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5.0 von 5 Sternen Das schreit nach mehr
Das tolle Cover hat mich sofort angesprochen. Beim Durchlesen der Rezensionen hätte ich mir das Buch beinahe nicht gekauft. So hab ich erst mal in die Leseprobe reingeschnuppert und dachte, das hört sich doch gar nicht so schlecht an. Nachdem ich jetzt durch bin mit der Geschichte, muss ich sagen, ich kann die schlechten Rezis nicht nachvollziehen. Ich werde mir...
Vor 14 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Lockruf der Nacht
Die 28 jährige Immobilienmaklerin Leia lebt in New York in einem Loft und träumt Nacht für Nacht von einem Mann der ihr gut gefällt. Sie hat sich in seine himmelblauen Augen verliebt und macht sich in ihrem realen Leben auf die Suche nach ihm.
Ihre Freundin und sie sind beide Singles und bisher hatten sie immer nur kleine Liebschaften. Sie finden...
Vor 17 Tagen von hessenblondchen veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Lockruf der Nacht, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Die 28 jährige Immobilienmaklerin Leia lebt in New York in einem Loft und träumt Nacht für Nacht von einem Mann der ihr gut gefällt. Sie hat sich in seine himmelblauen Augen verliebt und macht sich in ihrem realen Leben auf die Suche nach ihm.
Ihre Freundin und sie sind beide Singles und bisher hatten sie immer nur kleine Liebschaften. Sie finden dass es in ihrem Alter nun langsam an der Zeit ist den Richtigen zu finden.
Nach und nach vermischen sich Realität und Traum........

Das geheimnisvolle Cover hat mich inspiriert die LP zu lesen, die auch recht spannend begonnen hat. Leider konnte das Buch meine Erwartungen bei weitem nicht erfüllen.
Es hat sich sehr schnell lesen lassen da es ja recht dünn ist mit seinen 250 Seiten und flüssig geschrieben war es auch. Hin und wieder hat es mich zum schmunzeln gebracht aber dies war auch schon alles was es an positivem zu berichten gibt.
Das Thema hatte so viel Potential und dann plätscherte die Story nur so vor sich hin. Schade drum.
Ein großer Kritikpunkt ist das so gut wie keine der aufkommenden Fragen geklärt wurde, was sicher darin liegt, dass die Geschichte, auf vier Bände verteilt, erscheint. Dies sollte wohl dazu dienen dass auch die nächsten Bücher der Autorin gekauft werden. Meiner Meinung nach ging der Schuss nach hinten los und sie hat damit eher das Gegenteil erreicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Morheus, Phobetor und Phantasos, 26. November 2012
Von 
CabotCove - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Es gibt drei Traumdämonen, die Brüder Morpheus, Phobetor (bzw. Ikelos) und Phantasos. Sie leben an der westlichen Weite an der Grenze zum Hades und verlassen diesen fledermausgleich durch zwei Tore: entweder das Tor aus Horn. Dieses steht für prophetische Träume. Oder aber durch das Tor aus Elfenbein, dieses steht für falsche oder bedeutungslose Träume. Die Traumdämonen suchen einen namenstypisch im Traum heim, sind schwarz-geflügelte Wesen und zeichnen sich durch ein Äußeres mit scharf bewehrten Krallen aus.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Leia Walsh ist fast 30 Jahre alt, vermittelt Immobilien im Raum New York und ist – im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Lilith, die nichts anbrennen lässt – nicht der Typ Frau für eine Nacht. Sie sehnt sich nach einer romantischen, dauerhaften Liebe.

Im Traum begegnet ihr ein Mann, der sie umgehend in seinen Bann zieht. Er hat wunderschöne blaue Augen und Leia kann nur noch an ihn denken. Einen solchen Mann hat sie noch nie kennengelernt, der Traummann schlechthin.
Auch Yven, den sie wenig später kennenlernt, kann ihm nicht das Wasser reichen.

Doch wer ist der geheimnisvolle Fremde, der sich in ihre Träume schleicht ? Ist er real oder doch nur ein Gespinst ihrer romantischen Träume ? Aber wenn er nicht real ist, wie erklären sich dann die Kratzer auf ihrer Haut und ihr Gefühl, mit ihm zusammen gewesen zu sein ?

Das Buch war, wie der Klappentext auch schon erwarten ließ, eher kurzweiliger Natur und ohne große Überraschungen.

Die Idee mit den Traumdämonen fand ich aber sehr gut, das habe ich so bisher noch nicht gelesen und wurde gut unterhalten.

Wer hier Grusel erwartet, wird allerdings enttäuscht werden. Anhand des Covers und auch des Klappentextes hätte man hier durchaus in die Richtung vermuten können, aber die Autorin hatte Anderes im Sinn.

Etwas übertrieben fand ich hingegen bisweilen die Beschreibung des ach so schönen Fremden. Da hätte sich die Autorin meiner Meinung nach etwas bremsen können, denn dass der Typ mega-supergut aussieht, hat man nach dem zweiten Mal spätestens dann als Leser auch hinreichend begriffen...

Da die Autorin die Geschichte um Leia aber durchaus spannend und interessant erzählt und die Charaktere abwechlungsreich gestaltet sind, vergebe ich noch drei von fünf Sternen. Ich bin noch unschlüssig, ob ich die anderen Bände lesen möchte.
Das offene Ende verlockt schon dazu und es sind noch viele Fragen offen geblieben (natürlich auch kein Wunder bei einer mehrbändig angelegten Serie).

Mein bisheriges Fazit (das sich vielleicht ja mit den weiteren Bänden noch ändern kann...): kurzweiliges, leicht zu lesendes Buch für zwischendurch mit einer ganz gut präsentierten Geschichte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lockt nicht mal bei Tage!, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Inhalt:
Leia arbeitet als Maklerin in New York. Immer wieder träumt sie von einem schönen Mann mit blauen Augen. Dieser Unbekannte will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen und sie versucht ihn in der realen Welt zu finden. Immer intensiver werden die Träume über ihren Traummann und Leia kann nicht mehr richtig zwischen realer und fiktiver Welt entscheiden. Eines Tages lernt sie Yven und seine Brüder kennen und es stellt sich heraus, dass ihr Traummann dessen Bruder ist. Die drei Brüder scheint ein Geheimnis zu umgeben. Leias Träume werden immer schrecklicher und plötzlich ist sie sich bewusst, dass sie gar nicht schläft.

Meine Meinung:
Der Klappentext hat sich interessant angehört und ich habe mir eher eine spannende Fantasygeschichte mit einigen Schockmomenten vorgestellt. Meines Erachtens ist die Autorin aber am Thema vorbeigerutscht. Der knackige Stil machte es mir am Anfang nicht leicht in das Buch einzusteigen. Fast stakkatomäßig wurden die einzelnen Szenen abgehandelt und im nächsten Satz konnte man schon auf einem ganz anderen Schauplatz sein. Im Laufe des Buches bin ich aber immer besser damit zu recht gekommen und es wirkte dann schon etwas flüssiger auf mich.

Das Thema über Traumdämonen klang interessant, jedoch hätte ich mir die Umsetzung anders vorgestellt. Mir bleiben einfach zu viele Fragen offen. Mir kam es so vor, als hätte ich im Buch etwas verpasst, da Leia alles einfach so hingenommen hat. Ich fühlte mich, als würde ich in der Luft hängen. Irgendwie war es einfach komisch. Leia beginnt sich in den Mann ihrer Träume zu verlieben und schmachtet dahin. Als ihre Träume dann immer gewalttätiger werden, stellt sie sich immer noch nicht die Frage nach dem Warum. Sie ist vielmehr damit beschäftigt sich das nächste amouröse Abenteuer herbei zu wünschen, als mal ernsthaft über die Situation nachzudenken. Selbst als sie ihren Traummann in Natura sieht, scheint es das Normalste auf der Welt zu sein. Und ich frage mich wieder: Habe ich den Anschluss verpasst? Als Leia dann endlich soweit ist und ihre vermeintlichen Träume als Realität anerkennt, wird es mir als Leser dann schon etwas zu fad. Denn sofort beginnt sie wieder mit ihrer verliebten Tour und ich frage mich ernsthaft in welchem Traum ich gefangen bin.

Das Buch bietet zu viele Ungereimtheiten. Auch wenn es Fantasy ist, darf man als Leser doch auf ein paar Erklärungen bzw. den Aha-Effekt hoffen. Leider schafft es das Buch nicht mich zu überzeugen und ich glaube nicht, dass ich mir die Nachfolgebänder holen werde.
Ganz fies finde ich außerdem, dass das Buch mit einem Prolog beginnt und auch mit einer Kurzversion dessen wieder aufhört. Zwischendrin ist man als Leser genauso schlau wie zuvor. Besser wäre es gewesen, wenn das Buch nicht auf vier Teile aufbaut. Man hätte der Geschichte bessere Chancen zum Entfalten geben können, dem Leser hätte man mehr Antworten geliefert und 2 Bände hätten gereicht.

Obwohl ich Fantasy gerne mag, ist diese Geschichte aber nichts für mich. Es fehlt nämlich grundlegend auch an Spannung. Die Idee hätte viel Potenzial geboten, wenn man anders daran gegangen wäre. Die Protagonistin und ihre Handlungen sind etwas flach, um Stimmung zu erzeugen. Leia verströmt eine gewisse Ja, mei. Sei`s, wie`s sei – Mentalität und so liest sich dieses Buch auch. Für mich ist es leider kein gelungener Auftakt zu dieser Serie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Lockruf hat mich nicht erreicht!, 12. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Ich bin eine große Anhängerin des Fantasygenres. Ich liebe es in Welten abzutauchen, die fern unserer Realität sind (High-Fantasy), oder die quasi neben unserer Welt spielen (Urban-Fantasy). Doch wirklich guten Lesestoff zu finden, der einen fesselt, ist finde ich besonders in diesem Genre sehr schwer. Leider bestätigten sich meine Befürchtungen, die ich nach der Leseprobe hatte, denn dieser Roman kann mich nicht überzeugen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen wimmelt es in diesem Büchlein vor Fehlern (Satzstellung, Interpunktion, Rechtschreibfehler...), zum anderen sind die Charaktere sowas von blass und uninteressant beschrieben, das ich noch nicht mal Lust hatte mich in die Hauptdarstellerin hinein zu versetzen. Aber erstmal kurz zum Inhalt:

Leia ist eine erfolgreiche, gutaussehende Immobilienmaklerin. Gerade erst hat sie sich von ihrer kleinen Affäre getrennt, der ihr nur Ärger gemacht hat. Leia hatte schon immer intensive Träume, die sie sich in ein Traumtagebuch einträgt. Alle ihre Träume haben neuerdings eine Gemeinsamkeit, einen gutaussehenden Mann mit stechend blauen Augen. Dieser Mann verfolgt sie in ihren Gedanken auch noch, wenn sie wach ist und sie beginnt immer mehr nach ihm Ausschau zu halten. Irgendwann begegnet sie ihm tatsächlich auf einer Party in den Hamptons, doch was hat es wirklich mit ihm auf sich?....

Lockruf der Nacht ist das erste Buch einer Reihe. Der Schreibstil ist schlicht, oft ziemlich abgehackt und beinhaltet, wie bereits erwähnt, viele Fehler, die einen irgendwann wirklich ärgern. Ich bin kein Rechtschreibguru, aber wenn man ein Buch verlegt, dann dürfen so viele Fehler nicht passieren. Die Wahl im Präsens zu schreiben macht es wenigstens etwas interessanter zu lesen. Leia ist als Person für mich absolut unglaubwürdig. Welche Frau geht nach einer Vergewaltigung gleich zum Tagesgeschehen wieder über? So viele Reaktionen von ihr sind für mich nicht nachvollziehbar gewesen. Zudem ist mir das Ganze zu New Yorker-High Society, alle sind gutaussehend, reich....Selten konnte mich ein Buch vom ersten Kapitel an so abschrecken. Ich kann bereits mit Sicherheit sagen, dass ich die anderen Teile nicht kaufen werde, denn wenn bereits der Auftakt nach meinem Empfinden schlecht beginnt, dann reizt es mich nicht, trotzdem weiter zu lesen. Schade, die Thematik hätte Potenzial gehabt!
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3.0 von 5 Sternen Lockruf der Nacht, 8. Juli 2013
Von 
C. Voigt (Stanford/California) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Die Idee dieser Geschichte ist fabelhaft. Und durchaus versteht es Love mit dem Spannungsbogen zu spielen. Allerdings ist es anstrengend dieses Buch zu lesen, denn nicht selten kann der Leser nicht ansatzweise erahnen, ob es sich um Traum oder Realwelt handelt. Ganze Erzählstränge bleiben auch nach dem Ende verworren. Das Bedürfnis nach Klarheit nimmt schnell Ueberhang und der erste Nerv wird gereizt. Dieser Plot hätte wesentlich besser umgesetzt werden können.
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5.0 von 5 Sternen Das schreit nach mehr, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das tolle Cover hat mich sofort angesprochen. Beim Durchlesen der Rezensionen hätte ich mir das Buch beinahe nicht gekauft. So hab ich erst mal in die Leseprobe reingeschnuppert und dachte, das hört sich doch gar nicht so schlecht an. Nachdem ich jetzt durch bin mit der Geschichte, muss ich sagen, ich kann die schlechten Rezis nicht nachvollziehen. Ich werde mir auf jeden Fall die nächsten Teile kaufen, da ich sowohl das Thema als auch die ganze Story sehr gut geschrieben finde. Wenn man aufmerksam mitliest, erschließen sich die Beweggründe der Protagonistin sehr wohl was die Vergewaltigung betrifft. Auch empfinde ich den Umgang der Autorin mit den Liebesszenen als geschmackvoll und dezent. Aber es ist ja alles Geschmackssache. :)
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5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel, 9. Mai 2013
Das Buch ist für mich was neues (traumdämonen). Ich bin immer noch nicht schlau ob LEIA ist wirklich ein Mensch oder ein Dämon. Sie wirkt nicht als psychisch krank, aber die Sache die mit ihr passieren kann man zweideutig verstehen. Ich hoffe das der Payton nicht gewinnt, und sie und “Mo“ endlich zusammen sein können.
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5.0 von 5 Sternen Geheimnisvolle Macht der Träume, 24. Oktober 2012
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Genial! Mich hat die Story einfach bestens unterhalten und der Gag, das Buch so enden zu lassen, wie es anfängt, ist einfach klasse! Ja, es bleiben ganz viele Fragen offen, aber da drei weitere Bände angekündigt sind (und mit Glück geht es danach doch noch weiter ....!), kann ich nicht meckern und freu mich auf die Fortsetzungen. Bei "Desperate Housewives" funktioniert das ja auch mit den Enden, die nach einer weiteren Folge schreien, warum nicht auch bei Lilly M. Love? Das Pseudonym finde ich ziemlich witzig, aber der Name ist ja völlig belanglos, solang der Inhalt stimmt. Und für mich tut er das!

Leia, eine junge Immobilienmaklerin, erlebt das Unglaubliche: ihre Träume sind so real, dass sie körperliche Beweise dafür hat. Langsam vermischen sich reale und geträumte Elemente und nach und nach entdeckt Leia die Wahrheit. Doch genau das ist eigentlich erst der Anfang ...! Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände und vermute doch sehr stark, dass es weniger harmlos und ruhig wird, als der erste Band vermuten lässt. Das steckt noch eine MENGE Potenzial drin!

Viele einzelne Elemente der Geschichte treffen mitten ins Herz. Besonders die Sehnsucht Leias nach ihrer verstorbenen Mutter (die ihr im Traum immer mal wieder warnend erscheint) berührt mich sehr. Schön auch, wie die Autorin die Höhen und Tiefen der Freundschaft zwischen Leia und Lilith zeichnet und wie es auf eine Frauenfreundschaft wirkt, wenn eine dritte Freundin dazu kommen könnte. Selbst intime Szenen zwischen Leia und Mo hat sie sauber, klar und doch sehr bildlich geschildert, aber ohne vulgär oder billig zu werden. Beispielhaft!

Fazit: ich will MEHR davon!

ACHTUNG!!!
Die Fehler, die in anderen Rezensionen erwähnt werden, sind nur in den Vorablesen-Exemplaren. Die auf Amazon angebotenen Bücher sind eine überarbeitete Neuauflage!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschwendetes Potenzial, 23. November 2012
Eine Welt, in der Träume Realität werden. Wollen wir das nicht alle ab und an?
Als ich mit diesem Buch angefangen habe, habe ich auf ein Epos gehofft. Auf eine Geschichte von Träumen und Traumgestalten, die zur Benutzung der eigenen Fantasie anregt und eine Traumwelt erschafft, in der man sich wohlfühlen kann.
Pustekuchen. Von Anfang an wird der Lesefluss immer wieder unterbrochen. Die Hauptperson handelt nicht nachvollziehbar und immer wieder sind mir Formulierungen bitter aufgestoßen.
Die Wechsel zwischen Realität und Traum sind zu abrupt, sowohl die Traum- als auch die Wachphasen enden zu schnell. Während des Lesens hat man immer wieder das Gefühl, dass kein Herzblut in der Geschichte steckt, es liest sich mehr wie ein Aufsatz, den der Autor endlich fertig haben wollte und der deswegen zu kurz geraten ist.
Auf den letzten 50 Seiten wirds dann endlich mal etwas besser, anscheinend sind wir endlich da angekommen, wo wir hin wollten, jedenfalls wird die Schilderung der Ereignisse dort etwas ausführlicher. Als dann grade mal die Möglichkeit aufkommt, das Buch doch noch ein klein bisschen aus dem Dreck zu ziehen, taucht plötzlich der Buchrücken auf. Fortsetzung folgt ... Na, ich werd sie nicht lesen. Denn selbst wenn die Fortsetzung den steigenden Ansatz weiter verfolgt, bis zu einem akzeptablen Buch ist es noch ein steiler Weg.
Fazit: Träume, die real werden, sind ein wenig ausgelutschtes Thema, die Idee hatte wirklich Potenzial, aber nicht alles, was glänzt, ist Gold. Finger weg, lohnt sich nicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lockruf der Langeweile, 29. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Lockruf der Nacht (Taschenbuch)
Ganz ehrlich ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Meine Erwartungen waren nicht hoch, aber nach der Leseprobe und dem Klappentext dachte ich einen paranormalen Roman in den Händen zu halten. Fehlanzeige-es liest sich eher wie ein schiefgelaufener Trip illegaler Substanzen bzw. könnte ich mir sowas vorstellen. Oder im 4. Band überrascht und sie Autorin damit, dass Leia einfach nur eine psychische Störung hat. (muhaha)

Die Hauptperson Leia hat schon eine ganze Weile mehr keine Lust auf ihre alkoholkranke Affäre Joe. Spätestens als dieser in ihr Ankleidezimmer uriniert ist für sie Schluss. Im tiefsten Innern eine Romantikerin hat die Endzwanzigerin es jedoch schon vor Jahren aufgegeben nach Mr. Right zu suchen. Das hindert ihre Freundin Lilith natürlich nicht daran sie auf die ganzen Schicki-Micki-Partys zu schleppen. Dort lernt sie schließlich Yven, der nicht nur gut auszusehen scheint sondern auch noch intelligent ist und perfekte Manieren hat. Doch irgendwie will der Funke nicht überspringen. Denn Leia hat sich berets verliebt. In den Unbekannten mit den saphirblauen Augen, den sie nur in ihren Träumen trifft.

Ich war wirklich schon lange nicht mehr so oft davor ein Buch abzubrechen wie dieses hier. Es passiert einfach nichts. Traumdämonen kamen nicht wirklich vor. Nur die Andeutung, dass bestimmte Nebenfiguren evtl. besondere Kräfte haben könnten.
Auch die Liebe zwischen ihr und Mo wirkt aufgesetzt. Wann hat sie sich verliebt? Als sie seine Bauchmuskeln gesehen hat oder wie? Auch was er an ihr findet bleibt schleierhaft. Tiefgang ist wirklich Null vorhanden. Leia ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin und Hobbyfotografin. Charakterentwicklung? Fehlanzeige, allesamt blasse Figuren. Wozu die Figur Lilith gut war außer, dass sie theoretisch mit Leia Doppeldates schieben kann bleibt schleierhaft. Und gerade bei diesem Namen habe ich auf etwas Paranormales gehofft.

Der Schreibstil, nja sagen wir es so, wer den bei Shades of Grey mochte wird hier auf seine Kosten kommen. Da bleibt natürlich auch die Frage nach dem Lektorat. Wobei Shades of Grey wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungsfaktor hat. Wer Indie-Romane mit Fantasy und ein bisschen Kitsch mag sollte lieber zu der MondSilber-Saga greifen.

Fazit:
Rate ab! Reinste Geld und Zeitverschwendung.
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Lockruf der Nacht
Lockruf der Nacht von Lilly M. Love (Taschenbuch - 15. November 2012)
EUR 8,98
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