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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannendes Jugendbuch
Dies ist die Geschichte der jungen Amerikanerin Samantha, die die Sommerferien ohne ihre Familie in Schottland verbringt. Dort lernt sie den mysteriösen Payton kennen, der sie wie magisch anzieht. Nach einigen Begegnungen ist schnell klar, dass etwas mit Payton nicht normal ist! Er benimmt sich manchmal sehr merkwürdig, denn er ist verflucht! Doch trotz seiner...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Mephista

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielleicht zu viel erwartet?
"The Curse - Vanoras Fluch" ist das erste Buch, das ich von der Autorin Emily Bold gelesen habe - und es wird definitiv das letzte gewesen sein, aber dazu später mehr. Auf Grund der vielen guten Rezensionen und aus Neugierde auf eine der erfolgreichsten Indie-Autorinnen Deutschlands kaufte ich mir das Buch trotz meiner Vorbehalte gegenüber Jugendbüchern...
Vor 21 Monaten von carly veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannendes Jugendbuch, 30. Januar 2012
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist die Geschichte der jungen Amerikanerin Samantha, die die Sommerferien ohne ihre Familie in Schottland verbringt. Dort lernt sie den mysteriösen Payton kennen, der sie wie magisch anzieht. Nach einigen Begegnungen ist schnell klar, dass etwas mit Payton nicht normal ist! Er benimmt sich manchmal sehr merkwürdig, denn er ist verflucht! Doch trotz seiner schweren Bürde und seines gefährlichen Clans, der Sam auf jeden Fall loswerden möchte, können beide nichts dagegen tun, dass sie sich unsterblich ineinander verlieben....

Die spannende Fantasystory um den verfluchten Highlander und die junge Frau, die sein Herz berührt, ist ein Jugendbuch das auch ältere Leser unterhalten kann. Die Handlug ist spannend geschrieben und hat ein paar unvorhersehbare Wendungen.

Die beiden Protagonisten Sam und Payton wurden von der Autorin mit viel Liebe fürs Detail geschaffen und haben sehr vielschichtige Charaktere, die mir schnell sympathisch waren. Wobei einem das bei Sam leichter fällt als bei Payton, der doch immer wieder sehr verschlossen wirkt.

Die Liebe der beiden fand ich ganz bezaubernd, jedoch konnte ich vieles hier leider nicht immer nachfühlen. Deshalb hat es auch nicht so sehr geprickelt, wie ich es mir gewünscht hätte.

Die Kulisse Schottland für einen Fantasyroman finde ich immer genial, denn Schottland hat einfach das gewisse Etwas wenn es um Fabelwesen, Zauberei oder allerlei Fantastisches geht und schafft eine wundervoll stimmige Athmosphäre.

Der Schluss des Buches ist ein wenig offen und lässt Raum für eine Fortsetzung, ob diese geplant ist weiß ich nicht.

Alles in allem vier Punkte von mir, den einen Punkt habe ich abgezogen, weil hier noch nach oben viel Luft ist und weil mich die Liebesgeschichte nicht ganz überzeugen konnte. Dafür muss man dem Buch zugute halten, dass es hier nicht um Vampire oder Werwölfe geht, sondern die Autorin hat eine ganz eigene und nicht verbrauchte Idee in diese Story eingeflochten, die mir sehr gut gefiel.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mystisch, romantisch, spannend, 7. August 2013
Samantha Watts scheint eine ganz normale Schülerin zu sein, doch dann überstürzen sich die Ereignisse. Als sie mit ihren Eltern das Haus ihrer Grossmuter räumt, findet sie auf dem Dachboden ein mysteriöses Silberamulett und alte Bücher. Da dies die einzigen wertvollen Dinge zu sein scheinen, nimmt sie sie mit nach Hause.

Kurz darauf erfährt sie, dass ihre Cousine Ashely auch diesen Sommer bei ihnen verbringen soll. Da sie von dieser Aussicht alles andere als begeistert ist , geht sie auf den Vorschlag ihres Geschichtslehrers ein, einen Schüleraustausch in Schottland zu machen.
Schon kurz nach ihrer Ankunft trifft sie auf den Schotten Payton und fühlt sich auf unerklärliche Weise sehr zu ihm hingezogen. Er reagiert jedoch sehr widersprüchlich auf sie und Sam weiss nicht wirklich, woran sie mit ihm ist.

Die beiden Protagonsiten sind Emily Bold ausgesprochen gut gelungen. Sam war mir von der ersten Seite an sympathisch und da sie ein natürlicher, bodenständiger Typ ist, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Sie (und wohl auch die Autorin) scheint ein grosser Indiana Jones Fan zu sein, denn obwohl sie ein ganz normales, gut bürgerliches Leben führt, ist ihr innerer Indy auf ein Abenteuer aus. Je länger die Geschichte dauert, desto mehr Selbstvertrauen und Biss legt Sam an den Tag. Ihre Entwicklung im Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Payton sieht zwar gut aus, ist aber nicht perfekt (genau so wie ich es mag ...). Er wirkt sehr mysteriös und zum Teil unnahbar. Trotzdem realisiert man schnell, dass auch er das Herz auf dem rechten Fleck hat.

Der grösste Teil des Buches wird aus der ich-Perspektive von Sam geschildert. So erlebt man ihre Gefühle, ihre Gedanken hautnah und versteht sie noch besser. Einzelne kürzere Kapitel verfolgen jedoch Payton oder sogar andere Personen in der 3. Person. Das war für mich recht gewöhnungsbedürftig, denn diese Perspektivenwechsel haben mir zu Beginne etwas Mühe bereitet.

Emily Bold ist wirklich eine ausgesprochen schöne, überaus romantische Liebesgeschichte gelungen, die jedoch von einem uralten Fluch überschattet wird. So erleben wir immer wieder interessante Rückblenden in das alte Schottland, bei denen wir mehr über den Fluch, aber auch über die Geschichte Schottlands und der Fehde zwischen den Clans erfahren.

Ein grosser Teil von "Vanoras Fluch" spielt in Schottland. Emily Bold hat dieses sagenumwobene Land wirklich schön aufgezeichnet. Es war wie ein Heimkommen in eine alt bekannte Welt, ein freudiges Wiedersehen mit Jamie Frasers Land. Wer also die Highland-Saga von Diana Gabaldon verschlungen hat, wird auch die Geschichte um Sam und Payton lieben.

Romantasy trifft History ... diese Mischung hat mich so gefangen genommen, dass ich den Kindle kaum mehr aus der Hand legen konnte. Dazu kommt, dass Emily Bold einen sehr flüssigen und lockeren Schreibstil hat. Für mich hat sie auch einen sehr guten Weg zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Alltag und Legende, zwischen Spannung und Liebesgeschichte gefunden. Die Autorin baut gekonnt fortlaufend Spannung auf und wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf.

Eigentlich könnte "Vanoras Fluch" sogar als Einzelband durchgehen. Eigentlich .... wenn da nicht der Epilog wäre ... mir schwant Böses ...

Fazit:
Man nehme eine grosse Menge Romantasy, mische diese mit einer guten Portion Historischem, gebe einen Schuss Abenteuer dazu und würze mit einer Prise Humor. Das Ganze dann im sagenumwobenen Schottland geniessen .... eine tolle Mischung .... süchtig machend .... "The Curse - Vanoras Fluch" ...
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Fehde, ein Fluch und die eine große Liebe, 29. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
Mit vielen Herzschmerz- und Schmachtmomenten über das Schicksal und die wahre Liebe erschafft Emily Bold die Geschichte um Samantha und Payton.

Heraus aus dem Teenageralltag, mit all den Problemen die dieser mit sich bringt (ein aufdringlicher Footballspieler, schlechte Noten in der Schule, ..) landet Samantha Watts, in ihren Sommerferien zu einem Schüleraustausch, in den Schottischen Highlands. Unbewusst stolpert sie gleichzeitig in eine Welt als Legenden und Flüchen von alten Hexen und gleichzeitig in die Fehde von Uralten Familien und entdeckt somit die Herkunft und Geschichte ihrer eigenen Familie. Nicht zu fassen, dass all das wirklich real ist und so begeben sich Sam, und ihr innerer Indiana Jones, auf Entdeckungstour. Als sie dann schon bald auf Payton trifft, beginnt eine rasante Fahrt mit der Gefühlsachterbahn, denn er ist gleichermaßen rätselhaft wie anziehend. Doch kann Samanthas Herz die Wahrheit verkraften? Und ist Payton stark genug für all den Schmerz?

Emily Bold startet in Vanoras Fluch doch etwas unbeholfen und holprig. Zugegeben, die Sätze fliegen nur so vorbei, doch das passiert ebenso mit Sams Leben in der Highschool mit ihren Freunden und Problemen. Im extremen Schnelldurchlauf lernt der Leser also die Protagonistin kennen, um schlussendlich und relativ plötzlich in Schottland anzukommen. Dort angekommen steigert sich auch abrupt die Qualität der Geschichte. Der rasante Schreibstil kommt zur Ruhe und finden in einen angenehmen fluss hinein und die Geschichte kann beginnen.

Im Vordergrund steht hier zu Anfang natürlich die Liebesgeschichte um Sam und Payton, doch wer denkt, dass sei so einfach hat nicht mit Vanoras Fluch und den damit zusammenhängenden Problemen gerechnet. So kleinen Problemchen wie beispielsweise Unsterblichkeit und Gefühlskälte. Doch Payton ist geschockt, als er herausfindet, dass er in Sams nähe einen verdammten Höllenschmerz empfindet und begibt sich - dank einer wohl vorhandenen masochistischen Ader - immer wieder in ihre Nähe um herauszufinden, was denn so besonders an dieser Amerikanerin ist.
Zu sehen wie sich die Gefühle der beiden entwickeln ist wirklich - in Ermangelung eines bessern Wortes - süß! Natürlich sollte der Leser eine schmachtende und schnulzige Ader haben und gelegentlichen "Ausschweifungen" in sich überschlagenden Liebesbekenntnissen nicht offen gegenüber stehen. Einige würden diese kurzen Stellen als "zu viel" beschreiben, doch man bedenke, dass Payton und Sam durch das Schicksal zusammengeführt wurden.

Was dieses Buch sehr interessant macht ist die Erzählperspektive. So erlebt der Leser Samantha in der Ich-Perspektive und wechselt für alle anderen Personen in die Erzählung der dritten Person Singular (Vogelperspektive). Die Verbindung des Lesers mit Sam und das damit verbundene Verständnis ihrer Entscheidungen und Gedanken ist ein wichtiger Bestandteil. Der Leser ist in der Lage sich selbst in sie hineinzufühlen, was ein Abtauchen in die Geschichte umso leichter macht. Das Finale wird umso emotionaler erlebt und die Liebe zu Payton schwebt ungesagt zwischen all den Zeilen.

Alles in allem bin ich wahnsinnig begeistert von Emily Bolds ersten Band der The Curse-Serie. Sie erzählt einen mitreißenden All-Age-Roman in den Schottischen Highlands und vermischt jugendlichen Leichtsinn mit großer Verantwortung. Der erste Kuss, die große Liebe und ein schrecklicher Fluch. Von mir gibt es hier auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!

4,5/5 Sternen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielleicht zu viel erwartet?, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"The Curse - Vanoras Fluch" ist das erste Buch, das ich von der Autorin Emily Bold gelesen habe - und es wird definitiv das letzte gewesen sein, aber dazu später mehr. Auf Grund der vielen guten Rezensionen und aus Neugierde auf eine der erfolgreichsten Indie-Autorinnen Deutschlands kaufte ich mir das Buch trotz meiner Vorbehalte gegenüber Jugendbüchern (wobei ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre).

Leider war der Roman eine einzige große Enttäuschung, weshalb ich die vielen positiven Rezensionen auch nicht wirklich nachvollziehen kann (möglicherweise habe ich aber auch einfach zu viel erwartet).
Die zwei Sterne gibt es jedenfalls für die Idee und den flüssigen, leicht verständlichen Schreibstil, der es mir gemeinsam mit den nur 383 Seiten trotz des nicht wirklich vorhandenen Lesegenusses ermöglicht hat, das Buch zu Ende zu lesen.

Zum Stil:

Allerdings fiel es mir gerade durch den Stil der Autorin schwer, eine Bindung zu den Charakteren und den Situationen aufzubauen und in die Geschichte einzutauchen. Insbesondere zu Beginn des Romans folgen die einzelnen Szenen Schlag auf Schlag, so dass es wegen des flotten Erzähltempos nicht möglich ist, die Charaktere richtig kennenzulernen. Alles passiert viel zu schnell und abgehackt, wird viel zu schnell abgehandelt. Da können auch die Rückblicke aus Sams Vergangenheit nicht helfen.
Dachte ich am Anfang noch, das Erzähltempo werde sich bestimmt nach einer Weile verlangsamen und diene nur dazu, Sams Reise nach Schottland zu beschleunigen - Fehlanzeige! Foglich konnte die Geschichte nie wirklich fesseln, alles blieb irgendwie unstimmig und vor allem unvollständig als würde ein Teil des Buches fehlen.

Zu den Charakteren:

Sam (und später auch Payton) bleiben das ganze Buch über flach und unnahbar für den Leser, was für mich der größte Kritikpunkt an "The Curse - Vanoras Fluch" ist. Während Payton schlicht uninteressant und langweilig wirkt (weshalb hat sich Sam überhaupt in ihn verliebt? Abgesehen davon, dass sie natürlich sofort hin und weg von ihm war!), strotzt Sams Charakter vor Unstimmigkeiten. Diese vermitteln den Eindruck, die Autorin hätte mit Sam die typische uncoole und schüchterne Außenseiterin erschaffen wollen, um möglichst viele Sympathiepunkte zu sammeln, was ihr allerdings regelrecht misslungen ist.
Sam, die nach eigener Aussage "schüchtern und vernünftig" sei, sich aber NIE schüchtern und vernünftig verhält ist im Gegenteil zickig, kindisch und denkt nie nach, bevor sie etwas tut (SPOILER: z.B. dem obercoolen Ryan gegenüber, sie beleidigt ihn sogar, oder als sie auf einer verlassenen Landstraße ohne auch nur Nachzudenken zu einem fremden Mann auf das Motorrad steigt - sehr vernünftig!).
So sehen für mich keine mit Liebe gezeichneten, durchdachten Charaktere aus, in die man sich als Leser hineinversetzen kann...vielmehr hat man sich ständig über Sam geärgert.

Auch die Nebencharaktere wie Sams beste Freundin Kim (in vermeintlichem Kontrast zu Sam: die Labertasche) oder Ryan (der obercoole, super beliebte Footballspieler) werden nicht wirklich lebendig, dafür sind sie viel zu stereotyp gezeichnet.
Einzig Paytons Bruder Sean konnte von sich als Charakter überzeugen (wieso verliebt sich Sam nicht in ihn?).

Fazit:

Letztlich ist und bleibt "The Curse - Vanoras Fluch" eben doch ein Jugendbuch, welches sich durch wenig Tiefe auszeichnet (sowohl was die Story als auch die Charaktere betrifft). Seichte Kost für Zwischendurch, aber sicherlich nicht für Leser geeignet, die durchdachte, liebevoll gezeichnete Charaktere und eine außergewöhnliche, komplexere und erwachsenere Story bevorzugen.
Ein paar mehr Seiten hätten dem Buch sicher nicht geschadet, wenn diese dazu genutzt worden wären, um die Story weiterauszubauen, den Charakteren Leben einzuhauchen, länger in Situationen zu verweilen und Atmosphäre zu schaffen. Stattdessen hat man das Gefühl, es handele sich bei diesem Roman lediglich um das Gerüst für ein wirklich gutes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat mich begeistert!, 15. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch: The Curse 1 (Taschenbuch)
Inhalt:

Samantha erhält die Möglichkeit, während der Sommerferien nach Schottland zu reisen. Mehrere Wochen bei einer schottischen Familie zu verbringen, direkt in den Highlands, ist zwar nicht ihr Traum. Dennoch sagt sie zu, denn sie kann so nicht nur ihre Geschichts- und Geografiekenntnisse auffrischen, sondern zugleich ihrer ungeliebten Cousine Ashley aus dem Weg gehen, die sich während der Ferien bei ihr daheim einnisten wird.
Kaum ist Sam in dem geschichtsträchtigen Land angekommen, macht sie Bekanntschaft mit Payton. Der junge Mann fasziniert sie, und gerne lässt sie sich von ihm die Sehenswürdigkeiten zeigen, ohne eine Ahnung von seinem Geheimnis zu haben.
Denn Payton und seine Familie wurde vor Jahrhunderten verflucht. Sein Schicksal ist es, auf ewig ohne Gefühle, ohne Liebe, ohne Farben auszukommen. Doch warum empfindet er in Sams Nähe plötzlich etwas, was seit Jahrhunderten versiegt war?

Meine Meinung:

Dieses Buch hatte ich schon lange, lange auf meiner Wunschliste. Und nun hat sich endlich die Gelegenheit ergeben, es zu lesen.

Die Charaktere sind erfrischend, glaubwürdig und teils auch humorvoll. Ich konnte mich gut mit den Hauptfiguren identizifizieren. Doch auch die Nebencharaktere sind gelungen und haben jeder ihre eigene Art, die sie sympathisch machen.
Die Geschichte handelt nicht nur in Schottland, wobei man aufgrund der Beschreibungen das Gefühl erhält, mit vor Ort zu sein. Auch in Amerika sind einige Szenen angesiedelt.
Sehr schön ist es der Autorin gelungen, den Bogen zu spannen zwischen alten Überlieferungen und einem Fluch, den man sich wunderbar im schottischen Hochland vorstellen kann, und dem modernen Leben von Samantha in ihrer Heimat.

Der Schreibstil ist angenehm, und ich habe das Buch wirklich kaum beiseite legen wollen. Man fiebert mit Sam und Payton mit, vor allem, als sich weitere Clanmitglieder auf die Suche nach Samantha begeben. Selbst am Schluss, als man bereits ahnt, wie es ausgeht, konnte mich der Roman noch einmal überraschen.
Gut dosiert fand ich die Romanze zwischen Payton und Sam. Sie entwickelt sich erst allmählich zu einer großen Liebe. Dabei wurde sehr schön auf die Gefühle der beiden eingegangen.

Fazit:

Für mich gehört Vanoras Fluch zu den Entdeckungen, die ich dieses Jahr machen durfte. Ich kann es wärmstens weiter empfehlen. Der Roman ist etwas für jüngere Leser, die sich aufgrund des Alters mit der Siebzehnjährigen schnell identifizieren dürften. Aber auch Leser, die gerne eine gute Mischung aus Romantik, Mystik, Spannung und guter Unterhaltung vor einem schönen historischen wie landschaftlichen Setting genießen möchten, werden hier auf ihre Kosten kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romantisch, abenteuerlich und mystisch, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Cover:
Das E-Book hat ja zum Sommer hin ein neues Design bekommen und ganz ehrlich? Ich finde es super! Es zeigt eine alte Burg, was natürlich wunderbar zur Geschichte passt. Das Bild hat einen leichten hellgrünen Stich und es sieht aus, als wären dem Fotografen die fliegenden Samen direkt vor die Linse geraten.

Meinung:
Dieses Buch hat mich gleich zu Beginn an mitgenommen. Es ging auf eine mystische Reise. Diese Reise führte sowohl in die Vergangenheit als auch in die Gegenwart Schottlands.
Nachdem die 17jährige Sam im Nachlass ihrer Oma ein Amulett und ein Tagebuch findet, beginnt für sie ein Trip in ihre eigene Familiengeschichte, auch wenn sie davon zunächst nichts weiß. Im Rahmen eines Schüleraustauschs fliegt sie nach Schottland und was zuerst wie eine öde Bildungsreise anfängt, wird mit einer Begegnung mit dem mysteriösen Payton zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Zwar geht es in diesem Roman um die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten, aber sie wird nicht so in den Vordergrund gestellt. Viel intensiver und spannender finde ich die Verbindung der beiden im Hinblick auf die Vergangenheit. Was hat es mit dem Fluch auf sich?
Emily Bold hat einen wunderbaren Schreibstil. Der Wechsel der Perspektiven, aber auch der Zeiten halten das Buch spannend und man kann es flüssig in einem Rutsch lesen.
Nicht nur die verschiedenen Charaktere sind sehr gut gelungen, auch die Beschreibungen der vielen Sehenswürdigkeiten machen Lust auf einen Schottland-Urlaub.

Fazit:
An diesem Buch gefällt mir besonders, wie die alten Sagen und Mythen mit der Neuzeit verbunden wurden. Es endet mit einem fiesen Cliffhanger, der mich sofort die Fortsetzung "Im Schatten der Schwestern" auf meinen Kindle laden ließ.
Ich empfehle es allen, die es gern romantisch, abenteuerlich und mystisch mögen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer sich von der Magie der Highlands verzaubern lassen kann, den wird ganz sicher auch "Vanoras Fluch" verzaubern, 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
Das Cover meiner Ausgabe ist in grün gehalten und zeigt (vermutlich) ein Bild aus den schottischen Highlands. Das Zentrum des Covers ziert das Amulett, das die siebzehnjährige Samantha im Nachlass ihrer Großmutter findet und mit der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist. Im oberen Bereich des Covers finden sich ein paar Worte in dunkelgrüner Schrift - ich konnte sie leider nicht entziffern, aber sie passen zu dem mystischen und geheimnisvollen Cover. Ich finde es wirklich schade, dass die aktuelle Ausgabe ein anderes Cover ziert.

Sind es wirklich Zufälle, die Samantha (Sam) nach Schottland geführt haben - oder war es Schicksal? Das alte Buch und das Amulett, das Sam in dem Nachlass ihrer Großmutter gefunden hat, sind nur die ersten Hinweise. Die Träume, die ihr nach ihrem schottischen Gastvater ihre Bestimmung zeigen, die nächsten. Ob ihre Begegnung mit dem Highlander Payton der Grund ist? Eine Begegnung, die jedoch unter keinem guten Stern steht - ein uralter Fluch lastet auf ihm und seiner Familie: Vanoras Fluch.

Mit dem Prolog entführt Emily Bold den Leser ins historische Schottland, mitten in einen Kampf, genau an den Zeitpunkt, zu dem Vanoras Fluch gesprochen wurde. Eine Szene aus der Vergangenheit, die man als Leser erst mit der Zeit zu deuten weiß.

Und auch, wenn Sams und Paytons Geschichte darin begründet ist, beginnt ihre Geschichte viele Jahre später. Alles beginnt mit Sams Durchforsten des Nachlasses ihrer Großmutter und ihrem Fund: Ein Amulett und ein altes Buch, einem Hauch von Vergangenheit - kein Wunder, dass Sam hier des Öfteren Indiana Jones in den Kopf kommt. Ich mag Sam, auch wenn sie sich selbst gegenüber ihr Licht eindeutig unter den Scheffel stellt - zumindest weiß man, dass sie es ernst meint und es nicht nur vorspielt. Und vielleicht macht gerade dieser Aspekt meine Sympathie aus - wer mag schon perfekte Helden? Auch Payton ist alles andere als perfekt. Sein erster Auftritt ist sogar ziemlich daneben, beim ersten bewussten Zusammentreffen zwischen ihm und Sam ist er allerdings wirklich charmant - die geneigte Leserin könnte sich hier fast selbst ihn in verlieben.

Ihr Aufeinandertreffen hat allerdings Auswirkungen; Auswirkungen, mit denen keiner gerechnet hat - und über die beileibe nicht alle erfreut sind. Paytons Brüder sind nach Payton die ersten, die diese Auswirkungen spüren - und zumindest einer hat dabei wirklich gut lachen. Andere fürchten die Auswirkungen und sind bereit, alles zu tun, um den Status Quo aufrecht zu erhalten. Wenn man Payton anfangs für gefühlskalt gehalten hat, wird man mit dem Auftreten weiterer Personen schnell eines Besseren belehrt. Es ist mehr als nur ein dunkler Schatten, der über Paytons und Sams Beziehung schwebt, die Gefahr ist sogar für den Leser zu spüren.

Selbst Sams Verlassen der Highlands, die Trennung von Paytons gälischen (Liebes-)Worten und die Flucht in ihre Heimat - Amerika - birgen nur Wehmut (für Sam und auch den Leser), allerdings keinen Schutz: Dieser liegt allein in der Vergangenheit - und es ist an Sam und Payton diese aufzudecken, wenngleich sie den Fluch nicht alleine brechen können.

"Vanoras Fluch" ist eine Geschichte über schottische Magie, einen jahrhundertealten Fluch und das Schicksal. Vielleicht war es Schicksal, dass die Geschichte geschrieben wurde, eine schottische Sage, die noch erzählt werden musste - so zumindest wirkt sie auf mich (auch wenn ich zugeben muss, bisher noch nicht viele schottische Geschichten gelesen oder gehört zu haben - aber genau so stelle ich sie mir vor). Und wer sich von der Magie der Highlands verzaubern lassen kann, den wird ganz sicher auch "Vanoras Fluch" verzaubern.
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5.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit wunderschöner Kulisse, 7. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
"The Curse - Vanoras Fluch" ist der erste Roman den ich von der Autorin Emily Bold gelesen habe und gleich der Erste hat mich gleich süchtig nach mehr von ihr gemacht. Der Leser darf in eine Lesewelt aus Herzschmerz und Spannung pur eintauchen - macht euch auf eine Gefühlsachterbahn der besonderen Art gefasst.

Die ersten Kapitel waren erstmal schwierig für mich. Ich hatte schon lange keinen so schwierigen Einstieg in einen Roman. Das könnte allerdings daran liegen, dass ich, da ich das Lesen von Klappentexten meistens vermeide, mir etwas vollkommen anderes vorgestellt hatte. Aufgrund des wunderschönen Covers hatte ich mir eine etwas erotische erwachsenen Literatur im Genre Fantasy vorgestellt, eventuell mit Vampiren als Fantasyfiguren. Als ich den Prolog gelesen habe, verstärkte sich mein Eindruck noch mehr, denn dieser hat mich an die typischen Schlachten in Vampirromanen erinnert. Allerdings lag ich da nicht nur mit einer Sache daneben. Denn Emily Bold schreibt in "The Curse" über die komplizierte erste große Liebe der Protagonistin Samantha. Und die Charaktere sind keinesfalls Vampire, sondern eben nur durch einen Fluch unsterblich. Puh, das musste ich erst einmal verdauen, aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, wurde ich mit einer wunderschönen, sehr gelungen Handlung vertröstet. Und ich muss gestehen, ich bin mehr als begeistert.

Wie die Charaktere selbst schon oft während der Handlung feststellen, ist Schottland als Kulisse für einen Fantasyroman sehr gelungen. Irgendwie hat Schottland immer etwas magisches, verzauberndes, und schafft den perfekten Handlungsort und Atmosphäre für einen uralten Fluch. Noch hinzu kommt, dass ich ein absoluter Schottlandfan bin und gerne mit der Protagonistin tauschen würde. Hach, allein die Burgen und die wunderschöne, idyllische Landschaft lädt zum Träumen von romantischen Liebesgeschichten ein. Und die Autorin zaubert genau eine solche!

Emily Bold weiß, wie sie ihrem Leser, die schönsten Lesemomente erleben lässt. "The Curse" ist eines dieser Bücher, was sich am Besten auf dem Couch, unter einer kuscheligen Decke und einem Becher heißen Kakao genießen lässt. Emilys Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und zu genießen. Die Seiten und die Zeit fliegen nur so dahin. Gelungen sind auch die Erzählperspektiven. Ich liebe Perspektivenwechsel, weil ich ein sehr neugieriger Leser bin und gerne alles mitbekomme und so verpasst der Leser von The Curse keinen Moment. Denn obwohl die Handlung aus der Sichtweise von Sam geschrieben wurde, wechselt diese sobald Sam nicht anwesend ist in die Vogel Perspektive. Neben dem wunderschönen Cover, ist auch die Innengestaltung mehr als gelungen. Vor einigen Kapiteln ist ein Bild von Schottland abgebildet, sodass sich der Leser noch besser in die Umgebung der Charaktere einfühlen kann.

Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten ist zuckersüß und düster zu gleich. Da es für sowohl Sam als auch für Payton die erste Liebe ist, die ersten großen Gefühle, der este Kuss, wirken beide noch so unbeholfen, richtig zum knuddeln. Auf der anderen Seite hat Payton schon 300 Jahre voller Dunkelheit und ohne Gefühle hinter sich, trägt ein Geheimnis mit sich, dass gerade den Beginn der jungen Liebe ziemlich auf die Kippe stellt. Noch hinzu kommt, dass nicht nur seine Gefühle schlagartig zurück kehren, als er Sam begegnet, sondern er unglaubliche Höllenschmerzen erleidet, sobald er Sam zu nahe kommt. Da fragt man sich doch, ob diese Liebe überhaupt eine Chance hat. Aber dies sind keinesfalls die einzigen Steine, die die Autorin dem Liebespaar in den Weg legt. Nein, hinzu kommt nämlich noch der uralte Fluch und die Geschichte, die dieser mit sich zieht. Denn Sam ist keinesfalls ein einfaches amerikanisches Mädchen, welches einen Schüleraustausch nach Schottland macht. Aber lasst euch überraschen, was die Autorin so für Überraschungen für euch bereit hält. "The Curse" beinhaltet viele Charaktere, aber keinesfalls zu viele. Allesamt sind gut ausgearbeitet, ich hatte hier keinerlei Probleme irgendwelche Namen zu vergessen. Besonders Paytons Bruder Seath ist mir ans Herz gewachsen. Er ist sehr amüsant, aber kann trotzdem ernst und gewissenhaft handeln und würde für seine Brüder alles tun. Solche Charaktere gefallen mir immer sehr gut, denn ohne diese guten Seelchen, hätten die Protagonisten oft keine Überlebenschance.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen THE CURSE 01. VANORAS FLUCH von Emily Bold, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
Samantha Watts‘ Leben ist so normal, wie man es sich vorstellen kann. Dann überschlagen sich die Ereignisse und ihr Leben ändert sich von Grund auf. Alles beginnt mit dem Finden eines alten Amulettes in dem Nachlass ihrer Großmutter.
Kurz darauf schlägt ihr ihr Lehrer einen Schüleraustausch vor, der sie nach Schottland führt. Sam willigt ein, um ihrem öden Leben in Dellaware für einige Wochen zu entkommen, da rechnet sie aber noch nicht, dass sie kurz nach ihrer Ankunft fast von einem Motorradfahrer umgefahren wird und dem attraktiven Schotten Payton begegnet, der sofort eine ungeheure Anziehung auf Sam ausübt.
Aber Payton ist nicht der, für den Sam ihn hält. Er trägt ein dunkles Geheimnis in sich, was ihn mit Sam verbindet, obwohl sie das noch nicht einmal ahnt. Schnell gewinnt Payton jedoch schon Sams Herz und sie kommen sich näher, gleichzeitig birgt Paytons Geheimnis eine große Gefahr für Sam und Payton muss sich entscheiden, für welche Seite er stehen wird …

In Emily Bolds All-Age Reihe The Curse trifft romantische Fantasy, Jugendroman und historischer Roman aufeinander und bildet ein rundum fesselnde Geschichte, die von der Amerikanerin Sam und dem Schotten Payton handelt, deren Liebe im Zusammenhang mit einem uralten Fluch steht.
Die Idee hinter diesem Roman ist ausgefallen und gut umgesetzt. Manchmal sind mir jedoch Ungereimtheiten aufgefallen mit den Jahreszahlen, die manchmal anders waren als am Anfang, wenn man das jedoch weiß, kann man dies getrost überlesen.
Sam, die Hauptprotagonistin, ist gut dargestellt, man kann sich wunderbar in sie hineinversetzen, auch durch die Ich-Perspektive. Sie ist anfangs ahnungslos, der typische Teenager, der nicht zur angesagten Clique ihrer Schule gehört und entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer jungen Frau, die mehr Selbstbewusstsein zeigt und sich für die Menschen opfert, die sie liebt.
Payton dagegen ist von Anfang an mysteriös und geheimnisvoll. Er hält sich sehr mit Emotionen zurück und zeigt diese anfangs nicht, bis er immer mehr Zeit mit Sam verbringt. Was sich hinter ihm verbirgt, bekommt man schnell heraus, wenn man die Abschnitte aus seiner Sicht liest.
Besonders finde ich hier auch, dass nur die Abschnitte von Sam in der Ich-Perspektive sind, die anderen hauptsächlich von Payton in der Er-Form geschrieben sind. Trotz dieser Wechsel ist es nicht schwer, den Lesefluss zu halten. Der Schreibstil ist super, man kann ihn sehr gut lesen und sich vorstellen, was gerade geschieht.
Emily Bold ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung für jeden, der noch nichts von ihr gelesen haben. Ihr Roman ist gut zu lesen und die Geschichte ist neu und nicht abgekaut. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Herzen: 4,5 von 5

Infos zur Reihe:
1. Vanoras Fluch
2. Im Schatten der Schwestern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar!, 1. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
Klappentext:
Ein Jahrhunderte alter Fluch, ein geheimnisvolles Amulett und eine junge Liebe, die eine längst erloschene Blutfehde neu entfacht '
Die Außenseiterin Samantha findet im Nachlass ihrer Großmutter ein altes Amulett. Wenig später führt ein Schüleraustausch die Siebzehnjährige nach Schottland. Kaum bei ihrer Gastfamilie angekommen, wird sie bereits von den Sagen und Mythen des Landes in den Bann gezogen. Als sie dann auch noch den attraktiven Schotten Payton kennenlernt, gerät ihre Welt vollends aus der Bahn. Der mysteriöse Highlander erobert Sams Herz im Sturm. Im Strudel der Gefühle bemerkt sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt, denn was sie nicht ahnt: Paytons Vergangenheit birgt ein dunkles Geheimnis. Ein Geheimnis, das die Schicksale ihrer beider Familien seit Jahrhunderten untrennbar miteinander verbindet und welches nun auch Sam in Lebensgefahr bringt '

Meine Meinung:
Im Nachlass ihrer Großmutter findet Samantha Watts ein altes Amulett. Wenig später fährt sie, um ihre Geschichtsnote aufzubessern, nach Schottland zu einem Schüleraustausch. Kaum ist Sam dort angekommen wird sie auch recht schnell von den Mythen und Sagen Schottlands in den Bann gezogen. Dies hängt unter anderem auch mit ihrem Amulett zusammen.
Als sie den attraktive Schotten Payton kennenlernt verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Dabei ahnt Sam noch nicht in welcher Gefahr sie sich nun befindet.
Payton birgt ein dunkles Geheimnis, welches Sams und seine Familie seit Jahrhunderten miteinander verbindet.
Und genau dieses Geheimnis bringt Samantha nur in tödliche Gefahr '

In 'The Curse ' Vanoras Fluch' entführt die Autorin Emily Bold den Leser in die Mythen- und Sagenwelt Schottlands.

Die Protagonisten Samantha, genannt Sam, und Payton waren mir beide sehr sympathisch. Sie sind lebendig und glaubhaft dargestellt.
Sam ist ein ganz normaler Teenager. Sie lebt in Delaware, Amerika, wo sie zur Highschool geht. Der Fund des Amuletts verändert ihr Leben komplett.
Payton wohnt in Schottland bei seinen Brüdern. Er wirkt geheimnisvoll und in seiner Art ist er einfach einzigartig.
Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gewisse Anziehungskraft. Im Laufe des Buches entwickelt sich daraus eine Liebesgeschichte, die tragisch schön und perfekt in die Handlung eingewoben ist.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar. Sie beschreibt Schottland richtig bildhaft, macht das Land so greifbar.
Die Handlung ist von Beginn an spannend und fesselt den Leser bis zum Schluss regelrecht ans Buch, da wirklich nichts vorhersehbar ist. Durch Rückblenden in die Vergangenheit wird die Entstehung des Fluchs verdeutlicht.

Die Handlung wird vorwiegend aus Samanthas Sicht in der Ich-Perspektive geschildert. Als Leser lernt man so ihre Gedanken und Gefühle sehr gut kennen. Ab und zu kommt aber auch Payton zu Wort. So bekommt man auch einen Einblick in seine Handlungsweise und lernt ihn so besser zu verstehen.

Das Buch ist in sich abgeschlossen. Trotzdem gibt es aber einen Cliffhanger, der die Vorfreude auf den 2. Teil steigert.

Fazit:
Mit 'The Curse ' Vanoras Flucht' ist Emily Bold eine wirklich tolle Mischung aus romantischer Liebesgeschichte, historischen Roman und Mysteryroman gelungen.
Die Handlung ist absolut spannend und der Roman entwickelt einen gewaltigen Lesesog, dem man sich nicht entziehen kann.
Unbedingt lesen!
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The Curse - Vanoras Fluch
The Curse - Vanoras Fluch von Emily Bold (Taschenbuch - 19. Juni 2012)
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