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The Days of Anna Madrigal (Tales of the City Novels)
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am 1. März 2014
Anyone remember the 1970s when Armistead Maupin raised eyebrows and temperatures with his newspaper serial? We were introduced to an over-the-top cast of folks at Barbary Lane and the now lauded transgender landlady Anna Madrigal. Who thought, perhaps Maupin least of all, that this serial would become an internationally loved, bestselling series of eight books and a Peabody Award winning miniseries?

Today Maupin has taken us back to San Francisco in the ninth and final novel in his series - it is frosting on the cake. Anna is now 92-years-old, fragile but as plucky as ever. She’s also a realist and determined to “Leave like a lady.” Well, leave she may but she will forever be an important part of American popular literature.

In the latest story she is looked after by her much younger roommate Jake Greenleaf, the transgender gardener. Maupin reveals Anna’s early life in several chapters - back to the time when she was a boy named Andy in the 1930s. The author also brings back other characters so readers can have a last look at where they are today. There is Brian Hawkins, a former tenant who is now 67 and remarried to Wren a 50-some former plus-sized model. Shawna, Brian’s daughter, who is single, wants to have aa child and is in search of a sperm donor. As this is done it might be helpful if readers were familiar with earlier books, but whether or not it is a joyous and satisfying ride.

The Days of Ana Madrigal is an endearing story, rich with reconciliations, love, and a reminder of the unforgettable characters created by Armistead Maupin.

- Gail Cooke
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 29. Mai 2014
"The Days of Anna Madrigal" ist der neunte und definitiv letzte Teil von Armistead Maupins Tales of the City-Reihe. Im Zentrum steht die 92-jährige Anna Madrigal die ehemalige Vermieterin an der Barnbary Lane. In verschiedenen Rückblenden rollt Maupin ihre Vergangenheit nochmals auf, also ein Zurück zu den Wurzeln, und liefert insbesondere eine neue Erklärung des Namen Madrigal. So passt es auch, dass man einen Zwischenstopp in Winnemucca macht, bevor sich die verschiedensten Charaktere am Burning Man-Festival treffen. Das hat etwas nostalgisches, aber es macht auch Freude, dass alle Protagonisten einen Platz in ihrem Leben gefunden haben.
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am 21. Mai 2015
Hier endet nun die Reise, auf die uns der große Armistead Maupin über Jahrzehnte mitgenommen hat. Melancholie ist angebracht, aber mit einem Lächeln des Verstehens. Mir war Anna Madrigal immer der liebste Charakter in den "Tales of the City", und so habe ich dieses Buch - zweimal hintereinander - verschlungen. Wie immer bei Maupin: kein menschlicher Fehler wird beschönigt, die Fehler gehören zu den/seinen Menschen wie ihre guten Seiten. Im Gegensatz zu Band 7 und 8, die doch recht schonungslos düster das "späte Mittelalter" von Michael's und Mary Ann's Leben inklusive HIV und Krebs zeigen, scheint hier die milde Abendsonne des Alters, der Verständigung, des Ankommens. Vielleicht haben wir Leser (ich zumindest) das herbeigesehnt, man möchte für die geliebten Charaktere doch ein happy end in irgendeiner Weise. Auch der Tod ist hier Thema, aber als ein akzeptierter Teil des Lebens. Schmerzhafte Details aus Anna's früherem Leben als Andrew werden in Rückblenden enthüllt. Man hat das Gefühl, alles habe sich so zusammenfügen müssen, obwohl (wie im Leben) viele dumme Zufälle ein Bild ergeben. Das Burning man festival vereint am Ende die meisten der Charaktere zu einem dann doch offenen Ende - "Wie sind wir wandermüde - ist dies etwa - der Tod ?" (Eichendorff). Kitschig ? Vielleicht - aber sooo schön !!
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am 13. März 2015
Giving the central character more background and completing her hist/tory was a clever move. Seeing all of the former tenants reunite at the Burning Man festival is a joy, but nevertheless, it is a bittersweet reunion - since Mouse's mustache is white, his once slim hips have hidden under a buddha belly and Mrs Madrigal is still bohemian but frail and feels her end is near. As usual this book muses on what it means to be an outcast, a nonconformist in a conformist society and how to manage change. Even San Francisco has changed, it is not the golden city of the seventies any more, but run over by dotcom millionaires and most of the characters struggle with financial issues in a city that has become too materialistic for its natives. Despite the many wonderful moments described the undertone is melancholic and makes you long for the happy times of "Tales of the City".
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am 16. März 2015
Hard to start when you know that this is the very last one of the Tales of the City. I keep re-reading the whole series on a regular basis, and the last novel is just as wonderful as all its predecessors. - Everything is better when you can see the world through the wise and loving eyes of Anna Madrigal. Everyone needs a little more Maupin in their lives.
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am 21. März 2014
With every book in this series I love catching up with all the characters Maupin has shared with us over the years.
The story is beautiful pieced together building up to a wonderful finally.
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am 3. Februar 2014
I guess there had to be an end.
But like Anna Madrigal I wish we would all be back at Barbary Lane.
Farewell!
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am 23. August 2014
Nice sequel to the series, although not quite up to the standard of the first Tales of the City, I felt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2014
I enjoyed reading this book, but I found the characters a bit bizarre for an ordinary, straight reader. All the characters seem to be either homo- or transsexual, which is interesting but sometimes perhaps a little too much. However, it opens up facets which most people will probably never experience.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
per ebook zu lesen ist ja so praktisch, überall parat
und da ist der Titel egal, Hauptsache es dabei haben
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