlichen Dämonen zufrieden zu stellen. Gut entworfene Charaktere, einen interessanten Plot, was will man als Leser mehr? Ganz klare Leseempfehlung 5/5 Sterne. Ach ja, das Special am Ende des Buches müsst ihr auch unbedingt lesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Gut und Böse sind Begriffe aus dem Märchen, wissen Sie?", 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Gut und Böse sind Begriffe aus dem Märchen, wissen Sie?" (Seite 202/ebook)

DRAAKK ist wieder mal so ein Buch, das einen wohl längere Zeit begleiten wird. Nicht nur aufgrund der Thematik, die der Autor dem Leser sowas von real serviert, dass einem sämtliche Haare zu Berge stehen, sondern auch wegen des hammermäßigen Horror-Trips, auf den Autor den Leser schickt: krass, verstörend, blutig, ekelhaft, obszön - aber spannend bis zur letzten Seite.

Sprachlich gesehen würde ich das Buch schon fast als "Meisterwerk" bezeichnen. Nur selten hab ich bisher eine solche Mischung aus Horror, Spannung und einer Prise Selbstironie (der Hauptfigur) in die Hand bekommen. So gehen dem Spitzenwissenschaftler Peter Singer in Momenten größter Not z. B. Gedanken wie diese durch den Kopf: "Singer schätzte, dass etwa fünzig Geschosse aus dem Lauf der kleinen Waffe die Entfernung zwischen ihnen wesentlich schneller zurücklegen würden als er." (Seite 290/ebook)

Mein Gesichtsausdruck während des Lesens hat von heiter und lustig bis hin zu angeekelt und verstört wohl so ziemlich jede Facette gezeigt.

Die Szenen sind so detailreich beschrieben, dass der Schock über dieses Szenario einen wie eine wärmende Decke umhüllt. "Er trat erneut zu und entfernte damit die meisten ihrer Schneidezähne, die in winzigen Stückchen in ihren blutigen Rachen rieselten wie ein kleines, kalziumhaltiges Schneegestöber." (Seite 340/ebook) - um nur ein Beispiel von vielen zu nennen.

Auch philosophische Elemente wie "Denn wenn ich eines weiß, dann, dass nichts, nicht das Geringste, jemals ohne Sinn geschieht" oder "Denn nichts, wie Sie wissen, ist so subjektiv wie die objektive Realität" kommen nicht zu kurz - und passen perfekt ins Geschehen.

Was mir auch noch super gefallen hat, war das "Extra" zum Schluss. Aber das ist wirklich nur was für die ganz Hartgesottenen...

Ganz klare Leseempfehlung für alle Fans von Verschwörungstheorien, Horror und Übersinnlichem.

★★★★★
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überraschend gelungen, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draakk: Etwas ist erwacht. (Horrorthriller) (Taschenbuch)
Aufgrund der guten Rezensionen und meiner ständigen Suche nach guten Horrorbüchern blieb mir nichts anderes übrig, als dieses Buch zu bestellen. Und über weite Strecken wurde ich auch nicht enttäuscht. Die Szenen, wo es rund geht, sind wirklich spannend und teils auch brutal beschrieben. Bemängeln muss ich, dass dieses Niveau nicht ständig aufrechterhalten wird. Nach dem ersten Kontakt mit dem Wesen hab ich mir gedacht: "Jetzt wird es rundgehen", doch leider wurde dann viel geschrieben, was zwar die Handlung voranbringt, aber nicht gerade unterhaltsam bzw. spannend (auch keine wirkliche Spur von Horror zwischendurch) zu lesen war. Die zweite Begegnung mit dem Wesen lässt etwas auf sich warten. Da geht es dann aber wieder zur Sache, wenn auch nur kurz, wenn man die Länge des gesamten Buches betrachtet. Das Ende wirkt auch etwas hanebüchen.
Das alles hört sich vielleicht etwas zu negativ an, immerhin wurde ich trotz angesprochener Mängel meist gut unterhalten. Der Schreibstil des Autoren ist auch sehr angenehm zu lesen und eine Prise Humor (bzw. Sex) kommt auch hinzu. Passend fand ich auch das geschichtliche Korsett, in das die Geschichte eingefügt wurde, die Rückblenden waren mit das Beste am Buch.
Also alles in allem ist mir das Buch 4 Sterne geradeaus wert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5/5 für Draakk von L.C. Frey, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draakk: Etwas ist erwacht. (Horrorthriller) (Taschenbuch)
KLEINES VORWORT

Vor etwa einem Jahr habe ich mir ein Kindle zugelegt.
Ehrlich gesagt: Ich benutze mein Kindle heute kaum noch. Ich bin es einfach leid, mich durch so viel selbstpublizierten B***t zu wühlen.
Dumme Stories, Fünftklässler-Schreibstil und NATÜRLICH wird großzügig auf Lektorat und Rechtschreibung gepfiffen. Wozu auch? Horror-Leser sind doch eh alle Idioten, nicht? Hauptsache die Story ist blutig und das E-Book billig, stimmt's?

Und dann kam Lutz C. Frey
Für dieses Buch hätte ich mein Kindle wieder mal eingeschalten. Musste ich aber gar nicht.
Denn zum Glück gibt's die Bücher von L.C. Frey auch aus Papier.

ÄUSSERES

Einfach nur geil. Ich habe mir das Buch nochmal zusammen mit dem ebenfalls signierten Poster von der Website des Autors bestellt. Jetzt hängt's an meiner Wand. Ich würde sagen: Wertanlage ;-) Das Cover vermittelt wieder eine herrlich düstere Grundstimmung und man merkt gleich: Hier geht es etwas düsterer zur Sache als noch beim flapsig-lustigen Nest oder Blue, den beiden grandiosen Jake-Sloburn-Romanen vom selben Autor.

Der Text ist fehlerfrei, mir sind jedenfalls keine aufgefallen, und einem professionellen Lektorat unterzogen, also nicht von Mutti oder Tante, sondern von einem Textbüro. Steht auch drin. Und das merkt man. Das Buch liest sich hervorragend in einem Rutsch weg und schwupps habe ich fast fünfhundert Seiten durch und der Morgen graut. Danke für die Augenringe, Mr. Frey!

INHALT

Also hier haben wir einen fast schon klassischen Thriller mit allem, was das Leserherz, also zumindest meins, braucht: Einen interessanten Hauptcharakter, in den ich mich absolut hineinversetzen kann, ein paar glaubwürdige "Nebenrollen", ein fieses Monster, böse Gegenspieler, Action, Blut und sogar, man glaubt es kaum, echte (!) Gefühle. Haltet mich für ein Weichei, aber ein paar Stellen haben mich schon mitgenommen ...
Und dann noch ein paar originelle Ideen dann und wann, ein Twist hier und ein wenig Epik da, fertig ist der perfekte Lesegenuss.
Die Story zog mich in den Bann und Logiklücken konnte ich keine erkennen, alles war im Rahmen des Horrors plausibel und nachvollziehbar - und das beste, hervorragend serviert. Der Mann kann mit Sprache umgehen. Punkt.

Was mich an Frey so begeistert, ist dass er durchaus brutal kann und auch blutrünstig aber nie aus Spaß an der Freud' (kein Sinnlos-Splatter wie bei einigen angeblich hochgelobten Ami-Autoren und der Mehrzahl dieser unsäglichen "Psychothriller") sondern immer plausibel und irgendwie einer inneren Logik folgend. Und wenn sie dann kommt, die Gewalt - Bumm! Wie ein Schlag in die Fr... Autsch, das hat gesessen.

Dieses Buch ist wie eine Lasagne. Nein, nicht zäh und käsig, sondern äußerst vielschichtig. Durch die komplexe Story lugt hin und wieder etwas, das man durchaus als Gesellschaftskritik verstehen kann. Nie mit erhobenem Zeigefinger und nie als doofes Klischee, aber trotzdem musste ich hin und wieder nachdenken, ohne dass es die Story unterbrochen hat. Groß!

EXTRAS

Inhaltsverzeichnis, ein (wie immer reichlich augenzwinkerndes) Nachwort, und ein netter (oder eben echt böser) Twist ganz zum Schluss, nach einem sympathischen Einschub, wo ich mich besonders mit dem Autor identifizieren kann wegen des Musikgeschmacks ;-)
Und in meinem Fall auch noch persönlich signiert ;-)

FAZIT

Nein, L.C. Frey erfindet das Genre nicht neu, aber er ist einer der Gründe, warum ich das Genre Horrorthriller wieder mag. Weil der Kerl eben schreiben kann.
Und schreiben tut er Bücher, die einfach Spaß machen. Alles drin, alles dran, ich habe mich bestens unterhalten und darauf kommt es (mir) schließlich an. Volle Punktzahl, jeden Cent wert, Danke, L.C. Frey!

Auch diesmal wieder: Höchstnote!

EINZIGES PROBLEM:
Was mache ich jetzt bis zum nächsten Buch? :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessanter Genre-Mix, 12. Juli 2014
Nachdem ich "Blue" schon fantastisch fand, wollte ich mir "Draak" natürlich auch nicht entgehen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Seinem erfrischend kurzweiligen und intelligenten Erzählstil bleibt Frey auch in "Draak" treu. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, die Story präsentiert sich im Gegensatz zu "Blue" als innovativer, durchaus gewagter, aber sehr gelungener Genre-Mix. Elemente von Gore und Zombie-Horror verbinden sich mit Drama und Verschwörungsthriller zu einem Gesamtkunstwerk. Außerdem finden sich ganz klare Anklänge an H.P. Lovecraft. Jedem, der im mittlerweile doch etwas innovationslosen Horrorgenre mal etwas neues lesen will, kann ich dieses Buch nur empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und spannend, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
L.C.Frey schreibt als freier Autor und ist in meinen Augen der Beweis, dass man heute nicht mehr unbedingt einen Verlag benötigt, um ein guter Autor zu werden. Ich habe mittlerweile alle Bücher von Frey gelesen und muss sagen, er schreibt wie einer der ganz großen.
Zum Buch: Die Story ist von Anfang an spannend geschrieben, man kann es einfach nicht aus der Hand legen! Dabei wird der Leser abwechselnd durch Wechselbäder der Gefühle geschickt, von Grusel über Erleichterung, dann wieder Ekel und schwarzem Humor ist alles dabei.
Für Leseratten, die es gruselig mögen, ein Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch!, 28. Mai 2014
Von 
Christian Förster "berzerk69" (Darmstadt, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe alle 3 Bücher im Paket direkt beim Autor bestellt. Besten Dank für Widmung und die kleinen Zeichnungen. Nicht selbstverständlich, dass ein Autor sich so viel Zeit nimmt.
Der Inhalt des Buches ist ja bereits ausreichend in anderen Rezensionen beschrieben.
Die Story ist gut, der Stil gefällt mir ebenfalls. Klar kommen einem immer mal wieder Bruchstücke bekannt vor aber wer lässt sich nicht mal - unbewusst? - von gelesenem und für gut befundenem beeinflussen?
Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen würde ich sagen, dass Frey sich definitiv nicht hinter Autoren wie Maberry oder Sigler verstecken muss.
Seid mutig und unterstützt einen unbekannteren Autor aus Deutschland.
Zum kritiserten Thema Gewalt. Mich als B Movie Fan hat nicht sonderlich schockiert. Wer eher subtileren Horror mag kann ja auch Jörg Kleudgen eine Chance geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht wegzulegen, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unglaubliches Buch, dass vor Spamnung nur so strotzt und meiner Meinung nach gerne eine Fortsetzung bekommen könnte ;-)

Viel Spaß beim lesen!!
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Draakk: Etwas ist erwacht. (Horrorthriller)
Draakk: Etwas ist erwacht. (Horrorthriller) von L. C. Frey (Taschenbuch - 29. Dezember 2013)
EUR 14,95
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