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5.0 von 5 Sternen Weltklimarat: Expertengremium oder ungezogener Teenager?
Teenager leben oft unter einer Glasglocke des finanziellen und autoritären Schutzes ihrer Eltern. Ihr Selbstbewusstsein ist häufig nicht das Ergebnis von Leistung, sondern das Resultat der schützenden Hand von Mama und Papa. Großmäuligkeit, Intoleranz und aggressives Verhalten werden von den vor Liebe blinden Eltern als Durchsetzungsstärke...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Steffen Hentrich

versus
3 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Versuch, mit Kritik am Boten eine ungeliebte Meldung zu ändern (Rezension in englisch)
In the new book titled 'the delinquent teenager' Donna Laframboise (DL), a Canadian journalist, tries to depict the IPCC as a 'spoiled child' that should be rightened and better educated, e.g. by scientific academies. The author denotes herself as a climate sceptic ('climate sceptic' or 'denier': people who do not believe that there is a noticeable human influence on...
Veröffentlicht am 2. Januar 2012 von Urs Neu


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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklimarat: Expertengremium oder ungezogener Teenager?, 17. Oktober 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Teenager leben oft unter einer Glasglocke des finanziellen und autoritären Schutzes ihrer Eltern. Ihr Selbstbewusstsein ist häufig nicht das Ergebnis von Leistung, sondern das Resultat der schützenden Hand von Mama und Papa. Großmäuligkeit, Intoleranz und aggressives Verhalten werden von den vor Liebe blinden Eltern als Durchsetzungsstärke interpretiert, Fehler übersehen oder aus Angst vor Gesichtsverlust unter den Tisch gekehrt. Tadel oder gar Bestrafung sind keine Optionen des elterlichen Erziehungsarsenals.

Was hier wie eine maßlose Übertreibung klingt, ist nach Ansicht der Journalistin Donna Laframboise eine reale Umschreibung der Beziehung zwischen der Weltstaatengemeinschaft und ihrem klimawissenschaftlichen Wunschkind, dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Ihr neues Buch 'The Delinquent Teenager who was mistaken for the world's top climate expert' führt seine Leser durch die weithin unbekannten Details der Organisation, Arbeitsweise und Politik des IPCC. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige. Expertise? So mancher verantwortlicher Autor hat erst die Gelegenheit ergriffen ganze Gutachtenkapitel beim IPCC abzuliefert bevor er die Muße hatte sein Universitätsstudium mit dem Master abzuschließen oder erste Forschungserfahrungen beim Verfassen einer Doktorarbeit zu sammeln. Politische Korrektheit, Herkunft und Geschlecht sind mindestens ebenso wichtige Auswahlkriterien wie der 'richtige' Standpunkt zu Klima- und Umweltfragen. Weltbekannten Fachleuten mit langjähriger Forschungsreputation wird dagegen die Tür gewiesen, wenn nur der Verdacht besteht sie könnten wissenschaftlich unabhängig sein oder konträre Positionen zur herrschenden Meinung der Klimaforschung einnehmen. Interessenkonflikte? Nicht wenige Autoren sind Umweltaktivisten oder haben langjährige und intensive Verbindungen zu Umweltschutzverbänden in ihrer Vita. Damit ist das Sündenregister des IPCC bei weitem nicht abgeschlossen.

Im durch und durch politisierten Klimarat wird nur das akzeptiert, was die Botschaft von der Klimakatastrophe untermauert. Dafür sorgt die handverlesene Autorenschaft schon selbst und die verantwortlichen Politikvertreter erledigen zum Schluß den Rest. Am Ende stehen politische Pamphlete, die sich hinter dem Deckmäntelchen der Wissenschaftlichkeit verbergen. Das alles wäre weniger ein Problem, wenn wenigstens Medien und Öffentlichkeit immer wieder einen kritischen Blick hinter diese Kulissen des IPCC gewagt hätten. Doch hier herrschte lange Jahre Fehlanzeige. Stattdessen regnete es Lobhudelei, wurden jedem noch so spekulativen Bericht des Gremiums uneingeschränkte wissenschaftliche Autorität zugewiesen und Kritiker reflexartig mundtot gemacht. Ein Friedensnobelpreis sollte dem dann schließlich die Adelskrone der Unfehlbarkeit aufsetzen.

Seit geraumer Zeit, dank der unermüdlichen Aktivitäten der Blogosphäre und der akribischen Recherche von Autoren wie Donna Lafromboise, hat die Öffentlichkeit aber auch die Gelegenheit ihre Blicke hinter die Kulissen der politischen Entstehungsgeschichte der Klimakatastrophe zu werfen. Höchste Zeit, denn der Preis für eine kritiklose Akzeptanz rigider Klimapolitik, die sich sehr gern über den Verweis auf die wissenschaftliche Verkündung des IPCC legitimiert, geht schon jetzt Milliardenhöhe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungereimtheiten, 24. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert (Taschenbuch)
In diesem Buch geht es um die Arbeitsweise des Weltklimarates (IPCC).

Der IPCC gilt als Versammlung der weltbesten Wissenschaftler, die sicher stellen, dass nur die besten verfügbaren Studien in ihren Bericht einfließen. Wenn man die Mitwirkenden anonym befragt und den Bericht von 2007 einer unabhängigen Prüfung unterzieht ("Citizen Audit"), ergibt sich folgendes Bild:

- viele Autoren haben ihr Studium noch gar nicht abgeschlossen
- weltweit anerkannte Experten werden nicht berücksichtigt
- die Auswahl der Autoren erfolgt nach politischen Kriterien
- viele Autoren sind Aktivisten (also grüne Lobbyisten), sodass ihre Aussagen einseitig sind
- die Verfahren sind intransparent und ohne Qualitätssicherung
- etwa ein Drittel der zitierten Quellen des IPCC-Berichts von 2007 genügt wissenschaftlichen Anforderungen nicht
- wenn es zu einem bestimmten Thema keinen geeigneten Aufsatz gibt, wird dieser geschrieben und dann zitiert
- die wichtigen Autoren geben die zitierten Zeitschriften gern selbst heraus und beeinflussen somit deren Inhalt

Als Fazit ergibt sich: Zweck des IPCC ist nicht Wissenschaft, sondern Politik
.

***

Mir hat das Buch gut gefallen. Was man schon seit längerer Zeit vermutet hatte, wird hier nachgewiesen.
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5.0 von 5 Sternen A necessary investigation, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert (Taschenbuch)
Vorbemerkung, das Buch gibt es jetzt auf Deutsch: Von einem Jugendstraftäter, der mit dem besten Klimaexperten der Welt verwechselt wurde: Ein IPCC-Exposé.

Much discussion of climate change is based on appeals to authority. For many, there can be no greater authority than the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). After all, its work is performed by thousands of the world's top scientists, reviewing the peer reviewed literature and producing a synthesis of what we know about climate change. Donna Laframboise is a Canadian journalist and she has done some investigation to verify if all this is true. And what she discovered was a surprise to her, and I must say, also to me when I read her book.
- The IPCC does not rely only on peer reviewed literature as it claims. Laframboise looked at the many references in the more than 3000 pages of the IPCC reports. There were thousands of references to non-peer reviewed literature - even to newspaper and magazine articles, reports from bodies such as the WWF and so on. In some places, over 40% of the references were to so-called "grey literature" (non-peer reviewed reports).
- Deadlines were repeatedly stretched so that references that supported IPCC positions could be included. In some cases these additional references were added months after the chapters of the report were supposed to have finished.
- In many cases relevant literature was ignored, and IPCC chapter authors were able to high-light their own work at the expense of other work.
- The IPCC does not involve thousands of the world's top scientists as it claims. Many of them were young, inexperienced and in some cases not even qualified. It is a shock to find out that some of the lead authors were in their mid-20s, and some had not even started their PhDs. What many of these young people had, though, was a commitment to the cause.
- Part of the cadres has come from organisations like Greenpeace, WWF and other environmental campaign groups. For a body that seeks to be impartial and objective, the IPCC is recruiting people who have an ideological axe to grind.
- The IPCC has never been subjected to serious auditing. It has gotten away with things because the media have looked all the time aside. No matter appalling the behaviour, the IPCC is still treated as the impartial scientific body it pretends to be. In the same way, the scientific journals and academies are also responsible for not asking questions.
- The IPCC is a political body first and foremost. Delegates are often chosen to represent the different UN nations, not for their competence.
This book really is worthwhile reading, particularly for those who still have some illusions about the IPCC.
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3 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Versuch, mit Kritik am Boten eine ungeliebte Meldung zu ändern (Rezension in englisch), 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert (Taschenbuch)
In the new book titled 'the delinquent teenager' Donna Laframboise (DL), a Canadian journalist, tries to depict the IPCC as a 'spoiled child' that should be rightened and better educated, e.g. by scientific academies. The author denotes herself as a climate sceptic ('climate sceptic' or 'denier': people who do not believe that there is a noticeable human influence on climate), and unfortunately the book exhibits very quickly the common deficiencies of sceptic's arguments: there are some correct basic points, which are surrounded by a lot of one-sided argumentation and errors. It has to be noted that the basic (and correct) points have already been highlighted and discussed in an evaluation report by the Interacademic Council (IAC) in August 2010. 'The Delinquent Teenager' does not exhibit any new relevant points. Unfortunately, it only adds erroneous criticism which originates from selecting some single cases or from missing knowledge about actual processes.

The main problem of the book: It only deals with the messenger, but does not really care about the message. It starts with the scientific academies: DL several times challenges the scientific academies to look at the IPCC process and to look after that 'spoiled child'. She considers the academies as scientific authorities, which should set the standards and speak out on that topic. She welcomes the report of the IAC (see above) and blames the IPCC of not having implemented its recommendations. However, while it is undisputed that there are deficiencies in the IPCC process and that there is room for improvement (as in every human organization in the world, by the way) one has to keep in mind two things:
1) There is no such thing as a scientific assessment of the state of knowledge in any other scientific field. The IPCC is a novel thing and yet has to develop everything new and learn from experience, which is a long process.
2) All criticism of IPCC processes, deficiencies, etc. does not change the results of innumerable scientific studies over decades and the main findings of the IPCC which are based on these studies. There may be some overstatements for certain aspects ' and some understatements for others (a problem DL was not interested in at all!) ' but the overall picture is not really altered by that. While requesting academies to step in, DL does not know or just conceal that numerous academies all over the world have done similar assessments as the IPCC and have come just to the same conclusions: that there is man-made climate change over the last decades and that this ' without counteraction - will be a serious problem in the future.

Therefore, the main content of the IPCC report is not in question. But DL just follows the recent tactic of a lot of 'climate sceptics': if you don't like a message, and there is a lack of arguments against it, attack the credibility of the messenger. And that seems to be the only purpose of this book.
In summary, it takes up the critical points that are mentioned in the IAC report and inflates these points by adding a lot of invalid allegations which come from ignorance (in the best case) and one-sided presentations of some isolated stories. And its arguments are often inconsistent: DL e.g. blames climate scientists to not behave like other scientists (not testing their models against reality; chapter 7) and in the next chapter blames climate scientists for behaving like all other scientists (namely keeping their data secret before publishing). Or the IPCC authors are blamed to not have included additional literature proposed by a certain expert during the expert review, and a few lines later blames IPCC authors to have done exactly that, namely included some additional literature after the expert review (chapter 14).

Below are given some illustrative examples (arguments in the book are in italics):

Criticism in the book: Some IPCC authors have connections to environmental activist's organizations (like Greenpeace or WWF) and therefore are not independent.
Comment: The value and correctness of any scientific analysis is independent of its background, be it a professor, an environmental or an oil company activist. Anybody can publish in the scientific literature, complying with scientific standards presumed. If a scientist is active in any organization, this does not disqualify his scientific work.
If a scientist agrees to write a foreword for an activist organization's publication about his research field, this does not mean that he is an activist but that he tells the organization his experience.
Unfortunately missing in the book are on the other hand the fact that there are other lead authors that are members of interest groups which are not really in favour of climate change. There are e.g. a member oft the Japanese Electric Power Industry and somebody (a coordinating lead author) who has worked 31 years for the petroleum industry.

Argument in the book: Climate models are independent from reality, they are invented at the desk and not tested against reality. They should not be included in a scientific assessment.
Comment: DL invents a difference between climate models and 'real' science, which does in fact not exist: 1. Every scientific discipline works with models. No scientific theory is perfect or corresponds exactly to the real world. Even physical 'laws' are in fact derived from a model that is based on observations and experiments. And we even know that these 'laws' do not exactly correspond to the 'real' processes, but only work within certain conditions and can help to predict certain events. An illustrative example is the fact that to describe the effects of light one need to describe light as a particle in some cases and as a wave in other cases. But what is light in reality? We don't know. But although we don't know, we can predict certain behaviour of light with our models. Or the atom model: 'the world of the atom, the quanta of particles, appears so strange that we can no longer visualize what we think and talk about. The particles have a quality of complete random existence and non-existence about them; and yet the methods of quantum electrodynamics, quantum chromodynamics, and the whole of quanum mechanics provide such precise, useful, and powerful tools (Jim Walker). The same is true for climate models: Although they do not catch the 'whole' reality, we can reproduce and predict certain behaviour of our climate system. 2. Climate models are far from being just inventions at a desk. Climate models contain a multitude of well-known and established physical laws (mass conservation, energy conservation, radiation laws, etc.), and they contain a multitude of observed interrelations. Although there is no second Earth, climate models are tested in the real world, e.g. by simulating the climate evolution in the past or by predicting the climate effect of observed phenomena like the Pinatubo eruption. And, like all the other scientific models, climate models are always improved and tested again and again. Climate models have certain skills and certain limitations like any other scientific model or theory, and we know the skills and we know the limitations. The existence of limitations or the lack of capturing the 'truth' does not mean, as for any other scientific model or theory, that they are of no use. If climate modelers should not be involved in the IPCC, no scientist should be trusted, because they all work with models.
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The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert
The Delinquent Teenager Who Was Mistaken for the World's Top Climate Expert von Donna Laframboise (Taschenbuch - 28. Oktober 2011)
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