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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2013
Ich muss vorausschicken, dass ich Markus Voelter schon lange kenne von Konferenzen und Diskussionen. Das Thema DSL interessiert mich sehr, da es mir als unabhängigem Software Architekten erlaubt, Kundenprojekte schneller und dabei qualitativ hochwertig umzusetzen.
DSLs haben sich inbesondere durch den Erfolg von Xtext in den letzten Jahren immer mehr in die Software - Entwicklungsprozesse "eingeschlichen".
DSLs - sind sie einmal implementiert - machen sich schnell durch hohe Produktivität bezahlt - aber der Weg dahin ist nicht einfach.
Markus Voelters Buch findet den richtigen Weg zwischen auch-von-Einsteigern-zu-verstehen und sehr-interessant-für-alte-DSL-Experten.
Ich kann dieses Buch sowohl Projektverantwortlichen, als auch DSL - Programmierern nur empfehlen: die Zeit, dieses Buch zu lesen, rechnet sich schnell.
Das Buch kommt nicht alleine - es gibt eine Webseite dazu mit Slides, einer pdf-Version und mehr.
Saubere Arbeit.
ekke
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am 11. Juni 2016
Domänenspezifische Sprachen dürften längerfristig relevant bleiben, aber man sollte sich gut überlegen, wann man sie einsetzt. In der Informatik werden neue Technologien häufig für alles mögliche herangezogen, ohne dass man sich Gedanken macht, ob sie dafür geeignet sind. Vor einigen Jahren wurde als unreflektiert XMLisiert, worunter nach heute viele Systeme leiden. Das Buch von Markus Völter zeugt nicht nur, wie man DSLs entwirft und mit Xtext, MPS und Spoofax implementiert, sondern vermittelt auch einen Eindruck, wo DSL nützlich sein können.

Die Beschreibung der Xtext-Beispiele ist ausreichend, damit man, allerdings nicht ohne reichlich weitere Internet-Recherche, DSLs bauen kann. Bei den MPS-Beispielen kann ich das nicht behaupten. Dazu sind die Beispiele zu veraltet und sie geben den Kontext zu unvollständig wieder. Manchmal habe ich lange gebraucht, um in der dürren Online-MPS-Dokumentation oder einem obskuren Internet-Forum eine Tastenkombination zu entdecken, mit der irgendein Menü aufgeht, wo sich das gesuchte Konstrukt auswählen lässt. Überhaupt scheint mir MPS weder von der Dokumentation noch der Stabilität (gearbeitet mit MPS 3.3.5) für den professionellen Einsatz in Frage zu kommen. Spoofax habe ich nicht näher angeschaut, deshalb kann ich die Beispiele nicht bewerten.
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