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am 8. Juli 2013
Nachdem ich auch die anderen Honor Harrington Bände besitze war ich gespannt auf diese insgesamt sechste Anthologie mit verschiedenen Geschichten. Ich wurde nicht enttäuscht und habe das Buch in zwei Tagen verschlungen.

Die erste Geschichte spielt zur Zeit der ersten Kolonistenschiffe auf der Erde. Die Erdregierung besteht zu dieser Zeit aus einer Koaliation der "Grünen" und der "Neo-Ludditten" und in dieser technikfeindlichen Atmosphäre besteht die Versuchung, die Raumfahrt ganz einzustellen. Auf der Erde gibt es mehr und mehr Zensur und es bahnt sich ein Konflikt zwischen den "Downsidern" - den Bewohnern der Erde - und den "Upsidern" - im Sonnensystem und in Weltraumhabitaten lebenden Menschen über diesen Konflikt an. In dieser Situation versucht ein Leutnant der Zollpatroullie herauszufinden, warum ein Raumschiff entführt wurde und kommt dabei bis auf den Mond Callisto, von dem aus die Kolonistenschiffe zu fernen Sternen starten.

In der zweiten Geschichte "A Call To Arms" erfahren wir von den ersten Anfängen der Royal Manticoran Navy. Diese Geschichte ist in meinen Augen schon deshalb besonders gelungen, weil sehr glaubhaft geschildert wird, wie "primitiv" die Schiffe zu dieser Zeit waren. Die RMN ist vergleichsweise schwach und außer dem aktuellen König möchte sie auch niemand stärken. In dieser Situation plant ein im Sol-System beheimateter Großkonzern, mit Hilfe einer Söldnerflotte Manticore zu übernehmen. Die kleine RMN steht einer anscheinend unlösbaren Aufgabe entgegen.

In der dritten Geschichte erfahren wir mehr über Honors Vater, den Beginn seiner medizinischen Karriere und wie er Honors Mutter kennenlernte. Dies führt uns auf den Planeten Beowulf, die größte und beste medizinische Fakultät des erforschten Universums und zu einer Entführung, in der Agenten von Mesa ihre Finger haben.

In Weber's "Best Laid Plans" erfahren wir, wie sich Honor und Nimitz kennenlernten - beginnend mit einem fast heimlichen Ausflug von Honor, um ein Geburtstagsgeschenk für ihre Mutter in der Wildnis von Sphinx zu besorgen und zwei Baumkatzengeschwistern auf der Pirsch.

Last but not least gibt es von einer neuen Autorin im Weber-Universum eine im "hier und jetzt" des Honorversums spielende Geschichte einer Midshipwomen von Grayson. Die Protagonistin scheint dabei zunächst eine Art Anti-Heldin zu sein, die nur zur GSN gegangen ist, um Geld für die Familie zu verdienen, deshalb ständig pleite ist, schüchtern und so schnell wie möglich in den zivilen Sektor wechseln möchte. Ein Aufenthalt als einzige Frau auf einem von Chauvinisten geführten Schiff gibt ihr den Rest bis sie später mit der eigentlich längst überfälligen Beförderung zum Ensign auf ein anderes Schiff abgeschoben wird. Hier erlebt sie den Überfall des Alignment auf Mesa mit, hilft bei den Rettungsarbeiten und findet schließlich auch einen neuen Fokus für ihr Leben.

Insgesamt hat mir die Sammlung recht gut gefallen, die Geschichte um Honors Eltern gefällt mir am Besten. Von meiner Seite aus klare Kaufempfehlung.
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am 16. Juli 2013
Mit Spannung erwartet schliessen sich durch diese Geschichten einige Lücken in der Saga um Honor Harrington und Honor trifft Nimitz!!
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