Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor studentsignup Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More MEX Shower HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen122
4,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Oktober 2013
Kurzbeschreibung:
Die Schatten der Vergangenheit, Schmerz, der die Jahrhunderte überdauert, und eine hart umkämpfte Liebe, unter Schuld begraben …
Sam gewinnt den Wettlauf gegen die Zeit und kann in die Arme des Schotten zurückkehren, der ihr Herz durch alle Zeit in seinen Händen hält.
Doch welche Schuld hat sie dabei auf sich geladen? Und wie hoch ist der Preis für ihr egoistisches Streben nach Glück? Diese Fragen zerreißen Sam, als ihrer Liebe zu Payton eigentlich nichts mehr im Weg stehen dürfte.
Als dann alte Feinde aus dem Schatten der Vergangenheit treten, scheint am Ende das Böse den Sieg davonzutragen …
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Es könnte alles so schön sein. Sam konnte Payton retten und die beiden sind wieder glücklich vereint. Doch die vergangenen Geschehnisse haben sowohl bei Sam als auch bei Payton ihre Spuren hinterlassen. Sam hat eine Schuld auf sich geladen, die sie innerlich zu zerreißen droht.
Nach einem Fund, der schier unglaublich zu sein scheint, ist Sam klar, sie muss sich ihrem Schicksal erneut stellen. Zumal die Schatten der Vergangenheit nicht fern sind.
Doch kann Sam ihre Liebe noch retten oder ist nun endgültig alles verloren?

Der Roman „The Curse – Das Vermächtnis“ stammt von der Autorin Emily Bold. Es ist der 3. Und abschließende Teil der „The Curse“ – Trilogie um die junge Samantha und ihre große Liebe Payton.

Die Charaktere des Buches haben mir wieder alle samt sehr gut gefallen.
Allen voran natürlich Sam und Payton. Ihre Liebe ist einfach etwas ganz besonderes, sie ist alltäglich und es ist einfach schön die beiden dabei zu begleiten. Beide habe ihren Platz bei mir im Leserherz sicher, komme was wolle.
Sam hat sich im Vergleich zu „Vanoras Fluch“ extrem weiterentwickelt. Sie wirkt reifer und erwachsener. Sam liebt Payton über alles. Sie würde alles für ihn tun. Doch auch wenn nach außen hin alles gut scheint so ist Sam innerlich zerrissen. Sie droht an der Last der ihr aufgeladenen Schuld zu zerbrechen.
Auch Payton hat sich enorm entwickelt. Er wirkt authentisch und ich würde lügen, wenn ich behaupte ihn nicht gerne mal kennenlernen zu wollen. Aber auch Payton wirkt innerlich kaputt. Die Dinge, die passiert sind lassen ihn nicht kalt.

Doch nicht nur die beiden Protagonisten haben es mir angetan, auch alle Nebenfiguren, egal ob nun gut oder böse, sind einfach wirklich klasse dargestellt. Jeder von ihnen ist Teil von „The Curse“ und darf einfach nicht fehlen.

Der Schreibstil von Emily Bold ist einfach wunderbar. Sie schreibt flüssig und weiß es den Leser mit ihren Worten zu fesseln. Detailreich beschreibt sie das Schottland der Gegenwart und Vergangenheit und man möchte am liebsten die Sachen packen und sogleich hinfahren.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Zum einen aus Sams Sicht in der Ich-Perspektive. Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle sind dem Leser somit sicher. Dann ist da noch Paytons Sicht, in Form des personalen Erzähler oder auch die Sichtweisen von Alasdair oder Nathaira. Die wechselnden Sichtweisen ermöglichen es dem Leser einen umfassenden Blick auf alles zu bekommen.
Die Handlung ist eine Mischung aus Fantasy-, Zeitreise- und historischem Roman. Alle drei Genre hat Emily Bold wunderbar miteinander in Einklang gebracht.
Das Geschehen ist spannend und fesselnd, es gibt Wendungen und Überraschungen mit denen wirklich niemand rechnet. Es ist alles logisch und verständlich aufgebaut und ich war wirklich gefesselt und habe mit Sam und Payton richtig mitgefiebert.
Immer wieder gibt es kleine Details aus den Vorgängerbänden, es ist jedoch ratsam die Trilogie in richtiger Reihenfolge zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.

Das Ende kam leider viel zu schnell, zumal es dieses Mal ja ein wirkliches Ende ist. Ich geb zu die ein oder andere Träne musste ich schon verdrücken, zu sehr sind mir die Charaktere ans Herz gewachsen.
Zu Schluss werden wirklich alle Fragen beantwortet, das Ende ist, so wie es ist, schön und rundet die Trilogie wunderbar ab. Und nach dem Epilog könnte man eigentlich direkt wieder von vorne anfangen, denn der Kreis schließt sich.

Fazit:
„The Curse – Das Vermächtnis“ von Emily Bold ist ein hervorragender Abschluss der Trilogie um Sam und Payton.
Die authentischen, sympathischen Charaktere und eine spannende Handlung haben mich für wunderbare Lesestunden nach Schottland entführt und komplett überzeugt.
Ich kann dem Buch und der kompletten „The Curse“ – Trilogie nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen und sagen „Lest es, ihr werdet es nicht bereuen!“
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2014
.....und ich bin wirklich traurig dass es nun zu Ende ist. :-(

Inhalt:

Die Schatten der Vergangenheit, Schmerz, der die Jahrhunderte überdauert, und eine hart umkämpfte Liebe, unter Schuld begraben.... Sam gewinnt den Wettlauf gegen die Zeit und kann in die Arme des Schotten zurückkehren, der ihr Herz durch alle Zeit in seinen Händen hält. Doch welche Schuld hat sie dabei auf sich geladen? Und wie hoch ist der Preis für ihr egoistisches Streben nach Glück? Diese Fragen zerreißen Sam, als ihrer Liebe zu Payton eigentlich nichts mehr im Weg stehen dürfte. Als dann alte Feinde aus dem Schatten der Vergangenheit treten, scheint am Ende das Böse den Sieg davonzutragen.....

Mein Eindruck:

Nachdem mir nun die meisten Charaktere sehr ans Herz gewachsen sind, tut nun der Abschied schon etwas weh aber alles hat nun mal ein Ende außer die Unendlichkeit. Ich bin froh in den Genuss gekommen zu sein diese fantastische Trilogie lesen zu dürfen. Schottland hat mich als Land an sich nie wirklich interessiert aber was hier Emily Bold so geschrieben hat über das Land weckte in mir eine richtige Reiselust um mir das Ganze mal aus nächster Nähe anzuschauen.

Die 2 Hauptprotagonisten Sam & Payton sind erwachsen geworden, diesmal hat mich ihr Weg doch sehr bewegt, sie lieben sich zwar immer noch aber sie kommen durch ihre Vergangenheit nicht zur ruhe. Stück für Stück verlieren sie sich und einander und müssen tatenlos dabei zusehen denn die Vergangenheit wiegt schwer und zerfrisst sprichwörtlich Sam & Payton Gewissen. Habe mit den Zwei echt mitgelitten, mein Herz hat wirklich geweint weil die beschriebenen Gefühle durch Emily Bold einfach so authentisch beschrieben waren dass man alles sehr real gefühlt hat.

Was für ein krönender Abschluss einer wirklich mitreißenden Geschichte, von mir gibt es diesmal 4,8/5 Sterne und ich freue mich jetzt auf die nächste Trilogie von Emily Bold, mal schauen ob mir die Windham-Reihe ebenfalls so gut gefällt wie diese Reihe hier - ich lasse mich einfach überraschen. Von mir gibt es für diese Trilogie eine klare Leseempfehlung und das nicht nur für Jugendliche, wie schon mal erwähnt bin ich schon weit Ü30 und selbst mich konnte diese Geschichte einfach nur begeistern.

Hier die chronologische Reihenfolge der Curse-Reihe:

01. The Curse - Vanoras Fluch
02. The Curse - Im Schatten der Schwestern
03. The Curse - Das Vermächtnis
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2016
Cover:
Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zu der Reihe. Ich liebe es!

Erster Satz:
Der Mond tauchte die sanften Hügel des schottischen Hochlands in sein silbernes Licht.

Meine Meinung:
Zwei Flüche sind gebrochen, Natheira tot und Payton und Sam sind endlich glücklich zusammen. Klingt doch perfekt und eigentlich sollten die beiden nun in Frieden zusammen leben. Aber wieder greift die Vergangenheit nach ihnen, denn beide können ihre Taten vergangener Tage nicht verarbeiten und so zieht neues Unglück auf...

Sam geht Kyles Tod und dass sie diesen möglicherweise verhindern konnte ziemlich nahe. Sie müsste glücklich sein, kann das Glück aber leider nicht genießen. Ich finde, sie hat sich sehr weiterentwickelt, ist reifer und stärker geworden. Ein toller Charakter, mit dem man einfach mitfiebern muss. Ich konnte zu jeder Zeit verstehen wie sie sich fühlt.

Payton, der sich durch Sams letztes eingreifen anders an die Vergangenheit erinnert, zieht sich von Sam zurück. Er kann nicht verstehen, dass sie ihn damals so einfach alleine gelassen hat und tut sich schwer damit das zu verarbeiten. Trotzdem möchte er sie nach so langer Zeit nicht wieder verlieren. Aber weil beide an ihren Problemen knabbern, entfernen sie sich auch voneinander.

Emily Bold ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Ihr Schreibstil ist unvergleichlich toll und so schafft es auch der dritte Band der "The Curse"-Trilogie mich zu begeistern. Das Kopfkino läuft zu jeder Zeit auf Hochtouren und die Spannung ist immer greifbar. Sehr schade, dass man sich jetzt von den beiden lieb gewonnenen Hauptcharakteren verabschieden muss, aber immerhin haben sie ihr wohlverdientes, total schönes Happy End bekommen und es bleiben keine Fragen offen.

Fazit:
„The Curse - Das Vermächtnis“ konnte mich noch mal fesseln und mit ungeahnten Wendungen überraschen. Außerdem bietet er ein perfektes Happy End für Payton und Sam, die auch nichts geringeres verdient haben.
Ich liebe, liebe, liebe diese Reihe und kann sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Reihe:
The Curse 1 - Vanoras Fluch
The Curse 2 - Im Schatten der Schwestern
The Curse 3 - Das Vermächtnis

Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2016
Emily Bold hat mit ihrer Triologie 'The Curse' eine unglaublich gefühlvolle und wahnsinnig schöne Geschichte beschrieben.

Kaum als Sam und Payton dachten, sie hätten endlich die Dunkelheit und ihre Probleme hinter sich gelassen, merken sie beide, wie die Erinnerung an den Schmerz und ihre Schuld sie zu zerreißen droht. Sam kann sich nicht verzeihen, dass sie Payton alleine mit dem Fluch in der Vergangenheit zurückgelassen hat. Sie gibt sich die Schuld dafür, dass sie den Fluch nicht verhindern konnte und möchte Paytons tragisches Schicksal ändern, um ihre Schuld zu begleichen..
Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn dieses Buch ist es wirklich wert gelesen UND gefühlt zu werden.

Es ist nicht nur die Geschichte um Sam und Payton, die einen in den Bann zieht, sondern vor allem auch die Worte der Autorin, die einen mit jeder Faser seines Körpers jedes einzeln beschriebene Gefühl, empfinden und durchleben lässt, was auch Sam und Payton durchlebt haben.
Außerdem hat sie die schottischen Rockträger perfekt mit ihrem unvergleichlichen Charakteren dargestellt. Der Leser verliebt sich hierbei nicht nur in die Schotten und ihr Land, sondern auch in ihre gälischen Flüche und Liebkosungen.

Im Großen und Ganzen hat sie eine absolut schöne und bitter schmerzende Geschichte zugleich geschaffen. Ich liebe Geschichten, die Happy Ends in Frage stellen..
Ich sage Danke dafür!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2013
Emily Bold erleichtert uns den Einstieg ins grosse Finale und fasst in "Zum Buch" die wichtigsten Ereignisse aus den vorhergegangenen Bänden "Vanoras Fluch" und "Im Schatten der Schwestern" zusammen. Danach tauchen wir im Prolog ins Schottland von 1740 ab und begleiten Nathaira Stuart ein Stück in einem dunklen Kapitel ihres Lebens.
Schnell habe ich mich wieder in der Geschichte zurecht gefunden und die mystische Geschichte rund um die 'unsterblichen' Highlander hatte mich wieder in ihren Bann gezogen.

Sam und Payton haben dem Schicksal ein Schnäppchen geschlagen und sind dem Tod von der Schippe gezogen. Sie ziehen zusammen und man denkt, alles sei nun perfekt. Doch 'Wenn Liebe auf Schuld baut, kann am Ende nur das Böse den Sieg davontragen ...." (Zum Buch, 1%) und wir müssen zusehen, wie ihre Gefühle die beiden von innen auffressen und an ihrer Beziehung nagen.

Auch dieses Mal wird die Geschichte hauptsächlich aus der ich-Perspektive von Sam erzählt. Seit ihrem Schüleraustausch hat sie eine enorme Entwicklung gemacht. Sie wirkt älter, reifer und weiss genau, dass sie an Paytons Seite gehört. Doch nach ihrer Zeitreise ins Jahr 1740 plagen sie ihre Schuldgefühle. Sie hat das Gefühl, dass sie alles ins Rollen gebracht hat und sie kann Payton kaum in die Augen schauen.
Payton gefällt mir immer noch sehr gut, doch auch er ist nicht mit sich im Reinen und beginnt mit sich selber zu hadern.
Wie aus Band 1 und 2 bekannt, werden zwischenzeitlich Passagen in der dritten Person eingeschoben, in denen wir andere Charaktere begleiten. So bekommen wir ein umfassenderes Bild und begreifen.
In "Das Vermächtnis" lernen wir vor allem auch Nathaira und Alasdair besser kennen und auch verstehen, was mir sehr gut gefallen hat.

Emily Bold hat es geschafft, dass ich die Heimat von Payton selber einmal erleben möchte. "The Curse" übt auf mich eine unheimliche Faszination aus, so dass ich gar nicht wusste, wie ich jetzt mit dem grossen Finale umgehen wollte. Sollte ich es so schnell wie möglich verschlingen, damit ich endlich wusste, wie alles ausgeht? Oder sollte ich es langsam geniessen, damit ich möglichst lange etwas davon hatte?
Und wenn man einen letzten Teil einer Geschichte schon wehmütig zu lesen beginnt, weil man sich gar nicht von den Protagonisten verabschieden möchte, heisst das doch, dass die Autorin alles richtig gemacht hat ....

Ich habe nur einen ganz kleinen Kritikpunkt, den ich am liebsten gleich wieder unter den Tisch kehren möchte. Emily Bold hat kursiv gedruckt immer wieder Erinnerungen aus der Vergangenheit eingebaut. Diese helfen natürlich, sich besser orientieren zu können und gehören selbstverständlich in die Geschichte, doch zum Teil waren mir diese Rückblicke etwas zu ausschweifend und lange.

Wie nicht anders gewohnt ist der Schreibstil von Emily Bold sehr flüssig und locker zu lesen. Gekonnt haucht sie ihren Charaktere Leben ein, transportiert deren Gefühle direkt ins Leserherz, macht einem das mythische Schottland schmackhaft und baut auch dieses Mal eine enorm dichte Atmosphäre auf.

Fazit:
Mit "Das Vermächtnis" schliesst sich der Kreis und lässt mich mit einem Seufzer auf den Lippen zurück. Einmal mehr hat Emily Bold ein Feuerwerk an Gefühlen gezündet, das man bestimmt nicht mehr so schnell vergisst. Das Kapitel "Sam & Payton" ist geschlossen, doch die Sehnsucht Schottland erst erwacht ...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2013
Von Anfang an hat mich diese Reihe überzeugt und mein großes Lob geht an die Autorin, weil sie es immer wieder schafft jemanden allein mit ihren Worten zu fesseln und in ihre Geschichte hinein zu stoßen. Man fühlt sich als wäre man ein Teil der Geschichte !
Die Liebesgeschichte zwischen Sam und Payton ist einfach wunderschön aber dennoch schmerzhaft. Ich würde diese Bücher jedem weiter empfehlen, der es liebt zu lesen. Denn man fühlt mit den Charakteren mit!
Danke, auch für das Ende :)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2013
Sam gewinnt den Wettlauf gegen die Zeit und kann in die Arme des Schotten zurückkehren, der ihr Herz durch alle Zeit in seinen Händen hält. Doch welche Schuld hat sie dabei auf sich geladen? Und wie hoch ist der Preis für ihr egoistisches Streben nach Glück? Diese Fragen zerreißen Sam, als ihrer Liebe zu Payton eigentlich nichts mehr im Weg stehen dürfte.
Als dann alte Feinde aus dem Schatten der Vergangenheit treten, scheint am Ende das Böse den Sieg davonzutragen …

"Das Vermächtnis" ist der dritte und somit finale Band der "The Curse"-Reihe von Emily Bold.

Mit diesem Roman heißt es nun endgültig Abschied nehmen von Payton und Sam, die uns so wundervolle Lesestunden beschert haben. Am liebsten würde man einerseits gar nicht mit dem Lesen anfangen, da man weiß, da die Geschichte nun ihr Ende finden wird, aber andererseits möchte man einfach nur wissen, wie Emily Bold alles zu einem runden Ende führen und wie diese Reihe zu einem Abschluss kommen wird.

Durch eine Zusammenfassung der Geschehnisse der ersten beiden Romane zu Beginn dieses Buches, findet man sich sofort wieder wunderbar in der Welt von Payton und Sam zurecht. Es ist, als wäre man nie weg gewesen und sofort fühlt man sich wieder ausnehmend wohl und geborgen in dieser wundervollen Geschichte.

Emily Bold vermag es einmal mehr den Leser ab der ersten Seite mit ihren Worten und ihrer Geschichte zu fesseln. Hat man erst einmal mit dem Lesen begonnen, so schafft man es nicht, den Roman aus der Hand zu legen. Seite um Seite vergehen wie im Fluge und man ist gefangen genommen und wird erst am Ende, wenn auch nicht komplett, wieder losgelassen.
"Das Vermächtnis" ist ein Pageturner wie er im Buche steht. Von Anfang bis Ende ist man verzaubert von dieser Geschichte, die zum Träumen einlädt und den Leser in das Abenteuer des Lebens wirft.

Dieser finale Band begeistert durch so viel Spannung und Romantik, dass jedes Leserherz höher schlägt und man die Liebe zu dieser Reihe einfach nicht in Worte zu fassen vermag.
Jeder Szene brilliert durch Spannung oder Romantik, oftmals trifft man beide Elemente auch zusammen an, sodass verdammt schwer ist, sich dieser Reihe zu entziehen. "The Curse" ist wie eine Sucht und der Leser der Junkie, dessen Sucht niemals gestillt werden kann, auch wenn das Lesen der Bücher enorme Linderung verschafft.
Emily Bold hat mit dieser Reihe etwas für die Ewigkeit geschaffen, dass man niemals vergessen wird und auch gar nicht will.

Von Band zu Band hat sich die Handlung und ihre Charakter weiterentwickelt. Alles wirkte von Mal zu Mal reifer und auch ein Stück weit düsterer. Dennoch war die Atmosphäre stets immer eines: romantisch und einfach nur herrlich schottisch.

Mit dem Lesen dieser Romane entsteht ein Stück von Schottland und dessen Geschichte vor dem geistigen Auge des Lesers auf, denn Emily Bold beschreibt alles so voller Lebendigkeit, dass es scheint, als stünde man selber vor den beschriebenen Orten und in der beschriebenen Zeit.

Wieder einmal ist die Handlung so komplex und vielschichtig, dass jedes Detail seine Wichtigkeit besitzt, die diesen Roman so besonders werden lässt. Dabei erzählt Emily Bold ihre Geschichte so atmosphärisch dicht, dass es schon epische Ausmaße annimmt.

Es ist schwer, diesen Roman am Ende zu schließen. Einerseits tut man dies mit einem lachenden Augen, denn alles findet ein wirklich schönes und vor allem passendes Ende, aber andererseits verdrückt man schon das eine oder andere Tränchen, da man nun die so lieb gewonnenen Charakter und die wunderschöne Geschichte nun endgültig verlassen muss. Ich könnte immer so weiterlesen und noch mindestens 100 weitere Abenteuer mit Payton und Sam durchleben, doch selbst dann wäre mein Lesehunger noch immer nicht gestillt.

Fazit: Das wundervolle Finale einer atemberaubenden Reihe, die nun ihr passendes Ende findet. Alles wird rund abgeschlossen und dennoch ist man traurig, diese Welt nun verlassen zu müssen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2013
Über den Inhalt:
Sam und Payton könnten glücklich sein, wäre nicht die Last der Vergangenheit. Beide versuchen zu vergessen, doch ist es Möglich das Geschehene einfach zu vergessen? Schnell wird den beiden klar - NEIN.
So müssen Sam und Payton nicht nur gegen die Dämonen der Vergangenheit kämpfen, sondern auch gegen sich selbst. Das Schicksal verbindet sie noch ein letztes mal - mit der Vergangenheit...
Am Ende muss sich zeigen, ob die Liebe stärker ist als jede aufgeladene Schuld?

Meine Meinung:
Und schon wieder: Ich kann mich nicht beklagen. Die Charaktere sind mehr als gelungen!
Nicht nur die Entwicklung der Protagonisten, sondern auch die Entwicklung des Geschichte ist meisterhaft gelungen.
Man hat fast das Gefühl mit Payton und Sam diese Entwicklung durch zu machen. Zu keiner Zeit habe ich an deren Entscheidungen gezweifelt, die Handlung war immer nachvollziehbar (eine Tatsache, die einen nicht oft widerfährt, den sind wir mal ehrlich, eigentlich gibt es immer diese "WAS-DENKST-DU-DIR-DABEI-MOMENT!?"- Nun hier nicht)
Die Geschichte ist rund. Mir fehlt es an nichts.
Wieder schafft es die Autorin die drei Bücher in sich zu verschlingen. Dinge werden klar, die im ersten oder zweiten Band noch Fragen gegeben haben.

Der Schreibstil:
Nun was soll ich dazu sagen. Ich hebe meinen Hut!!!
Trotzdem, das ich kein Fan der personalen Erzählperspektive bin, da ich oft keine Empathie den Charakteren gegenüber empfinden kann, so stört es mich hier null, das nur Sam aus der Ich Perspektive zu uns spricht.

Mein Fazit:
Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen. Ich stimme meinen Vorgängern zu: Glatte 5 Sterne für dieses Buch & für eine Trilogie, die seines gleichen sucht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2013
Inhalt:

Sam konnte Payton noch rechtzeitig vor dem Tod retten und eigentlich sollte nun einer glücklichen Zukunft nichts mehr im Wege stehen. Aber der Tod von Kyle lastet schwer auf Sams Schultern und Payton wird von seiner Vergangenheit verfolgt. Um sich von ihrer Schuld zu befreien, zieht Sam in Betracht nochmals in die vergangene Zeit einzugreifen um das Unglück zu verhindern, jedoch wird ihr diese Entscheidung unerwartet von Alasdair abgenommen, als er sie zwingt eine Zeitreise zu unternehmen um ihn mit seiner großen Liebe Nathaira zu vereinen. Dort angekommen wird Sam mit ihrer größten Feindin konfrontiert und Payton setzt Himmel und Erde in Bewegung um seine große Liebe zu retten…

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf den letzten Teil dieser Trilogie gefreut, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Sam und Payton weitergeht und ob die beiden endlich ihr gemeinsames Glück finden. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht, denn der dritte Teil, geht genauso spannend weiter wie der zweite geendet hat. Alles dreht sich wieder um das Thema Zeitreisen und ob die Fehler der Vergangenheit nicht doch verhindert werden können. Da das Abenteuer aus der Sicht von Sam und Payton wiedergegeben wird, hatte ich immer einen guten Überblick und habe mit beiden mitgefiebert und mitgelitten. Besonders positiv ist mir die Entwicklung von Sam aufgefallen, denn diese ist nicht mehr die verunsicherte Schülerin aus dem ersten Band, sondern eine selbstbewusste Frau, die weiß was sie will. Ebenfalls hat mir gut gefallen, dass man mehr von dem ‚alten‘ Payton erfährt und wie dieser mit seinem Schicksal hadert. Die Geschichte aus seiner Sicht mitzuerleben war wirklich sehr spannend und der Leser hat die Chance bekommen auch eine andere Seite von ihm kennenzulernen. Dazu konnte Emily Bold mich mit ihrem mitreisenden Schreibstil wieder einmal aufs neue gefangen nehmen und leider bin ich viel zu schnell am Ende angelangt. Dieses hat jedoch alles was ein Leserherz begehrt, auch wenn ich Sam und Payton nun sehr vermissen werde. Durch die perfekte Mischung aus Nervenkitzel, Action, Humor und Liebe ist Emily Bold ein großartiger Abschluss ihrer Trilogie gelungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2014
Mit Bestimmungen und Schicksalen müssen sich Sam und Payton beschäftigen, um endlich ihr Leben zu leben. Leichter gesagt als getan. Immer wieder steht die Vergangenheit zwischen den Beiden, leider. Werden sie es schaffen, sich dieser zu stellen oder zerbricht ihre gerade entdeckte Liebe zu einander?
Die Geschichte der Beiden geht weiter und steht irgendwie wieder nicht unter einem guten Stern. Jetzt lastet die Vergangenheit schwer auf Beiden, aber die erlösenden Worte oder ein Gespräch können beide nicht geben. Lest selber wie die Geschichte der Boden weitergeht und ob es ein Happy End für Sam und Payton gibt.

Am Anfang war es recht schwierig für mich, die Zusammenhänge des dritten und letzten Teils vollkommen zu verstehen, da Band 1 (Varonas Fluch) und Band 2 (Im Schatten der Schwestern) schon eine Weile zurück liegt. Es dauerte etwas, um mich wieder an alles zu erinnern, aber die Geschichte um Sam und Payton fesselte mich dann doch recht schnell wieder. Die Autorin hat auch einige Teile der ersten beiden Teile als Erinnerung eingepflegt, so dass die Handlung dann auch recht schnell wieder klar war. Ich konnte auch dieses Buch, genau wie die beiden anderen Teile, nicht mehr aus der Hand legen. Zum einen wollte ich unbedingt wissen, ob Sam und Payton ihr Glück finden, aber auch mehr über Schottland und Edinburgh erfahren, welches die Autorin sehr bildlich und gut beschreibt. Danke dafür.

Wer jetzt Neugierig geworden ist, sollte sch schnell alle Teile besorgen. Wartet nicht so wie ich ewig, bis ihr alle Teile gelesen habt. Es lohnt sich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden