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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2013
Wow - wow - ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Dieses Buch ist keine romantische Gay-Story, dieses Buch ist kein verspielter, homoerotischer Historienroman. "Carnifex - Auberlin" hat mich erschrocken, abgestoßen, gefesselt, in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen, hat mir eingeheizt und mich in meinen Grundfesten erschüttert.
Erschrocken und abgestoßen haben mich die Umstände, in denen Auberlin auwachsen musste. Als Ziehsohn eines Henkers wird er groß und erlernt das Handwerk im Schatten seines Stiefbruders Jost. Unter Foltergeschrei und abgetrennten Gliedmaßen lernen wir Auberlin kennen und schließen ihn in unser Herz. Das fiel mir am Anfang nicht leicht, denn Auberlin ist immerhin auch ein Henkeer, der Hexen auf Scheiterhaufen verbrennen läßt, Menschen brutal foltert, in einer Zeit über Tod und Leben entscheidet, in der Sauberkeit und Hygiene Fremdworte sind.
Zwischen Exkrementen, Blut und Unrat vergeht Jost sich an Auberlin, eine Szene, die mich echt erschüttert hat. Genauso, wie die Beschreibungen der Fäkaliengräben und der Henkersmethoden im Mittelalter. Wer das nicht abkann, der sollte einen Bogen um dieses Buch machen, obwohl ich auch hierbei ebenso finde, das die Autorin niemals geschmacklos wird. Die Zeiten waren eben diese. Hätte die Autorin irgendetwas verharmlost, so wäre dieses Buch nicht das gleiche gewesen.
Ich lese viel Homoerotik, habe fast alles und jedes kennengelernt, aber dieses Buch ist wirklich und wahrlich ein Highlight. Gerade weil es nicht nur soft und romantisch ist, sondern weil die Autorin es geschafft hat, mich Harmoniejunky in ihren Bann zu ziehen, obwohl eben eigentlich zu keiner Zeit wirkliche Harmonie herrscht.

Auberlin kann sich dem Einfluss von Jost entziehen, geht nach Merseburg und erfährt dort das erste Mal am eigenen Leib seine sosomistischen Neigungen. Bisher hat er Männer dafür hingerichtet, nun erliegt er seiner Lust im Folterkeller von Merseburg. Diese Szene ist die erste wirklich erotische Szene und durch die Szenerie im Folterkeller habe ich mich wirklich gefragt, wie es sein kann, dass ich das so erotisch finde. Es muss an der Autorin und ihrem Gespühr liegen, die Lust in Worte zu kleiden, sodaß das eigene Kopfkino die Umgebung ausblenden kann. (oder ich bin einfach so schlecht - grins!)
Immer wenn ich gedacht habe, die Umstände werden besser für Auberlin starb jemand, der mir im Buch sympatisch geworden war. Das heißt aber nicht, dass mir das Buch an diesen Stellen nicht gefallen hat. Die Zeit des Mittelalters mit Pest und Hexenverbrennung war eben kein "Ponnyhof", die Menschen voller Angst und Mistrauen, selbst auf dem Scheiterhaufen brennen zu müssen.
Auberlins Lebensweg ist ab der Mitte des Buches ein sehr erotischer. Je höher er in der Karriereleiter aufsteigt, je besser werden auch die Lebensumstände, in denen er sich befindet, obwohl auch die Schilderungen über Pestielenz und Krankheit einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben.
Immer in der Angst, entdeckt zu werden und wegen Sodomie selbst den Tod zu finden lernt Auberlin seine Lust kennen und ist von ihr mehr als einmal erschrocken. Die sodomistischen Wünsche und Sehnsüchte, denen er zum Ende erliegt lassen ihn an der Weltanschauung dieses Zeitalters mehr als einmal zweifeln.
Die Autorin "Cat the mat" zog mich mit ihrer Schreibweise, mit ihrem fundierten Wissen über die Zeit und die Foltermethoden, mit wundervoll verwerflichen erotischen Beschreibungen der Sexszenen in ihren Bann. Ich möchte unbedingt ihre anderen Bücher kennenlernen. Sie hat es geschafft, dass man einen Henker, der zwar hübsch anzusehen, aber immerhin ein Henker ist, der Menschen rädert, vierteilt und foltert, in sein Herz lässt und ihn, den schwarz gekleideten, dem man nie eine Gemütsregung ansieht, und vor dem jeder normale Mensch Angst hat, mehr als sympatisch findet.
Das einzige, was ich der Autorin vorwerfen kann ist, dass ich nicht sofort die Fortsetzung lesen kann. Ich muss doch tatsächlich bis zum Herbst warten? Aber nagut, wenn der Roman auch so fesselnd ist, wie dieser, dann warte ich... grrrrh! Meine Empfehlung: UNBEDINGT KAUFEN! Eine Lesevergnügen der besonderen Art, dass mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
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am 15. Juni 2013
Carnifex ist eine historische Story, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Hier wird die Geschichte des Henkers Auberlin geschildert, der sich zum Meister seiner Zunft hocharbeitet, aber trotz des blutigen Alltags seine Menschlichkeit beibehält. Seine Homosexualität, die zu jener Zeit mit dem Tod bestraft wurde, lässt ihn eine Berg- und Talfahrt der Gefühle erfahren, immer mit der Gefahr im Nacken, dass man seine Neigung aufdecken könnte.
Die Autorin schafft es, den Alltag eines Henkers glaubwürdig und äusserst ansehnlich darzustellen, aber dabei nie ins Geschmacklose abzudriften. Die Erotik ist immer schön und gefühlvoll beschrieben, und lässt auch den SM-Teil nicht abartig erscheinen. Die Schreibweise ist der Zeitepoche angepasst, lässt sich jedoch sehr flüssig lesen.
Für mich enthält dieses Buch alles, was es braucht, um den Leser von A-Z gefangen zu halten und kann meiner Meinung nach nur als ‚Lesegenuss pur‘ betitelt werden!
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am 13. Juni 2013
Ich habe dieses Buch schon vor längerem gelesen und ich muss sagen das mir als Vielleser dieses Buch mir immer noch in seiner Bildgewalt im Kopf ist.
Eins muss ich sagen das diese Buch war absolut unterhaltsam, brutal, gefühlvoll, spannend uvm.
Toll, ich liebe historisch und das mit dieser hinreisenden Liebesgeschichte die auch nicht geradlinig gestaltet ist.

Dringend warte ich schon auf die Frotsetzung.
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am 20. Juni 2013
ja so muss ein historischer Roman sein
Liebe,Leidenschaft und gute Erotik
Allein das das Kopfkino durch den sehr guten Schreibstil schnell in Gang kommt,sag schon alles.
Die homoerotische Geschichte um Auberlin ist einfach genial!
Die Erotik ist gut beschrieben ,keineswegs schmuddelig!
>>>Lesegenuss pur<<<
Hut ab catthemad
und sehnsüchtig erwartet von mir "der zweite Teil"

absolute Weiterempfehlung!!!
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am 27. Juni 2013
Ich habe mich mit meinem Kindle auf Sofa zurück gezogen und erst wieder am Fammilienleben teil gebommen, als ich das Buch zu Ende gelesen habe.
Nicht erwähnen muss ich, das ich den zweiten Teil kaum abwarten kann.
Der Anfang ist mir schon dermaßen unter die Haut gegangen, das ich mit meinen Emotionen gekämpft habe.
Auberlin macht eine Entwicklung durch, die seinesgelichen sucht.
Der Tod von Kilian hat mich geschockt.
Der "Missbrauch" durch Sebastian hat ihm seinen Fetisch offenbart.
Seine Liebe zu Gabriel war nicht tief genug.
Aber was wird aus der Beziehung zu Phillip? Das warte ich auf Antwort. Ich hoffe, dass wir im zweiten Teil Gabriel,Ansgar und Phillip wieder trreffen und der "Richtige" am Ende an Auberlins Seite glücklich wird.
Das Buch ist wirklich sehr kurzweilig geschrieben. Es fesselt und es schockiert, denn die Foltermethoden aus dieser Zeit waren wirklich grausam.
Josts Hass war förmlich mit Händen zu greifen. Es ist ein Rausch der Gefühle gewesen, dieses Buch zu lesen und zu erleben.
Danke dafür.
Cat, lass uns nicht länger warten und gib uns Auberlin und seine Lieben, damit wir endlich erfahren, wie es aus geht.
Von mir gibt es fünf Sternis und eine absolute Kaufempfehlung!
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am 25. Juli 2013
Wieder mal hat die Autorin ein Buch vorgelegt, das seinesgleichen sucht. Ich bin absolut begeistert! Auberlin der sich vom kränklichen Kind zum ansehnlichen jungen Mann und geschickten, respektierten Henker und Heiler mausert und seinen Weg in der finsteren Zeit des Mittelalters, der Inquisition, Hexenverbrennungen und vor allem der immer wieder aufflackernden Pest macht. Unterschiedliche Männer kreuzen seinen Weg, er lernt die Liebe kennen und seine eigenen Bedürfnisse, betrauert Verlust und findet schließlich Erfüllung in den Armen eines Erzherzogs, der ihm offenbar als Einziger geben kann, was er wirklich braucht.
Über allem schwebt dabei natürlich immer die Bedrohung durch einen gewaltsamen Tod, denn ertappte Sodomiten hatten in seiner Zeit nichts Geringeres als einen grausamen Tod zu erwarten.
Die ganze Geschichte ist so spannend und mitreißend geschrieben, dass auch kleine Patzer in Rechtschreibung und/oder Grammatik den Lesegenuss nicht im Geringsten trüben! Was absolut für Auberlin spricht und für die Autorin, vor deren wortgewaltiger Schreibe ich den Hut ziehe!
Weiter so! Schon jetzt freue ich mich auf das Erscheinen des zweiten Bandes im Herbst!

Herzliche Grüße,
Perdita ♥
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am 25. Juli 2013
Kurz gesagt: Die Geschichte ist einfach super!!!
Ich hoffe der zweite Band folgt bald.

Zum Buch selber muss ich sagen, finde ich die Schriftgröße viel zu groß und damit ist das Buch natürlich unnötig dick. Beim Folgeband vielleicht eine andere Schriftgröße wählen.
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am 21. August 2013
Das Buch hat mich von der ersten Zeile an gefangen genommen. Der Autor versteht es, seinen Leser mit in eine Zeit zu nehmen, die man sicher als die schwärzeste der Menschheit bezeichnen kann. Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt.
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am 30. September 2014
Anfangs war ich etwas sekptisch, aber dann als ich dieses Buch in den Händen hielt, spitzen Klasse ,fesselend von der ersten bis zur letzten Seite.Ich warte immer noch von den zweiten Teil
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am 22. August 2013
Ein tolles Buch, zu deren Inhalt bereits genug geschrieben worden ist. Mich hat die spannende Geschichte begeistert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert!
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