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5.0 von 5 Sternen Following a wild goose chase, the chickens are now coming home to roost. The CERN fake is being exposed at last!
The particle physics fakers have had their snouts in the fake funding trough for far too long. Joe public is at last waking up to their con tricks. Well done Alexander. You have put in to words what the bulk of decent, hard working teachers, scientists and laymen have been thinking for years.

Another book may be of interest to your readers.

The...
Vor 6 Monaten von K Pendergast veröffentlicht

versus
12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ups, he did it again
Again, again and again- Unzicker is spreading his poison. He had been wrong from the very beginning, I mean: his 1st book, in which he had argued the "Pioneer Effect" would falsify Newton's law of gravity... and soon after he was proven to be wrong by distinguished physicists who showed that the Pioneer space probes emitted faint, but effective radiation from their...
Vor 10 Monaten von Christian Gapp veröffentlicht


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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ups, he did it again, 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
Again, again and again- Unzicker is spreading his poison. He had been wrong from the very beginning, I mean: his 1st book, in which he had argued the "Pioneer Effect" would falsify Newton's law of gravity... and soon after he was proven to be wrong by distinguished physicists who showed that the Pioneer space probes emitted faint, but effective radiation from their nuclear batteries that altered their journey. Newton was, pardon me: he still IS, right.

In addition, Unzicker had bet the Higgs-particle wouldn't exist. And again, he was proven wrong by the most strongest scientific authorities. But he himself is obviously not a serious scientist, otherwise he'd have accepted his "defeat" with a smile. Now he's happily positioning himself as a(nother) non-believer. But, Alex, be assured, the Earth is round, not flat.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Following a wild goose chase, the chickens are now coming home to roost. The CERN fake is being exposed at last!, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
The particle physics fakers have had their snouts in the fake funding trough for far too long. Joe public is at last waking up to their con tricks. Well done Alexander. You have put in to words what the bulk of decent, hard working teachers, scientists and laymen have been thinking for years.

Another book may be of interest to your readers.

The book, 'The Life of Myron Evans: A Journey Through Space and Time' gives a scientific history of the quest to find the first grand unified field theory or as Einstein termed it 'The Theory of Everything'. Einstein pointed the way for the quest knights of this holy grail of physics to follow, but the quest was not completed until 2003, nearly fifty years after Einstein's death. The unified field theory described in this book shows that Einstein's contempt for the Copenhagen interpretation was valid and theoretical physics took a wrong turn at the 1927 Solvay Conference. Of particular interest with reference to Alexander's book, is that this new grand unified field theory sticks to the four dimensions of space-time and follows Einstein's, de Broglie's, David Bohm's and Jean-Pierre Vigier's lead in accepting that photons of light have mass. This dispenses with the obtuse convulsions required in the standard model of theoretical mathematical physics and casts the need for the Higgs into oblivion.

Well done Alex, you have done us all a favor in writing this down to Earth expose of the state of particle physics.
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23 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht bei Herrn Unzicker, 17. Oktober 2013
Von 
Dr. Bernd Sonne (Bad Bevensen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
Ich kenne sein Buch über Higgs noch nicht, wohl aber seine bisherigen 2 Bücher (Vom Urknall zum Durchknall und Auf dem Holzweg durch Universum). Ich erlaube mir trotzdem einen Kommentar zu seinem neuen Buch abzugeben, indem ich mich auf den Titel beschränke. Herr Unzicker unterstellt, dass es sich bei der Entdeckung des Higgs-Teilchens um einen Betrug handelt. Hat er einen stichhaltigen Beweis? Das wage ich zu bezweifeln, denn: In seinen beiden vorherigen Büchern fehlt es Herrn Unzicker an elementaren Kenntnissen an experimenteller und theoretischer HEP! Und er sollte auch über Einsteins ART besser informiert sein! Dies hat zur Folge, dass in beiden Büchern, insbesondere im zweiten viele sachliche Fehler enthalten sind, wie man aus meiner dortigen Rezension entnehmen kann. Herr Unzicker stellt Behauptungen auf, die schlichtweg falsch sind. Seine Polemik um nicht zu sagen Populistik ist kaum mehr zu übertreffen und eines Physikers nicht würdig. Was soll das? Wen will er mit seinen Büchern "aufrütteln", etwa Laien, denen die Fachkenntnisse fehlen? Spezialisten kann er damit jedenfalls nicht erreichen.
Ein Punkt ist noch zuviel, leider ist es nicht möglich, keinen Punkt zu vergeben.
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16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee

Man kann diesem Buch von Unzicker vorwerfen, es sei aufreizend polemisch. Aber als rückhaltlos kritische Analyse der real existierenden Elementarteilchenphysik ist es ohne Beispiel und dabei eine sehr aufschlussreiche und höchst anregende Lektüre, sofern man sich nicht selbst von der Kritik betroffen fühlen muss. Unzicker beschreibt in anschaulichen Worten und bildhaften Vergleichen, welche gigantische Schwierigkeiten einem Experiment im Wege stehen, das die Existenz des Higgs-Teilchens aus einer Art künstlichem Urknall nachweisen will, und zwar aus der Bahnkurven- und Energieanalyse der Trümmerteilchen, die aus dem Zusammenstoß hochenergetischer Protonen entstehen. Dabei gelangt das Higgs-Teilchen nie selbst in die Detektoren, da es nur den zehnmilliardsten Teil einer Billionstel Sekunde lebt und deshalb de facto im Kollisionsvolumen lokalisiert bleibt. Das Buch schildert die Etappen der Entwicklung , die Rolle von Scheinresultaten und von Akteuren, die von ihrem wissenschaftlichen Ehrgeiz fehlgeleitet wurden. Folgt man dem Autor in seiner Darstellung, wie es zu der heutigen Form des so genannten Standardmodells der Elementarteilchenphysik gekommen ist, dann beschleichen den unvoreingenommenen Leser selbst immer mehr Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit dieser Disziplin. Das Standardmodell handelt von neun Arten fundamentaler Teilchen, von denen sieben mehr oder weniger mit dem so genannten Higgs-Feld wechselwirken und daher verschiedene Massen haben. In der Welt, in der wir leben, treten nur zwei Sorten von Teilchen auf: das fundamentale Lepton „Elektron“, und die (aus fundamentalen „Quarks“ zusammengesetzten) Hadronen „Proton“ und „Neutron“, wobei letztere Teilchen die Kerne der Atome in unserer materiellen Welt bilden. Die ungeheure Vielfalt der lebendigen und toten Natur entsteht nur aus der Coulomb-Wechselwirkung dieser beiden Teilchensorten: von Elektronen und Atomkernen. Die anderen Teilchen treten entweder nie frei auf oder zerfallen. Während sich die Systematik des Periodensystems der Elemente und deren Bindungseigenschaften untereinander aus der Coulomb-Wechselwirkung zwischen Elektronen und Kernen ohne irgendwelche Zusatzparameter ergeben, erfordert das Standardmodell 25 Parameter, um konkrete Aussagen über Eigenschaften und Prozesse machen zu können. So ist z.B. die Bindungsenergie der drei Quarks, aus denen das Proton bzw. das Neutron besteht, Ergebnis eines passend angenommenen Kopplungsparameters! Diese Bindungsenergie bestimmt über Einsteins Äquivalenzprinzip zu 99% die Masse der Teilchen. Das Higgs-Teilchen trägt zur Gesamtmasse nur 1% bei! Durch ungenaue Berichterstattung scheint der Eindruck entstanden zu sein, dass nichts in dieser Welt eine Masse besäße, wenn es das Higgs-Teilchen nicht gäbe. Davon kann also keine Rede sein. Der Münchner Physik-Professor Harald Lesch kommt in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (6. 7. 2012) zu dem Schluss: „Das Higgs bleibt am äußersten Rand der Wirklichkeit. Beschäftigen wir uns lieber mit realen Dingen:“
Man kann also durchaus im Sinne des Unzickerschen Buchtitels zu dem Schluss kommen, dass ein gigantisches Experiment zu einer Randerscheinung unserer realen Welt, ein Experiment des Kostenvolumens von Mondlandungen mit dem Nobelpreis für Physik 2013 ausgezeichnet worden ist.
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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein notwendiger Weckruf, 17. Oktober 2013
Von 
Friedrich Schiller "Fritz" (Carataunas(Alpujarra, Sierra Nevada)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
Sehr viel neue Freunde in der ökonomisch wohl etablierten Gemeinde der Teilchenphysiker wird der Autor mit diesem Buch nicht gewinnen. Nachdem die Weckrufe seiner vorherigen Werke dort anscheinend wirkungslos verhallten, hätte Hans Dieter Hüsch möglicherweise so über ihn berichtet: „Er habe sich weit aus dem Fenster gelehnt und laut hinreichend gerufen - hinreichend für polemische Kritik, da die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Physik 2013 von ihm wohlbegründet als wissenschaftlicher Skandal gewertet werde“.
Erfolglose Weckrufe werden in der Regel wiederholt und so stößt man beim Lesen auf einiges Bekanntes aus seinen anderen Werken – aber: Steter Tropfen höhlt den Stein(die Argumentresistenz), schließlich wurde Karthago doch geschleift.
U. entlarvt erneut die moderne Teilchenphysik unter Führung des CERN als tautologisches Denksystem ohne realen Bezug zur Wirklichkeit und die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Physik als Lohn für die kreativste Selbstverifikation.
U. beharrt darauf, dass die Wissenschaftskriterien eines Occam und Popper nach wie vor einzuhalten seien: Die Forderungen nach Unkompliziertheit, Reproduzierbarkeit und Falsifizierbarkeit. Nach wie vor seien diese Kriterien bei dieser zeitgenössischen „Forschung“ nicht erfüllt.Seine Forderung nach realer Anwendbarkeit der Forschungsergebnisse bleibt bei Grundlagenforschung durchaus streitig, ohne dass damit die Kritik insgesamt entkräftet würde.
Immer wieder erfreut stößt man auf die pfiffig ausgewählten Zitate großer Denker und seine eigenen, gelungenen Bonmots.
U. berichtet von Entgegnungen, die historischen Personen und deren Kriterien, auf die er verweist, seien „out of date“ - eine direkte Bestätigung seiner Kritik und klarer Hinweis auf die Unfähigkeit des „mainstreams“ der Physik zur Selbstbesinnung.
Etwas stiefmütterlich wird die statistische Begründung der Messergebnisse als Higgs-Boson beschrieben. Der ominöse 5-Sigma Bereich bleibt für Laien wie mich nach wie vor nicht verständlich. Schließlich macht ein solch großes Vertrauensintervall ohne weitere Angaben, so wie es die Journalisten nachplappern, an sich misstrauisch! Auch die Frage, wie eine Statistik sehr seltener Ereignisse signifikant sein solle, wird weder aus den öffentlichen, euphorischen Euphemismen des CERN nachvollziehbar, noch aus U.s Ausführungen stringent widerlegt. (Die vom CERN angewandte Filterung der LHC-Daten erinnert an die Beschreibung der physikalischen Beobachtung als rekursiven Prozess durch J.W.Dunne in seinem „The Serial Universe“ aus dem Jahre 1927 – in seinem Folgewerk „An Experiment on Time“, wird dann die physikalische Möglichkeit der Wahrsagerei bewiesen!!!)
Eine Standardreplik auf seine Kritik, wie U. berichtet, ist, er kenne die Teilchenphysik zu wenig, um ein kompetentes Urteil abgeben zu können. Ein solch überkompliziertes System durchschauen zu sollen sei die Forderung, alle Zeit dafür zu verschwenden, führt er an, es bliebe weder Raum für Kreativität noch Kritik.
Am Schluss des Buches findet der Leser Fragen an die Teilchenphysiker formuliert, die zeigen, dass selbst Fragen ohne Antworten den Irrsinn der modernen Teilchenphysik entlarven können. Zum Aspekt der konstruktiven Kritik macht U. Lösungsvorschläge, die angesichts der Zerfahrenheit der Situation nur Ansätze bleiben können.
Diesmal schreibt U. in englisch, wohl um den potentiellen Leserkreis zu erweitern. Er verbleibt konsequent verbal und vermeidet damit kleinkrämerische mathematische Diskussionen, die die Auseinandersetzung nur verwässern können. Er lenkt so die Aufmerksamkeit mehr auf die gruppendynamischen, sozialen und politischen Aspekte des Konfliktes:“ It‘s not your detector, guys, it‘s the taxpayer‘s.“
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17 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niveaulose inhaltsfreie Polemik, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
Wie nicht anders zu erwarten, setzt Alexander Unzicker auch in diesem Buch seine niveaulose und inhaltsfreie Polemik gegen die moderne Physik (angefangen im 19 Jahrhundert!) gehässig und unbeschwert von ausreichenden Fachkenntnissen fort.

Erstaunlich und ein Armutszeugnis unserer heutigen Unwissenheits-Gesellschaft ist es, dass solch arrogante und anmassende Besserwisser wie Herr Unzicker einen so grossen Zustrom aus Fans und Bewunderern anziehen, die ebenfalls nicht über eigenes Wissen zum Thema verfügen, dafür aber dem polemischen Autor jedes Wort blind glauben und infolgedessen durch gehässige und uninformierte Kommentare jede vernünftige fachliche online Physik-Diskussion (Beispeilsweise in gewissen Physik Blogs oder in den Kommentaren zu allgemeinverständlichen HEP Berichten) verunmöglichen.

Der Rezension von Dr. Bernd Sonne zum selben Buch stimme ich voll und ganz zu.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat uns die Entdeckung des Higgs Bosons wirklich weiter gebracht?, 25. Dezember 2013
Von 
Max Maier (Erding) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
Eins muss man Alexander Unzicker lassen. Er traut sich was. Mutig stellt er das Standardmodell und all die wundersamen Teilchen, die in den letzen 50 oder 60 Jahren gefunden wurden auf den Prüfstand. Mit seiner Frage gibt es sie womöglich gar nicht?" legt er sich mit (fast) der ganzen etablierten Physikergemeinde an. Kann es sein, dass er Recht hat? Immerhin wurden Milliarden Euros in Beschleuniger investiert und dutzende Nobelpreise für damit gefundene Teilchen vergeben.
Und jetzt soll all das ein Irrweg sein? All die Myonen, Pionen, Kaonen, Quarks, Neutrinos , W- & Z Boson und vor allem das Higgs Boson. Kann es sein, dass sogar das komplette Standardmodell der Teilchenphysik in Frage gestellt werden muss?
Doch wenn man erst einmal zu lesen anfängt wird schnell klar, dass da was dran ist. Der Autor fährt gewichtige Argumente auf. Zum Beispiel wie glaubwürdig ein Theoriegebäude wie Standardmodell noch ist, wenn es so viele mehr oder weniger frei wählbare Parameter benötigt, um der Beobachtung gerecht zu werden. Allein Wikipedia listet 19 Parameter auf. Und da sind solche exotischen Dinge wie Strangeness" und Isospin", Bottomness" und Hypercharge" noch gar nicht mitgezählt. Natürlich sind die Werte so gewählt, dass das, was man haben möchte, auch herauskommt. Bei so vielen Parametern ist das aber keine Kunst mehr. Trotz all der Stellschrauben liefert das Standardmodell keine Begründung, warum welcher Wert wie eingestellt werden muss.
Das Geozentrische Weltbild ist am Ende wegen viel weniger Parametern gestürzt worden (Epizyklen, Deferenten, etc.). Trotz erbitterten Widerstands der Kirche.
Wo bleibt das Occams Rasiermesser für das Standardmodell?
Alexander Unzicker zeigt nicht nur die Probleme und Schwachstellen auf, er stellt auch viele Kritische Fragen, deren Antworten die Teilchenphysik zurzeit schuldig bleiben. Ich finde sie sind durchaus berechtigt. Nachdem das alles vom Steuerzahler finanziert wird, ist es vielleicht wirklich an der Zeit innezuhalten und mit dem Nachdenken zu beginnen. Immerhin hat die Teilchenphysik seit 70 Jahren nichts wirklich Neues hervorgebracht.
Es fällt schwer das alles aufzugeben aber die Argumente sind erdrückend. Zumindest sollte man sie zum Anlass nehmen mal darüber nachzudenken. Das Buch bietet eine Liste von kritischen Fragen, die man durchaus den Hochenergiephysikern stellen sollte und auf die sie uns eine Antwort schuldig sind. Nicht nur, weil das alles mit Steuergeldern finanziert wird, sondern weil es dem Selbstverständnis ehrlicher Forschung entsprechen sollte. Eine Erklärung mit der Argumentation auszuweichen "das verstehen Sie nicht, das ist zu kompliziert für Sie", ist auf jeden Fall nicht ausreichend. Wer etwas verstanden hat, kann es auch einem Laien mit einfachen Worten erklären.
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues zum Higgs-Phantom, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
Der Physiker Alexander Unzicker hat schon mit seinen Büchern „Vom Urknall zum Durchknall: Die absurde Jagd nach der Weltformel“ und „Auf dem Holzweg durchs Universum: Warum sich die Physik verlaufen hat“ für Furore im Wissenschaftsbetrieb gesorgt. Ersteres wurde von „bild der wissenschaft“ sogar zum „Buch des Jahres“ (2010) gewählt. Seine gnadenlosen, frech ausformulierten Abrechnungen mit vielen Auswüchsen der (theoretischen) Physik – der Stringtheorie, der Theorie der kosmischen Inflation oder eben der Teilchenphysik – sind von vielen Physikern (!) mit viel Lob bedacht worden. Andere Physiker (!) haben sie dagegen regelrecht zerrissen. Aber wen wundert das.
Beim „Higgs Fake“ handelt es sich quasi um eine Auskoppelung jener Kapitel aus dem „Holzweg durchs Universum“, die sich mit der Teilchenphysik beschäftigen. Sie wurden überarbeitet, erweitert und aktualisiert – speziell mit Blick auf die Verleihung des diesjährigen Physik-Nobelpreises für die (vorgebliche) Entdeckung des sogenannten Higgs-Bosons. Hier ist natürlich nicht der Platz, um auf Details eingehen zu können. Aber zumindest eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse von Unzickers Untersuchung der Teilchenphysik, und zwar auch jener nach der vorgeblichen Entdeckung des Higgs-Teilchens, sei hier angeführt – zumal sie Unzicker in seinem Buch freundlicherweise gleich selbst liefert (meine Übersetzung folgt direkt hinter dem Zitat): „To summarize, the standard model of particle physics has nothing to say about the contradictions of electrodynamics, nothing about masses, nothing about ratios of masses, nothing about lifetimes, nothing about the fine structure constant, nothing of the relation to gravity, nothing about the deeper reason of spin, nothing about radioactivity, nothing on the nature of space, time and inertia. Whatever pseudo-problems particle physicists may tackle, a theory that says nothing about those fundamental issues is crap.“ (S. 29 f.) (Um es zusammenzufassen: Das Standardmodell der Teilchenphysik hat nichts zu sagen über die Widersprüche der Elektrodynamik, nichts zu Massen, nichts über Massenrelationen, nichts zu Halbwertzeiten, nichts über die Feinstrukturkonstante, nichts (zu ihrem Verhältnis) zur Gravitation, nichts über den tieferen Grund des Spins, nichts zur Radioaktivität, nichts zur Natur des Raumes, der Zeit und der Massenschwere bzw. -trägheit. Mit welchen Pseudoproblemen sich Teilchenphysiker auch immer beschäftigen, eine Theorie, die zu solch fundamentalen Fragen nichts zu sagen hat, ist Schrott.“
Das ist in der Tat ein vernichtendes Urteil! Umso mehr sollte man Unzickers detaillierte Begründungen dieses Urteils gelesen haben. Es lohnt sich!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Who is the Owner of Physics?, 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
As offending and overdone title and book might come across: This book is very readable. More than mocking at the Higgs particle, the author questions the authority of particle physicists, who are stating that the current standard model now was a fact of truth that has to be accepted as final reality once and for all times.

That is what is new to Modern Physics: In all centuries before, each generation of physicists kept handing the current state of their research over to the next one, asking the younger to review what the elder did, and to keep their research alive. And all were proud to address their teaching and doings before mankind, not just before an expert team of specialists.

It leaves a bitter taste in the mouth, that one expert community, who had been publically funded with billions of dollars to carry out a single experiment, subsequently celebrates itself for its success, and tells the world that by now all work had been done on that subject, in particular declaring to their societies that future expenses on this subject were a waste of money, because everything was explored.

Strange, moreover that the society is not given a saying because of its non-expertise. Even stranger, there is scarcely anybody objecting that opinion.

It is still common sense in other branches of physics that nothing is set in stone, unless there is a single unanswered question in the world left.
The author points out a plethora of such questions, althemore centered around particle physics. I saw some replies like "that is a wrong question, this here has been solved..", but I never came across the one to answer these all to utmost correctness, and even before a "common non-expert" audience.

Is particle physics not a living part of our culture any more?

As a teacher, who is and feels responsible for his pupils, the author objects to this attitude. And he did so, even before the Higgs experiment had been carried out.
Now the damage has been done: the team of particle physicists has declared their work to be closed up.
The ultimative judge, however will be future generations of scientists and society.
And they now have two options: either to keep away from that standard model and leave it to historians and story-tellers, or to re-open that subject and to blame the former generation of experts for their inadequate self-satisfaction.

Who does this decision depend on, if not on the teachers who give the youth advice and orientation?

This here, is a caring teacher's book, and it is one of the first ones dealing with the former particle physics, which is what makes this book both: important and thrilling to read.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist ein "MUSS", 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee (Taschenbuch)
To put it in a nutshell:

The community of researchers have to ask themselves - and this is a MUST - fundamental questions as there are, among many others:

What is the real progress of physics in regard to unsolved problems, partially known for about a century: invent mixing angles for elementary particles (quarks), oscillate neutrinos away, or simply claim that the problem of electron's infinite self-energy allegedly has been solved by Quantum Electrodynamics?

What is the quality of theoretical predictions - find anything somewhere?

Isn't it, that the experiment had to be an independent event - at the utmost possible, rather than producing wishy-washy results which a priori are influenced by theoretical assumptions (at the best) and vague extrapolations to unprecedented energies?

Can it really be the case that thousands of researchers agree on the result of a highly complicated interpretation scheme of various data analysis procedures: and not a single different opinion being published?

Interested in? So, it's a MUST.
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The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee
The Higgs Fake: How Particle Physicists Fooled the Nobel Committee von Alexander Unzicker (Taschenbuch - 9. Oktober 2013)
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