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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
46
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. Dezember 2013
ich erwarte bei einem Horror-Roman nicht einen hohen Anspruch, aber hier fühlte ich mich veralbert...
2 Sterne dafür, daß ich das Buch zu Ende gelesen habe, denn spannend war es... auch wenn ich zwischenzeitig mit mir gehadert habe, ob ich das infantile Lecker-Schmecker-Monster nicht "sich selbst überlassen" soll...
Zur Story: 2 Frauen sind auf einer einsamen Farm zum Babysitten und nach einem erotischen Stelldichein geht dann der Horror los... nicht sehr einfallsreich, kein vernünftiger Hintergrund der ganzen Story.
Die Grausamkeiten sind irgendwie so gesucht frei dem Motto "ich muß hier was ganz Krankes erzählen!" Fazit: einfach flach!!!!
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am 12. Oktober 2013
Zunächst muss ich sagen: Ich finde das Cover einfach klasse. "INFAM" fängt relativ harmlos an. Zunächst liest es sich eher wie eine Lovestory zwischen zwei bildhübschen Mädels, doch sehr bald switcht die Story in blanken Horror um. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber der Hinweis "ab 18" hat wahrlich seine Berechtigung und das im Bezug auf Sex zwischen Frauen und Horror. André Wegmann hat mit diesem Thriller puren Horror abgeliefert. Klare Leseempfehlung!
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am 2. Mai 2014
Es passt ins Genre, aber leider ist es nicht so der Renner, unter den Büchern die ich bisher gelesen habe.
Viele Fragen bleiben ungeklärt und es liest sich stark nach einer Fortsetzung. Das ist nicht weiter schlimm, aber es fehlen Handlungsstränge, wie es dazu kam, das es so ist wie es ist.
Eine Rezension zu verfassen ohne zu spoilern ist übrigens gar nicht so einfach :-).

btw - die Fortsetzung würde ich dennoch kaufen und lesen.
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am 29. November 2013
Für meinen Geschmack etwas zu übertrieben, aber das ist ja zum Glück Geschmackssache.
Am Anfang ganz interessant, die Idee des Buches ist auch gut, hätte man für meinen Geschmack realer schreiben können
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am 10. Januar 2014
Ich kann guten Gewissens behaupten, dass ich bis jetzt alle Werke gelesen habe, die André Wegmann veröffentlicht hat. Seine Horrovisionen, an denen er seine Leser teilhaben lässt, sind mitunter nichts für zarte Gemüter und es geht in jeder Hinsicht schonungslos zur Sache.

„Infam“ macht da absolut keine Ausnahme. Auch hier erwartet den geneigten Leser eine satte Auswahl an brutalen, blutigen Szenen, bei denen jeder Horror-Nerd glänzende Augen bekommt.

In Sachen Erotik hat der Autor noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Also kommt der Leser auch hier in den Genuss einiger detaillierter Sexszenen.

Wegmann ist kein Mann der schwülstigen Worte. Deswegen geht es auch immer relativ direkt und geradlinig zu. Obwohl sich hier und da der eine oder andere Schachtelsatz eingeschlichen hat, liest sich die Story rasant und spannend. Freunde von ordentlich Action und einem durchweg zügigem Tempo dürften mit diesem Roman richtig viel Spaß haben.

Gruselige Momente gab es nicht unbedingt viele, denn der Roman setzt nicht auf den düsteren Schauer, sondern auf temporeiche Spannung und packende Schockmomente. Allerdings gab es eine Szene in der Küche – ich möchte nicht spoilern, die Insider wissen, was gemeint ist – die mir eine ordentliche Gänsehaut beschert hat.

Die Idee hinter der Story ist nicht unbedingt neu und mir fiel spontan seine Kurzgeschichte „Sonne des Grauens“ ein, die grundsätzlich eine ähnliche Auflösung bereithält. Allerdings hat „Infam“ mit Sid noch ein zusätzliches Ass im Ärmel. Auch diese Idee ist nicht neu, aber der Junge hat was, muss ich zugeben. Ich hätte ihn wirklich zu gerne abgemurkst. Für mich ein Zeichen dafür, dass die Charakterzeichnung gelungen ist.

Meine Kritikpunkte:

Den Schauplatz Amerika nehme ich der Geschichte nicht so ganz ab. Da hat etwas gefehlt. Ich könnte nicht explizit benennen, was genau nicht gestimmt hat und so unbeholfen es klingen mag: es war mir etwas zu un-amerikanisch.
Zusätzlich sind mir hier und da Orthographie- und Grammatikfehler aufgefallen. Die könnte man im eBook aber leicht nachträglich beheben. Auch zwei bis drei kleinere Logikfehler bzw. Ungereimtheiten haben mich zwischendurch stutzen lassen. Es war aber nicht so gravierend, dass es beim Lesen gestört hatte. Dem Vergnügen tat es keinen Abbruch. Und das Ende lässt evtl. eine Fortsetzung zu, die ich sicher lesen würde.

Von meiner Seite aus wäre an dieser Stelle alles Nennenswerte gesagt, aber Amazon verlangt eine Punktevergabe, mit der ich mich etwas schwer tue. Ich vergebe 3,5 Sterne und runde, aufgrund des genialen Covers von Timo Kümmel auf 4 Sterne auf, um dem System von Amazon gerecht zu werden.

Fazit:

„Infam“ von André Wegmann besticht durch Spannung, Tempo und Action und ist trotz kleiner Schwächen ein Horrorschmöker, der Spaß macht. Nichts für zarte Seelchen – eher was für mich.

Diese Rezension befindet sich auch auf meiner Homepage
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In Sarahs Leben läuft momentan alles sehr gut. Sie ist umgezogen, das Studium klappt und auch in der Liebe scheint es sie getroffen zu haben. Denise ist die Frau ihrer Wahl. Nach ein paar gemeinsamen Abenden erzählt Denise von ihrem neuen Job als Babysitterin und auch Sarah würde sich gern Geld dazuverdienen. Als Denise bei ihrem Arbeitgeber dafür sorgt, dass auch Sarah dort anfangen kann, ist sie überglücklich. Die zwei jungen Frauen sollen zunächst zusammen einen Abend auf den kleinen Sid aufpassen, damit dieser sich an zwei Sitterinnen gewöhnen kann und die Frauen sich an das Haus gewöhnen können. Doch der erste Abend entwickelt sich zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint.

Bisher habe ich nicht viele Bücher der Kategorie Horror gelesen und ich glaube, im Gegensatz zu Psyhothrillern ist dieses Genre nicht ganz meines. Die Geschichte liest sich zwar flüssig und der Schreibstil ist auch gut, aber irgendwie kam ich mir die ganze Zeit vor, als gucke ich einen einfach gemachten Horrorfilm, bei dem man nur auf das Gemetzel wartet. Allerdings bleibt das teilweise aus, spannend empfinde ich das ganze Buch nicht, abgesehen von einer einzigen Szene, die dann aber nicht sehr detailiert beschrieben wird. Hier hätte ich mir mehr Einzelheiten gewünscht, kleinere Details hätten evtl. mehr Spannung aufgebaut. Das Buch ist so schnell zu Ende, mir fehlt da etwas. Dass das Fehlende dann mit Szenen aus einem Erotikfilm aufgefüllt wird, damit man noch auf eine Mindestseitenanzahl kommt, macht die Sache nicht besser, ist aber vielleicht von vielen Lesern gewünscht. (Das Buch hat 252 Seiten).
Vom Autor André Wegmann kenne ich bisher kein weiteres Buch, sodass ich Ihnen keinen Vergleich zu anderen bieten kann.

FAZIT: einfacher Horrorfilm in Textform
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am 27. Oktober 2013
Der Autor kann es einfach. Schon in "Blutwahn - Der Schrecken am See" oder "Kutná Hora - Kreaturen des Zorns" bewies André Wegmann sein Talent, eine düstere Stimmung so wiederzugeben, dass sie auch beim Leser für das richtige Gänsehaut-Feeling sorgt. Dieses Buch hier toppt die bereits erwähnten Titel noch, denn es geht tiefer als die Titel zuvor. Das Grauen wird erlebbar, der Horror macht Angst und man hat beim Lesen immer wieder das Bedürfnis, sich kurz im Raum umzusehen, ob das Knacken, das eben irgendwo zu hören war, nicht doch mehr ist als es scheint.... Fantastisch und mitreißend bis zur letzten Seite!
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am 10. März 2014
Ich habe das Buch in einem gelesen.Fand es Mega gut.
Aber ich bin immer für selbst ein Bild machen !
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am 2. November 2013
Andre Wegmann konnte mich schon mit "Blutwahn - Der Schrecken am See" absolut überzeugen. Von daher konnte ich mich von vornherein auf schönen Horror und Grusel einstellen.

Die Story fand ich einfach unglaublich gut.
Vor allem war ich schwer beeindruckt, wie oft sich die Story um 180 Grad änderte, denn es passierten viele Dinge, mit denen man als Leser überhaupt nicht rechnen konnte. Ich war über so manche Erkenntnis sehr baff, musste aber vor lauter Spannung sofort weiter lesen, nur um ein paar Kapitel weiter eine neue Überraschung zu erleben. Klasse, einfach absolut klasse!
So muss das sein!

Der Horror kam nicht zu kurz, im Gegenteil, es gab viele unheimliche, grauenvolle und ekelhafte Szenen, die aber faszinierend umgesetzt wurden!
Der Schreibstil von Andre Wegmann gefällt mir sehr und durch seine schonungslosen Worte ist man sofort in der Geschichte gefangen.

Fazit:

Für Horror- Fans eine absolute Leseempfehlung!
Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen!
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am 28. Oktober 2013
"Infam“ ist ein bösartiger Leseschmaus mit großartigem Storytwister, mitreißend und voller frischer Leichtigkeit fabuliert.
Auf einer Ebene mit Laymon&Co wird hier extremst süffige Unterhaltung auf hohem Niveau, aber zugleich mit sehr sympathischem Augenzwinkern kredenzt.
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