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5.0 von 5 Sternen Endlich wieder der alte....
Bei solchen Sequels bin ich in der Regel eher skeptisch. Aber als alter Fan von Jack Torrance (alias Nicholson) musste ich dieses Buch einfach haben. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wie üblich lässt sich King Zeit, seine Charaktere (hier vor allem Dan Torrance, der Junge aus "Shining") zu entwickeln. Gleiches gilt für die Handlungsstränge. Hier...
Vor 11 Monaten von Caracalla veröffentlicht

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The man who wrote "Doctor Sleep" is very different from the well-meaning alcoholic who wrote "The Shining"
..schreibt Stephen King im Nachwort.
Vielleicht erklärt das, warum im Buch extrem oft AA-Treffen und Schlagwörter ("Fear stands for face everything and recover") verwendet werden - so oft, dass es schon nervt.
Als ein Stephen King Fan der ersten Stunde freue ich mich über jedes neue Buch und jede neue Novelle des Autors, bin aber jetzt etwas...
Vor 13 Monaten von dieleseratz veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder der alte...., 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei solchen Sequels bin ich in der Regel eher skeptisch. Aber als alter Fan von Jack Torrance (alias Nicholson) musste ich dieses Buch einfach haben. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wie üblich lässt sich King Zeit, seine Charaktere (hier vor allem Dan Torrance, der Junge aus "Shining") zu entwickeln. Gleiches gilt für die Handlungsstränge. Hier sind es derer drei, einmal die Geschichte von Dan, dann die von Abra, der eigentlichen Heldin des Buchs und des "True Knot", einer Gruppe von vampirartigen Wesen, die sich vom "Übersinnlichen" (Shining) ernähren, indem sie Kinder grausam zu Tode foltern. Neben der eigentlichen Handlung, die erst im letzten Drittel des Buchs Fahrt aufnimmt, nimmt einmal mehr der Alkoholismus und seine Folgen einen zentralen Platz in Kings Roman ein. Man fragt sich unwillkürlich, ob King vielleicht selbst ein einschlägiges Problem hat(te)...

Schlussendlich treffen alle Protagonisten in einer Art show down am Ort des ehemaligen Overlook-Hotels zusammen, zwei in Person, Abra in einer Projektion durch Dan Torrance.

Sicher, man vermutet schon sehr früh, worauf alles hinausläuft, aber die Geschichte nimmt durchaus einige unerwartete und kurzweilige Wendungen. Man fragt sich auch öfter wie es ausgehen wird und ob alles ein gutes Ende nimmt. Das verrate ich hier aber nicht (nicht alle Romane von King haben ein Happy End...).

Kurz und gut: ein echter King, gut lesbar, detailliert entwickelt und ein halbwegs geistreicher Plot. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es nur weiterempfehlen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mr. King, the trouble you're getting me into..., 15. November 2013
Das ist schwierig. Ich liebe King-Romane seit ich denken kann, bin mit ihnen aufgewachsen, habe durch sie gelernt, was Geschichten ausmacht und hätte ich "ES" nie gelesen, mehrfach, wer weiß, ob ich derselbe Mensch geworden wäre, der ich bin. Der Club der Verlierer hat mich geprägt. Für immer. Und jetzt habe ich Doctor Sleep zugeklappt und suche so gut ich kann nach diesem Gefühl. Nach dieser Welt in mir. Aber sie ist nicht da. Es war einfach ein gutes Buch. Ab ins Regal, was kommt als Nächstes dran? Her damit! Keine Träne, keine Sehnsucht, nicht ein bisschen Wehmut.

Was schreibe ich also? Dass es ein wie immer gut geschriebener Roman ist. Dass darin sehr viel persönliche Aufarbeitung des Alkoholikers steckt, die sich nicht in Andeutungen hüllt sondern laut und deutlich wie bei den vielen erwähnten AA-Meetings "Mein Name ist Stephen, ich bin auch Alkoholiker" ruft. Dass die Spannung funktioniert und man das Buch kaum aus der Hand legen kann, sobald man die lange Introduktion geschafft hat. Dass es ums Erwachsenwerden, ums Trockenwerden und um Wut und Gerechtigkeit geht. Puh. Und dass eine Menge Anspielungen drin sind. Auf Shining natürlich. Auf Herr der Ringe, Harry Potter und sogar - wer hat es bemerkt? - aufs "Schweigen der Lämmer". Der neue King ist auch total up-to-date mit der modernen Technologie. Na ja. Fast. Und dass … Hm …

Jetzt wird es schwieriger. Ich bewundere den Mann so sehr. "On Writing" ist meine Bibel. "The Stand" mein Jahrhundertroman, wie fasse ich das jetzt in Worte? Was schreibe ich nicht? Ich schreibe nicht, dass dieses Buch nur halb so lang ist, wie es sein müsste. Eine Story wie diese, die eigentlich die gesamte Menschheitsgeschichte umfasst, die eine größere Cast hat als jeder Tarantino, die einen dermaßen klassischen Heldenreise-Plot in sich trägt, die muss auf etwas über 480 Seiten zu kurz kommen. Ich schreibe nicht, wie er mir fehlt, der detailreiche, geniale Figurenzeichner, der einen an der Hand durch Derry oder Castle Rock führt und dessen Darsteller immer liebevoll gezeichnete Unikate waren. Dass so jemand dermaßen blasse, leblose Stereotype wie John, Lucy oder Dave (allein die Namen, meine Güte!) schreiben und so viele geniale Typen wie Crow Daddy, Billy oder Concetta nur streifen kann, ist mir ein Rätsel. Und Azzie, mein Gott, wie viel mehr hätte es da gegeben … Wie viel zu erzählen. Wie viele Biografien zu erleben. Wie viele Köpfe zu besuchen. Wer zur Hölle braucht John? Aber das schreibe ich nicht. Ich schreibe auch nicht, dass die Haupthandlung, also der Kampf von Abra und Dan gegen die so herrlich aufgebaute Truppe von True Knot voll glücklicher Fügungen, hastiger Entscheidungen, Logikfehlern und viel zu hindernislos ist. Was war das für ein Battle in The Stand. In Needful Things? Was für ein Ende in ES? Was war das für ein Weg jedesmal. In Doctor Sleep habe ich zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Ausgang. Ob ich Recht hatte, das verrate ich natürlich hier nicht und zugegeben, etwas hat mich im Showdown schon überrascht, immerhin. Auch was Wichtiges, durchaus. Aber die große Enthüllung, auf die zugesteuert wird das, that which was forgotten, das war mir schon seit der ersten Anspielung klar. Aber das zu schreiben wäre wirklich eine Frechheit. Also tu ich es nicht. Weil es hier um ein Denkmal geht und Denkmäler holt man nicht vom Sockel. Und weil es ja doch ein gutes Buch ist. Wirklich.

Was bleibt mir also noch zu schreiben? Doctor Sleep ist wie schon Joyland ein Roman für diejenigen King-Fans, denen "Es" oder "The Stand" oder gar "Dark Tower" zu episch und langatmig sind. Die selbst "Under the Dome" für zu geschwätzig halten? Die eine spannende, großteils rasante Geschichte mit einer originellen Idee lesen wollen. Vielleicht solche, die Duddits mochten? Die beiden Hauptfiguren Abra und Dan sind gut erzählt, besonders Abra hat ansatzweise auch eine kingsche Doppelbödigkeit, die ich mag, Dan, nun ja, ist kein Jack Torrance, aber wer sich für AA-Hintergründe und -Slogans interessiert, wird viel Material finden. Ein King-Roman wird nie ein schlechter Roman sein. Es wird ein guter Roman sein. Wirklich. Aber mir genügt das nicht. Ich will die Welt in mir. Ich will selbst in die Köpfe von Figuren rein, nicht von außen zusehen, wie sie gegenseitig in ihre Köpfe tauchen auf sehr widersprüchliche, die Logik oft biegende Art und Weise. Wem wie ich das Ende in "The Stand" zu rasch gekommen ist, wer fassungslos "ES" zugeklappt und dann erst bemerkt hat, dass aus Sommer Herbst geworden ist und wer Romane wie "Love", "Rose Madder", "Bag of Bones"oder "Misery" für ihre Figuren geliebt haben, werden nicht so recht glücklich werden, fürchte ich. Aber was schreib ich da? Das schreib ich nicht! Lest Doctor Sleep, hört ihr? So wahr ihr steamheads seid!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shining II: Erstaunlich gelungene Fortsetzung, 30. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Immer wieder haben Leute Stephen King gefragt, was eigentlich aus Daniel Torrance geworden ist, dem kleinen Jungen aus einem seiner ersten Romane, dessen Vater in dem umheimlichen Overlook-Hotel erst in den Alkoholismus und dann in die Raserei getrieben wurde. Nun - etwa 36 Jahre später - bekommen wir die Antwort.

Für lange Zeit ist Danny - in erster Linie, um die Wahrnehmungen des Shining zu unterdrücken - den Weg des Vaters (und seines literarischen Schöpfers) gegangen, bis er in einem kleinen Ort in New Hampshire nicht nur einen Job bekommt, sondern auch bei den Anonymen Alkoholikern eingeführt wird. Und während so sein neues Leben beginnt, beginnt in einem nahe gelegenen Krankenhaus das Leben von Abra Stone, einem Mädchen, dessen Shining so stark ist, dass es seine Eltern in Angst und Schrecken versetzt, bis es nach einem Kindergeburtstag auf einmal zu verschwinden scheint. Aber wie früher Danny will Abra eigentlich nur ihre Eltern vor weiteren Sorgen schützen. Doch dann erfährt sie von Wesen, die Menschen mit dem Shining jagen und sie nimmt Kontakt mit Danny auf um mit ihm gegen sie anzutreten.

Danny begegnet in dieser Auseinandersetzung nicht nur einem unerwarteten Horror, sondern muss sich auch mit vielen Aspekten seiner Vergangenheit auseinandersetzen, die er bisher noch nicht konfrontiert hatte.

Natürlich gibt es in diesem Buch etliche Bezüge zum „Shining“ und mit dem alkoholischen Hauptdar-steller, der zu den Anonymen Alkoholikern geht – sowie einer Figur, die ihren Vater nie gekannt hat – hat dieses Buch starke autobiographische Ansätze, die King auch unter anderem in einem Interview mit dem Guardian bestätigt hat. Daneben gibt es auch zwei kleine Kopfnicker in Richtung von Joe Hills „Nos4ra2“/“Christmasland“, wie auch in den Danksagungen an seinen Sohn Owen, der wohl starken Einfluss auf einige Aspekte des Buchs genommen hat. Die King-Familie ist wirklich ihr ganz eigener Literaturbetrieb und in der Berichtserstattung und in diesem Buch wird dem sehr Rechnung getragen.

Dass King handwerklich im Bereich der Perfektion arbeitet ist nun nicht unbedingt etwas Neues und auch erzählerisch ist dieses Buch überaus überzeugend und mitreißend, so dass man vor dem Aufschlagen darauf vorbereitet sein sollte, dass man vielleicht einige Stunden nicht mehr in seiner normalen Welt tätig sein kann. Insofern ist – auch durch die vielen Rückbezüge – „Dr. Sleep“ sicherlich auch ein guter Einstieg für diejenigen Leserinnen und Leser, die jetzt erst in sein Werk hineinschnuppern möchten. Sehr zu empfehlen. Fünf+-Sterne
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5.0 von 5 Sternen Fortsetzung zu "The Shining"., 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doctor Sleep: A Novel (Taschenbuch)
1977 erschien "The Shining" erstmals, gelesen hatte ich es als Jugendliche, ausgeliehen von einem Freund, der von dem Buch nachts im Schlaf schrie (seine Familie war genervt). Trotzdem kaufte er alle Bücher von Stephen King und war ein großer Fan. Ich habe, glaube ich, nicht im Schlaf geschrien, sondern wochenlang fast gar nicht geschlafen...
Irgendwann hatte ich dann kapiert, dass es mir wirklich nicht gut tat, Stephen King zu lesen und habe damit wieder aufgehört. Schade, denn es war immer auch spannend. Nur leider zu viel Grusel.

Nun, viele Jahre später, wollte ich mal schauen, ob King mich immer noch dazu kriegen kann, nachts das Licht im Zimmer anzulassen. Es erschien mir passend, das Nachfolgewerk zu dem übelsten Alptraum dafür auszuwählen "Dr. Sleep" von 2013 (36 Jahre später).

Wendy und Dan Torrance sind dem bösen Outlook Hotel entkommen, aber die Erinnerungen bleiben. Dan gelingt es, einige der schlimmsten Heimsuchungen wegzusperren, aber seinen Schuldgefühlen entkommt er so nicht.
Auch in "Dr. Sleep" sind es die Spukgestalten, die den Kindern die Lebensenergie rauben wollen. Dan ist aber kein Kind mehr, er kennt die Dämonen und weicht nicht vor ihnen zurück.

Besonders gefallen hat mir, dass King seine eigenen Erfahrungen mit den AA (Alcoholics Anonymous) mit eingebracht hat. Nicht nur deswegen hat der Roman sehr viel Reife. Ich fand ihn sehr spannend und angemessen gruselig.

Von "The Shining" lasse ich aber lieber noch die Finger (man muss ja nicht in dieselbe Falle wieder tappen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Again: Better than expected, 23. Januar 2014
Von 
G. J. Matthia "GJM" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doctor Sleep: A Novel (Gebundene Ausgabe)
I was a little sceptical ... a sequel after so many years? Then I started reading ... and after a few pages all scepticism was gone. This book is full of surprises, entertaining, brilliantly written and there won't be a single minute of boredom while reading. Thumbs up, as usual. Stephen King is still one of the best writers of our time.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The man who wrote "Doctor Sleep" is very different from the well-meaning alcoholic who wrote "The Shining", 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..schreibt Stephen King im Nachwort.
Vielleicht erklärt das, warum im Buch extrem oft AA-Treffen und Schlagwörter ("Fear stands for face everything and recover") verwendet werden - so oft, dass es schon nervt.
Als ein Stephen King Fan der ersten Stunde freue ich mich über jedes neue Buch und jede neue Novelle des Autors, bin aber jetzt etwas gespalten, was diesen Horror-Thriller angeht: Über den Inhalt möchte ich nichts mehr schreiben, denn dies haben andere Rezensenten schon ausführlich getan, aber "Horror" ist es eben nicht gewesen, sondern ein recht betulicher Roman, der in keinster Weise an "Shining" anschließen kann.
Der fühlbare, mal subtile, dann wieder "Blood and gore"-Horror der frühen Jahre (Shining, It, The Stand, Tommyknockers, Christine ....) machte die Bücher unverwechselbar, man konnte das Grauen buchstäblich fühlen und hatte sowohl Angst, weiterzulesen, als auch das Licht auszuschalten.
Dagegen "Doctor Sleep": Nett gemacht, aber irgendwie war es von Anfang an klar, dass unser Held Dan Torrance mithilfe von Abra die, salopp gesagt, "Vampir-Renterband", die mit ihren Wohnmobilen die US-Highways unsicher macht, besiegen werden. Der Plot war recht simpel, ohne große Twists and Turns, und der Roman hatte mal wieder mindestens 50 Seiten zu viel - Stephen King schreibt wunderbare, aussagekräftige Novellen, aber was die Seitenzahl seiner Bücher angeht, übertreibt er es in den letzten Jahren schon extrem.

Ja, Stephen King ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler, sprachlich besser denn je zuvor. Aber der Grusel der frühen Jahre fehlt leider. So waren sowohl 11/22/63 als auch "Under the Dome" zwar äußerst umfangreiche Romane, aber einfach nur Mittelmaß, wo man sich leider manchmal zwingen musste, weiterzulesen.
Mit "Doctor Sleep" gelang ihm zwar ganz nette Unterhaltung - aber zu keinem Zeitpunkt war man richtig gefesselt, geschockt oder geängstigt - nur oft genervt von der behäbigen Erzählweise mit Lobeshymnen auf AA. Dazu waren auch die Charaktere zu eindimensional - auf der einen Seite die Gutmenschen, die sich um den Helden Dan scharten, auf der anderen Seite "The Knot", die seit hunderten von Jahren in Europa und dann später in den Staaten ihre Opfer suchten und fanden - bis unser Held zum Showdown antrat. Schon etwas simpel!

Fazit: Gute Unterhaltung für ein kaltes und dunkles Oktoberwochenende, jedoch keine würdige Fortsetzung von "Shining".
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5.0 von 5 Sternen Geniale Fortsetzung!, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder einmal wurde ich vom Meister nicht enttäuscht, entgegen anderer Meinungen hier habe ich die AA-Erfahrungen nicht als nervig, sondern als interessant und aufschlussreich empfunden! Und der Schreibstil von King (im englischen Original) ist als solches sowieso unerreicht...
Bemerkenswert finde ich, dass King im Alter immer mehr Richtung "Happy End" tendiert - hier haben so gut wie ALLE (guten) Hauptdarsteller überlebt! ;-))
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Doctor Sleep: Shining Book 2 (Kindle Edition)
Der erste Teil des Buches ist wie man es von King gewohnt ist, einfach brillant.
Aber der zweite Teil wirkt einfach ideenlos, ganz so, als hätte er den ersten Teil schon lange in der Schublade gehabt,
er jetzt aber aufgrund eines Vertrages gezwungen war, ein Buch zu "liefern". Ich war selten so enttäuscht von einem Buch, wie von diesem. Das Ende ist einfach billig, da wäre mir ein besserer Showdown eingefallen.
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3.0 von 5 Sternen So lala..., 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doctor Sleep: Shining Book 2 (Kindle Edition)
Zwar die Fortsetzung vom Shining (war begeistert vom ersten Teil), aber sie ist bei weitem nicht so spannend, wenn man Shining schon gelesen hat!
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4.0 von 5 Sternen Loved it, 3. März 2014
I wish I was more eloquent and able to put in words exactly what it is that draws me to King's story-telling. I can't tell you. I know that other readers have criticized the slow start to 'Doctor Sleep', King's detailed description of Dan's life as an alcoholic etc. To me, however, it's exactly those parts of the book that do it for me. I am fascinated by King's detailed description of the the lives of his characters, so much so that I actually feel part of the story. Really enjoyed this story and would recommend to all Stephen King fans and those who've not read his works before.
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Doctor Sleep: A Novel
Doctor Sleep: A Novel von Stephen King (Taschenbuch - 22. Mai 2014)
EUR 6,10
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