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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen109
4,7 von 5 Sternen
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am 5. April 2016
Denkt Euch ein paar Superlative aus, ich finde sie treffen alle zu ;)
Mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Genre mit einer unvergesslichen Teatime.

Risiken und Nebenwirkungen:
Schlafmangel und Augenringe
Ärger mit dem Parner/Freunden weil man nur noch lesen will
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am 8. Juli 2013
Wow...das war mal ein Buch der Extraklasse;-) ich habe die Bücher von Chris P Rolls immer schon super gerne gelesen, aber dieses Buch ist ja der absolute Hammer...so was von Gefühl ist schon Wahnsinn...wer Irgendwie Anders und auch Mecklenburger Winter gelesen hat, der wird hier einige Bekannte wieder treffen...
Aber die Hauptgeschichte zwischen Markus und Alex ist wirklich nicht zu toppen;-) endlich wieder ein Buch mit vielen Seiten und ganz vielen Emotionen...nur, jetzt habe ich ein Problem...was um Gottes Willen soll ich denn jetzt lesen...egal was ich jetzt suche, es wird wohl nicht an dieses Buch herankommen...bin immer noch total geflashed und habe doch wirklich überlegt, es nochmal zu lesen:-D wer also gerne homoerotische Romane mit ganz viel Erotik lesen möchte, der sollte dieses Buch wirklich kaufen...ich habe die XXL Leseprobe auf den Kindle schon verschlungen...ein absolut wundervolles Buch dem ich gerne 5 Sterne gebe...hätte auch 50 gegeben...unbedingt lesen!!!!!! ;-)))
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am 10. Februar 2014
Nachdem ich "Irgendwie Lions Roar" also Alex' Sicht verschlungen habe, musste ich auch dieses Buch lesen, denn so leicht konnte ich mich von den beiden "Raubkatzen" nicht trennen.

Hierrum geht's:
Markus ist ein Jäger – willige Männer seine Beute.
Jedes Wochenende macht er die einschlägigen Clubs unsicher. Er liebt den Kitzel der Jagd, bis zu dem Abend, an dem er Alex begegnet und in diesem eine Beute findet, die völlig unerreichbar erscheint.
Denn Alex ist ein Top – in jeder Hinsicht ebenbürtig.
Ein prickelndes Spiel beginnt, bei dem nicht klar ist, wer am Ende wen erlegt.

Es lohnt sich wirklich beide Bücher zu lesen, auch wenn doch weiß was als nächstes kommt, ist es doch sehr interessant es aus einer anderen Perspektive noch einmal zu lesen, zudem erzählt Markus etwas mehr als Alex, während Alex eben typisch Alex-Like eine doch verkürtzte Version erzählt ( aber es passt einfach zu ihm), erfahren wir von Markus einiges mehr.

Markus und Alex sind zwar sehr unterschiedlich in vielen Dingen, sind aber beide sehr sympathische und humorvolle Männer, wo einem als Leser nichts anderes übrig bleibt, man muss sie einfach lieben.

Sehr gefallen hat mir auch die verflechtung der Ereignisse und der Charaktere aus "Irgendwie Anders", es war schön Mark und Tim wieder zu sehen.

Der Schreib- und Erzählstil ist einfach klasse, ich wurde richtig ans Buch gefesselt, konnte es nur schwer zur Seite legen, wollte zum Ende eigentlich kaum noch lesen, weil sie sich die Seitenzahlen dem Ende neigten... Im gegensatz zu Lions Roar, wird hier leider nicht aus der Ich Perspektive erzählt, aber dennoch kann Markus voll und ganz überzeugen.

Die Sex-Szenen sind sehr Gefühlvoll geschrieben worden, alles wurde beim "richtigen" Namen genannt, nichts verschörkelt wie es einige Autoren machen, und keine Szene gleicht der anderen.

Eine richtig schöne Liebesgeschichte zum dahinschmelzen mit zwei sehr sympathischen Charakteren die seinen Leser von der Ersten bis zur Letzten Seite fesselt.

Es gibt nur eine Nebenwirkung während des lesens, und das ist das Dauergrinsen, welches nur sehr schwer wieder aus dem Gesicht verschwindet :) Also eine klare Leseempfehlung!
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am 1. September 2014
Markus Dawson und Alexander Rotkamp treffen sich das erste Mal im Gaytronic, Markus bevorzugtes Jagdrevier. Jäger unter sich- der 1,90 m große attraktive, muskulöse Markus und der nur wenig kleinere (oder größere?, da gibt es unterschiedliche Angaben), ebenso gut gebaute Alex, ehemaliges Model und Pornodarsteller, ein wunderschöner Mann- und er weiß es auch.

Der Grund für Markus ausschweifendes Sexleben ist seine unerfüllbare Liebe zu seinem kleinen Halbbruder Tim, den ihr gemeinsamer Vater vor 5 Jahren aus England holte, nachdem dessen Mutter verstorben war. Er verlor sein Herz an den schüchternen, unsicheren, aber höllisch süßen Tim und beschützte ihn seitdem wie ein Wachhund. Ihr inniges Verhältnis und ihre gar nicht so brüderlichen Küsse und Umarmungen ließen die beiden ungleichen Brüder in der Öffentlichkeit mehr wie ein Paar erscheinen- ganz im Sinne von Markus, der sich schon vor dem Tag fürchtete, wenn er nicht mehr die Nr. 1 in dessen Leben sein würde.

Markus und Alex sind fasziniert voneinander und fachsimpeln über ihre Erfolge- sich immer umkreisend und beschnüffelnd wie Jäger und Gejagter- aber wer ist wer bei zwei Jägern? Und spielt das überhaupt eine Rolle?
Diese merkwürdig aufgeladene Spannung, die mit jedem Mal stärker zu werden scheint, überspielen beide mit Ironie und Sarkasmus- immer darauf bedacht, ihre Deckung nicht zu verlieren. Aber es gleicht einem Kraftakt, diese extreme sexuelle Anziehungskraft zu ignorieren- und so lassen sie sich zu einem ganz und gar nicht unbedeutenden Kuss hinreißen- dessen Wirkung sie natürlich nach außen hin sofort verdrängen. Als Tim und Mark ein Paar werden, erwächst seine Sehnsucht nach so einer Partnerschaft- vorzugsweise mit Alex, aber der ist genauso unerreichbar, wie vorher Tim. Zwei Tops- wie soll das gehen? Seine Verzweiflung ist Liebeskummer, den er sich aber noch nicht eingesteht.

Beim Frühstück in einem Bistro begegnet er Arne wieder, der damals auf der Gartenparty, auf der sich Tim und Mark kennen gelernt hatten, für das Catering zuständig war. Entgegen seiner Gewohnheit verbringt er die Nacht mit ihm und möchte es ernsthaft mal versuchen, länger mit jemandem zusammen zu sein. Mit Arne kann er auch das erste Mal über sein besonderes Verhältnis zu Tim sprechen und der Sex ist gefühlvoller. Dann taucht Alex in seinem Studio auf und Markus gewährt ihm eine Massage der besonderen Art. Alex verspricht ihm zum Dank eine Revanche und lädt ihn zu sich ein. Dort gestehen sich beide endlich mal die starke sexuelle Anziehungskraft.

Wer nun aber glaubt, dass nun endlich die tolle Lovestory beginnt, wartet vergeblich, denn Markus rafft es auch viele Seiten später noch nicht, dass Alex mehr für ihn empfindet.
Und es ist kein bisschen spannend oder erotisch, wenn die beiden eine Münze werfen, wer denn nun unten liegen muss- wenn ihre Gefühle wirklich echt wären, würde das keine Rolle spielen!! Für mich sieht das immer noch mehr nach Wettkampf aus- im letzten Drittel des Buches.

Was ich gut fand-
Streckenweise ganz schön bissig, es werden heftige Seitenhiebe auf die Szene ausgeteilt und sämtliche Klischees bemüht- fast schon Satire. Alexander als Charakter fand ich toll- deshalb habe ich auch dieses Buch gelesen, weil der mich echt interessierte. Wahrscheinlich hätte ich das Buch zuerst aus seiner Sicht lesen sollen, ev. wäre es etwas spannender gewesen.

Was mir nicht gefiel
Das erste Drittel war eine reine Wiederholung aus dem 1. Teil, die betreffenden Passagen wurden nahezu 1 zu 1 übernommen. Auf diese Weise, aber auch sonst, wurde das Buch viel zu sehr in die Länge gezogen, es hätte vollends gereicht, die betreffenden Szenen aus Markus Sicht kurz zu erwähnen bzw. zusammen zu fassen. Auf die Hälfte reduziert wäre die Story ev. etwas spannender gewesen, selten habe ich mich so gelangweilt bei einem Buch. Nach mehr als der Hälfte eiern die beiden immer noch rum und versuchen mit aller Macht, ihre offensichtlichen Gefühle voreinander zu verbergen, dabei sind Markus Monologe und auch viele Dialoge wenig geistreich und kaum zu ertragen.

Auch in diesem Teil bildet das Vermeiden von völlig natürlichen Reaktionen, Fragen und/oder Nachfragen oder bewusstes Zurückhalten von Informationen die Basis für einige Missverständnisse/Handlungen, nur im 1. Teil fand ich dies besser umgesetzt bzw. gefiel es mir besser (auch wenn es da schon hart an der Grenze war.) Hier wirkt es gänzlich unglaubhaft- zB. als Alex bei seinem Massagetermin Markus gegenüber 2 mal erwähnt, auf Empfehlung eines Freundes gekommen zu sein- und Markus nicht nach dem Namen besagten Freundes fragt. (das ist völlig ausgeschlossen, hier würde die Neugier siegen- vom geschäftlichen Standpunkt mal abgesehen)

Dann weiß Mark, der angebliche beste Freund von Alex, weder was über Markus, noch lässt er sich während dessen Erkrankung oder überhaupt mal sehen- umgekehrt weiß Alex nicht, dass Markus und Tim Brüder sind- Hä?
Seitenlange, wenig unterhaltsame, verbale Sexfantasien, in denen sie sich zwar anheizen, aber dann nur rumfummeln- wie Teenager! Zwei angeblich scharfe Typen, die nie was anbrennen lassen haben, entpuppen sich als unsichere, wenig selbstbewusste Knaben- Ja klar!!

Alles war ein wenig too much- ganz furchtbar der Dialog seiner Mutter mit Alex bei dessen erstem Besuch- und die Überraschung von beiden- als wenn Markus ein über 50- jähriger eingefleischter Junggeselle wäre. So viel Getue und Spießigkeit, weil die Söhne lediglich mal einen Freund mitbringen. Und dann wird’s noch grottiger, als sie Markus bittet, seinen jüngeren, aber erwachsenen Bruder aufzuklären- der schon eine ganze Weile einen festen Freund hat- wirklich nicht zu toppen ;-)

Markus war mir auch oft zu prollig, sein lautes Telefonat beim Bäcker war kindisch, falls er damit die feine Kundschaft schockieren wollte, andernfalls war es nur schlechtes Benehmen.
Völlig unromantisch und nervig ist allerdings das Getue um den ersten gemeinsamen Sex, derart überreizt und übertrieben, wurde noch das letzte bisschen Erotik gekillt. Meiner Ansicht nach würde die Story um mind. die Hälfte reduziert eine größere Wirkung entfalten. So hat sie mir leider nicht gefallen, der 1. Teil weckte die Hoffnung auf mehr.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Juli 2013
Was machen zwei erklärte Jäger und Top's, wenn bei ihnen die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick wie ein Blitz aus heiterem Himmel einschlägt und sie erkennen müssen, dass das jeweilige Objekt ihrer Begierde zur selben Spezies gehört? Nun, Markus (aus dessen Sicht, in der 3. Person, die Geschichte erzählt wird) und Alex schütteln sich erst einmal kurz und versuchen dann, zurück zur Tagesordnung zu kommen. Doch so sehr, wie sie sich auch bemühen, wahre Gefühle lassen sich nun einmal nicht so einfach abschütteln. Und somit wird die Jagd eröffnet und die beiden umkreisen vorsichtig einander und warten auf den klitzekleinsten Deckungsfehler des anderen, um dann blitzschnell zuzuschlagen.

Zwar versuchen sie weiterhin, ihre aufkommenden Gefühle zu ignorieren und ihr Leben als Top's mit willigen Gespielen – die ihnen jeweils zur Genüge regelrecht zu Füssen liegen – auszuleben. Doch je öfter beide aufeinandertreffen, um so mehr müssen sie einsehen, dass sie sich zwar absolut ebenbürtig sind, was sie aber nicht mehr daran hindert, ihre Deckung Schritt für Schritt aufzugeben und aufeinander zuzugehen. Was der Beginn einer homo-erotischen Liebesgeschichte ist, die den Leser nicht mehr loslässt …

Einfach Top! Anders kann man diese gefühlvolle Geschichte um Markus und Alex nicht beschreiben. Die Autorin lässt ihre Helden teilweise regelrecht durch ihre eigene Hölle gehen, um sie dann einsehen zu lassen, dass es gar nicht unbedingt darauf ankommt, wer zum Schluss der Besiegte ist – vor allem, wenn es letztendlich nur Gewinner gibt. Auch wenn der Weg bis dahin mit reichlich Unsicherheiten und Vorsicht um die jeweilige Aufrechterhaltung seiner eigenen Maske gepflastert ist.

Auch wenn die Geschichte, wie schon erwähnt, aus Markus' Sicht geschildert wird, bekommt man als Leser dennoch einen guten Eindruck in Alex' Gefühlschaos. Toll fand ich ebenfalls, Mark's und Tim's Geschichte (Irgendwie Anders: Gay Erotic Romance) aus Markus' Blickwinkel mitzuerleben. Auch wenn ich Markus manchmal am liebsten einen Tritt verpasst hätte. Denn wie er zwar einerseits um Tim besorgt war – andererseits aber teilweise seinen Frust bezüglich Alex abgebaut hat – das war nun wirklich nicht gerade die feine englische Art. Aber dieses Manko ist schnell vergessen, wenn sich Markus und Alex endlich eine Chance geben. Wie diese beiden Prachtexemplare dieses einander umkreisen, belauern und verführen regelrecht zelebrieren um sich dem jeweils anderen schließlich vorsichtig zu öffnen und hinzugeben, ist wunderschön beschrieben und ein wahrer Lesegenuss. Kopfkino vom Feinsten inklusive *dahinschmelz*.

Und auch, wenn ich das Ende teilweise schon fast etwas zu zuckersüß beschrieben fand, so freue ich mich schon jetzt auf neues Lesefutter von Chris P. Rolls. Vielleicht ja auch irgendwann – je eher, desto besser allerdings – über die Geschichte von Arne und ??? (selber lesen ;-) ), die sie sich mehr als redlich verdient haben. Denn schließlich haben ja auch diverse andere Charaktere, denen man in "Irgendwie Top" begegnet, wie Kai (Mecklenburger Winter: Gay Romance) und Joschi und Dirk (Bokeh: Schönheit der Unschärfe) ihre eigenen Bücher bekommen. Also, Frau Rolls: Frisch ans Werk. Ich freue mich schon sehr darauf! :-)
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finde ich dieses Buch :)
Die Autorin hatte mich ja schon vorgewarnt...es währe Hot ,very Hot..
nun ,sie hat mich nicht Enttäuscht.Eher im gegenteil ,es war very ,very Hot :)

Der Schreibstil von Chris P. Rolls ist sehr leicht und flüssig.
Die Spannung wird nach und nach aufgebaut und hält sich dann bis zum Ende ( welches dann trotz der 640 Seiten viel zu schnell kam)

Ich war von der Story gefesselt und sie hat mich in den Bann gezogen.
Es viel mir immer schwerer den Reader aus der Hand zu legen und ich hätte es auch am Liebsten in einem Stück durchgelesen.
Eine Gay Liebesgeschichte auf höchsten Niveau.

Man merkt das sich hier die Autorin sehr viel gedanken und Mühe beim Schreiben gegeben hat.
Markus und Alex fand ich unheimlich sympatische Tops und ich war schon etwas Traurig als ich es zuende gelesen hatte.

Aber dieses Buch gehört zu einem der Bücher ,welches ich mit sicherheit auch noch einmal lesen werden ...

Ich kann es wirklich nur für Gay Bücher Liebhaber und die die es noch werden wollen Empfehlen .

5 ++++ Sterne von 5
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am 17. Mai 2015
Markus ist ein Jäger – willige Männer seine Beute.
Jedes Wochenende macht er die einschlägigen Clubs unsicher. Er liebt den Kitzel der Jagd, bis zu dem Abend, an dem er Alex begegnet und in diesem eine Beute findet, die völlig unerreichbar erscheint.
Denn Alex ist ein Top – in jeder Hinsicht ebenbürtig.
Ein prickelndes Spiel beginnt, bei dem nicht klar ist, wer am Ende wen erlegt.

WOW...Diese Geschichte ist der Hammer, ich wollte und konnte sie nicht aus der Hand legen.
Bei Markus und Alex hat es vom ersten Moment an geknistert,doch beide wollen es sich nicht richtig eingestehen das sie Gefühle füreinander haben.
Es beginnt ein ein aufregendes Spiel...Wer ist der Jäger und wer der gejagte und wird es einen Sieger geben? Findet es selbst heraus und lasst euch von Markus und Alex in den Bann ziehen...
Es ist von Anfang bis zum Ende spannend.
Ich hab geweint, gelacht und war mittendrin im Buch.
Es ist erotisch, prickelnd, sinnlich, emotional und leidenschaftlich..
Eine klare Leseempfehlung. .verdiente 5 Sterne.
Danke Chris P.Rolls für das tolle Lesevergnügen.
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am 17. Mai 2015
Alex und Markus können nicht unterschiedlicher sein, jedoch haben sie auch einiges gemeinsam. Sie sind beide dominant und aktiv in der Szene unterwegs. Beide Charaktere sind ausgesprochen sympathisch und sehr heiß. Durch den fantastischen Schreib- und Erzählstil wurde man richtig von der Geschichte gefesselt. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen und habe jede freie Minute gelesen wie es sich entwickelt.

Ich kann diesen mitreißenden, sehr heißen Roman nur wärmstens weiterempfehlen. Wenn ich könnte würde ich sogar zehn Sterne vergeben. Er ist zu einer meiner Favoriten geworden, den ich bestimmt noch viel öfters lesen werde. Das Buch besitzt Charme, Witz, Erotik und sehr viel Gefühl. Man hat sich in allen Situationen richtig hineinversetzen können und ich bin mir ziemlich sicher, dass mich Alex und Markus noch eine ganze Weile in meinem Kopfkino beschäftigen werden. ;)

Also wer eine wirklich super-heiße, gefühlvolle und interessante Story über Dominanz und Hingebung lesen will, sollte dieses Buch unbedingt lesen! Es erwartet euch ein unvergessliches Lesevergnügen!
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am 13. März 2015
Endlich bin ich mal dazu gekommen, mir die Leseprobe herunterzuladen und sie auch tatsächlich zu lesen. Da es eine ziemlich umfangreiche Probe war, erlaube ich mir ein Bild davon, denn mehr möchte ich ganz sicher nicht davon lesen.

Auch, wenn "Irgendwie Top" nicht mehr ganz taufrisch ist, so erkenne ich doch deutlich die übergroße Ähnlichkeit mit den Protagonisten der Serie "Queer as Folk". Egal ob Brian Kinney als muskelbepackter Markus oder Justin Taylor als kleiner Schuljunge Tim - für mich ist das leider nur Fanfiktion-Niveau. Platte Charaktere, Abziehschablonen ohne Historie, Hintergrund und andere Interessen, als die nächste Beute klarzumachen. Da hatte selbst Brian Kinney sehr viel mehr in der Birne. Ach ja, ich vergaß Alex, den anderen muskelbepackten Hünen mit der Erbse als Hirn. Zwei Jäger auf der Jagd, die am Ende selbst erlegt werden. Ich wette, Markus und Alex prügeln sich darum, wer "unten" liegen muss. Oje.

Banale Sprache übertrifft banale Handlung. Ich dachte eigentlich, "50 Shades of Grey" wären nicht mehr zu toppen...

NACHSCHLAG:
Ich habe es nun doch zu Ende gelesen, ich musste einfach wissen, wie die Autorin das leidige "Top-Problem" löst. Es ist üblicherweise nicht meine Art, Verrisse zu schreiben, im Gegenteil. Was mir nicht gefällt bleibt unkommentiert. Es sei denn, es regt mich etwas gewaltig auf, welches ich in ein paar Stichpunkten zusammenfassen möchte.

a) Ich weiß nicht, welchen heterosexuellen Klischees dieses ewige Oben/Unten Top/Bottom entsprungen ist, aber es scheint in diesen Autorenkreisen ehernes Gesetz.

b) Männer tendieren durchaus zum einen oder anderen, aber das ewige Gesülze darum nervt einfach. "Unten" hat wirklich nichts mit unterwürfig zu tun, wie die Autorin uns vermitteln möchte. Es sind nicht die kleinen "Twinks", die Spargeltarzane, die Schwuppen, sonstige Handgelenksabknicker und "Schwanzlutscher", die sich bereitwillig aufs Kreuz legen lassen wie ein Hund, der sich einem anderen unterwirft. Wie abwertend. Viele Männer sind vielschichtig und bringen sich nicht um das Vergnügen, Sex aus beiden Perspektiven zu erleben. Der größte Muskelmann kann sich als begeisterter Bottom herausstellen, ohne dass er dadurch etwas von seiner Männlichkeit einbüßt. Warum auch? Die Autorin unterliegt dem üblichen Hetero-Klischee: wer von beiden ist denn die Frau? Zum Brechen. Denn auch die Frau ist in einer Partnerschaft nicht der unterlegene Teil, geht aber anatomisch nun mal nicht anders - es sei denn... aber ich schweife ab.

c) Wenn man sich mag, scharf aufeinander ist, sich sogar liebt, ist das alles komplett Wurscht!

d) Nicht jeder mag Penetration und kommt ohne aus. Sex ist unendlich vielschichtig in seinen Spielarten und muss so nicht weniger befriedigend sein.

e) Markus betrachtet sich als Weltmeister der Jäger, ist aber nur ein armes Würstchen, weil er feige ist. Zu feige, zu seinen Wünschen zu stehen, zu feige, Kontrolle abzugeben. Seine Dummheit bezieht sich darauf, "unten liegen" mit Schwäche zu verwechseln.

f) Die Dialoge sind flach und kreisen nur um das Thema Nummer 1. Es war durchaus eine nette Abwechslung, Markus mal an seinen Arbeitsplatz zu begleiten, aber auch dort beherrscht ihn nur eines: Sex und dessen Schönheit. Das klingt nach der Kleinmädchenvorstellung einer Bella Swan, die ihren Vampir nur liebt, weil er so schön ist. Geht's noch primitiver? Nach Aussagen von Michael Novotny denkt ja jeder Schwule "every nine seconds" an Sex. Markus denkt alle zwei Sekunden dran und zelebriert sich selbst und seine ach so tollen Muskeln und stolzen zwanzig Zentimeter. Also... da gehe ich doch lieber mit Brian Kinneys "nine inch cut". Markus Dawson hat nur seinen Narzissmus, ist eine gedankliche Labertasche, leidet öfter an Sprechdurchfall und kaut uns immer wieder ungebeten vor, wie obersupigeil Alexander Rotkamp ist, wie wunderschön, wie Porno, wie hammersexy und überhaupt.

g) Die Beschreibungen von Markus' vorpubertären Sexfantasien haben etwas ungewollt Komisches. Erwachsener Mann? Muskelmann gar? Seinen Essgewohnheiten nach (jeden Tag Dönerbude und Pizza) werden die sich bald in Fettmasse wandeln. Zum Chinesen als Gipfel der kulinarischen Genüsse? Da hätte ich mir für Alex ganz sicher ein stilvolles französisches Restaurant rausgesucht und ganz bestimmt nicht den "Duft" nach dem Altherrengedeck von "Old Spice", aber jedem das seine.

h) Die Beschreibung des Sexes an und für sich - ich meine hier das gockelhafte Privat-Aufeinanderprallen der beiden "Tops" - war so qualvoll ausufernd in Länge und Breite, dass ich längst alle Lust verloren hatte, überhaupt weiterzulesen. Ja, man beißt sich auf die Unterlippe (aah!), man sagt "Wow" und denkt: "du bist so geil und wunderschön und Oberhammer und überhaupt und bla", dass mir beinahe der Kindle aus der Hand gerutscht wäre. Peinlich peinlich.

i) Die Protagonisten leben in einem Vakuum. Hamburg soll es sein, aha. Ich habe nichts von der Stadt gesehen, dabei wäre doch gerade HH mit seiner Clublandschaft ein gefundenes Fressen. Ich weiß nur, dass das "Gaytronic" wie das "Babylon" aussieht. So in etwa, denn außer dumpfen Bässen, halbnackten Männern und penetrantem Schweißgeruch (igitt - ein no go. Auch in höchster Action muss niemand nach Schweiß riechen!) fällt mir da nichts Einzigartiges auf.

Positive Wendung: Alex bekommt eine Historie, die einiges erklärt. Das hatte ich nicht erwartet, hat mich aber gefreut. Dafür bekommt "Irgendwie Top" glatt einen Stern mehr.

Fazit: Eine Geschichte, die sich betont realitätsnah gibt, es aber nicht ist. Markus verwechselt andauernd verliebt sein mit Liebe, zerfließt in kindischen Schwärmereien und himmelt Alexander Rotkamp an, weil er so geil aussieht. Bitte? Wie sagte mal jemand: Intelligenz macht sexy. Davon habe ich bei beiden nicht viel gemerkt.
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am 12. Mai 2015
Ehm ja. Was soll ich sagen - in den letzten Tagen war ich völlig abgefixt von Markus und Alex..
Ich habe angefangen zu lesen, schon die kleinste Unterbrechung hat mich gestört. Mein Tag Nacht Rhythmus war oder sagen wir ist gestört ( jetzige Uhrzeit 2:37😉) ich bin mit den Gedanken wie es weiter eingeschlafen und aufgewacht mir der Vorfreude weiter zu lesen...
Und jetzt bin ich fertig, Aaaaaach und irgendwie sprachlos, ...
Ich lliebe die Story und die Protagonisten, ich hab mich gefühlt als ob ich daneber gesessen habe und live dabei war.

Danke Chris p rolls für deine meisterleisung
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