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5.0 von 5 Sternen JUGENDREZENSION zu "Love letters to the dead" von Leo Löwchen, 13 Jahre
All you need...
Is someone...
To write a letter to...

Today I want to talk about "Love letters to the dead" by Ava Dellaira and it was published at hot key books.

Laurels English class gets an assignment.
They should write a letter to a dead person and write whatever they want to.
For her first letter Laurel chose Kurt...
Vor 7 Monaten von lapancho veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophisches Coming-of-Age-Buch
Ich glaube, das ist das erste Coming-of-age-Buch, das ich je gelesen habe. Bei mir eingezogen ist es, weil das Cover so wunderschön ist und weil ich die Idee mit den Briefen an die Toten irgendwie interessant fand.
In dem Buch begegnen wir Laurel, die vor kurzer Zeit ihre Schwester verloren hat. Nun beginnt für sie die High School und damit eine ziemlich...
Vor 3 Monaten von Die Lesetante veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JUGENDREZENSION zu "Love letters to the dead" von Leo Löwchen, 13 Jahre, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
All you need...
Is someone...
To write a letter to...

Today I want to talk about "Love letters to the dead" by Ava Dellaira and it was published at hot key books.

Laurels English class gets an assignment.
They should write a letter to a dead person and write whatever they want to.
For her first letter Laurel chose Kurt Cobain.
She thinks he's a well pick because Kurt died very young just like her dead sister May.
So she tells Kurt about what's going on in her life since May is gone.
Soon Laurel finds out that writing down her feelings and emotions makes her feel better.
So she goes on writing.
But not just to Kurt...
Laurel writes letters to other famous dead people like Amy Winehouse, Janis Joplin and River Phoenix.
And so she tells them the story of her weird life full of happiness, sadness and crazy happenings.
But is this the right way to go forward and forget the past that will always be behind you?

I was totally fallen in love with this book!
Everything about it is just awesome and perfectly matching to the story.
The beautiful cover it's just a great eye catcher in every bookshelf but not just the cover is something to be proud of.
The story is so well written that you could take a step into Laurels world and watch the world through her eyes.
Sometimes this book is very touching and I felt every single feeling like Laurel would do.
Furthermore you can also learn something about famous dead people and their story's.
(For me as a German this fact was one of the most difficult facts!!!!!)
Even the design inside the book it's gorgeous!
Every chapter looks like the beginning of a new letter and in my opinion this is just super cute!
As you can see I simply loved this book and if you haven't read it yet...
Than you surely know what to do now ;)

"Love letters to the dead" gets 5 of 5 Löwchens!!

That's it...
See you next time!
Yours
Leo Löwchen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Philosophisches Coming-of-Age-Buch, 15. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Gebundene Ausgabe)
Ich glaube, das ist das erste Coming-of-age-Buch, das ich je gelesen habe. Bei mir eingezogen ist es, weil das Cover so wunderschön ist und weil ich die Idee mit den Briefen an die Toten irgendwie interessant fand.
In dem Buch begegnen wir Laurel, die vor kurzer Zeit ihre Schwester verloren hat. Nun beginnt für sie die High School und damit eine ziemlich schwierige Zeit. Anfangs kennt sie dort niemanden und hat Angst, dass sie keine Freunde finden wird.
Doch dann lernt sie die zwei Mädchen Natalie und Hannah kennen und die drei stürzen sich ins Leben.
Dann gibt es da noch Sky, den mysteriösen Typen, der ein Jahr älter ist, als sie.
Über den Inhalt kann man eigentlich gar nicht viel mehr sagen. In den Briefen, die Laurel schreibt, schauen wir ihr dabei zu, wie sie sich verliebt, wie sie Fehler macht und vor allem, wie sie mit ihrer Trauer umgeht.
Der Schreibstil war sehr metaphorisch und philosophisch und ausgeschmückt. Laurel benutzt ständig Symbole, um Dinge zu beschreiben. Außerdem ist sie am Anfang schrecklich Teenie-mäßig drauf und vergleicht sich ständig mit ihrer ach-so-perfekten Schwester May. Deshalb haben mir so ca die ersten 120 Seiten nicht wirklich gefallen.
Aber irgendwann hat mich die Geschichte dann doch gepackt. Ich habe mit Laurel mitgefühlt und vor allem gegen Ende das ein oder andere Tränchen verdrückt.
Die Briefform fand ich außerdem sehr schön. Bisher habe ich glaube ich noch kein Buch in diesem Format gelesen und ich fand es wirklich erfrischend. Mir hat auch gefallen, dass sie sich sozusagen mit den toten Künstlern (meist Rockstars oder Schauspieler, die früh gestorben sind) unterhält. So erfahren wir auch ein bisschen was über die Personen, denen sie schreibt. Auf Kurt Cobain wird sie beispielsweise einmal richtig sauer, weil er sich selbst umgebracht und seine Tochter zurückgelassen hat.
Fazit:
Dieses Buch erzählt keine typische High-School-Geschichte. Es kommt ohne Klischees aus und die Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet. Ein Jahr lang schauen wir Laurel dabei zu, wie lernt, sich selbst zu schätzen und zu akzeptieren. Auch wenn mir das erste Drittel nicht so ganz gefallen hat und mir der Schreibstil teilweise etwas zu philosophisch war, konnte es mich schließlich doch überzeugen und mitreißen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr besonders, 16. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
Bei jeder Person an die sie schreibt, gibt es einen persönlichen Bezug. Sie schreibt also nicht willkürlich an eine Person.
Sie erzählt ihre Geschichte, berichtet Dinge aus der Vergangenheit, über Sachen die sie bewegen.
Man könnte allerdings meinen, dass die Protagonistin gar nicht Laurel, sondern May ist. Denn gerade zu Beginn, lernen wir May viel besser kennen.
Was man über Laurel erfährt ist zunächst nur, dass sie in ihrer Trauer- und Bewältigungsphase versucht Mays Leben zu übernehmen – sie zieht ihre Sachen an, befreundet sich mit den Mädchen, die May gewählt hätte, tut das was May getan hätte usw.
Das ist jedoch nicht das ganze Buch über so. Sowohl die Geschichte, als auch Laurel entwickeln sich weiter und auch der Blickwinkel ändert auf die Ereignisse wandeln sich ein wenig.
Was die Songs oder Filme oder Gedichte der Toten Künstler in ihr auslösen wird gut beschrieben – man taucht mit hinein.
Jeder Künstler an den der Brief geschrieben ist, ist auch wichtig (oder taucht zumindest auf) für die Szene. Es ist nicht einfach willkürlich, sondern immer liebevoll eingearbeitet.
Die Geschichte ist auch sehr schön Formuliert – man spürt immer was gemeint ist und wie schwer dieser beschriebene Gedanke oder Gefühlt wiegt.
Was ich manchmal ein wenig schade fand ist, dass es nie wirklich live ist, weil sie immer nur berichtet.
Aufgrund des Aufbaus, gab es für mich ein paar Abschnitte, wo ich das Gefühl hatte, zu viel Abstand zu der Geschichte zu haben – als würde die Geschichte gar nicht richtig zu mir durchdringen. Das war bei weitem nicht überall so, aber besonders hatte ich das wenn es um die Beziehung zwischen Laurel und Sky ging. Das habe ich denen so ziemlich gar nicht abgenommen (zumindest zu Beginn).
Aber das ist auch nur einer von vielen Strengen.
Es geht in diesem Buch um Trauerbewältigung, Vergebung, Schuld, darum sich selbst zu erkennen und damit zu leben. Eigentlich ist das Hauptthema das Leben – wie man damit fertig werden muss, was das Leben einen gibt und nimmt und wie dies das Ich verändert.
Das Buch hat gerade in der zweiten Hälfte, unglaublich starke Momente – es trifft einen irgendwie kalt und mitten ins Herz.
Das Buch ist definitiv etwas Besonderes.

Fazit
Das Buch hat dieses gewisse Etwas. Es begann gut, aber auf den späteren Seiten ist es unglaublich stark.
Es behandelt nicht gerade ein leichtes Thema und geht einen oft sehr nahe. Dazu ist es auch noch schön formuliert.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Briefe an die Toten, 21. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
Seit dem Tod ihrer Schwester bekommt Laurel ihr Leben nicht mehr auf die Reihe. Ihre Eltern geschieden, hat sich ihre Mutter entschieden, sich von ihr und ihrem Vater zu distanzieren. So lebt sie mit stetigen Wechsel bei ihrem Vater und ihrer christlich eingestellten Tante Amy alleine. Betrogen von ihrer Mutter und schuldig fühlend an dem Zusammenbrechen ihrer Familie, wechselt sie die High School in der Hoffnung den mitleidigen Blicken der anderen Mitschüler zu entgehen. Niemand soll sie mit ihrer Schwester May in Verbindung, auch wenn sie ihre Klamotten in der Schule aufträgt.
Dort angekommen, bekommt sie eine Aufgabe in ihrem Englischkurs, die sie nicht mehr loslässt. Sie soll einen Brief an eine tote Persönlichkeit schreiben, doch dabei bleibt es nicht und sie gibt nie diese Aufgabe bei ihrer Lehrerin ab. So schreibt sie Zeile um Zeile an berühmte tote Musiker und Schauspieler wie Amy Winehouse, Kurt Cobain oder Heath Ledger. Schreibt über ihre neue Freunde und wie sehr sie May vermisst, wie sehr sie ihr nacheifern will und auch darüber wie er Leben immer mehr zu zerbrechen droht.

Laurel und May und die Teen Angst
Laurel ist eine Protagonistin, die man in seine Arme schließen und von all der Traurigkeit beschützen will. Nicht nur ist für sie die Trennung ihrer Eltern belastend, sondern sie gibt sich die Schuld an den Tod ihrer Schwester. Auf ihrer High School versucht zu vergessen und gleichzeitig schafft sie es nicht, als sie Freundschaften schließt und sich in die erste richtige Liebe in ihrem Leben stürzt. Denn egal wohin sie geht, überall ist May und sie versucht ihrer perfekten Schwester immer mehr nachzueifern, ihm ihr näher zu kommen, es ihr recht zu machen, was gefährliche Konsequenzen für ihr Leben hat. Sie droht abzustürzen und scheint sich kaum noch im Griff zu haben. Versucht Gefühle zu entwickeln, schafft es nicht und fühlt sich zusehends von ihrer Welt missachtet.
Auf der Suche nach ihrer Identität stolpert sie immer wieder in Depressionen, fühlt sich unzulänglich und möchte alles Ungeschehenmachen. Nicht selten muss man um sie fürchten, wenn sie sich in Situationen wirft aus Mut und blanker Naivität, weil sie nicht wohin mit ihrem inneren Chaos.

"The Perks of Being a Wallflower" in weiblich
An vielen Stellen fühlt man sich nicht nur durch die Briefform des Romans an Charlie von Stephen Chbosky's "The Perks of Being a Wallflower" erinnert, sondern auch durch die Konstellation der Charaktere entwickeln sich schnell Parallelen. Seien es ihre zwei neuen Freunde in ihrem Leben, die mehr als nur Freundschaft zueinander empfinden. Seien es die Situationen in denen sich die anfangs unschuldig wirkende Laurel stürzt oder schlussendlich auch die Wahrheit, die sich zwischen all den Zeilen versteckt hält.. Ein ähnlicher Ton und einen ähnlichen Sog entwickelt auch "Love Letters to the Dead", auch wenn es nicht so kraftvoll daherkommt wie in Chbosky's Roman, verliert man sich in Laurels Leben und finden sich schnell als Jugendlicher in ihr wieder. So manche Stelle verursacht Gänsehaut, die man aus seinen eigenen Leben kennt und einen Schlucken lässt.
Laurels Geschichte wirkt oftmals verstörend und erschreckend, gleichzeitig ist sie voller Herz und Liebe und der Botschaft, immer sich selbst zu sein, zu seinen Gefühlen zu stehen, so schwer es ist. Man soll Trauer zulassen und der Wahrheit ins Gesicht sehen.

Zwischen Einfachheit und Poesie
Dabei kommt der Schreibstil nicht erdrückend daher. Er ist simpel gehalten, durchzogen von Stellen wundervoller Poesie, die immer wieder hindurchkriechen. Emotional und distanziert zugleich, bildet sich eine riesige Metapher über den Roman, die sich durch kleine schöne Details zeigt, durch einzigartige Bilder, die Ava Dellairas Stärke sind. Die Briefform macht die Geschichte zu etwas Besonderen, vor allem da Laurel sich ungewöhnliche Idole gesucht hat, die sie immer wieder erwähnt, genauso wie deren Leidensgeschichten, die zu ihrem Tod geführt haben und zu Laurels Leben zurückführen. Doch die Einfachheit macht das eigentliche Grauen und die Wahrheit, die sich entblättern, nicht einfacher. Denn wie es zu Mays Tod kam und was Laurel vor allen anderen zurückhält, lässt einen oftmals den Atem stocken und gleichzeitig muss man Laurel bewundern, dass sie so tapfer ist. Sie verliert sich immer mehr darin, ihre Schwester sein zu wollen und zerstreut ihre eigene Identität, die immer weniger wert zu sein scheint. Bis sie weiß, wer sie wirklich ist und was wirklich passiert ist.
Einziges Manko ist hier die Perfektion, die die Geschichte zu glatt wirken lässt. Es fehlt das Raue, die Eindringlichkeit und Kantigkeit von Laurel, die sie besitzt, aber viel zu selten zeigt. Manchmal wirkt sie unterkühlt statt emotional zerbrechlich und die nicht selten fast künstlerisch aranchierten Szenen rauben dem Roman die Echtheit und Eindringlichkeit.
Zurück bleibt ein Werk über die Selbstfindung, die Verarbeitung von Trauer und der Wunsch geliebt zu werden, welches beeindruckt und einen durch seine Einfachheit und Schönheit ans Herz geht. Ava Dellaira findet auch am Ende den richtigen Ton zwischen Tragödie und Herzlichkeit und überrascht den Leser nicht zu selten damit.

Fazit
"Love Letters to the Dead" ist ein wunderschönes Debüt über den Umgang mit Trauer, Selbstfindung und Ängste von Teenagern. Einfühlsam, intensiv und die weibliche Form von Stephen Chbosky's "The Perks of Being a Wallflower". Lesenswert!
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3.0 von 5 Sternen Zu viele Parallelen zu 'The Perks of Being a Wallflower', 20. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
'Love Letters To The Dead' klingt nicht nur als Titel ziemlich cool, zudem hat das Buch meiner Meinung nach auch eines der schönsten Cover überhaupt. Nachdem ich dann auch gesehen hab, dass Stephen Chbosky, dessen Buch The Perks of Being a Wallflower eines meiner liebsten Bücher überhaupt ist, das Buch 'geblurbt' hat, musste ich es unbedingt haben!

Das Konzept, dass das Buch nur aus Briefen an verstorbene Berühmtheiten besteht, fand ich ziemlich klasse und hatte keine Schwierigkeiten mich am Anfang in die Geschichte hineinzufinden.

Je weiter ich dann aber gelesen habe, desto mehr hat meine Spannung nachgelassen und ich schätze, dass lag gerade daran, dass ich The Perks von Chbosky so sehr liebe -- denn mir sind die Gemeinsamkeiten nur so entgegen gesprungen. Gemeinsamkeiten zwischen zwei Büchern bedeuten nicht immer etwas Schlimmes. Ich denke in unserer Zeit können wir ruhig behaupten, dass jedes neue Werk von einem alten Werk inspiriert ist. Aber ich finde, es ist solange nicht schlimm, solange auch ein klein wenig Originalität mit dabei ist.

Ich finde aber, grad das war bei LLTTD nicht unbedingt der Fall. Selbstverständlich waren einige Dinge anders als in The Perks, aber überwiegend war ziemlich viel gleich - und mir ist das dann doch ziemlich auf die Nerven gegangen.

Dazu kommt noch, dass Laurel für mich auch eine sehr träge und flache Figur war. Ich konnte keine wirkliche Verbindung zu ihr aufbauen und im Grunde war sie ziemlich langweilig.

Die Beziehung zwischen ihr und Skye hat sich ziemlich gezwungen angefühlt und allgemein hat die Tatsache, dass er zuvor in ihre tote Schwester verknallt war, die Laurel am Anfang der Geschichte versucht so penetrant zu kopieren, einen sauren Geschmack in meinem Mund hinterlassen - auch als immer wieder beteuert wurde, dass er die wahre Laurel hinter der Fassade erkannt habe und sich in sie verliebt hat.

So ist es bei mir oft so, dass auch wenn ich die Hauptcharaktere eines Buches nicht unbedingt mag, eigentlich fast immer eine Nebenfigur finden kann, die mir ans Herz geht. Mit LLTTD war das leider nicht so.
Ich fand alle Figuren irgendwie überspitzt und dramatisch - dabei ging mir Hannah, die sich blaue Flecken auf ihre Wange malt, um ihre echten Wunden verursacht von ihrem Bruder zu Kaschieren und die so ein Hin- und Her wegen ihrer Verliebtheit zu ihrer ebenfalls weiblichen besten Freundin macht - obwohl es in diesem Buch eigentlich niemanden zu jucken scheint außer ihren Bruder und den sie am Ende erstaunlich einfach losgeworden ist - am meisten auf die Nerven.

Die Charaktere haben sich für mich einfach angefühlt wie schlechte Kopien der Charaktere aus The Perks und der Plot ebenfalls.

Wieso es letztendlich doch 3 Sterne gegeben hat, liegt daran, dass ich das Konzept an sich eigentlich echt mochte. Es hat mir gefallen, wie man mehr über die Berühmtheiten, an die die Briefe gerichtet sind erfahren hat und inwieweit sie mit Laurel zu tun hatten. So ist es auch nicht so, als hätte ich alles gehasst. Ein paar von Laurel's Gedanken haben mich auch zum Nachdenken gebracht und waren teilweise auch poetisch (teilweise aber auch sehr hochgestochen). Zudem denk ich auch, dass es mir mehr gefallen hätte, hätte ich The Perks nicht bereits gekannt, wobei ich mir da auch nicht sicher bin. Ich finde einfach, die Autorin hätte was großartiges mit ihrer Idee machen können und sie hatte gute Ansätze. Es hätte ein Buch sein können, welches einen zum Lachen und zum Weinen bringt und einen ständig zum Nachdenken provoziert. Leider war es dann eher sehr solala.

Ich finde, man kann sich dieses Buch antun und ich vermute, man weiß es mehr zu schätzen, wenn man The Perks nicht gelesen hat und einen selbst nicht dauernd beim Vergleichen ertappt, aber großartig war es nicht.
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5.0 von 5 Sternen Leises Buch mit lautem Nachhall, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
Am Anfang kommt der Roman in Briefen ziemlich unspektakulär daher und steigert sich dann parallel zu der subtilen Entwicklung, die seine Protagonistin Laurel im Laufe des erzählten Jahres durchmacht, zu einem bewegenden Bericht über das Erwachsenwerden, das vermeintlich Unaussprechliche und wie man damit umgeht. Noch lange, nachdem ich das Buch beendet hatte, gingen mir immer wieder einzelne Sätze daraus durch den Kopf, die wie kleine Wahrheits-Samenkörnchen erst im Nachhinein in mir aufgeblüht waren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig, 3. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
Laurel ist 14 und beginnt ihr erstes Jahr an der Highschool. Zunächst hat es den Anschein, als sei sie nur ein etwas schüchternes Mädchen auf der Suche nach neuen Freunden und der ersten Liebe. Schnell wird jedoch deutlich, dass dies nur oberflächliche Sorgen sind: Laurels wohlgeordnete "heile Welt" besteht nicht mehr, seit ihre Eltern sich getrennt haben und ihre geradezu abgöttisch geliebte Schwester May auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Allein gelassen mit ihrer Trauer und ihren Schuldgefühlen, verarbeitet Laurel ihre traumatischen Erlebnise nur ganz allmählich, indem sie sich in langen Briefen toten Persönlichkeiten anvertraut.

Dieser erste Roman von Ava Dellaira ist alles andere als ein Spaziergang. Trauer, physische und psychische Verletzung, Verlust, Sprachlosigkeit, das Gefühl, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden, der Wunsch nach Nähe und die Unfähigkeit, Nähe zuzulassen, und vor allem die katastrophalen Folgen, die es haben kann, wenn jemand alles versucht, um das zu sein, was andere Menschen in ihm sehen sollen - das ist alles schon ziemlich niederdrückend auf 330 Seiten. Dass es aber für mich eine wahre Tour de Force war, das Buch zu Ende zu lesen, lag nicht an der düsteren Thematik, denn mit dieser hätte der Roman ein ganz großer Wurf werden können. Nur wurde ich das Gefühl nicht los, dass Ava Dellaira dies beim Schreiben auch dachte und geradezu krampfhaft alles daran gesetzt hat, eine literarische Großtat zu vollbringen. Und das geht auf Kosten der Authentizität.

Ein Roman in Briefform ist vermutlich für den Autor, aber auf jeden Fall für den Leser, ohnehin eine Herausforderung. Man ist ja nie unmittelbar am Geschehen dran, bekommt alles durch den Filter der Hauptperson aufbereitet. Da ist es wichtig, dass man eine Verbindung zu dieser Person findet. Sie muss einem nicht sympathisch sein, aber unabdingbar ist, dass sie als dreidimensionale Person aus Fleisch und Blut erscheint.
Das ist Laurel aber nicht. Sie wirkt eher wie ein Prototyp.
Es beginnt schon mit der Auswahl der toten Celebrities, an die sie ihre Briefe richtet: Kurt Cobain, Janis Joplin, River Phoenix, Jim Morrison und Amy Winehouse vertreten die Ikonen der Musik- und Filmgeschichte. Quasi das Who is who berühmter Personen, die leider allesamt am Leben zerbrochen sind. Origineller ist da schon die Flugpionierin Amelia Earhart , die für eine mutige und moderne Frau steht. Judy Garland muss immer dann herhalten, wenn es um Laurels Mutter, aber auch um Kindheitserinnerungen allgemein geht, denn die ganze Familie hat "The Wizard of Oz" geliebt. Ebenso ist der B-Schauspieler Allan Lane, die Stimme des sprechenden Pferds "Mr Ed" ( einer Serie aus den frühen Sechzigern), für die einsame und biedere Tante Amy zuständig, bei der Laurel jede zweite Woche lebt. Für das Intellektuelle in Laurel werden E.E. Cummings, Elizabeth Bishop und John Keats verpflichtet, deren Gedichte sie zitiert und analysiert.
Leider erscheint kaum ein Satz, den Laurel schreibt, authentisch. Da gibt es keine verbalen oder emotionalen Ausbrüche, keine Profanitäten oder andere Missgriffe. Da schreibt kein verzweifelter, wütender, trauriger oder verliebter Teenager, sondern eine literarisch ambitionierte Kunstfigur, die so tut, als wäre sie vierzehn. Alles ist so wohl ausformuliert, als wolle sie es direkt an den nächsten Verleger schicken. Gut, das ließe sich noch damit erklären, dass der ursprüngliche Auslöser der Briefe an die Toten eine entsprechende Aufgabe im Englischunterricht war.
Aber hinter der schönen Wortfassade verbirgt sich leider eine unoriginelle Phrase nach der anderen. Laurel erzählt den Promis, an die sie schreibt, deren eigene Lebensgsschichte. Oder sie plaziert weise Einsichten in deren Gefühlslagen, die vermutlich in jeder Biographie so oder ähnlich nachzulesen sind: " I couild tell that the words that you sang came out of the real you. That they were true", weiß sie über Amy Winehouse. "You didn't want to be an idol. You just wanted to be yourself. You just wanted us to hear the music", versteht sie Kurt Cobain. "Maybe there was a time that you needed someone to protect you and they couldn't" erklärt sie River Phoenix. usw. usw.
Auch Laurels Freunde reden zum Teil ziemlich gestelzt daher: "Let me tell you something, Buttercup", sagt da etwa ein gewisser Tristan: "There are two most important things in the world - being in danger, and being saved."
Ebenso unnatürlich wie die schöngeglätteten Monologe und Dialoge erscheint Laurels Freundeskreis. Tristan und seine Freundin Kristen etwa scheinen irgendwo in Woodstock schockgefrostet und dann in der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts wieder aufgetaut worden zu sein, komplett mit flower-power-print-Rock, langen Hippie-Haaren und ewigem Joint, und natürlich will sie an eine renommiertes College im Osten, und er will Rockmusiker werden. Die beiden sind zwar in ihrem letzten Highschool-Jahr,aber trotzden dicke Freunde mit drei vierzehn- bzw. fünfzehnjährigen Mädchen. Das muss am gemeinsamen Musikgeschmack liegen: Merkwürdigerweise hört man ausnahmslos Musik, die meist schon als klassisch galt, als die eigenen Eltern noch Kinder oder Jugendliche waren. Im Auto laufen die Doors, auf Parties wird Janis Joplin gespielt, Papa und Mama tanzen nach Doors-Hits und singen Lieder aus den Fünfzigern. Tante Amy ist, wie gesagt, ein Fan des schwarz-weiß-ausgesendeten Mr Ed, als wäre in den letzten beinahe fünfzig Jahren nichts passiert.
Das alles mag ja vielleicht angehen. Was ich aber völlg unglaubwürdig fand - und ich kann nur hoffen, dass ich damit richtig liege - ist die Naivität und der Leichtsinn der beiden Schwestern May und Laurel, die die ganzen tragischen Ereignisse ins Rollen bringt. Soviel Unbedarftheit gibt es eigentlich nur in Grimms Märchen. May wird von ihrer Schwester rückblickend immer wieder mit einer feenhaften Figur verglichen. Am Ende glaubt Laurel nicht mehr an Feen, und auch nicht an das Gebot der Perfektion in den Augen anderer. Ich wünschte nur sie - und der Leser - wären auf einem weniger künstlich- überformten Weg dorthin gelangt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Exhausting, 5. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
What it’s about: Laurel is a high school student and recently lost her older sister May. She tries to cope with her grief and the typical struggles of a 15(?)-year-old by writing letters to deceased musicians, poets and celebrities.

Writing: 1/5
The voice is just not fitting. You can immediately tell that this is probably a 30+year-old trying to sound like a teenager. Insome parts Laurel seems so blatantly naive (I don’t want to say stupid, but …) and in other parts she starts citing Keats. You can be one heck of writer but if the character’s voice doesn’t fit, there’s just no use. You can tell that Ms Dellaira has no idea what teenagers are like. We don’t go from full-blown attentionthirsty, shy and somewhat introverted little girl to taking drugs, getting the prettiest boy with a snap of their fingers and listening exclusively to Nirvana and 60s Rock in 1 month. Also, there’s the problem of consistency -

Plot: 1/5
- Dellaira is trying so hard to make Laurel and her friends sound so cool and grown-up and not like kids, that she seems to forget that this doesn’t mirror reality. Laurel asks her friend Sky who sings the song on the radio (The Doors), but later says that her dad introduced them to her and she always liked them. Well. Throughout the course of thenovel several people are introduced that without any ewxceptions listneto 60s music, take drugs and are”cool”. No diversity in hercharacters. They areobviously ethnically diverse, but personality-wise? Everyone is cool and the grown-ups are bullies,emotionally incapable of relationships and/or having mental problems. To me it just seems like Dellaira is trying too hard to win over the target audience by protraying them like cool, reasonable and wise children - because let’s face it, you aren’t philophying and making smart decisions at 15. Come on, be a little more realistic.

Characters: 0/5
Aside from what I already mentioned, the relationships are all extremely rushed. Laurel and Sky fall in love after 20 sentences of dialogue. There’s almost nothing that we know of Sky, except that he loves Laurel and used to like May. Nobody seems to be having a life when it doesn’t lead back to Laurel. If she didn’t witness/get influenced by it, it’s irrelevant. That’s weak character building.

Overall: Do I recommend?
No. The epistulary form is exhausting and the lack of plot and (actual) characters makes it almost impossible to sympathize. I didn’t care about Laurel. I never felt like I was reading about her,I pictured the author writing this, trying hard to sound like a teenager. Still, I have to give some credit to May. I could not have cared less about Laurel and her pretentious annoying friends but Iwanted to know more of May. That’s what kept me going. However, I didn’t particularly enjoy it. I wouldn’t recommend it,especially not to YA readers because Laurel is more of a MG character.
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5.0 von 5 Sternen Bereits jetzt schon ein Jahresshighlight, 21. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Taschenbuch)
"Love Letters to the Dead" gehört zu den Büchern, die ich in diesem Jahr unbedingt lesen wollte. Die Kurzbeschreibung und das wunderschöne Cover haben mich schon so lange angesprochen, sodass ich die Geschichte kaum noch abwarten konnte. Zum Glück habe ich das Buch nun endlich gelesen und ich bin genauso begeistert, wie ich es zuvor gehofft habe - wenn nicht sogar noch mehr.

Meine Erwartungen an Ava Dellairas Debüt waren schon beinahe utopisch hoch, von daher standen die Chancen nicht schlecht, am Ende tatsächlich enttäuscht zu werden. Zum Glück ist dies nicht eingetroffen, denn die Autorin konnte mich mit einem wunderbaren Schreibstil, interessanten und vielseitigen Figuren, sowie wunderschönen Briefen zutiefst beeindrucken. Bücher, die lediglich aus Briefen bestehen, habe ich schon immer sehr gemocht, von daher war ich sehr gespannt, wie diese umgesetzt wurden und ich muss sagen, dass es mir sehr gefallen hat. Obwohl es Briefe sind, wird in diesen dennoch immer wieder die Geschichte weitererzählt, sodass es nie zu langatmigen Momenten kommt. Dabei werden die einzelnen Figuren so gut präsentiert, dass ich am Ende tatsächlich das Gefühl hatte, fast jede von ihnen zu kennen.

Laurel bekommt in der Schule die Aufgabe, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben. Während viele andere an verstorbene Präsidenten schreiben, entscheidet sie sich für Kurt Cobain, seines Zeichens ehemaliger Frontman von Nirvana. In diesem Brief schüttet sie sich ihr Herz aus und berichtet über den Tod ihrer geliebten Schwester, ihrer Einsamkeit, seit ihre Mutter nach Kalifornien gezogen ist und ihre Sorgen, keine Freunde an der neuen High School finden zu können. Da ihr der Brief gut tat, entscheidet sie sich mit dem Schreiben weiter zu machen und schreibt weitere Briefe an verstorbene Menschen. Dabei werden dann u.a. auch die Musikerinnen Amy Winehouse, Janis Joplin, der Schauspieler River Phoenix und viele weitere Persönlichkeiten angeschrieben. Lediglich May, die sie so schmerzlich vermisst, schreibt sie dagegen nicht an, da sie dafür noch nicht bereit ist - auch wenn sie weiß, dass dieser Brief unumgänglich ist.

Im Laufe der Zeit macht Laurel erstaunliche Fortschritte: Sie freundet sich mit Natalie und Hannah an, verliebt sich in den geheimnisvollen Sky und findet in der Schule immer mehr Anschluss. Lediglich das Verhältnis zwischen ihr und ihrer Mutter bleibt weiterhin kritisch, da sie sich im Stich gelassen fühlt. Gleichzeit erlaubt sich Laurel aber auch immer wieder kleinere und größere Fehler, denn sie versucht ihre Schwester zu kopieren und verliert dabei immer wieder sich selbst, sodass sie damit auch fast alles zerstört, was sie sich so hart erarbeitet hat.

Während ich Laurel von Anfang an sehr sympathisch fand und mit ihr mitfiebern konnte, hat es eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich mich auch mit den anderen Figuren anfreunden konnte. Natalie und Hannah werden zwar immer wieder detailliert beschrieben und sind hervorragend ausgearbeitet, jedoch hatte ich bis zum Schluss das Gefühl, dass ich Natalie nicht kennengelernt habe. Bei Hannah ist dies zwar anders, allerdings hat sie mich am Anfang mit ihrer Art doch sehr genervt. Sky fand ich dagegen sehr interessant, auch wenn ich seine ganz eigene Geschichte stellenweise als sehr vorhersehbar empfand. Auch mit May hatte ich stellenweise meine Probleme. Sie ist zwar von der ersten Seite an immer spürbar, jedoch fand ich ihr Handeln nicht immer sympathisch, sodass ich dabei schon manchmal mit dem Kopf schütteln musste und nicht verstanden habe, wieso Laurel ihrer großen Schwester so nacheifern möchte.

Wer bei diesem Buch erwartet, dass es sich lediglich um eine Geschichte zweier Schwestern handelt, der täuscht sich gewaltig, denn in "Love Letters to the Dead" geht es praktisch um alles: Um den Glauben an sich selbst, Freundschaften, Religion, die erste große Liebe, dem Erwachsenwerden und Trauerbewältigung. Dabei nimmt die Autorin uns Leser auf eine schonungslose und melancholische Reise auf der Suche nach sich selbst mit.

Das Cover besticht mit wunderschönen Farben und einer tollen Schriftart, sodass man es einfach anschauen muss. Das abgebildete Model, das Laurel darstellen soll, passt gut zu der beschriebenen Figur, sodass das Cover nahezu perfekt ist. Auch die Kurzbeschreibung konnte mich direkt überzeugen, sodass ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Insgesamt konnte mich "Love Letters to the Dead" mit einer wunderbar melancholischen Stimmung, sowie interessanten und vielseitigen Figuren berühren und gleichzeitig beeindrucken. Für mich ist dieses 400 Seiten starke Werk bereits jetzt schon ein heißer Kandidat für den Titel "Jahreshighlight", sodass ich dieses Buch nur jedem Menschen ans Herz legen kann.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Letters to the Dead (Kindle Edition)
Eine wunderschöne Geschichte. Großartig geschrieben und sehr ergreifend.. besonders zum Ende hin wenn sich viele Sachen aufklären, ist es schwer keine träne zu verdrücken.
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Love Letters to the Dead
Love Letters to the Dead von Ava Dellaira (Taschenbuch - 1. Mai 2014)
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