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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi nicht nur für Nürnberger
Den Roman „Die vergessenen Schwestern“ ist das Erstlingswerk der Nürnbergerin Stefanie Mohr. Gerade wegen der Beschreibung Nürnberg-Krimi und der damit verbundenen Aussage „Nürnberger werden viele Plätze, Orte, Strassen etc. wieder entdecken“ habe ich mir diesen Krimi gekauft.

Leider hält das vorliegende Werk...
Veröffentlicht am 17. September 2006 von J. Pruy

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was war das denn?
Als Leserin fühle ich mich von der Autorin vergackeiert, denn wenn zum Schluss weder das wahre Motiv bekannt ist noch der Täter wirklich ein Gesicht hat, dann fragt man sich unwillkürlich: wozu habe ich mich durch die ganze Geschichte gelesen, wenn am Ende nichts davon etwas mit dem Fall zu tun hat? Nun gut, sie taugt zumindest dazu, der Leserschaft zu...
Vor 18 Monaten von Carola Graf veröffentlicht


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi nicht nur für Nürnberger, 17. September 2006
Von 
J. Pruy "juergen-pruy" (Paris / Basel / Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Den Roman „Die vergessenen Schwestern“ ist das Erstlingswerk der Nürnbergerin Stefanie Mohr. Gerade wegen der Beschreibung Nürnberg-Krimi und der damit verbundenen Aussage „Nürnberger werden viele Plätze, Orte, Strassen etc. wieder entdecken“ habe ich mir diesen Krimi gekauft.

Leider hält das vorliegende Werk dieser Beschreibung nicht stand. Sicherlich erwähnt die Autorin Orte und Straßennamen aus Nürnberg, beschreibt diese jedoch kaum und lässt keiner Geschiche, Historie oder Neuzeit dieser Handlungsorte einfließen. Hier sind die beiden Nürnberg-Krimi von Lena Bloom deutlich intensiver und für Nürnberger, die Ihre Stadt wiederentdecken möchten interessanter.

Trotzdem ist „Die vergessenen Schwestern“ ein durchaus spannender Krimi, der nicht unmittelbar mit Nürnberg verbunden sein muss und in jeder beliebigen Stadt spielen könnte.

Den Charakteren, allen voran dem Hauptkommissar Hackenholt, verleiht die Autorin lebendige und sympathische Charaktere.

Stefanie Mohr erzählt zwei parallel laufende Stränge. Einmal beschreibt sie sehr intensiv und ausführlich die Ermittlungen der Polizei, und zum anderen lässt sie den Täter agieren. Sie beschreibt Gedanken und Gefühlen des Täters und lässt den Leser in dessen Seele blicken.

Hierdurch erzeugt sie viel Spannung, so dass ich als Leser das Buch nicht zu Seite legen konnte! Eine fast beiläufige romantisch Liebesgeschichte, sorgt dann wiederum für Entspannung zwischendurch!

Das Erstlingswerk der Autorin ist durchaus gelungen, sozialkritisch und verzichtet auf blutige Details ohne dabei auf Spannung zu verzichten.

Ein Krimi also nicht nur für Nürnberger!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender und problemorientierter Nürnberg-Krimi, 18. November 2005
Von Ein Kunde
Stefanie Mohrs Roman „Die vergessenen Schwestern“ ist zunächst ein außerordentlich spannender Krimi: Sehr früh nimmt der Leser teil an den Gedankengängen des Täters, ohne zu ahnen, wer er ist. Die Lösung erfährt der Leser etwa gleichzeitig mit dem sympathisch charakterisierten Kommissar und seinem humorvoll geschilderten Nürnberger Team. Der Krimi ist durch die zwei gegenläufigen Stränge – hier Ermittlungen der Polizei, dort Mitgefühl für den Täter, viele Fehlspuren und retardierende Momente, die den Leser geradezu atemlos machen, wirklich gut geschrieben.
Die Nürnberger werden ihre Stadt an vielen Stellen des Romans und an einer entscheidenden ganz besonders einfühlsam und stimmungsvoll geschildert finden.
Doch das Problem des Kriminalromans ist nicht typisch für Nürnberg, sondern könnte in jeder deutschen Stadt angesiedelt werden. Hinter gutbürgerlichen Fassaden vollziehen sich lauter kleine Dramen, die keiner beachtet, weil keiner hinschauen will. Erst durch die Ermittlungen in den beiden Mordfällen werden diese Dramen offen gelegt, was natürlich zur Spannung des Krimis beiträgt. In einer sozialkritischen Studie werden hier zwei Frauen und zwei Männer charakterisiert, die man in jeder Stadt finden könnte und bei denen sich je nach Geschlecht – oder auch nicht - der Leser die Frage stellen wird, wer denn hier Täter und wer Opfer ist.
Eine zarte Liebesgeschichte, die die Problematik des Krimis kontrapunktiert, lässt den gespannten Leser zudem gelegentlich aufatmen.
- Nun fände ich es noch schön, wenn Amazon ein Titelbild des Romans abbilden würde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Regionalkrimi, 2. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannender, psychologisch interessanter und unterhaltsamer Krimi!
Der Flair der Stadt und die typisch fränkischen Eigenheiten der Protagonisten kommen super rüber, sind aber nicht zu aufdringlich, wie in vielen anderen Regionalkrimis oft der Fall.
Die Autorin kommt auch ohne erhobenen Zeigefinger und ellenlange stadtgeschichtliche Belehrungen aus, weshalb dieser Krimi einfach kurzweilig ist und Spass macht, und sicher auch für nicht-Nürnberger toll zu lesen sein wird.
Die Spannung baut sich langsam auf, dazu kommt noch eine romantische Liebesgeschichte und ein gelungenes Ende.
Die Charaktere sind gut und glaubwürdig ausgearbeitet und kommen sympatisch rüber - auch deshalb macht das Buch einfach Spass - ich habe mir sofort den 2. Band um Kommissar Hackenholt bestellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was war das denn?, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Leserin fühle ich mich von der Autorin vergackeiert, denn wenn zum Schluss weder das wahre Motiv bekannt ist noch der Täter wirklich ein Gesicht hat, dann fragt man sich unwillkürlich: wozu habe ich mich durch die ganze Geschichte gelesen, wenn am Ende nichts davon etwas mit dem Fall zu tun hat? Nun gut, sie taugt zumindest dazu, der Leserschaft zu zeigen, wie Kriminalermittlungen im wahren Leben sicher nicht ablaufen: die Liebschaft eines Kommissars mit einer Frau, die als Täterin oder Mitwisserin zumindest nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden kann, wäre sicherlich in der Realität ein Grund, den Polizisten vom Fall abzuziehen. Nicht jedoch in diesem Buch, worüber man nur den Kopf schütteln kann.
Drei Sterne gibt's dafür, dass die Neugier auf den Ausgang wach bleibt; einen davon ziehe ich am Ende aber wieder ab, weil die Neugier enttäuscht wird und das Buch auch sprachlich durchaus seine Schwächen hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unvergessene Schwestern, 14. Oktober 2006
Von 
Daniella Wegener "Krimi-Mimi" (Nürnberg,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es hat alles was ein Krimi haben muß. Handlung, Spannung , Verwirrung und
Motiv. Ein Erstlingswerk welches neugierig auf die nächsten Bücher macht.
Lassen Sie uns nicht zu lange warten Frau Mohr .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nürnberg Krimi, 8. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vergessenen Schwestern: Hackenholts erster Fall (Taschenbuch)
Der Krimi hat mich in erster Linie angesprochen, weil er in Nürnberg spielt. Ich kam da aber nicht so ganz klar (Lebe allerdings auch nich dort, sondern hatte Verwandschaft und ein Familiengrab auf dem Johannes-Friedhof).
Nun zum Inhalt: sehr spannend geschrieben. Man kommt nicht so leicht auf die Lösung. Bin auf die nächsten Bücher gespannt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zäh, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch mit etwas Mühe zuende gelesen. Es ist ein spannender Krimi, aber etwas trocken geschrieben. Ich hatte das Buch gekauft, weil ich hoffte, dass das Ambiente von Nürnberg zu Wort kommt. Davon ist nichts zu spüren. Es kommen wahnsinnig viele Personen vor, sowohl auf der Polizei- als auch auf der Verdächtigen-Seite, die man sich schwer merken kann. Fazit: Von Stefanie Mohr kaufe ich keinen Krimi mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Netter Krimi zum Zeitvertreib.
Aber kein Buch, dass mir vor Spannung "schlaflose" Nächte bereiten würde.
Ablauf etwas verworren, da viele Personen auf Ermittlerseite beteiligt sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vergessenen Schwestern, 24. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein Fan von Kommissar Hackenholt und seinen ersten Fall kannte ich bisher noch nicht, toll geschrieben wie immer
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fabelhafter Krimi,, 12. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
der in Nürnberg spielt, aber kein Regiokrimi nur für Nürnberg- Fans ist.

Das Buch wird jedem Krimileser kurzweilige, spannende Stunden bescheren. Die Charaktere sind durchweg gut angelegt und beschrieben und man ermittelt förmlich mit den Kommissaren mit.

Eine klare Leseempfehlung für Krimifans.

Außerdem ein riesiges Dankeschön an den Verlag für die Kindle- Version. Der neue Verlag der Autorin hält solches offenbar noch für unter seiner Würde. Vielleicht lesen ja auch die Autoren "ihre" Rezensionen und Frau Mohr bringt das beim Emons- Verlag auf den Weg ? Das wäre sehr, sehr schön und ich kaufe dann sofort alle 3 weiteren Bücher.
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Die vergessenen Schwestern: Hackenholts erster Fall
Die vergessenen Schwestern: Hackenholts erster Fall von Stefanie Mohr (Taschenbuch - 3. Januar 2013)
EUR 9,85
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