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GHOSTBOUND - Love is Stronger than Death
Format: TaschenbuchÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
Elizabeth ist erste vor kurzem von Oxford nach London gezogen, um ihr Karriere als Journalistin endlich weiter voran zu treiben. Die Arbeit beim "London Star", einer nicht ganz seriösen Zeitschrift, ist zwar nicht das was sie sich für ihre Zukunft wünscht, doch als Sprungbrett für ihre Karriere sollte es reichen. Umso mehr will sie sich ins Zeug legen, als sie den Auftrag bekommt über eine aktuelle Mordserie an Teenagern zu schreiben. Ihr erster Versuch an Informationen zu kommen, wird von der Polizei vereitelt. Doch so schnell will Elizabeth nicht aufgeben. In einem Club trifft sie am Abend auf Detektive Daniel Mason, von dem sie sich mehr Informationen erhofft. Was sie vorher nicht geahnt hat, genau dieser Abend wird ihr Leben von Grund auf verändern, was damit anfängt, dass sie sich nach nur wenigen Stunden Hals über Kopf in Daniel verliebt. Leider soll das Glück der beiden nur von kurzer Dauer sein, denn beim Verlassen des Clubs wird Daniel ermordet. Als Elizabeth im Krankenhaus erwacht, weiß sie kaum mit der Situation umzugehen. Elizabeth hat nie an ein Leben nach dem Tod oder an Geister geglaubt, doch kurz nach dieser Katastrophe wird sie feststellen, dass Liebe eben manchmal doch stärker als der Tod ist! Es folgen eine komplizierte Beziehung und die Suche nach Daniels Mörder.

C. M. Singer erzählt in ihrem Buch "Ghostbound - Love is Stronger than Death" die Geschichte zweier Seelenverwandter, die durch Glück zueinander finden, nur um dann viel zu schnell wieder entzweit zu werden. Die Tragik zu Beginn des Buches hätte kaum größer sein können und so versetzte der Tod von Danny auch mir einen Schlag.

Genau wie Elizabeth, lernt der Leser Daniel nur durch den Abend in Club kennen. Ich fand ihn schon in den ersten Minuten unglaublich sympathisch, sodass sein Tod wirklich schwer zu akzeptieren war.
Auch Elizabeth ist mir von Beginn an ans Herz gewachsen und so habe ich zusammen mit ihr getrauert. Beide sollen nicht die einzigen Charaktere bleiben, die mir positiv in Erinnerung bleiben.

Die Geschichte lebt meiner Meinung nach von genau zwei Aspekten, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Zum einen ist da das fantastische Element, welches Daniel das Weiterleben als Geist erlaubt. Nur dadurch kann eine Liebesgeschichte entstehen und der Leser fragt sich ständig: Bekommen die beiden noch eine echte zweite Chance?
Der zweite Aspekt ist die Kriminalgeschichte, die zum Miträtseln einlädt und für eine ständige Spannung während es Lesens sorgt.

Was mir persönlich weiterhin gut gefallen hat, ist die Schreibweise und die Sprache. Locker, flockig und eher umgangssprachlich kommt das Ganze daher, was das Lesen in englischer Sprache zu einem echten Vergnügen werden lässt.

Der angenehme Schreibstil ist jedoch nur ein Aspekt unter vielen. Was mich weiterhin so an das Buch gekettet hat, ist die unglaubliche Bandbreite an Gefühlen. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist alles dabei und die Stimmungsumbrüche erfolgen zum Teil innerhalb weniger Sätze. C. M. Singer schafft es die Gefühle so authentisch und stark rüber zu bringen, dass mir manche Stellen Tränen in die Augen getrieben haben.

Eine absolute Leseempfehlung für ein Buch, mit unglaublich realen Charakteren, für eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei Seelenverwandten und für eine Kriminalgeschichte die hinter all dem steht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2013
Elizabeth Parker is an ambitious journalist working for the London Star which isn’t exactly the most reputable paper in town but at least a stepping stone to her career. Especially since her boss wants Elizabeth to write about the devastating teenage killings that have happened recently. But, instead of doing her researches as usual things take a more than surprising and incredible twist.
Elizabeth is thunderstruck. She is a person who has never ever neither believed in life after death nor in the existence of ghosts until she meets Daniel Mason who is not only a dedicated and handsome detective but also the person she has fallen for head over heels. Unfortunately Daniel is killed before they come to know each other better – a catastrophe Elizabeth is struggling with. Until Daniel reappears as a ghost only the young woman can see, hear and actually feel. A very special but complicated relationship and murder investigation take their course …

"Ghostbound – Love is Stronger than Death" written by C.M. Singer is a book with a tremendous storyline combining an extraordinary romantic bond, elements of a detective novel and paranormal phenomena.

C. M. Singer has created an intense story full of wit and love, tragic and dark secrets. The reader can truly feel this certain buzz of magic between the lines.

The components that make this book utterly unputdownable are unique characters that are both loveable and/or wrapped in mystery, a plot riddled with lots of charming details, and the author’s magnificently figurative and catchy style of writing.

There is such a lively atmosphere perfectly noticeable while reading the book. That’s what I absolutely loved because C. M. Singer is a master of breathing life into her characters.
The dialogues are bubbling over with honest authenticity and gallows humour. Furthermore, the mix of spiritual kinship and elusiveness, determination and separation anxiety provides tension from page one to the end and beyond.

At a first glance "Ghostbound" seems to be a love story with a difference (which it is, no doubt). At a second glance the reader will recognise and, of course, cherish a wonderfully sparkling reading experience highlighting strong friendships, rogue intrigues, exceptional gifts, and the finding and loss of a kindred spirit.

A page turner that delivers a glorious overall package due to its succeeded combination of the best of different genres, sophisticated plotlines and loads of emotions. Reading this story is like going on a spectacular journey which makes your heart race before you lose it. Besides, you will possibly be left behind kind of broken-hearted afterwards too.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2013
This story is about Liz and Danny. Elizabeth is a journalist at the trash paper "Star". She meets the Detective Danny first, when she is looking for a good story about a teenager series of crime. It seem's that Danny doesn't really like her, because he doesn't like journalists at all. But then they meet each other at a club and have fun togehter. Booth feel that this would be more than just a friendship. They felt in love at this evening, but only for a short time, because at the same evening Danny became murdered by three teenagers. Liz is totally inconsolable about this, she really felt in love with the smart detective. Two days later Danny is back, but not in a human way. He is a ghost and Elizabeth is the only one who is able to see him. Together they start to find Danny's murder ...

Wow, wow, wow - AWESOME. What else can I say? I liked the book so much. Every charactere in this book is so strong and symapthic. I love them all. I would say the book is a mix up between lovestory, fantasy and thriller. It is the first book of a trilogy and I have already read the two other books and they are as good as this one. Five stars from my side :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2013
Reading the cover I took the chance of this being one of those sappy lovestories but no:
Yes, love permeates this book but the story is gripping as well.
Be prepared for an indignant "NO WAY" at the end -- for this is the first book of a trilogy which has not been completely translated yet. I am thus impatiently waiting for the sequel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2013
Der Nachteil meines Umzuges ist der, dass ich die Bücher als erstes in Kartons gepackt habe. So hatte ich im letzten Monat die Gelegenheit, einige meiner eBook-Subs zu lesen. Da habe ich dann auf der ersten Seite des Readers angefangen, die ungelesenen Bücher abzuarbeiten. Zunächst waren dort einige Kurzgeschichten und dann kam dieses.

Am Anfang war ich etwas verwirrt. C.M. Singer ist doch deutsch?!, dachte ich mir. Auf Facebook jedenfalls schreibt sie sehr deutsch. Ja, auch die einschlägigen Webseiten bestätigen die deutsche Herkunft. Warum ist dann mein Buch auf Englisch? Scheinbar habe ich das falsche eBook geladen, aber da ich die englische Sprache grundsätzlich ja beherrsche, habe ich einfach weiter gelesen.

Mein Englisch ist nun weitab von perfekt, aber ich hatte ein paar Stellen, an denen mir das Englisch im Buch ein bisschen falsch vorkam. Ich habe es verstanden, aber irgendwie klang es komisch. Vielleicht ist es richtig, aber es klang komisch. Das war aber nur circa drei Mal am Anfang und es war auch nicht schwerwiegend, da ich auf jeden Fall verstanden habe, was sowohl Autorin als auch Übersetzerin mir sagen wollten.

Der Schreibstil war sehr angenehm, das Englisch war nicht schwer zu verstehen. Dies ist ein Buch, welches ich Leuten empfehlen würde, die gern ein bisschen auf Englisch lesen möchten, aber sich ihrer Sprachkenntnisse unsicher sind.

Die Geschichte um Elizabeth und Danny ist spannend, süß und romantisch. Die beiden lernen sich unter eher schlechten Voraussetzungen kennen. Elizabeth soll die Eltern eines gerade erst ermordeten Jugendlichen interviewen. Sie selbst fühlt sich schlecht dabei, da sie den Eltern lieber Zeit zum Trauern geben möchte, ihr Chef will davon aber nichts hören. Daniel ist einer der beiden Detektive, die auf die Mordserie angesetzt wurden. Daniel und sein Kollege Tony finden Elizabeths Verhalten unverfroren und dreist, was sie ihr in aller Deutlichkeit sagen. Die Abscheu der beide Polizisten Elizabeth gegenüber ist mehr als deutlich.

Und trotz allem gibt sie nicht auf und versucht, Daniel am Abend auszufragen, als dieser mit seiner Band in einem Nachtclub auftritt. Nach dem Auftritt reden die beiden und zur Überraschung aller (der beiden und auch meiner) reden sie kaum über Daniels Arbeit, sondern hauptsächlich über Elizabeth und ihre Arbeit. Und sie verstehen sich sehr gut, nachdem das anfängliche Misstrauen überwunden ist.

Die Kommentare, die Daniel als Geist immer wieder in Konversationen einwirft, sind köstlich. Vor allem, wenn man bedenkt, dass viele Leute, die am Gespräch beteiligt sind, diese Kommentare nicht hören können. (O-Ton Freund: Ist lustig, ja?!)

Ich bin ja noch ein Neuling, was den kriminalistischen Teil angeht, aber ich habe meine eigene Spur, für die ich keine Beweise habe, sondern nur das Bauchgefühl. Ob dieses richtig ist, wird sich wohl erst im zweiten Teil herausstellen. Ich hoffe nicht, aber wer weiß das schon. Gut, Frau Singer wird es wissen, aber ihr wisst, was ich meine. Und davon mal abgesehen möchte ich wirklich wissen, wer Daniel ermordet hat und warum und was die Morde an den Jugendlichen damit zu tun haben.

Viel zu schnell war dieses tolle Buch vorbei. Gott sei Dank gibt es schon den zweiten Teil!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2013
Story:
There is a series of mysterious teenage murders in London, which keeps the Scotland Yard busy as well as the newspapers. Tabloit journalist Elizabeth gets the job to investigate those cases. In that course, she meets Detective Daniel Mason and gets to know him better, until they are attacked and Daniel gets killed right before her eyes. But that isn't the end of Daniel, because Elizabeth can see and hear him- as a ghost! They team up to search for Daniels murderers.

My opinion:
Ghostbound is a fascinating story about the love between a ghost and a human, mixed with a crime investigation, so that the book is not cheesy but thrilling. In fact, in this first book of the trilogy the murder hunt moves in the background because we meet the lovely characters and the love between Danny and Liz grows and they get to know each other as well as the reader gets to know them.
At this point I have to say, that I really, really love the characters. Danny and Liz are the perfect couple and I love it when they tease each other.
But it's not just the two of them, they got support from a man, who is not less loveable: Daniels Partner and friend, Tony Wood. So we got a witty team, which respects each other and together they search for Danny's murderers.

The story is almost perfect, but there are two little drawbacks for me: Liz believes too quickly that she speaks with a ghost. She doubts it just for a few paragraphs. Tony did too, but he has facts, which Liz doesn't have. This and the minimal crime investigations make me to deduct one star, but that doesn't really matter, because this story is more than that. It is funny, lovely, not cheesy (in fact, that's an important point for me!) and exciting.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2014
These are the closing words of the author C. M. Singer in her trilogy ”Ghostbound”. What passing words!

This book is unique because although it was originally written in German, it was then fittingly translated into English for us English speakers, which works perfectly with the London story. Kudos to the author, Ms. Singer and her wonderful translator, Claudia Rapp.

Ghostbound book 1, Love is stronger than death, is the first of 3 books written about the love story between Liz and Danny, a recently murdered detective who is so spiritually tied to Liz that he can’t resist the call to cross over. She is the only one who can see him and it’s rather difficult for her to understand why. Perhaps it has to do with a magic amulet which they now both wear.

This brilliant ghostly love story is not your run-of-the-mill love story. No, it’s a heartwarming, exciting story peppered with a witch and her invisibility spell, unsolved murders, traitors and a Bhowanee cult which supposedly died out several hundreds of years ago, among other interesting surprises.

I highly recommend this first endearing book and C. M. Singer’s entire Ghostbound trilogy. You’ll want to read them all once you start because each book ends with a juicy cliffhanger which leaves you begging to know more.

You’ve just got to read it! Experience Liz and Danny’s “lives”! They will kindle a spark in your heart.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2013
This book follows the love story of Elizabeth and Danny. They meet in the most inconvenient way that puts both of them in an immediate bad light. You see, Elizabeth is a journalist of the Sun and was ordered to write an article about the teenage murders. There are eight of them and Daniel Mason and his partner are the detectives on the case, so of course they aren't all that happy to find a journalist lurking around the house of one of the victims. (Not that Elizabeth herself was all that happy to find herself in that situation, mind you.) Luckily they manage to look past that and they hit it off quite well later on. Elizabeth hunts Daniel down to his band's performance in a club and they start talking and talking and talking. Elizabeth can't really believe that the rude detective that made such a fool of her earlier, was actually a kind and funny man. (Not to mention incredibly HOT!) Elizabeth thanks her lucky stars that she followed him to the club as they talk the night away. Unfortunately good things aren't meant to last for our Elizabeth, because as soon as they leave the club they're ambushed by a group of three. They leave Elizabeth bruised and scared s***less, but alive. Whereas they stab Danny brutally and leave him for death. Are these the same murderers that he had been investigating? Did he come too close to something? Why is it that she can see his ghost when nobody else can? And why do her feelings only grow stronger for the handsome detective? Surely a ghost and a human could never work? Could they? Elizabeth really doesn't care, she's just happy to have him back in any way she can. It only determines her resolve to find Daniel Mason's killers...

Alright, I liked this book. It's not one of my all time favourites, but it was okay as far as books went! Elizabeth was a sweet character and my heart really did feel for her. She didn't deserve half the things fate threw her way, but she handled them all with grace. I quite liked Danny as the love interest and hero of the story. He was incredibly sweet, not to mention funny. He had me snorting with laughter more times than any of the other characters in this book. The secondary characters were interesting as well, Detective Wood was kind of an asshat at the beginning of the story, but he's quite easy to love. I would have liked to learn more about Elizabeth's friends and her background story though. This is the first book of a popular German trilogy, so surely we'll get to learn more about Elizabeth's history in the second book?

I generally liked how Singer handled the mystery of the murders in this book, although I have to say that some things seemed to be a little too convenient. There's a problem? Let's add a character that just so happens to know the answer! (This is why I'm giving it 4 stars instead 5.) But that's probably just me though. I like to see my heroine suffer a little as she fights the system and tries to solve her problems. (Yes, I'm mean like that.) Don't let this make you think that this book is a walk in the park for our Elizabeth. She does struggle to keep her head above the water as she tries to find out her beloved Danny's killers.

Their relationship started off with a rocky start and developed rather quickly after that. (At first I thought a bit too quickly, but I changed my mind. The way their relationship starts just suits them, you know?) Their relationship is so sweet that it had me smiling as soon as the characters were together and I couldn't wait for their love to deepen.

This book is told in third POV, which I usually find bothersome. It makes it hard to connect to the main character, but I didn't experience it so with this book. Elizabeth is just the kind of character that you can't help but feel for. It took me a couple of chapters to get into the book though, but as soon as I did I was completely hooked. The more the story progressed, the more I started to love it. I'd definitely recommend this one!

(c) by Kelly
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Ich muss sagen, dass "Ghostbound" ein reiner Zufalls"kauf" war. Wobei ich das e-Book nicht gekauft habe, sondern eher kostenlos bei Amazon heruntergeladen als es den Roman vor ein paar Monaten kostenfrei zu kaufen gab. Ich wusste damals nicht, dass es sich um einen Roman handelt, der sich schon auf meiner Wunschliste befand und zwar "... und der Preis ist dein Leben: Mächtiger als der Tod". Bei "Ghostbound" handelt es sich ungewöhnlicherweise um eine englische Übersetzung eines ursprünglich deutschen Romans, weshalb ich anfangs ziemlich skeptisch war, was die Übersetzung angeht. Ich hatte irgendeine billige, independent Übersetzung vor Augen, die sich dann aber als ziemlich gut herausgestellt hat. Mir ist sie zumindest nie negative aufgefallen.

Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Objektiv gesehen ist die Geschichte gut gemacht, da habe ich handwerklich nichts zu bemängeln. Allerdings hat "Ghostbound" nicht komplett meinen persönlichen Geschmack getroffen, was aber wirklich nicht bedeutet, dass ich jetzt große Kritikpunkte hätte.

Zur Liebesgeschichte kann ich nur sagen, dass mir wohl "Geist + Mensch"-Liebesgeschichten nicht so wirklich liegen. Ich finde sie einfach so auswegslos. Bei anderen paranormalen Wesen, kann man denken, dass der Mensch auch zu so einem Wesen wird oder es eine Erlösung davon gibt, aber wie soll das bei Geistern gehen? Zwei Geister können auch keine Beziehung führen und besonders da hier das Geister-Dasein eher wissenschaftlich begründet wird ist eine "Heilung" wahrscheinlich ausgeschlossen. Sein Körper existiert schließlich nicht mehr und einen anderen Körper zu übernehmen ist auch keine gute Lösung. Daher finde ich derartige Geschichten immer etwas traurig.
Danny und Liz sind zwar ein tolles Pärchen, ohne viel Hin und Her kommen sie zusammen, trotz Dannys "Zustand". Natürlich ist es eher eine "Liebe auf den ersten Blick" Geschichte, die manche nicht mögen und auch wenn die Beziehung wirklich etwas zu schnell geht und damit auch die Liebe, so weiß ich doch aus eigener Erfahrung, dass es bei Beziehungen eben nicht immer viel Hin und Her geben muss und das man jemanden treffen kann, diesen sofort mögen und nach kurzer Zeit führt man eine Beziehung und die Liebe ist nicht weniger Wert als wenn man den anderen schon Ewigkeiten kennt und etlichen Dates hatte. Es geht etwas schnell und auch Liz nimmt Dannys Zustand ziemlich schnell hin, aber ich fand es nicht komplett unglaubwürdig. Ebenso war es sehr schön, dass auch die Komplikationen erwähnt werden, wenn man eben einen Geist liebt. Danny kann nicht altern, Liz keine Kinder schenken und niemand kann ihn sehen. Was ich nur schade fand, dass Liz diese Probleme zu schnell wegschiebt und sagt: "Ich werde dich niemals wegschicken und dich immer lieben!" Wäre ich in ihrer Situation, würde ich es erst erleichternd finden, wenn meine große Liebe als Geist zurückgekehrt wäre, aber ich denke mit der Zeit würde ich merken, dass das eben nicht die Zukunft ist. Man kann nicht mit Ende 20 sein ganzes Leben mit einem Geist verbringen, da würde irgendwann etwas fehlen. Wenn man 80 ist und sein Leben schon gelebt hat, okay, aber doch nicht in dem Alter von Liz und da fand ich Liz etwas unglaubwürdig. Ich konnte es ihr nicht komplett abnehmen, weil es undurchdacht erschien.

Liz fand ich ansonsten sympathisch. Mit einigen ihrer Eigenschaften konnte ich mich identifizieren und besonders was ihre Liebe zu Danny angeht mitfühlen, aber mir fehlten die Ecken und Kanten. Sie wirkte einfach zu unrealistisch, weil sie keine kleinen Macken und Ticks hat. So etwas hat doch jeder, oder? Und ich mag Protagonisten mehr, die etwas schwieriger sind. So hat Liz keinen besonderen Humor, weder gut noch schlecht oder wirklich negative Eigenschaften. Sie ist somit eher blass, aber eben trotzdem sympathisch.

Danny war ein netter Held, er wirkt tatsächlich wie ein beschützender Polizist, nur dass er sie körperlich leider nicht beschützen kann. Ich mochte ihn, aber er wird auf keinen Fall mein liebster Romanheld werden.

Wie ich schon kurz erwähnt habe ist die Liebesgeschichte ziemlich undramatisch, bis auf die Tatsache, dass Danny nun einmal ein Geist ist. Die beiden lieben sich und aus ist. Und da ich nun einmal lieber dramatisch und spannende Liebesromane lese, gefiel mir der Roman in diesem Aspekt nicht so gut und zwar auch, weil die größte Spannung von Krimiteil kommen soll und ich kein großer Krimi-Liebhaber bin. Ich finde diesen Teil der Geschichte gut umgesetzt. Ich habe eigene Vermutungen angestellt und hab sogar schon einen großen Verdächtigen (Thomas Hamilton erscheint mir sehr merkwürdig... der kann doch bestimmt Geister sehen/fühlen... Und wenn das zu offensichtlich ist, bleibt nur noch der Professor, der so wenig Ahnung hat, dass er nur mit kriminellen Handlungen weiterkommt... aber Hamilton passt zu sehr mehr...) und fand es auch sehr schön, dass die Protagonisten erst langsam neue Hinweise bekommen, mit denen sie auch nicht immer viel anfangen können. Also wahrscheinlich eine gute Mischung aus paranormaler Liebesgeschichte und Krimi. Nur können mich solche Geschichten in Buchform schlichtweg nicht fesseln. Als Film schon, aber wenn ich solche Geschichten lese, bin ich eher gelangweilt. Interessiert, aber gelangweilt. Auch fehlte mir etwas der Thrilleranteil, der einen so an die Seiten fesselt, dass man nicht aufhören kann. Es gab ein paar gefährliche Momente, aber es waren zu wenige. Der Krimianteil ist zumindest in diesem ersten Band der dominierende Part.

Auch wenn ich wissen will wie es weitergeht bin ich nicht besonders interessiert daran die nächsten Bände zu lesen. Eine Zusammenfassung würde ich gerne lesen, aber noch einmal zwei bis drei komplette Romane? Nein, dafür ist die Geschichte doch zu wenig mein Fall. Aber schlecht ist sie auf keinen Fall.

Auch durch die Reihenpolitik durchzusteigen war etwas kompliziert. Es gibt die ursprüngliche Trilogie, die als erstes in Deutsch und nun in Englisch erschienen ist. Und dann die Neuauflage, bei der der erste Band die ursprünglichen ersten beiden Bände umfasst, der zweite dann den ursprünglichen dritten Band mit 3 Kurzgeschichten als Zusatz und der letzte Band ist dann wirklich eine ganze NEUE Geschichte also in Wirklichkeit ein vierter Band. Was mich am Anfang etwas verwirrt hat und was ich nicht wirklich eine gute Idee finde, weil man als Leser doch sehr schnell durcheinanderkommt und vielleicht einen Band kauft, den man schon besitzt.

Fazit:

Eine netter Reihenauftakt, der wenig falsch macht, der aber auch nicht 100% meinen Geschmack trifft. Ich will wissen wie es weitergeht und endet, aber nicht wirklich die nächsten Bände lesen, sondern eher eine kurze Zusammenfassung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2013
Inhalt:
Elizabeth träumt schon lange davon, als Journalistin bei einer anerkannten Zeitung zu arbeiten. Oxford ist ihr nach einiger Zeit zu eng geworden und so zieht es sie schließlich nach London, wo sie nun für den „Star“ schreibt. Aber auch dort hat sie es noch zu nichts gebracht. Doch eine Reihe von mysteriösen Teenagermorden soll ihr zum Durchbruch beim „Star“ verhelfen. Als sie die Eltern eines ermordeten Jungen befragen soll, trifft sie auf die beiden Detectives Daniel Mason und Tony Wood, die ihr sofort den Zugang zum Haus der Eltern versperren und sie wegschicken. Doch Elizabeth sieht in den beiden eine mögliche Informationsquelle und besucht am Abend das Konzert der Band, in der Detective Mason spielt. Schon bald muss sie erkennen, dass in ihm mehr steckt, als ein nerviger Detective. Kaum kommen sie sich näher, geschieht jedoch etwas Unerwartetes. Daniel Mason wird vor ihren Augen ermordet. Doch er scheint nicht ganz verloren, denn die Liebe ist mächtiger als der Tod.
Fazit:
„Love is Stronger than Death“ ist der erste Teil der „Ghostbound“-Reihe von C.M. Singer.
Elizabeth (von Daniel liebevoll ‚Liz’ genannt) ist eine sehr bodenständige Frau und ihre natürliche Art macht sie für jedermann sehr sympathisch. Sie strebt eine Karriere als Journalistin bei einer angesehenen Zeitung an, doch in London gibt es mehr Bewerber als Arbeitsplätze und so bleibt ihr nichts anderes übrig, als beim Londoner Klatschblatt „Star“ zu arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ihr Chef gibt ihr die einmalige Chance, aufzusteigen, wenn sie ihm eine sensationelle Story über die mysteriösen Teenagermorde in London liefert. Doch Elizabeth fühlt sich nicht wohl dabei, die Hinterbliebenen der Jugendlichen zu befragen und zeigt dadurch, dass sie mehr ist, als eine skrupellose Journalistin. Sie ist eine Frau mit Herz und mit Verstand. Und genau das macht sie so liebenswert.
Daniel bleibt leider nicht allzu lange ein lebendiger Mensch. Schon zu beginn findet er den Tod und wandelt seitdem als Geist durch die Welt. Nur Elizabeth kann ihn sehen und so wird sie zum Mittelpunkt seiner Welt. Er hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt und kann ziemlich stur sein, wobei er jedoch bei Elizabeth gegen eine Wand läuft, da diese sich von ihm nichts vorschreiben lässt. Daniel muss man einfach von der ersten Seite an lieben, denn er ist alles, was den perfekten Mann ausmacht. Er sieht gut aus, er hat wundervolle Augen, er ist der perfekte Beschützer, ein Gentleman und er trägt im Beruf eine Uniform! Außerdem ist er intelligent und geistreich – im wahrsten Sinne des Wortes. Was will man (Frau) mehr?
Diese Geschichte hat etwas Tragisches und zugleich auch Bewundernswertes an sich. Durch Daniels Tod gerät Liz’ ganze Welt aus den Fugen und obwohl sie Daniel an diesem einen Abend erst so richtig kennen gelernt hat, droht ihr Herz in tausend Scherben zu zerspringen.
Als Daniel als Geist zu ihr zurückkehrt, kann sie ihren Augen nicht trauen. Doch er ist es wirklich – der Mann, der vor ihren Augen ermordet worden ist steht gesund und munter vor ihr. Doch er weist einige Makel auf – sie kann ihn weder berühren, noch können andere Menschen ihn sehen oder hören. Doch warum kann genau sie ihn sehen? Wohlmöglich kann die Liebe doch den Tod überwinden…
Die Geschichte rund um Danny und Liz geht wirklich unter die Haut. Ein Paar, wie es perfekter nicht sein kann und doch auf so tragische Weise nicht richtig zusammen sein kann.
Liz überzeugt durch ihre natürliche Art, mit der sich wohl so manche Leserin identifizieren kann. Daniel dagegen hat diese sarkastische Ader. Seine ‚geistreichen’ Sprüche machen ihn ab und zu zu einem echten Quälgeist und auch als Poltergeist macht er eine wirklich gute Figur. Aber mit seinem Charme und seinem Verhalten als echter Gentleman lässt er so manches Frauenherz höher schlagen.
Oftmals wusste ich nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Es gab so viele traurige Momente, in denen die Tränchen n Strömen geflossen sind. Andere wiederum waren so lustig, dass ich Bauchschmerzen vor Lachen bekommen habe.
Neben dem wunderschönen und sehr flüssigen Schreibstil ist mir auch die Landschaft sehr aufgefallen. Die Geschichte spielt in London und es werden sehr viele Schauplätze beschrieben, die mich sehr sehnsüchtig an meine Londonreise von letztem Jahr zurückdenken lassen haben. Dies war allerdings auch eine großartige Erfahrung für mich, da ich zu fast jedem Schauplatz auch echte Bilder vor meinem inneren Auge hatte.
„Ghostbound – Love is Stronger than Death“ von C.M. Singer ist ein meisterhaftes Debutwerk voller Spannung, Dramatik, Emotionen und vor allem Liebe. Herzerwärmende Charaktere, eine abwechslungsreiche und zugleich spannende Story und ein wunderschöner Schreibstil machen das Lesen dieses Buches zu einem wahren Vergnügen. Ich kann diesen Roman nur jedem ans Herz legen und bin sehr gespannt, wie es in Band 2 „Call from the Other Side“ weitergeht.
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