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am 29. Mai 2009
Der eigentliche Clou dieser Ausgabe steht in der Produktbeschreibung gar nicht dabei. Diese Ausgabe ist ergänzt um
- Oskar Panizzas Verteidigungsschrift in Sachen das Liebeskonzil,
- Das Sachverständigungsgutachten des Dr. Michael Georg Conrad für das königliche Landgericht München 1,
- Die Urteilsverkündung des königlichen Landgerichts München 1
sowie - Kurt Tucholskys Würdigungen Oskar Panizzas.
Das bedeutet eine Menge hochinteressanter Zusatzinformationen.
Leider ist dies eine Print-on-Demand-Ausgabe. Gedruckt wird erst auf Bestellung. Deswegen ist dieser Artikel hier als zur Zeit nicht lieferbar ausgeschrieben. Da er aber über eine ISBN verfügt, gehe ich davon aus, dass er in jedem Buchhandel erhältlich ist.
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Oskar Panizzas antikatholische Groteske »Das Liebeskonzil« gehört sicher zu den ungewöhnlichsten Werken der Literatur- und Zensurgeschichte.

Die vorliegende über CreateSpace hergestellte Broschüre wird Autor und Werk leider in keiner Weise gerecht. Obwohl alle Texte gemeinfrei sind, hat sich der Herausgeber nicht einmal die Mühe gemacht, das Vorwort zur dritten Ausgabe herauszusuchen. Unbedingt in den Kontext gehört auch Panizzas Verteidigungsschrift »Meine Verteidigung in Sachen das „Liebeskonzil“. Nebst dem Sachverständigen-Gutachten des Dr. M. G. Conrad und dem Urteil des k. Landgerichts München«. Dies fehlt ebenso wie eine Einführung in das Werk und die davon ausgelösten Prozesse und Rezensionen.

Statt dessen bekommt der Leser eine lieblos gesetzte und gemessen am schmalen Umfang viel zu große, labbrige Broschüre vor die Füße geknallt, die nur eins vermuten lässt: Hier wurde ohne Herzblut rechtefreies Material zusammengeworfen, um schnell Geld zu verdienen. Schade.
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am 6. Februar 2014
Das lange von der Zensur verbotene bitterböse Theaterstück in der kostenfreien Kindle-Fassung. Großes Lesevergnügen und Lektüre- Empfehlung. Siehe dazu auch Oskar Panizza.
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