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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen21
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. September 2013
Ich schaue mir vor einem Kauf immer zunächst die Rezensionen an; hierfür gab es ohne Angabe von Gründen nur einen Stern, das Buch wurde verrissen, quasi als Müll bezeichnet.
Danach habe ich das Sample heruntergeladen, und das gefiel mir.
Da ich nicht 4 oder 5 EUR für Schrott bezahlen möchte, habe ich mir dann noch die Rezis zum amerikanischem Original durchgelesen: differenzierte Kritiken, mit denen ich was anfangen konnte, und erst dann habe ich Saat gekauft.
Und wurde nicht enttäuscht.
Ich persönlich finde Geschichten, die sich mit stillem Horror, Besessenheit und subtilem Grausen befassen, immer sehr unheimlich.
Dieses Buch erinnert an Paranormal Activity, hat deutliche Anleihen bei altbekannten Horrorthemen, wirkt aber nicht einfallslos oder gar abgekupfert.
Der Protagonist erlebte als Kind Besessenheit, besiegte den Dämon, um dann feststellen zu müssen, dass sich das Grauen seiner Kindheit/Jugend nun wiederholt und eines seiner Kinder holt.
Es gibt viele erschreckende Szenen, an sich oftmals nichts wirklich Spektakuläres, die einen wirklich schaudern lassen.
Auch, weil die kleine Familie, die den Horror erlebt, so völlig durchschnittlich ist, so alltäglich agiert und einmal nicht die Hollywood-Family abbildet, die man zu oft schon in Buch und Film serviert bekommen hat.
Jack, der Familienvater, ist weder reich noch schön, er und die Seinen kommen so gerade mal über die Runden. Sie leben in einem eher schäbigen Haus, haben Geldsorgen, sind aber kein white trash, sondern gut gezeichnete Charaktere, die ein normales Leben führen und sehr erfreulich authentisch miteinander umgehen; entspechend echt kommen auch die Dialoge rüber.
Ich habe selten in Trivialromanen so realistische Personen und Gespräche finden können.
Ein wirklich guter und für mich sehr gruseliger Roman zum Thema Besessenheit.
Gäbe es sowas " in echt", dann würden die armen, betroffenen Personen wahrscheinlich genauso reagieren, wie in diesem Buch beschrieben.
Ich mochte die Familie, ich konnte mich einfühlen und habe mich wirklich gefürchtet, wenn z. B. geschildert wurde, wie einer der Protagonisten mit dem an sich liebenswerten, aber leider sehr unheimlich agierenden Kind allein zu Hause ist.
Da sitzt man dann zuhause auf dem Sofa, es ist trübe und finster draussen, und man ist unendlich froh, dass es sowas nicht wirklich gibt und man sich schön gruseln kann.
Absolute Empfehlung.
Vier Sterne, weil es letzlich dann doch "nur" ein Horrorbuch ist; eine größere Differenzierung bei der Amazonbewertung wäre wirklich wünschenswert. Aber ich kann nicht für Meisterwerke der Hochliteratur und einem Gruselroman guten Gewissens gleiche Punktzahl vergeben.

Nachtrag: doch 5 Sterne, da die Punkt/Sternvergabe ja an sich relativ gesehen werden muss und sich die Wertung und der Stellenwert des Buches letzlich dann aus der Rezension ergeben.
Man kann nicht Äppel mit Birnen vergleichen, und für Grusel muss ich hier volle Punktzahl geben!
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am 13. November 2013
...obwohl Saat vom Aufbau der Handlung her ziemlich spannend ist und ich es ziemlich schnell zu Ende gelesen habe, muss ich leider sagen, dass mir das Ende überhaupt nicht gefiel. Das Ende war einfach zu absehbar und platt. Zu sehr 08/15.
Ein anderer Verlauf des Endes, hätte das Buch sehr viel besser gemacht. So ist man am Schluss enttäuscht und das zieht das ganze Buch mit hinunter. Daher leider nur 3 von 5 Sternen.
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am 27. Februar 2014
Eines vorweg, ich habe mir dieses Buch einfach runtergeladen ohne mich vorher von Rezesionen beeinflussen zu lassen.

Der Titel beschreibt eigentlich genau das was ich wärend des lesens gefühlt habe. Ich betitel mich als liebhaber von Dämeonengeschichten, exorzismen usw. ich liebes dieses drückende gefühl von etwas das nicht da sein kann und sollte und doch immer wieder das gegenteil beweist in dem es tische verrücht laden öffnet und und und... dieses Buch ist in mancher hinsicht genau auf dem richtigem weg doch immer wenn man sich denk "oh jetzt wird es spannen" und man sich in die decke kuschelt um sicher zu sein vor dem was da noch kommen kann, wird die situation einfach unsanft aufgelöst und heruntergespielt.

Wirklich schade denn dieses Buch hätte sicher potential und an manchen stellen würde man sich sogar eine Verfilmung wünschen doch wie gesagt der autor schafft es immer wieder die stimmung zu ruinieren.....

Von mir trotzdem 3 Sterne da ich es trotzdem nicht weglegen wollte =)
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am 5. Februar 2014
Das Buch hat eigentlich ein schauriges Thema, das Gänsehaut garantieren sollte. Leider war das nicht der Fall. Es beginnt recht vielversprechend, aber zieht sich endlos in die Länge, bis man aufgrund der Seitenanzahl irgendwann darüber nachdenkt, was da eigentlich noch kommen mag. Keins der Vorkommnisse ist wirklich gruselig, es lässt den Leser ständig im Dunkeln und löst nichts so richtig auf. Jedes Mal, wenn man denkt, es würde nun zur Auflösung oder dem großen Bang kommen, ebbt es einfach wieder ab. Ich will nichts Konkretes über das Ende verraten, aber auch das ist für mich unzufriedenstellend. Ich persönlich mag keine offenen Enden, die so schnell und unbedacht kommen, dass man sich fragt, ob der Autor die Nase vom eigenen Buch voll gehabt hat und es schnell und halt noch eben grausam über die Bühne bringen wollte. Gut, die Nachricht lautet, das Böse ist nicht zu besiegen, aber ein bisschen edler hätte es schon ausfallen können. Mein persönliches Fazit: das Buch fesselt einen, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht, aber leider merkt man schon nach kurzer Zeit, dass es einfach nicht in die Gänge kommt. Die Trödelei macht einen ungeduldig und genau mit diesem Gefühl endet es auch - in dem man sich denkt - war das wirklich alles?
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am 25. Februar 2014
Zwei Drittel des Buches waren spannend und durchaus unterhaltsam - obwohl man die verwendeten Elemente so bereits aus Hollywood Filmen kennt. (siehe Film mit R. Zellweger)
Aber dann wird es doch plötzlich etwas zu holprig und platt. Das Buch hatte Potenzial, die Psychologje eines Mörders, die Frage nach dem Ursprung des Bösen oder das Innenleben der Familie in einer solchen Extremsituation zu elaborieren.
Leider kommt es nur zu einem blutruenstigen, geradezu peinlich vorhersehbaren B-Movie Finish. Schade!
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am 7. Februar 2014
Anfangs noch skeptisch beim Einlesen hat mich "Saat" immer mehr gefesselt. Die Autorin baut gekonnt eine schaurig gruselige Stimmung auf die mich gefesselt hat und es schwer macht das Buch aus der Hand zu legen. Die Szenen im Buch sind zwar meist trivial, aber trotzdem fähig einen kalten Schauer über den Rücken zu zaubern - und genau das macht dieses Buch aus! Viel Spaß beim Lesen :-)
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am 7. November 2013
Ich habe in letzter Zeit kaum mehr ein Buch gelesen, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. Aber “Saat“ war so spannend und gruselig, dass ich es einfach so schnell wie möglich fertig lesen wollte.
Auch wenn einige Fragen am Ende offen bleiben, ändert das nichts an der Qualität des Buches. Das ist eben typisch Horror-Szenarien.
Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 23. November 2013
Dieses Buch hat alle meine Erwartungen übertroffen. Die Spannung und der Gruselfaktor wurden immer mehr aufgebaut und irgendwann konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Aus meiner Sicht empfehlenswert.
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am 26. November 2013
...genau das Richtige. Ein schöner Roman, der den Leser anfangs noch darüber im Unklaren lässt, ob er hier gerade einen psychologischen oder einen Horrorroman liest. Gute Unterhaltung!
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am 23. Juni 2014
Blöde Story ohne Gruselfaktor. Sehr konfus und unlogisch! Habe mich über die vergeudete Lebenszeit geärgert. Kann ich leider überhaupt nicht empfehlen. Sorry!
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