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Diplomatische Missionen sind nie so ganz James T. Kirks liebste Beschäftigung gewesen und eine Gruppe Diplomaten zum Planeten Ixtolde zu bringen, de rum Aufnahme in die Föderation ersucht hat ist nicht unbedingt die Art von Beschäftigung, die er sich ausgesucht hätte. Besonders, da die Ixtoldischen Diplomaten eine überaus indirekte Art haben, Probleme anzugehen, die ihm so gar nicht behagen will.

Als die ENTERPRISE den Notruf eines anderen Constellation-Klasse-Schiffs namens U.S.S. McRAVEN auffängt, ändert Kirk pflichtschuldigst den Kurs um sich das Problem anzusehen. Anscheinend befand sich dieses Schiff auf einem parallelen Kurs zur ENTERPRISE ohne, dass er davon Kenntnis erhalten hatte – ein klarer Hinweis auf eine eher geheime Mission.

Die McRAVEN findet sich in einem seltsamen Konglomerat von anderen Schiffen unterschiedlichen Alters, die eng zusammen hängen in einer Art Dimensionsfalte, in der die üblichen Gesetze der Physik und Kosmologie nicht gelten. Nur mit Mühe gelingt es der ENTERPRISE nicht selbst von diesem Phänomen eingefangen zu werden. Während die Besatzung der ENTERPRISE überlegt, wie ihren Kameraden auf dem anderen Schiff zu helfen ist, setzen die Ixtoldischen Diplomaten den Captain unter Druck, den Zeitplan ihrer Mission auf jeden Fall einzuhalten – und dazu zur Not die McRAVEN ihrem Schicksal zu überlassen. Gleichzeitig erfährt er aber von einem Vertreter des föderalen diplomatischen Corps, dass die McRAVEN eigentlich vor der ENTERPRISE auf Ixtolde landen sollte um sich einen Überblick über die politische und wirtschaftliche Situation auf dem Planeten zu machen und besonders einen Agrarspezialisten abzusetzen, der sich mit der dortigen Nahrungsmittelkrise beschäftigen sollte. Ganz besonders diesen gilt es nun von der McRAVEN zu retten, so dass Kirk zwei Shuttle fertigmachen lässt um in diesem ungewöhnlichen Raum unterwegs sein zu können – ohne wirklich zu wissen, was ihn und seine Mannschaft in der Dimensionsfalte wirklich erwartet.

An Bord der McRAVEN finden sie ein deutlich gealtertes Schiff vor und keine Besatzung. Das Schiff selbst scheint eine Verbindung mit dem größten und zentralsten Schiff im Cluster eingegangen zu sein und man kann problemlos von einem Schiff zu anderen wechseln. Aber sobald sie das zentrale Schiff betreten, scheinen sie sich in einer Art galaktischen Version eines Geisterhauses zu befinden und diese Geister können verletzen – und töten. Gleichzeitig bahnen sich auf der ENTERPRISE und dem Ixtoldischen Eskortschiff noch ganz andere Probleme an.

„Haunted House in Space“ könnte man diese Geschichte auch nennen und obwohl dieses Konzept viele erzählerische Gefahren beinhaltet, hat Jeff Meriotte diese Klippen weitestgehend erfolgreich umschifft und hier einen durchaus lesenswerten Beitrag zur großen TOS-Saga geliefert.
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am 6. Mai 2013
Eine Welt möchte der Föderation beitreten, auf dem Weg dorthin wird plötzlich ein riesiges Schiff in einer Weltraumspalte entdeckt und Kirk & Co machen sich auf den Weg auf das Schiff, während die Vertreter des beitretenden Volkes Druck ausüben und das gefundene Schiff so schnell wie möglich hinter sich lassen möchten. Das Außenteam macht auf dem Schiff die Erfahrung, dass sich die Umgebung jederzeit ändern kann und offenbar aus dem Unterbewusstsein der Anwesenden gebildet wird. Da jeder dunkle Erinnerungen mit sich herum trägt, wird es bald ziemlich brenzlig, alle trennen sich auf, finden nicht mehr zusammen und irren durch das Schiff, dessen Geheimnis natürlich am Ende gelöst wird.

1/3 des Buches habe ich überblättert. Diese aktionsgetriebenen Schnitzeljagden haben mich schon bei Perry Rhodan genervt, bei Star Trek möchte ich das eigentlich nicht lesen müssen. Die Story hätte Material für einen Kurzroman geboten, ausgedehnt auf dieser Länge ist sie nur ermüdend und wiederholt die gleichen Geschehnisse immer und immer wieder. Interessante Charaktere werden nicht sehr tief beschrieben und verlassen das Schiff oder sterben, sodass dies ein leider überflüssiges Buch ist: Langatmige Handlung, kaum Spannung, flache Charaktere, keine weiteren Auswirkungen.

Einziger Lichtblick auf wenigen Seiten: Da alle sonstigen Führungsoffiziere auf der Außenmission sind muss Scotty den Captain mimen, was angesichts seiner wenig ausgeprägten diplomatischen Fähigkeiten für einige amüsante Dialoge sorgt.
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am 28. Februar 2016
Very enjoyable reading. Good story, with perhaps a little bit too much gun fighting action, but overall well written and worth the time. A writer to keep an eye out for.
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